Bahnprivatisierung: Is' nicht!

von Ralf Höschele
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Eine nachhaltige Verkehrspolitik braucht eine öffentliche Bahn, die einen preiswerten, attraktiven und flächendeckenden Schienenverkehr anbietet. Eine Bahn, die Renditeinteressen privater Investoren folgt, kann dies nicht gewährleisten.
Deshalb muss die Bahnprivatisierung verhindert werden.
Angekündigte Tarifflucht bei der Bahn
Noch hat der Bundestag nicht über die Bahnprivatisierung entschieden - und noch ist Norbert Hansen nicht Arbeitsdirektor der Bahn. Aber bereits jetzt zeigt sich, welche Unternehmenspolitik die Bahn zukünftig verfolgen will. Verschiedene Medien (u.a. Bild am Sonntag, Spiegel online, Tagesschau) berichten, dass die Bahn vorhat, 9000 Arbeitsplätze in bis zu 30 Tochtergesellschaften auszulagern - diese Tochtergesellschaften fallen nicht unter den Tarifvertrag der Bahn!
Auch wenn es noch abgestritten wird, der sich hier abzeichnende Weg ist klar: Lohndumping durch Outsourcing. Verantwortlich dafür im Bahnvorstand wird sein... Norbert Hansen.
Ein weiterer Beleg dafür, dass die politische Entscheidung zur Bahnprivatisierung auf Grundlage falscher Informationen und uneingehaltener Zusagen getroffen wurde. Im Interesse der Bahnbeschäftigten wäre ein Stopp der Bahnprivatisierung dringend geboten.
Hier der Spiegel-Online-Artikel:
Auch wenn es noch abgestritten wird, der sich hier abzeichnende Weg ist klar: Lohndumping durch Outsourcing. Verantwortlich dafür im Bahnvorstand wird sein... Norbert Hansen.
Ein weiterer Beleg dafür, dass die politische Entscheidung zur Bahnprivatisierung auf Grundlage falscher Informationen und uneingehaltener Zusagen getroffen wurde. Im Interesse der Bahnbeschäftigten wäre ein Stopp der Bahnprivatisierung dringend geboten.
Hier der Spiegel-Online-Artikel:
Mehr zum Thema: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,552724,00.html




