Rechtsradikaler Alltag in unserem Land

Über dieses Blog
Täglich kommt es zu Angriffen in unserem Land, die von den „Neuen Rechten“ verübt werden.Ich stelle Zitate aus versch. Medien ein,damit keine/-r hinterher sagen kann,er/sie habe nichts davon gewusst.Ein Vordringen der Dummheit ist kein marginales Anzeichen,sondern vielschichtig.
Tatsachen über Rechtsradikale-Geschehnisse des Alltags in unserem Land
Tagtäglich kommt es zu Angriffen auf Menschen in unserem Land, die von den so genannten „Neuen Rechten“ verübt werden. Darüber werde ich hier berichten, ich stelle Zitate aus Zeitungen und anderer Medien ein, damit keine/-r hinterher sagen kann, er/sie habe nichts davon gewusst. Gerne kann jede/-r weiteres Dokumentationsmaterial dazu in dieses Blog aufnehmen.
Ihr werdet sehen, dass ein Vordringen der Dummheit kein marginales Anzeichen mehr ist, sondern leider vielschichtig.
Ich erwarte zahlreiche Hilfe und bedanke mich gerne im Voraus dafür.
Kommentare (7)
Jetzt werden schon Kinder angegriffen!!!
10-Jährige zu Boden gestoßen und beleidigt
Samstag, 22 März 2008
Berlin-Friedrichshain (bbz). Offensichtlich unverletzt blieb ein 10-jähriges Mädchen gestern in Friedrichshain nach einem fremdenfeindlichen Übergriff. Das Mädchen war gegen 17 Uhr 20 auf dem Nachhauseweg in der Frankfurter Allee von einem Unbekannten zu Boden gestoßen und wegen ihrer Hautfarbe rassistisch beleidigt worden.
Das Kind erlitt einen Schock.
Die Mutter alarmierte daraufhin die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
aus: http://www.bb-zeitung.de/
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Wenn die Polizei nicht darüber hinwegschaut ist das doch gut!
Ich kenne Fälle, da haben sich Polizisten/Polizistinnen mitschuldig gemacht.
Polizei ehrt drei Zeugen für Eingreifen bei Attacke auf Angolaner
Zwei Männer und eine Frau werden am Dienstag (25. März) für ihr Eingreifen bei einer rassistisch motivierten Attacke von der Berliner Polizei geehrt. Die beiden Männer im Alter von 29 und 35 Jahren hatten am 2. März auf dem S-Bahnhof Frankfurter Allee unter Lebensgefahr einem 19-jährigen Angolaner aus dem Gleisbett geholfen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Eine 20-Jährige hatte den jungen Mann ersten Erkenntnissen zufolge aus rassistischen Motiven vom Bahnsteig gestoßen, als der Zug in den Bahnhof fuhr.
Die 29-jährige Frau hielt die Tatverdächtige bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da die Neuköllnerin sich wehrte, erlitt die Zeugin leichte Verletzungen. Gegen die mutmaßliche Täterin wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. Sie sitzt in Untersuchungshaft. Die Ehrung findet um 14.00 Uhr im Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke in Tempelhof statt und wird von Polizeivizepräsident Gerd Neubeck vorgenommen.
http://www.berlinonline.de/akt … 651450.php
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Wegen Volksverhetzung
NPD-Chef angeklagt
Dem NPD-Vorsitzenden Udo Voigt und zwei weiteren Funktionären der rechtsextremen Partei wird unter anderem die Diskriminierung des Fußballprofis Patrick Owomoyela vorgeworfen.
BERLIN ap/taz Die Staatsanwaltschaft Berlin hat den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt und zwei weitere Funktionäre der rechtsextremistischen Partei wegen Volksverhetzung angeklagt. Den Angeklagten wird unter anderem die Diskriminierung des dunkelhäutigen Fußballprofis Patrick Owomoyela vorgeworfen.
Die NPD-Funktionäre waren nach Ansicht der Staatsanwaltschaft für einen "WM-Planer" zur Fußballweltmeisterschaft 2006 verantwortlich. Auf diesem im Internet verbreiteten Planer wurde unter der Überschrift "Weiß! Nicht nur eine Trikotfarbe! Für eine echte National-Mannschaft" ein Trikot mit der Nummer 25 gezeigt - genau diese Nummer trug der deutsche Nationalspieler Patrick Owomoyela auf seinem Rücken trägt.
Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft sollte damit ausgedrückt werden, dass Owomoyela aufgrund seiner Hautfarbe unwürdig sei für die Nationalmannschaft zu spielen. Den Beschuldigten wird zudem vorgeworfen, nach Beschlagnahme des ersten WM-Planers einen zweiten Planer hergestellt zu haben, in dem vor einer Überfremdung der Nationalmannschaft gewarnt wurde.
Aus: http://www.taz.de/1/politik/de … 5a8d578cfb
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Messingsplatte von Stolperstein in Berlin-Mitte - Moabit - gestohlen, 30.03.2008 , 10:17 Uhr
In Moabit ist von einem sogenannten Stolperstein die Messingplatte gestohlen worden. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte, hatte eine Passantin am Samstag an der Ecke Jagow/Tile-Wardenberg-Straße festgestellt, dass die Platte verschwunden war. Der Staatsschutz ermittelt.
Stolpersteine sind 10 mal 10 Zentimeter große Pflastersteine, die mit einer Messingplatte versehen sind und an das Schicksal von Menschen erinnern, die von den Nationalsozialisten ermordet oder in den Freitod getrieben wurden. Der beschädigte Stolperstein in Moabit war den Angaben zufolge erst am vergangenen Donnerstag verlegt worden.
© ddp
Aus: http://www.berlinonline.de/akt … 650200.php
Fremdenfeindliche Angriffe in Berlin
Berlin (dpa/bb) - In Berlin ist es laut Polizei zu drei fremdenfeindlichen Straftaten gekommen. In der Soldiner Straße im Wedding wurde am Freitagabend ein 30 Jahre alter Nigerianer beleidigt und attackiert. In der Wiltbergstraße in Buch bedrohte in der Nacht zum Samstag ein Unbekannter einen 22 Jahre alten Araber und dessen Ehefrau. In einem Nachbarschaftszentrum in Lichtenrade schlugen in der Nacht mehrere Jugendliche auf zwei 19 und 22 Jahre alte dunkelhäutige Männer ein. Der 22-Jährige wurde ambulant im Krankenhaus behandelt, wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte.
aus:http://www.morgenpost.de/appl/ … 1208608825
http://www.morgenpost.de/conte … 58451.html
Brandanschlag gegen Haus von Türken in Rudow
Unbekannte zündeten Molotowcocktails
Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen einen Brandsatz an einem Einfamilienhaus in Rudow gezündet. Dabei geriet ein auf der Terrasse aufgebautes Partyzelt in Brand, auch die Fassade nahm Schaden. Ein Taxifahrer bemerkte gegen 3.30 Uhr die Flammen im Orchideenweg und informierte die Feuerwehr. Der türkischstämmige Hausbesitzer konnte zwischenzeitlich den Brand aus eigenen Kräften löschen. Da ein politischer Hintergrund der Tat nicht ausgeschlossen werden kann, hat der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes (LKA) die Ermittlungen übernommen.
"Es hat plötzlich geknallt, und wir haben eine meterhohe Stichflamme auf dem Balkon gesehen", sagte ein noch immer unter Schock stehender Bayram Yildirim (46) gestern. Er und seine Frau Fadima (42) sind nach dem Knall geistesgegenwärtig aus dem Bett gesprungen und hatten den Brand mit einem Eimer Wasser aus dem Bad gelöscht.
"Ich vermute, die Täter haben den Brandsatz auf dem Balkon abgestellt und mit einer Art Zeitzünder zur Explosion gebracht", so Yildirim, der das Haus vor fünf Jahren gebaut hatte. Bei einem zweiten Molotowcocktail, der von den Tätern ebenfalls auf der Terrasse abgestellt wurde, habe offenbar der Zünder versagt.
"Ich vermute einen politischen Hintergrund des Anschlags", sagte der Vater von drei Kindern. Bezeichnend sei für ihn das Datum der Attacke - der Geburtstag von Adolf Hitler. "Außerdem ist bekannt, dass die Rechtsextremisten in Rudow sehr aktiv sind", so das Brandopfer.
ali/plet
Aus der Berliner Morgenpost vom 21. April 2008




