Unser Hauptaugenmerk der Gruppenarbeit ist das Ziel Gute Arbeit für Alle und das ist gut so! --7 Anträge sind gestellt für 2,530 Mio. Arbeitsplätze! Auf dem Weg zur Vollbeschäftigung!

Über dieses Blog
An dieser Aufgabe wollen wir auch weiterhin gemeinschaftlich arbeiten und wie bisher erarbeitete Anträge an den Parteivorstand und Fraktion weiter leiten.
Recht auf Arbeit-Arbeit für alle!
Das Hauptaugenmerk unserer Gruppenarbeit hat das Ziel Gute Arbeit für Alle und das ist gut so!Die Gruppe hat bislang 7 Anträge erstellt und eingereicht.
Ziel ist die Vollbeschäftigung!
Auszug aus dem Hamburger Programm unserer Partei:
Jede Frau und jeder Mann hat das Recht auf Arbeit. Arbeit ist der Schlüssel
für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie gibt Lebenssinn und
Anerkennung. Arbeit verhindert soziale Ausgrenzung und ermöglicht ein
selbst bestimmtes Leben. Arbeitslosigkeit dagegen, meist nicht selbst verschuldet,
verletzt die Menschenwürde, grenzt aus und kann krank machen.
Arbeit für alle
Gute Arbeit wollen wir für alle ermöglichen.
Wir geben das Ziel der Vollbeschäftigung nicht auf, auch nach Jahrzehnten
hoher Arbeitslosigkeit in Deutschland. Wir wissen, dass dieses Ziel
nicht einfach zu erreichen ist.
An dieser Aufgabe wollen wir auch weiterhin gemeinschaftlich arbeiten und wie bisher erabeitete Anträge an den Parteivorstand und Fraktion weiter leiten.
Wir behandeln auch Themen, die scheinbar damit nichts zu tun hätten, wie z.B.:
- Alternativen zur gerechteren Gestaltung des Sozialbeiträge,
- Alternativen zur Finanzierung von Mindestlohn und Mindesteinkommen,
- Der Bundesrechnungshof stellte für 2004 Steuerhinterziehung -und Verschwendung in Höhe von 6,500 Mrd.€ fest,
- Wie können wir Einfluss nehmen auf die öffentlich-rechtlichen Bankinstitute Milliarden von Steuergeldern nicht in Spekulationsgeschäfte zu verschleudern?
- Neue Arten von Lohndrückerei - Missbrauch von Praktika,
- Ein Beitrag zur Zukunftssicherung durch Familienförderung,
- Wir brauchen auch Hunderttausende Neue Unternehmen für das Recht auf Arbeit-Arbeit für alle!
- Die Mittelschicht bricht weg !
- Gewerbeansiedlung bringt neue Arbeitsplätze........?
- Ungefähr 1,654 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze können finanziert und besetzt werden,
- Was läuft aus Sicht der Unternehmer schief?
- Agenda 2008 als Alternative zur Agenda 2010,
- 1 Milliarde und 450 Millionen Überstunden haben die Unternehmen im Jahr 2006 angeordnet.
- Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden...mit dem eingesparten Geld könnten im Inland jede Menge guter Jobs geschaffen werden !
- Überstunden nutzen um früher in Rente gehen zu können?
- Reallohnverlust,
- Staatsverschuldung Ende 2008 bei 1.504 Mrd. EURO,
- Arbeitsgrundlage der Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit.
Alle diese Themen haben das gleiche Ziel.
In der Zwischenzeit haben wir 7 Anträge an unsere SPD zur Prüfung und Stellungnahme eingereicht. Damit ließen sich sozialverträglich, ohne weitere Staatsverschuldung, für rund 1,7 Millionen Menschen wieder Arbeit im 1. Arbeitsmarkt einrichten.
Und sogar zu besseren Bedingungen als den geplanten Mindestlohn.
Selbst für die Vertreter des " Bedingungslosen Grundeinkommens" (BGE)
wird bald erkennbar sein, dass es nicht ohne Vollbeschäftigung gehen wird.
Mit solidarischen Grüßen
johannes
PS:
Wer hier mit diskutieren will, muß Gruppenmitglied werden.
Wie wird man Gruppenmitglied?
Bitte schickt mir diesen Wunsch an die Adresse in meinem Profil und ich lade dann ein oder ihr schickt gleich den Gruppenantrag.
Mehr zum Thema: www.meinespd.net/gruppenforen/forum/1255
Kommentare (10)
von johannes israel | 18.04.2008 | 11:32 Uhr
Nur Ideen, keine Vorgaben auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für Arbeitsplätze.
Die Gruppe diskutiert hier auch über:
Verschwendete
Steuergelder, Militärausgaben, Mehrkosten aus 1Eurojobs, Umwelt und Nachhaltigkeit ( z.B. Rapsanbau ), Kapitalverschiebungen an der Steuer vorbei in das Ausland, Managergehälter, Kerosinsteuer ( nicht zu verwechseln mit Flugbenzin ), Kosten der Beamtenflüge Bonn/Berlin, Eu Ausgaben Deutschlands, Vermögenssteuern, Ausgaben des BMA (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) für Lohnersatzleistungen,Einnahmen der BA aus Abgaben zur Arbeitslosenförderung,
Verwaltungskosten der BA ( Bundesagentur für Arbeit ) und der Länder,
Luxussteuern,Überstundenregelung, Schwarzarbeit, Lohndumping, Biliglöhner, Tarifvertragsverletzungen, Mehrwertsteuern in verschiedener Höhe, Unternehmerpflicht zur Zahlung für seine eigene Sozial-Sicherung uvm...
Ich bitte um Eure Themenbeiträge und befruchtende Diskussionen.
Jeder hat hier das Recht auf Eröffnung eines eigenen Themas, wenn es den Arbeitsgrundlagen der Gruppe entspricht ( siehe weiter unten stehenden Beitrag ) und dem Ziel der Gruppe dient.
Jedes Thema soll für sich stehen.
Bis bald Johannes
Und hier unsere bisher erstellten und eingereichten Anträge.
Antrag 1:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
israeljohannes@yahoo.de
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms Artikel 3.6:
Betrifft: 1 Euro-Jobs
Der SPD Bundesvorstand und die SPD Bundestagsfraktion wird aufgefordert, sich für eine versicherungspflichtige Beschäftigung für erwerbsfähig registrierte Arbeitslose nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II einzusetzen.
Diese Forderung erfolgt vor dem Hintergrund des „Hamburger Grundsatzprogramm Gute Arbeit für Alle- Recht auf Arbeit“.
Begründung:
Die Kosten werden durch die wegfallenden Kosten für Ein-Euro-Jobs gedeckt, denn diese sind so hoch, wie eine versicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung. Es wären ohne Mehrkosten möglich die ca. 300.000 Ein-Euro-Jobs zu wandeln in versicherungspflichtige Beschäftigung!
Versicherungspflichtige Beschäftigung ist günstiger als Ein-Euro-Jobs.
„Arbeitsgelegenheit mit 30 Wochenstunde kosteten durchschnittlich 435 Euro pro Teilnehmer im Monat
zusätzlich zu den übrigen Kosten der Grundsicherung aus dem Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II).“
Rechnet man die Gesamtkosten der Ein-Euro-Jobbers in einem Zweipersonenhaushalt ergeben sich Gesamtkosten wie folgt:
Krankenkasse Mindestsatz ca. 140,00 €,
Auskunft der RV, seit 1.o1.07 40,80 €
Miete, Warm ca. 400,00 €,
Regelsatz 2 Personen je 312€ 624,00 €,
Eine Person jobbt, Durchschnitt 435,00 € , das ergibt 1.639,80 Euro pro Monat
für eine Vollzeitbeschäftigung und einer 40 Stundenwoche. Der Bruttostundenlohn läge damit bei 9,47 €/Stunde.
Die Gesamtkosten werden noch höher sein, es fehlen noch die Zahlungen für die Pflegekasse.
Studien belegen Missbrauch mit 1-Euro-Jobs:
Die meisten 1-€-Jobber sind gut qualifiziert haben sich oft "freiwillig" gemeldet. Ihr Arbeitseinsatz setzt eine hohe innere Bereitschaft dazu voraus, die durch die völlig ungenügende Transferleistung hergestellt wird. Es gibt aber, besonders für Außenseiter, noch ganz andere Arbeitsgelegenheiten, die aber auf gleicher gesetzlicher Grundlage ruhen: Die Beschäftigungsgesellschaft Hamburger Arbeit etwa ließ 1-€-Jobber Wände aufbauen, grün, gelb und blau streichen, um sie dann wieder abzureißen. Andere sollten mit einem Teppichmesser Teppiche in kleine Teile schneiden um sie anschließend in den Müll zu werfen. Wenn der Flur sauber geputzt war, wurde er von einer fest angestellten Mitarbeiterin der Beschäftigungsgesellschaft erneut verdreckt.“
Statt dass die Argen gleich mit der Kommune zusammenarbeiten und entweder den Kommunen oder den Arbeitslosen diese Gelder direkt zukommen lassen, wird es an irgendwelche Firmen gezahlt, die sich auf Kosten der Ärmsten unter den Armen noch eine goldene Nase verdienen.
Keine Firmen als Vermittler.
Der Bundesrechnungshof kommt zu dem Fazit:
"Die Grundsicherungsstellen werden zukünftig die Ordnungsmäßigkeit der Durchführung von Arbeitsgelegenheiten sicherzustellen haben, da andernfalls nicht auszuschließen ist, dass Pflichtaufgaben auf Kosten der Grundsicherung für Arbeitsuchende durchgeführt und reguläre Arbeitsplätze durch Eingriffe in den Wettbewerb verdrängt werden ."
Fortsetzung folgt.
johannes
Antrag Nr. 2:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
israeljohannes@yahoo.de
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert den konsequenten Abbau von Überstunden.
Eingetretene Überstunden sind in Freizeitausgleich zu gewähren.
Die Forderung basiert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms Artikel 3.6
MEHR ARBEITSSTELLEN
Wir fordern, dass die 1,450 bis 1,700 Milliarden Überstunden abgebaut werden.
Begründung:
Es geht hier um rund 700.000 zusätzlicher Arbeitsplätze.
Es besteht Einigkeit darüber, dass dafür ein Abbau von Überstunden der einzig richtige Weg ist.
Zur Umsetzung dieser Forderung ist es erforderlich:
1.0) Überstunden, egal ob angeordnet oder nicht, sind zu überwachen.
2.0) Dazu sind die Betriebsräte besonders gefordert, weil nicht kündbar.
3.0) Es müssen darüber hinaus Kontrollorgane installiert werden.
4.0) Aufgabe dieser Kontrollorgane muss sein Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz-Überstundenregelungen festzustellen, damit diese bei Verstößen mit drastischen Maßnahmen sanktioniert werden können.
Konsequente Anwendung des Arbeitsschutzgesetzes.
§ 3 Arbeitszeit der Arbeitnehmer
Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten.
Der zweite Satz in § 3 sagt: Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden nicht überschritten werden.
In § 22 Arbeitszeitgesetz geht es dann weiter mit den Bußgeldvorschriften. Dort steht:
(1) Ordnungswidrig handelt, wer als Arbeitgeber vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 3 oder § 6 Abs. 2 jeweils auch in Verbindung mit § 11 Abs. 2. einen Arbeitnehmer über die Grenzen der Arbeitszeit hinaus beschäftigt.
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 bis 7, 9 und 10 mit einer Geldbuße bis zu 30.000 DM, in den Fällen des Absatzes Nr. 8 mit einer Geldbuße bis zu 5000 DM geahndet werden.
§ 23 Arbeitszeitgesetz
(1) Wer eine der in § 22 Abs. 1 Nr. 1 bis 3, 5 bis 7 bezeichneten Handlungen
1. vorsätzlich begeht und dadurch Gesundheit oder Arbeitskraft eines Arbeitnehmers gefährdet oder
2. beharrlich wiederholt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Die bisherigen Regelungen nach §22 Ordnungswidrigkeit(vorsätzlich oder fahrlässig) und §23(Wiederholungsfall bis Freiheitsstrafe) sind deutlich zu verschärfen.
Antrag Nr. 3:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
Idee von Walter Böhme
israeljohannes@yahoo.de
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms Artikel 3.6
Besteuerung des Flugbenzins und dafür Schaffung von Arbeitsplätzen für Bildung und soziale Fürsorge.
Alternativ die Einführung eines Kerosinzuschlages.
Damit ließen sich mind. 265.000 Arbeitsplätze finanzieren.
Antragsbegründung:
Mit rund 4,800 Milliarden €/Jahr wird das Flugbenzin bisher subventioniert.
Wenn Flugbenzin nicht subventioniert, sondern genauso besteuert würde wie Benzin für Kraftfahrzeuge ergäben sich
6,910 Milliarden €/Jahr mehr für die Staatskasse.
Flüge werden künstlich verbilligt, so dass sie umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln Passagiere wegnehmen.
Arbeit muss billiger werden, Umweltverbrauch muss teurer werden.
Die Kosten der Arbeit werden künstlich nach oben getrieben.
Dabei steht Arbeitskraft reichlich zur Verfügung.
Energie und Rohstoffe sind knapp.
Doch deren Verschwendung wird belohnt.
Das ist völlig unwirtschaftlich, doch haben wir uns daran gewöhnt.
Das kann man ändern und so schafft man Arbeitsplätze.
Ein Anfang wäre möglich durch Abschaffung des extremen Missbrauchs bei:
BILLIGFLÜGEN UND STEUERFREIHEIT FÜR FLUGBENZIN
Antrag Nr.4:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
Idee von Walter Böhme
israeljohannes@yahoo.de
Antrag:
Die SPD hält am mit der Atomwirtschaft vereinbarten Atomausstieg fest und wird über die vertraglich festgelegten Zeiten keine steuerfreien Rückstellungen zur Absicherung der Entsorgungskosten mehr zulassen. Die freiwerdenden Mittel sollen vollständig für die Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien eingesetzt werden um somit Grundlage für ein Recht auf Arbeit zu erwirken.
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms: Gute Arbeit für Alle und dem Recht auf Arbeit für Alle mit der Energiewende und Schutz der Umwelt.
Begründung
Angesichts der Zukunftschancen der erneuerbaren Energien gerade im Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in Klein- und Mittelbetrieben muss sichergestellt werden, dass sie die bestmögliche Förderung erhalten. Die staatlichen Mittel dafür sind aber noch zu begrenzt, weil wir gegenwärtig noch Atomstrom subventionieren, indem der Staat steuerfreie Rückstellungen der Stromkonzerne in Milliardenhöhe zur Absicherung der Entsorgungskosten erlaubt. Die wollen die Konzerne natürlich länger bekommen, und das ist ein gutes Motiv, gegen den Atomausstieg vorzugehen.
Deshalb muss sichergestellt werden, dass diese Subvention keinen Tag über die vertragliche Verpflichtung hinaus fortgesetzt wird. Denn auch hier handelt es sich um eine wettbewerbsverzerrende Maßnahme, die Energiekosten künstlich niedrig hält und damit Arbeitsplatzabbau rentabel.
Es muss unabhängig von Konjunkturschwankungen mehr für Bildung und erneuerbare Energien getan werden, wenn wir zukunftsfähig werden wollen.
Energiewende und Schutz der Umwelt.
Energie ist ebenso wie Luft und Wasser Lebensgrundlage unserer Zivilisation.
Die gegenwärtige Art, Energie und Ressourcen zu verschwenden,
hat keine Zukunft mehr.
Für uns ist deshalb die Energiewende, die wir
eingeleitet haben, eine Schlüsselaufgabe für das 21. Jahrhundert.
Wir treiben den Wechsel von erschöpflichen zu unerschöpflichen und von
schadstoffhaltigen zu schadstofffreien Ressourcen konsequent voran.
In den Betreiberländern, vermutlich auch in Deutschland, decken die Rückstellungen für den Abbau und die Lagerung radioaktiven Materials - wenn überhaupt angelegt - oft nur einen Bruchteil der zu erwartenden Kosten.
Ein atomarer Unfall gefährdet Millionen von Menschen. Der atomare Müll ist
ein Gefahrenherd für Zehntausende von Jahren. Angesichts neuer terroristischer
Bedrohungen ist die Atomwirtschaft eine Gefahrenquelle. Wir verwirklichen den Ausstieg aus der Atomkraft.
Erneuerbare Energien sind überall die jeweils größten und auf Dauer verfügbaren
heimischen Energiepotentiale. Effizienzsteigerungen, Ressourceneinsparungen
und der Wechsel zu erneuerbaren Energien erfordern vielfältige neue Technologien und Speichermedien. Sie schaffen zahlreiche neue Arbeitsplätze in Industrie, Handwerk und Dienstleistungsberufen sowie in der Land- und Forstwirtschaft.
Antrag Nr.5:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
israeljohannes@yahoo.de
Antrag
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert den konsequenten Abbau von Subventionen:
Subventionen für Kapitalgesellschaften, die nicht der Forschung und Entwicklung dienen, sind bundesweit abzuschaffen. Jeglicher Subventionswettlauf muss unterbunden werden. Das EU-Recht ist dem anzupassen.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen soll langfristig durch Investitionen in Forschung, Bildung und soziale Dienste und nicht kurzfristig durch Subventionen geschehen.
Begründung:
1. Wie die Erfahrungen der letzten Jahre, aktuell der Fall Nokia, gezeigt haben, verfehlen die gezahlten Subventionen ihr Ziel, nämlich dauerhaft Arbeitsplätze zu schaffen, immer häufiger. Nach der Bindungsfrist werden die mit vielen Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln bezahlten Arbeitsplätze durch Werksschließungen und Verlagerungen innerhalb
der EU wieder vernichtet. Die letztendlich von der Gesellschaft finanzierten
Produktionsmittel werden außer Landes gebracht und stehen der Wirtschaftskraft der Regionen nicht mehr zur Verfügung. Wenn bundes- und EU-weit Subventionen entfallen, kann ein Subventionswettlauf vermieden werden, so Arbeitsplatzverlagerungen sich seltener lohnen.
2. Investitionen in Forschung, Bildung und soziale Dienste steigern die internationale Konkurrenzfähigkeit langfristig.
Berechnung:
Nur die Subventionen an die größten 20 Geldempfänger des Jahres 2oo4 betrugen 26,646 Mrd.
Dafür hätten auch ca. 1.024.000 Arbeitsplätze finanziert werden können.
Die Bundesweit geschätzten Subventionen liegen sogar bei 155 Mrd. € pro Jahr.
Antrag Nr. 6:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
israeljohannes@yahoo.de
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms Artikel 3.6:
Zusätzliche Arbeitsplätze im öffentlichem Dienst.
Begründung:
Im Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
ALLER STAATLICHEN GEWALT.
Die Menschenwürde als oberster Wert des Grundgesetzes.
Und das macht unsere Staatsgewalt m.E. mit völlig unzureichenden Mitteln, und der Weg, den sie beschreitet, führt in eine Sackgasse.
Wie sieht es in Wirklichkeit aus:
Hartz IV, Ein-Eurojobs, ABM, Geringfügig Beschäftige, Leiharbeitsplätze und ein Heer von
ca. 6,8 Millionen erwerbsfähigen Menschen, die entweder als Arbeitslose registriert sind oder Lohnersatzempfänger nach SGBII sind.
Unsere Staatsgewalt gab im Jahr 2007 rund 50 Mrd. € für 5,161 Millionen ALGII ( nach SGB II ) und 3,406 Millionen (ALGI) Erwerbslose Menschen aus.
Der Staat gibt sich sozial und lässt die Gesellschaft im Glauben, er mache alles.
Die Betroffenen aber führen ein Leben an der vom Staat definierten Armutsgrenze.
Die Staatsgewalt missachtet die verfassungsmäßige Pflicht, seine Politik auf die Würde des Menschen auszurichten.
Der Bundespräsident, Kanzler und Minister, sie schwören gemäß Artikel 56 des Grundgesetzes:
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gotte helfe."
Ja, das schwören sie alle.
Wir müssen unsere SPD in die Pflicht nehmen, den Weg aus der Sackgasse zu finden.
Die aktiven Mitglieder dieser Gruppe haben einstimmig, darüber abgestimmt und zugestimmt.
Die Frage war: Könnten wir uns zunächst darauf einigen:
Es fehlen Lehrer, Polizisten, Kindertagesstätten, Betreuer in den Altenpflegeheimen, Krankenhauspersonal, Gärtner für Parkanlagen, Stadtreinigungspersonal, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, bessere Ausbildungschancen, auch Privatschulen und, und ,und.,
....also Arbeit im öffentlichen Dienst .( Privatschulen müssten besonders gefördert werden).
DAS WÄRE DOCH EIN GUTER ANSATZ
zum Schutz und Erhaltung der Menschenwürde.
Aus unserer Sicht wäre es der schnellste und unbürokratischste Weg Menschen wieder Arbeit zu geben.
Fortsetzung folgt.
Fazit per 21.April 2008:
Gruppe „Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit“
http://www.meinespd.net/gruppe … forum/1255
Gruppenleiter und Initiator: Johannes Israel
israeljohannes@yahoo.de
Die Gruppe Arbeitsmarkt: Recht auf Arbeit fordert vor dem Hintergrund des Hamburger Programms Artikel 3.6:
Die Berechnung geht weiter: Aktualisiert am 20. April 2008 = 2.530.000 Mio. Arbeitsplätze.
Diesem Zwischenergebnis liegen unsere Anträge zu Grunde:
Antrag Nr.1: ca. 300.000 Arbeitsplätze aus Abschaffung von1 Euro-Jobs.
Antrag Nr.2: ca. 841.000 Arbeitsplätze aus Reduzierung bis Abschaffung von
Überstunden aus 1,750 Mrd. geleisteter Überstunden.
Antrag Nr.3: ca. 265.000 Arbeitsplätze durch Wegfall von Subventionen und aus Erhebung von Steuern auf Flugbenzin und Einführung eines Kerosinzuschlages bei einem
Jahresbruttoeinkommen von 26.000€.
Antrag Nr.4: Mind.100.000 geschätzte Arbeitsplätze durch Wegfall von Milliarden- Subventionen für Atomkraftwerke. Leider sind keine genauen Angaben zu finden.
Antrag Nr.5: Mind. ca.1.024.000 Arbeitsplätze durch Wegfall von 26,646 Mrd. € Subventionen von schätzungsweise 150 Mrd. € der öffentlichen Hand- Bundesweit.
Das wären bei konsequenter Umsetzung 2.530.000 zusätzliche Arbeitsplätze.
Diese 2,530 Mio. Arbeitsplätze würden 65,780 Mrd. Euro bei Vollbeschäftigung ( 26.000€ Einkommen pro Arbeitsplatz) in den Umlauf bringen.
Diese Beschäftigten können wieder mehr konsumieren und bringen Lohnsteuern und Beiträge in die Sozialkassen.
Deren Rentenbezüge werden steigen.
Noch nicht endgültig in diese Rechnung eingeflossen sind die Entlastungen der öffentlichen Hand durch entfallende Sozialersatzleistungen
Details und weitere Diskussionen dazu in den Gruppenthemen.
Mit solidarischen Grüßen
Johannes
Fortsetzung folgt.
Recht auf Arbeit und die ständige notwendige Moderniesierung.
Wenn man sich die zur Zeit stattfindende Industriemesse in Hanover
anschaut, stellt man fest, der Faktor Mensch kommt in der Arbeitswelt
immer weniger vor, denn Maschienen von Computern gesteuert erledigen
immer mehr und schneller fühere Industriearbeitsplätze. Dies bedeutet für
die Zukunft, das immer mehr Menschen die heute noch einen Arbeitsplatz
in der Massenproduktion haben, ihren Arbeitsplatz verlieren. Deshalb
muss Arbeit anders verteilt und die Unternehmen gemäß Ihrer Leistungfähigkeit versteuert werden, unabhängig von ihren Beschäftigten.
Gleichzeitig müssen allgemeine Arbeiten für die Gemeinschaft, für die Sozialsysteme und eine Grudsicherung des Einkommens aus Steuermitteln, wobei Einkommen und Gewinne jeglicher Art berücksichtigt werden, finanziert werden.
Arbeit muss mehr in Erziehung,Bildung und sozialen Leistungen erfolgen,
da die industrielle Produktion, die früher einen Großteil der Menschen beschäftigt, bald fast ohne Menschen auskommen wird.
Gruß Friedrich Feldmann
Hallo Gruppe und Florian, im Interesse unserer Arbeit.
Weil es bislang keine Antworten vom PV zu unseren eingreichten Anträgen vorliegen, werde ich in Kürze alle Adressaten daran erinnern.
Bis bald Johannes




