Pflegestützpunkte für Hamburg - endlich reagiert auch Sozialsenator Wersich.
Endlich bewegt sich auch Sozialsenator Wersich (CDU) -zum Thema Pflegestützpunkte- nach bereits gestellten SPD Anträgen aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung (Eimsbüttel) auf die Pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürger, sowie deren Angehörige zu. Die Pressestelle des Senats lässt heute verlauten:
„Viele Menschen haben großen Beratungsbedarf, wenn es darum geht, Pflege für sich oder einen Verwandten zu organisieren. Wir wollen deshalb sicherstellen, dass in Hamburg schrittweise ein Netz von Pflegestützpunkten aufgebaut wird, bei denen Pfle-gebedürftige und ihre Angehörigen Hilfe aus einer Hand erhalten. Hierzu nutzen wir die Chance der gesetzlichen Reform, die Pflege- und Krankenkassen mit der Einrich-tung von Pflegestützpunkten zu beauftragen“, sagt Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich. „An der Umsetzung wollen wir unter anderem die Hamburger Pflegekassen, die Verbände der Pflegeanbieter, die Bezirksämter, den Landesseniorenbeirat und die Landesarbeitsgemeinschaft behinderter Menschen beteiligen. Deshalb wird sich der Landespflegeausschuss in Kürze mit der Umsetzung des Vorhabens befassen. Bis zum 1. Januar 2009 soll die Planung, die auch die Klärung der Zahl der Pflegestütz-punkte umfasst, abgeschlossen sein“, so Senator Wersich weiter. Ab diesem Zeit-punkt haben Pflegeversicherte nach der Pflegereform einen Anspruch auf Pflegebera-tung und Fallmanagement gegenüber der Krankenkasse.
„Bei der Einrichtung von Pflegestützpunkten werden wir auf den vorhandenen und gut funkti-onierenden Strukturen aufbauen und diese noch stärker am Bedarf der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen orientieren“, erläutert Sozialsenator Wersich. „Dabei ist uns die Ko-operation der Pflegekassen mit bestehenden Angeboten in den Bezirken sehr wichtig. Auch Selbsthilfegruppen, Ehrenamtliche und andere Akteure wollen wir in das Beratungsangebot der Pflegestützpunkte einbeziehen, um ein ganzheitliches Hilfs- und Versorgungsnetzwerk aufzubauen. Hierzu werden wir mit den Beteiligten intensive Gespräche führen.“
Wie ein Pflegestützpunkt funktionieren kann, wird seit Mai dieses Jahres durch das Pflegete-lefon Hamburg im Rahmen eines Bundesmodellprogramms erprobt. Ratsuchende erhalten beim Pflegetelefon qualifizierte Informationen und Hilfestellung zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Im Rahmen des Modellprogramms wurde der Pilot-Pflegestützpunkt durch ein strukturiertes Fallmanagement ergänzt. Damit wird ein wichtiger Ansatz der bundesweit ge-planten Pflegestützpunkte umgesetzt.Pflegestützpunkte sollen Auskunft, Beratung und individuelles Fallmanagement für pflegebe-dürftige Menschen und ihre Angehörigen erstmalig unter einem Dach bündeln, sodass Pfle-gebedürftige und ihre Angehörigen Hilfen wohnortnah und aus einer Hand erhalten.
„Viele Menschen haben großen Beratungsbedarf, wenn es darum geht, Pflege für sich oder einen Verwandten zu organisieren. Wir wollen deshalb sicherstellen, dass in Hamburg schrittweise ein Netz von Pflegestützpunkten aufgebaut wird, bei denen Pfle-gebedürftige und ihre Angehörigen Hilfe aus einer Hand erhalten. Hierzu nutzen wir die Chance der gesetzlichen Reform, die Pflege- und Krankenkassen mit der Einrich-tung von Pflegestützpunkten zu beauftragen“, sagt Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich. „An der Umsetzung wollen wir unter anderem die Hamburger Pflegekassen, die Verbände der Pflegeanbieter, die Bezirksämter, den Landesseniorenbeirat und die Landesarbeitsgemeinschaft behinderter Menschen beteiligen. Deshalb wird sich der Landespflegeausschuss in Kürze mit der Umsetzung des Vorhabens befassen. Bis zum 1. Januar 2009 soll die Planung, die auch die Klärung der Zahl der Pflegestütz-punkte umfasst, abgeschlossen sein“, so Senator Wersich weiter. Ab diesem Zeit-punkt haben Pflegeversicherte nach der Pflegereform einen Anspruch auf Pflegebera-tung und Fallmanagement gegenüber der Krankenkasse.
„Bei der Einrichtung von Pflegestützpunkten werden wir auf den vorhandenen und gut funkti-onierenden Strukturen aufbauen und diese noch stärker am Bedarf der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen orientieren“, erläutert Sozialsenator Wersich. „Dabei ist uns die Ko-operation der Pflegekassen mit bestehenden Angeboten in den Bezirken sehr wichtig. Auch Selbsthilfegruppen, Ehrenamtliche und andere Akteure wollen wir in das Beratungsangebot der Pflegestützpunkte einbeziehen, um ein ganzheitliches Hilfs- und Versorgungsnetzwerk aufzubauen. Hierzu werden wir mit den Beteiligten intensive Gespräche führen.“
Wie ein Pflegestützpunkt funktionieren kann, wird seit Mai dieses Jahres durch das Pflegete-lefon Hamburg im Rahmen eines Bundesmodellprogramms erprobt. Ratsuchende erhalten beim Pflegetelefon qualifizierte Informationen und Hilfestellung zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Im Rahmen des Modellprogramms wurde der Pilot-Pflegestützpunkt durch ein strukturiertes Fallmanagement ergänzt. Damit wird ein wichtiger Ansatz der bundesweit ge-planten Pflegestützpunkte umgesetzt.Pflegestützpunkte sollen Auskunft, Beratung und individuelles Fallmanagement für pflegebe-dürftige Menschen und ihre Angehörigen erstmalig unter einem Dach bündeln, sodass Pfle-gebedürftige und ihre Angehörigen Hilfen wohnortnah und aus einer Hand erhalten.




