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Hier geht es um Sozialdemokratie, das Leben im Allgemeinen und all die Dinge die sonst noch so passieren. Natürlich immer mit einem (kritischen) Blick nicht nur auf die SPD. Welche Themen mich am meisten interessieren könnt ihr ja beim Lesen herausfinden
Spiegel Online: Beck schustert eigenes Börsengangmodell zusammen
Einem Bericht von Spiegel Online zufolge arbeitet Kurt Beck momentan an einem eigenen Modell zum Börsengang der Bahn. Hauptunterschied zum bisherigen Modell: Der Nahverkehr soll draussen bleiben. Im Artikel heißt es:
Beim Nahverkehr sei "Psychologie im Spiel, hier kann es keine einfache sachliche Entscheidung" geben, soll Beck in der Runde gesagt haben. Fernverkehr und die Logistik sollten ohne Bindung an die von den SPD-Linken geforderte "Volksaktie" an die Börse gebracht werden.
Zu letzterem Punkt weise ich darauf hin, dass dies dem Beschluß des Hamburger Parteitags widerspräche. Dieser erlaubt ausdrücklich nur die sogenannte Volksaktie. Auch für Becks neues Modell wäre also ein Sonderparteitag nötig. Und so langsam scheint mir ein solcher die einzige wirkliche Lösung im Streit um die Privatisierung zu sein...
Mehr zum Thema: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544798,00.html
Kommentare (1)
Wenn die Bahn an die Börse geht, Dann sehen wir meiner Meinung nach Herrn Tiefensee bald in einer Bahn-Tochter als Boss. So wie unser Gaspromminister seine Leitungen baut.
Die Zeche zahlt der Bürger.
Sieht das eigentlich jemand???
Schaut mal jemand nach, wer im Bund die Gesetze schreibt? Denkt hier bei der SPD auch jemand?
Bis die Tage...
(und irgendwann hat irgendjemand festgestellt, dass man Gold nicht essen kann!)


