Rechtsradikaler Alltag in unserem Land

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Täglich kommt es zu Angriffen in unserem Land, die von den „Neuen Rechten“ verübt werden.Ich stelle Zitate aus versch. Medien ein,damit keine/-r hinterher sagen kann,er/sie habe nichts davon gewusst.Ein Vordringen der Dummheit ist kein marginales Anzeichen,sondern vielschichtig.
Positiver Rassismus ist genauso schlimm, wie Rassismus an sich.
Das bedeutet, wenn ich immer davon ausgehe, dass der/die Ausländer/-in an sich, sich nicht selber helfen kann, weil er/sie ja der/die arme Ausländer/-in ist. Oder ich ihm immer gleich helfen will, weil ich davon ausgehe, dass er/sie keine gute Schulbildung hatte. Dass per se eine Diskriminierung auf Grund seiner Herkunft erfolgen muss...
Das ist positiver Rassismus und der ist genauso abwertend und schlimm, wie der Rassismus an und für sich. Jeder Mensch ist gleich und vollwertig, wer Probleme hat, muss sich selber helfen können, sofern der Geist funktioniert. Selber helfen bedeutet, sich Hilfe zur Selbsthilfe selbst zu holen.
Außerdem bestimmt das nur den Rassistischen Teil, es gibt Diskriminierung bei allen, die Schwächer sind, bei Kindern, Alten, Anders-Gesunden (im Volksmund Behinderte gen.), Gehörlosen (im Volksmund oft Taub-Stumme gen. Obgleich sie nicht stumm sind, sondern nur die Lautsprache nicht hören können und daher unsere Sprache nicht gut oder gar nicht formen können), Schreib- und Leseschwachen etc. pp. Da gilt das Selbe, wie oben, denn es gibt immer die positive- als auch die negative Diskriminierung.
Kommentare (6)
Das heißt, Du bist gegen "Affirmative Action"-Programme in den USA, die zb. Sonderpunkte im SAT-Score für Minderheiten vergeben (Hochschulen wählen Studenten nach dem SAT aus; vergleichbar in etwa mit dem Abischnitt in NC-Fächern in Deutschland) ?
Und gegen die Frauenquote?
Und gegen die systematische Bevorzugung gleichqualifizierter körperlich Behinderter im öffentlichen Dienst?
Positive Diskriminierung ist sicher kein Idealzustand und Maßnahmen zur Positiven Diskriminierung, soweit sie auf Gesetzen und Verordnungen beruhen, sollten im Regelfall zeitlich begrenzt sein und regelmäßig überprüft werden.
Aber in manchen Bereichen sind sie m.M. nach (wie gesagt: zeitlich begrenzt) sehr sinnvoll.
@Sascha
Ich danke Dir für Deinen Kommentar.
Natürlich kenne ich den Unterschied zwischen positiv Positiven-Diskriminierungen und einer negativ Positiven-Diskriminierung. Letztere ist nicht förderlich und hindert an der Entwicklung des/der Einzelnen.
Ich kenne ihn nicht.
Ich bin auch kein Diskriminologe.
Wenn ich die Wikipedia richtig verstehe und der Eintrag soweit stimmt, ist negative Diskrimierung "ohne sachlichen Grund" also bist du für Diskriminierungen, die einen sachlichen Grund haben und dem betreffenden Helfen (sollen), aber gegen "unsachliche" Bevorzugungen. Soweit korrekt?
Klar ist es beleidigend, z.B. jemanden, der im Rollstuhl sitzt, besonders deutlich und mit einfachen Worten anzusprechen.
Aber das es genauso schlimm sein soll wie "richtige" Diskriminierung?
Das halte ich doch für mehr als fragwürdig...
Ich glaube schon zu wissen, dass sich ein Anders-Gesunder-Mensch, nicht wohl in seiner Haut fühlt, wenn er/sie ungefragt Hilfe erhält. Ich habe längere Zeit mit Anders-Gesunden Kontakte gepflegt, um dass behaupten und wissen zu können.
Ich bin gegen jede Art von Diskriminierung, egal was Wikipedia dazu zu sagen hat, ausgenommen in den o. g. Fällen.
Mag sein, das das für wie auch immer Behinderte gilt.
Ihnen gegenüber ist die Alternative auch in der Regel nicht so aggressiv.
Mit dunkler Hautfarbe in Ostdeutschland zu nett angesprochen oder übertrieben höflich behandelt zu werden führt sicher auch dazu, dass man sich "nicht wohl in seiner Haut" fühlt.
Aber die Alternative, die im Gegensatz zum überpositiven Bereich eine weitere Eskalationsstufe besitzt, ist mit Sicherheit unangenehmer.
Zumal ein Angebot zur Hilfe (im Gegensatz zu einer angenommenen Hilfsbedürftigkeit) schon aus rein pragmatischen Gründen nicht "verdammt" werden sollte:
Der ganz allgemeine Umgang im Alltag miteinander ist rau genug.
Mein Vorschlag, den ich an anderer Stelle schon unterbreitet habe, ihn hier aber auch als Möglichkeit von vielen einstellen möchte, wäre, Europa- und Levante-Schulen anzubieten.
Je nach Anzahl in der Bevölkerung lebender Migrantenkinder müssten Quoten festgesetzt, Kontingente zur Verfügung und diese Schulen angeboten werden. Gem. letzter Ausgabe des "Vorwärts", hat heute immerhin schon jedes zweite Kind unter sechs Jahren und jedes dritte Kind unter 12 Jahren einen Migrationshintergrund. Außerdem führt Muttersprachlicher Unterricht zu besseren Ergebnissen lt. Pisa-Studie.
Zweimal haben wir Deutsche unseren Fortschritt und den wirtschaftlichen Aufschwung „verschenkt“. Das erste Mal, als wir Albert Einstein „verprellten“. Das zweite Mal, als wir Konrad Zuse nicht glaubten.
Das sollte sich nicht ein drittes Mal wiederholen! Um das zu verhindern, benötigen wir mehr Europa- und Levante-Schulen für Deutsch-Türkisch und Deutsch-Arabisch. Viele Probleme wären dadurch zu beseitigen. Auch die Wirtschaft würde enorm profitieren.
Die Kinder von Immigrant/-innen sind dabei ein wahres Potential, was wir nicht an uns vorüberziehen lassen dürfen. So steht es inzwischen auch in unserem Hamburger Manifest. In ihnen liegt unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit zum Greifen nahe, es wäre dumm von uns, diese Leistungskraft nicht zu nutzen.
Warum diese Schulen so unheimlich wichtig sind, werden die nun aufgeführten Punkte genauestens erläutern.
• Die Kinder von Immigrant/-innen, um die es mir in erster Linie geht, könnten ihre Herkunftssprache richtig sprechen, lesen und schreiben lernen, mit richtigem kulturellem Background, den sie hier nur vom Hörensagen kennen. Auch die Kultur wird in einer bilingualen Schule automatisch vermittelt.
• Natürlich lernen Sie ab der zweiten Klasse unser gutes altes deutsches Alphabet und nebenher deutsche Schrift und richtige Sprache. So werden Kinder z. Z. in der Europaschule beschult.
• Vom Hörensagen werden oft Märchen und Fehlinterpretationen überliefert, das führt zu romantisierten Vorstellungen von den Herkunftsorten und zu beschönigenden Gräueltaten der Geschichte, die auch bei uns durch das ewige Gejammer von den „alten besseren Zeiten“ durchaus gängig sind.
• Die Kinder müssten also nicht eine fremde Sprache neu, falsch und brüchig lernen, so wie sie von Immigrant/-innen Kinder, die bei uns aufwachsen bisher erlernt wird. Sie könnten in „ihrer“ Sprache lernen.
• Dadurch hätten diese Kinder mehr Erfolgserlebnisse und wären womöglich viel entspannter und weniger frustriert.
• Die Kinder von Immigrant/-innen könnten besser zum Erfolg der Klassen mit beitragen, sie fühlten sich für wichtig genommen.
• Die Kinder bräuchten sich daher wahrscheinlich weniger durch Gewalt Luft machen, was dem friedlichen Miteinander dienen würde.
• Die Eltern dieser Kinder müssten auch etwas an uns von ihrer Kultur abgeben, dadurch erlangen sie Respekt von unseren Landsleuten, der ihnen bisher fast völlig versagt wird.
• Da Respekt immer im Gegenzug erbracht wird, könnten wir das Selbe nun auch von ihnen erwarten, denn bisher beruhte hier nichts auf gegenseitige Achtung, sondern eher auf „Almosen Verteilung“, das keinen Respekt verdient.
• Die Kinder könnten sich durch diese gute Ausbildung bis zum Abitur in „ihrer“ Sprache weiterbilden.
• Mädchen könnten eben diese Chancen nutzen. Endlich können sie, wenn sie möchten, den Männern das Kopftuchtragen überlassen. Nur Bildung verschafft bekanntlich „Aufklärung“ und was nach der „Aufklärung“ folgt, kennt unser Volk ja sehr genau.
• Die Kinder hätten als Erwachsene die Wahl, die sie bislang nicht haben, ob sie vielleicht in ihre Herkunftsländer zurückgehen möchten. Bisher kam ja noch niemand auf die Idee sie zu fragen, ob sie unbedingt hier bei uns Deutschen leben möchten, wo wir in vielerlei Hinsicht nicht gerade nett mit Kindern und Immigrant/-innen umgehen.
• Die Kinder könnten letzten Endes bessere Berufsausbildungen und Studien beenden und kämen überhaupt erst in den Genuss der Selben.
• Die Kinder würden nicht beim Sozialamt oder als Kriminelle enden. Schließlich kommt kein Mensch auf die Welt und möchte von Beruf gerne Sozialhilfeempfänger/-in oder Verbrecher/-in werden, wir wollen alle Prinzessinnen und Ritter, Feuerwehrmann, Lehrerin…etc. werden.
• So viel zu den Vorteilen der Immigrant/-innen. Vielleicht fällt Ihnen selbst noch etwas ein, Sie dürfen gerne ergänzen.
Nun zu unseren wirtschaftlichen Vorteilen:
• Wenn „unsere“ deutschen Kinder hälftig in den Europa-Schulen und Levante-Schulen in Türkisch und Arabisch ausgebildet werden, könnten diese Kinder als Erwachsene nach dem Studium oder nach der Ausbildung mit den reichsten Staaten der Welt, mit den Arabischen Staaten verhandeln.
• Die türkische Sprache dient uns dabei als Brückenschlag zwischen unserer und der moslemisch- islamischen Welt.
• Die arabische Sprache bringt uns dann direkt zu den reichsten Handelspartnern der Welt überhaupt.
• Diese Schulen könnten uns Unabhängigkeit gegenüber der Weltmacht USA verschaffen. Wir sollten die Chance nutzen, bevor die USA wieder schneller sind, begreifen und handeln.
• Diese Schulformen werden uns eher mit den Arabischen Menschen zusammen und ins Gespräch bringen als bisherige Versuche.
• Sie wissen ebenso wie ich, dass die letzten Erdölvorkommen dort gehandelt und das die kommenden Kriege wegen ihnen geführt werden sollen. Durch unser Engagement könnte das verhindert werden.
Ich meine, dass die o. g. Argumente ausreichen, um mindestens vier der jeweils genannten Schulen zu gründen.
Zuerst muss Überzeugungsarbeit bei den jeweils betroffenen Immigrant/-innengruppen und bei den Deutschen Eltern geleistet werden. Da die Immigrant/-innen Eltern mit denen ich gesprochen habe, inzwischen Angst haben, ihre eigene Sprache hier in Deutschland von ihren Kindern erlernen zu lassen. Denn wir sagten ihnen ja immer, lernt Deutsch, lernt Deutsch… Aber das ist nicht der richtige Weg für die Kinder. Wir leben in der globalisierten Gegenwart, das Rad kann nicht zurück gedreht werden (wenn man vom geplanten Stadtschoß in Berlin absieht). Der Fortschritt heißt Mehrsprachigkeit, sonst haben wir verloren. Und wir sind bei nur 36 Europaschulen in der ges. BRD auf dem besten Wege dorthin, ohne neue Investitionen in unsere Kinder werden wir verlieren. Ich will aber nicht verlieren, weil ich auf die BRD stolz bin, auf unser GG, auf unseren Fleiß, der überall auf der Welt bekannt ist.


