Deutschland-Dialog-Tour-Blog

von SPD Parteivorstand
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Im März hat die SPD den Deutschland-Dialog "Nah bei den Menschen" gestartet. Bei den Veranstaltungen geht es im direkten Gespräch mit der aktiven Bürgergesellschaft um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Hier werden wir über unsere Eindrücke von der Tour quer durch Deutschland berichten.
Heimspiel gegen Kinderarmut
Heimspiel gegen Kinderarmut
Die deutsche Nationalmannschaft muss auswärts in Wien ran. Die SPD hatte ein Heimspiel und stellte im Willy Brandt Haus ihr Konzept gegen Kinderarmut vor.
"Jedes Kind muss dem Staat gleich viel wert sein" höre und lese ich in der letzten Zeit immer wieder. Und auch Kurt Beck hebt diesen Satz gleich zu Beginn seiner Rede hervor, mit der er die Fachkonferenz "Das soziale Deutschland verwirklichen - soziale Armut bekämpfen" im Willy-Brand-Haus eröffnet. Dieser Satz ist für die Partei und ihren Vorsitzenden alles andere als eine leere Worthülse, sondern eine Herzensangelegenheit. Kurt Becks Engagement für das Thema wird im Laufe seiner Ansprache schon schlicht durch die Energie und den Nachdruck deutlich mit der er spricht.
Im Laufe des Tages soll in vier Diskussionsrunden der Aktionsplan vorgestellt und diskutiert werden, den die Kommission "Gleiche Lebenschancen für jedes Kind - Kinderarmut bekämpfen" mit dem Vorsitzenden Wolfgang Jüttner erarbeitet hat.
Nicht nur das engagierte Auftreten Kurt Becks macht mir klar, dass Kinder der SPD wirklich am Herzen liegen, sondern vor allem der Inhalt des Aktionsplanes, der hier vorgestellt wird.
Es werden eben nicht nur leere Worthülsen und Floskeln präsentiert. Vielmehr zeigt die SPD mir und den zahlreichen Besuchern, dass sie die Partei eindringlich und umfassend mit dem Problem der Kinderarmut und den daraus resultierenden Herausforderungen befasst hat.
Auf allen politischen Ebenen, also sowohl im Bund, in den Ländern und den Kommunen müsse der Kampf gegen Kinderarmut geführt werden, um dem Problem Herr zu werden und allen Kindern in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen und Rechte zu geben.
Mit starker Stimme betont Kurt Beck dass Kinderarmut eine Herausforderung der gesamten Gesellschaft sei. Nur gemeinsam, so Beck, könnten wir Chancengleichheit herstellen und Kindern unabhängig ihrer Herkunft ermöglichen ihre ersten Schritte auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Teilhabe an den kulturellen, ideellen und materiellen Gütern unserer Gesellschaft zu gehen.
Dabei geht es der Partei vor allem darum Eltern und ihren Kindern Möglichkeiten aufzuzeigen und Unterstützung dort zu leisten, wo sie benötigt wird. Und nun höre ich ihn wieder, den berühmten Satz: "Jedes Kind muss dem Staat gleich viel wert sein". Kurt Beck erläutert seine Bedeutung und verweist auf den Punkt sieben der SPD Pläne. Sie will den Familienleistungsausgleich so umgestalten, dass einkommensschwächere Familien in gleichem Maße von steuerlichen Vergünstigungen profitieren wie einkommensstarke.
Ein weiterer Aspekt, den der Parteivorsitzende, mehrfach hervorhebt, ist die herausragende Bedeutung von Bildung. Das Kommissionskonzept hebt hervor, dass Bildung in allen Lebensphasen ein unabdingbarer Baustein sei, um Kinder und junge Menschen aus Armut zu befreien und ihnen die Werkzeuge an die Hand zu geben, um aktiv und selbstbestimmt am Leben in der Gesellschaft teil zu haben.
Abschließend greift Kurt Beck auf, was mir auch durch den Kopf geht, jetzt wo ich einiges über Kinderarmut und ihre Bekämpfung gehört habe: "Kinderarmut ist für die SPD nicht von parteipolitischer Relevanz, sondern eine menschliche Herausforderung."
Die deutsche Nationalmannschaft muss auswärts in Wien ran. Die SPD hatte ein Heimspiel und stellte im Willy Brandt Haus ihr Konzept gegen Kinderarmut vor.
"Jedes Kind muss dem Staat gleich viel wert sein" höre und lese ich in der letzten Zeit immer wieder. Und auch Kurt Beck hebt diesen Satz gleich zu Beginn seiner Rede hervor, mit der er die Fachkonferenz "Das soziale Deutschland verwirklichen - soziale Armut bekämpfen" im Willy-Brand-Haus eröffnet. Dieser Satz ist für die Partei und ihren Vorsitzenden alles andere als eine leere Worthülse, sondern eine Herzensangelegenheit. Kurt Becks Engagement für das Thema wird im Laufe seiner Ansprache schon schlicht durch die Energie und den Nachdruck deutlich mit der er spricht.
Im Laufe des Tages soll in vier Diskussionsrunden der Aktionsplan vorgestellt und diskutiert werden, den die Kommission "Gleiche Lebenschancen für jedes Kind - Kinderarmut bekämpfen" mit dem Vorsitzenden Wolfgang Jüttner erarbeitet hat.
Nicht nur das engagierte Auftreten Kurt Becks macht mir klar, dass Kinder der SPD wirklich am Herzen liegen, sondern vor allem der Inhalt des Aktionsplanes, der hier vorgestellt wird.
Es werden eben nicht nur leere Worthülsen und Floskeln präsentiert. Vielmehr zeigt die SPD mir und den zahlreichen Besuchern, dass sie die Partei eindringlich und umfassend mit dem Problem der Kinderarmut und den daraus resultierenden Herausforderungen befasst hat.
Auf allen politischen Ebenen, also sowohl im Bund, in den Ländern und den Kommunen müsse der Kampf gegen Kinderarmut geführt werden, um dem Problem Herr zu werden und allen Kindern in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen und Rechte zu geben.
Mit starker Stimme betont Kurt Beck dass Kinderarmut eine Herausforderung der gesamten Gesellschaft sei. Nur gemeinsam, so Beck, könnten wir Chancengleichheit herstellen und Kindern unabhängig ihrer Herkunft ermöglichen ihre ersten Schritte auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Teilhabe an den kulturellen, ideellen und materiellen Gütern unserer Gesellschaft zu gehen.
Dabei geht es der Partei vor allem darum Eltern und ihren Kindern Möglichkeiten aufzuzeigen und Unterstützung dort zu leisten, wo sie benötigt wird. Und nun höre ich ihn wieder, den berühmten Satz: "Jedes Kind muss dem Staat gleich viel wert sein". Kurt Beck erläutert seine Bedeutung und verweist auf den Punkt sieben der SPD Pläne. Sie will den Familienleistungsausgleich so umgestalten, dass einkommensschwächere Familien in gleichem Maße von steuerlichen Vergünstigungen profitieren wie einkommensstarke.
Ein weiterer Aspekt, den der Parteivorsitzende, mehrfach hervorhebt, ist die herausragende Bedeutung von Bildung. Das Kommissionskonzept hebt hervor, dass Bildung in allen Lebensphasen ein unabdingbarer Baustein sei, um Kinder und junge Menschen aus Armut zu befreien und ihnen die Werkzeuge an die Hand zu geben, um aktiv und selbstbestimmt am Leben in der Gesellschaft teil zu haben.
Abschließend greift Kurt Beck auf, was mir auch durch den Kopf geht, jetzt wo ich einiges über Kinderarmut und ihre Bekämpfung gehört habe: "Kinderarmut ist für die SPD nicht von parteipolitischer Relevanz, sondern eine menschliche Herausforderung."
Mehr zum Thema: www.spd.de/show/1750137/100608_SPD-Akt_Kinderarmut.pdf




