Will schwarz-grün in Hamburg jetzt auch noch die Universitätsgebäude verscherbeln?
Die Überlegung, die Universität in den Hafen zu verlagern, ruft in der SPD-Fraktion Widerspruch hervor. Die“ Hochschulbau-Offensive“ der neuen Senatorin und die daraus folgenden Arbeitsergebnisse haben vier mögliche Varianten ergeben:
• Sanierung im Bestand, Kosten werden noch geprüft
• Abriss und ein Neubau auf dem jetzigen Gelände, allerdings bei laufendem Betrieb
• Neubau eines Teils der Universität
• Bau einer vollständig neuen Universität ( Hafencity/Grasbrook)
Die Kosten für die letztere Variante sollen teilweise durch den Verkauf der Gebäude des City – Campus sowie durch Sponsoren finanziert werden.
Diese Varianten sollen im nächsten halben Jahr geprüft werden, dann soll eine Empfehlung ausgesprochen werden.
Der Bezirk, so Rüdiger Rust, Fraktionsvorsitzender, sei natürlich an einer Lösung im Stadtteil interessiert. Dieses habe mehrere Gründe:
• Die Infrastruktur und das ganze Quartier sei im Laufe der Jahre auf die Universität mit ihren Studierenden und Mitarbeitern abgestimmt
• Der Verkauf der Grundstücke würde, gerade in diesem Viertel, mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem weiteren, hochpreisigen Wohnungsbau führen.
• Der historische Standort der Universität müsse erhalten bleiben.
„Wir hätten ein großes Interesse daran, uns bei der Planung am jetzigen Standort einzubringen,“ so Rüdiger Rust weiter,-„die Uni ist ein fester Bestandteil des Lebens am Grindel, aber auch der Stadt. Eine Entscheidung über die Köpfe der dort ansässigen Bürger hinweg, wie es bei der Gebietsverschiebung der Schanze in den Bezirk Altona geschehen ist, tragen wir nicht mit. Ein Studium außerhalb der Stadt wäre für die Studenten nicht sehr attraktiv. Außerdem müssten die Sanierungsbedarfe für uns noch transparenter dargestellt werden“.
Für Nachfragen steht zur Verfügung:
Rüdiger Rust, Tel. 0151 / 50429771
Pressemitteilung der SPD-Fraktion Hamburg-Eimsbüttel vom 10.07.08
• Sanierung im Bestand, Kosten werden noch geprüft
• Abriss und ein Neubau auf dem jetzigen Gelände, allerdings bei laufendem Betrieb
• Neubau eines Teils der Universität
• Bau einer vollständig neuen Universität ( Hafencity/Grasbrook)
Die Kosten für die letztere Variante sollen teilweise durch den Verkauf der Gebäude des City – Campus sowie durch Sponsoren finanziert werden.
Diese Varianten sollen im nächsten halben Jahr geprüft werden, dann soll eine Empfehlung ausgesprochen werden.
Der Bezirk, so Rüdiger Rust, Fraktionsvorsitzender, sei natürlich an einer Lösung im Stadtteil interessiert. Dieses habe mehrere Gründe:
• Die Infrastruktur und das ganze Quartier sei im Laufe der Jahre auf die Universität mit ihren Studierenden und Mitarbeitern abgestimmt
• Der Verkauf der Grundstücke würde, gerade in diesem Viertel, mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem weiteren, hochpreisigen Wohnungsbau führen.
• Der historische Standort der Universität müsse erhalten bleiben.
„Wir hätten ein großes Interesse daran, uns bei der Planung am jetzigen Standort einzubringen,“ so Rüdiger Rust weiter,-„die Uni ist ein fester Bestandteil des Lebens am Grindel, aber auch der Stadt. Eine Entscheidung über die Köpfe der dort ansässigen Bürger hinweg, wie es bei der Gebietsverschiebung der Schanze in den Bezirk Altona geschehen ist, tragen wir nicht mit. Ein Studium außerhalb der Stadt wäre für die Studenten nicht sehr attraktiv. Außerdem müssten die Sanierungsbedarfe für uns noch transparenter dargestellt werden“.
Für Nachfragen steht zur Verfügung:
Rüdiger Rust, Tel. 0151 / 50429771
Pressemitteilung der SPD-Fraktion Hamburg-Eimsbüttel vom 10.07.08




