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Hier geht es um Sozialdemokratie, das Leben im Allgemeinen und all die Dinge die sonst noch so passieren. Natürlich immer mit einem (kritischen) Blick nicht nur auf die SPD. Welche Themen mich am meisten interessieren könnt ihr ja beim Lesen herausfinden
Wolfgang Clement - das Ende?
Diese Worte drücken aus, was wohl so mancher Sozialdemokrat in letzter Zeit gedacht hat, wenn es um den Genossen Clement ging. Nun sieht es so aus, als würde er tatsächlich aus der Partei ausgeschlossen. Jedenfalls hat das die Schiedskommission der NRW-SPD beschlossen. Clement bleibt noch der Einspruch bei der Bundesschiedskommission, und ich gehe davon aus das er sich dorthin wenden wird.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Es wird niemanden der mein Blog verfolgt verwundern, das ich über Wolfgang Clements Abgang aus der SPD nicht wirklich traurig sein werde. Von seiner Partei, so scheint es, war der einstige Bundeswirtschaftsminister schon lange entfremdet. Und doch klammert er sich an die SPD, die ihn nicht mehr versteht.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Wolfgang Clement hatte viele Chancen, seinen Ausschluss abzuwenden, Er ist viele Male gewarnt worden, wo andere schon längst ausgeschlossen worden wären. Er hat keine dieser Chancen genutzt. Vielleicht ist das bedauerlich, vor allem aber ist es nicht zu ändern.
Es sind schon früher Politiker aus der SPD ausgeschlossen worden. Für manche, wie Benneter, führte der Weg sogar wieder zurück. Andere wurden beim politischen Gegner aktiv.
In diesem Sinne: Auf Wiedersehen, Herr Clement.
Kommentare (23)
Warum soll Wolfgang Clement aus der Partei ausgeschlossen werden?Weil er kritischen Sachverhalten nicht aus den Weg geht?War Gerhard Schröder für manche in der Partei nicht auch unbequem?Wurde ihm mit Parteiausschluss gedroht??Wir sollten nicht in den Wahn verfallen,alle auszuschliessen,die eine eigene kritische Meinung haben.Das hatten wir früher auch schon mal.
Gruss aus Brüggen
Gundolf Remmert
Gundolf schreibt:
"Wir sollten nicht in den Wahn verfallen,alle auszuschliessen,die eine eigene kritische Meinung haben.Das hatten wir früher auch schon mal."
Das fordere ich auch nicht (und will es auch auf keinen Fall). Ich bin kein Freund von Parteiausschlüssen. Wie ich schrieb: Wolfgang Clement hatte viele Chancen. Letztlich hat er sich aber immer wieder öffentlich und durchaus mit Schadenswirkung gegen seine eigene Partei gestellt. Irgendwann ist eben meiner Meinung nach doch eine Grenze erreicht.
Im Übrigen: so lange ist das von dir erwähnte "früher" nicht her! 7. April 2008, da hat es Detlev von Larcher getroffen...
Guten Tag
Liebe SPD, solltet ihr Wolfgang ausschließen, besiegelt ihr das Ende der SPD. Oder sind wir schon weiter als das Ende? Unabhängig wa ser gesagt hat, ob es der richtige Zeitpunkt war usw.. Ich erlebe das doch immer: Es wird doch nicht erst meining gebildet und dann gesprochen, jeder kann sagen in öffentlichkeit was er will, was die Partei macht usw. Erst hinterher wird diskutiert. Liebe Partein: Erst intern Meinung bilden dann an die Öffentlichkeit gehen.
Ein Gespräch mit Wolfgang hätte gereicht. Hoffentlich treten nun alle aus die damit nicht einverstanden sind.
Schade was aus der SPD geworden ist. Ein Sammelbecken von Einzelkämpfern. So geht es nicht.
Reiner,
das Ende der SPD, oft prognostiziert, bisher nie eingetreten. Auch ohne Clement wird es weitergehen.
Das Problem der SPD ist auch nicht, das innerparteilich nicht oder zu spät diskutiert wird. Das Problem ist stattdessen, das es manche gibt, die die Ergebnisse der internen Diskussion nicht respektieren und dann auch andere Dinge kommunizieren. Es würde schon reichen, wenn sich alle an Parteitagsbeschlüsse halten würden...
Diese Menschen, darunter auch Wolfgang Clement, sind die EinzelkämpferInnen, die es zu kritisieren gilt.
Das Ende für Clemens in der SPD ist der Anfang einer neuen Spaltung, jetzt wir jeder Flügel versuchen den anderen mit den gleichen Argumenten vorzuführen. Wir können es uns nicht leisten unsere besten Leute, auch wenn sie Kritik üben, in die Wüste zu schicken. Wir haben kein Ersatz mehr.
Inzwischen scheint mir, brauchen wir keine politischen Gegner mehr, wir haben ja uns!
Gruss Detlef OV Zittau
Also Clement als Einzelkämpfer zu bezeichnen ist nun wirklich ein schlechter Witz.
Als fünfte Kolonne - das trifft es schon eher. Jetzt drohen schon andere mit Parteiaustritt auf Grund dieser Entscheidung. Und die FDP hat Clement schon einen Aufnahmeantrag geschickt.
Ich finde es gut, wenn die Leute dahin gehen, wo die politischen Vorstellungen übereinstimmen. In dem Sinne kann es der SPD nur gut tun, wenn sich die "falschen Fufziger" verabschieden.
Wer im Angesicht der Katastropfen, die zwei Deponien für Atommüll in den nächsten Jahren noch auslösen werden, weiter für diese Technologie kämpft und dabei öffentlich gegen die Wahl einer durch Mitgliederbeschluß berufenen Kandidatin der eigenen Partei aufruft -
der ist als Lobbyist eindeutig enttarnt.
Neue Spaltung? Nein, neu ist daran nichts. In der SPD gibt es verschiedene Richtungen - und das ist eigentlich auch gut so. Problematisch wird es immer dann, wenn innerparteiliche Entscheidungen öffentlich kritisiert werden.
Wolfgang Clement wird im Übrigen auch nicht für seine Meinung aus der SPD geworfen, sondern weil er sich mehrfach parteischädigend verhalten hat.
"Einer unser Besten", das war und ist Wolfgang Clement nicht. Einer unser Bekanntesten, das ja.
Hallo liebe SPD,
wenn ich mich recht erinnere steht doch in unserem Grundgesetz etwas von freier Meinungsäußerung?!?
Wie kann es dann sein, dass eine -angeblich- demokratische Partei Ihren Mitgliedern den Mund verbietet oder diese ausschließt, wenn deren Mund nicht die allgemeine Meinung der Partei spricht.
Nachdem die SPD nun die Meinungsfreiheit abgeschafft hat und offen mit den SED Nachfolgern kooperiert hat die Partei offenbar endgültig der Demokratie abgeschworen.
Wer so mit seinen "Genossen" umgeht, hat es nicht besser verdient, als dass die Genossen auch (um)gehen.
Lieber Marcus!
Du erinnerst dich richtig. Im Grundgesetz ist die freie Meinungsäusserung ganz zu recht verankert. Es darf auch in der SPD jeder seine Meinung sagen. Das kann dann Konsequenzen haben. Im Grundgesetz steht nichts von Konsequenzenfreiheit.
Stell dir vor, du redest ständig öffentlich schlecht über die Firma für die du arbeitest - klar, wir haben Meinungsfreiheit, das darfst du. Aber schützt dich das auch davor, entlassen zu werden?
Deine Ausführungen zur Demokratie innerhalb der SPD wurden spätestens ab dem SED-Vergleich lächerlich und werden daher von mir nicht kommentiert.
Herr Finsel.....
seid ich 18 bin habe ich die SPD gewählt, daß ist nun schon 13 jahre her.
Ich bin auch der meinung wie der Marcus, daß ihr euren eigenen Untergang eingeläutet habt und ich glaube auch das eine fusionierung eurer Partei mit den Linken nicht unwarcheinlich erscheint. Zumindest jetzt nach eurer absolut dämlichen aktion kann man dies nimmer ausschliessen.
In der DDR wurden alle unter staatliche Beobachtung gestellt, die sich nicht der Masse angeschlossen haben. Nun, Sie Herr Finsel, haben die geäussert, dass Herr Clement ein unwillkommener Einzelkämpfer sei.....
Frau Anne!
Glauben sie was sie wollen. Wir haben in Deutschland Glaubensfreiheit.
Sie wählen seit 13 Jahren die SPD. Ich bin so lange Mitglied in dieser Partei.
Fusionieren mit der Linkspartei? Die haben sich doch zum Teil gerade erst von "uns" abgespalten.
Wie schon vorhin angemerkt, auf alles mit SED und DDR-Anspielungen reagiere ich nicht...
Das ganze hin und her geht mir völlig auf die Nerven. Frau Ypsilanti hat nunmal nicht die Courage und das Zeug Ministerpräsidentin von Hessen zu werden. Herr Clement hat dies erkannt und gesagt undzwar zur rechten Zeit. Wie nicht anders zu erwarten verkauft sich Frau Ypsilanti an den der für sie das meiste bringt. Erst wird die Linkspartei als völlig unantastbar abgelehnt und als ihr ein paar Stimmen gefehlt haben wird auf kuschelkurs mit der Linkspartei gegangen. Was soll Hessen von solch einer "gespaltenen Zunge" halten? Frau Ypsilanti kann ja deshalb in keiner ihrer Aussagen die glaubwürdigkeit abgekauft werden. Wer weis ob sie nicht beim einkaufen im Supermarkt sich ihre jeweiligen Aussagen nach dem Obstangebot richtet. Also anstelle von Herrn Clement würde ich solch eine Partei in der das Wort eines langjährigen Parteigenossen nichts mehr wert ist sofort verlassen. Anscheint will die SPD nicht hören und lieber unfähig "Opfer" als Ministerpräsidentinen haben als fähiges Personal.
Wolfgang Clement aus der Partei zu werfen ist parteischädigender als alles was er je verzapfen könnte. Ich teile weder seine Lobbytätigkeit noch seine Ansichten, aber gehen wir wirklich so mit einem der bekanntesten SPD'ler um, der 38 Jahre mit und für diese Partei gearbeitet hat. Es heizt doch nur die Flügeldiskussion der Partei neu an und der politische Gegner kann sicher sein, daß die SPD sich erstmal wieder mit sich selber beschäftigt und Kurt kann dann wieder die freundlichen Fragen der Presse beantworten. Super ! Ein ehemaliger Parteivorsitzender führt seinen privaten Rachefeldzug gegen uns, einen ehemaligen Ministerpräsident und Bundesminister wollen wir selber rausschmeißen. Habt ihr sie eigentlich noch alle ? Euer Fred
Konkrete Begründung für den Rausschmiß war "Parteischädigendes Verhalten im Vorfeld der Hessenwahl". Wunderbar. Wann werden also Beck und Ypsilanti rausgeschmissen, die einem Kandidaten Naumann, der sich gerade in Hamburg mit Verlaub, den Arsch aufgerissen hat, das Messer in den Rücken stießen?
Oder geht es doch nur um sektiererische Grabenkämpfe?
Ach, was habe ich euch Verschwörungstheoretiker lieb. Sektiererische Grabenkämpfe... klar...
Fakt ist, für das was Clement getan hat mussten auch schon andere gehen. Auch nicht nur Detlev von Larcher. Clement hat ganz bewusst dazu aufgerufen, die SPD nicht zu wählen. Wiederholt und öffentlich. Das ist schon eine ganz andere Qualität als die sicherlich etwas ungeschickten Aussagen von Beck und Co.
Sollen für Clement, nur weil er halt sehr bekannt ist, andere Regeln gelten? Nein danke! Die Regeln der Partei gelten für Mitglieder an der Basis genauso wie für ehemalige Ministerpräsidenten. Und letztere können durch ihre Stellung in der Öffentlichkeit sogar viel mehr Schaden anrichten...
Im Übrigen: Wo ist er denn gewesen, der Absturz der SPD? In den Umfragewerten sind wir genau da, wo wir vor einem Jahr auch waren...
"Im Übrigen: Wo ist er denn gewesen, der Absturz der SPD? In den Umfragewerten sind wir genau da, wo wir vor einem Jahr auch waren..."
Das ist Unsinn. Juli 07: ca. 25-29%. Letzte Umfrage vom Juli 08: 21%, mit sinkender Prognose (Clement war da noch nicht eingerechnet).
Habt Ihr wirklich keine anderen Sorgen?
Es geht nicht nur um Clement, der gehört nicht mehr zu meiner Partei der SPD.
Es geht um Sozialdemokratie!
Es geht um die Umsetzung ein Recht auf Arbeit für Alle umzusetzen.
johannes
Hallo Sebastian,
solange, wie Du anonyme Schreiberlinge duldest, werde ich mich von hier verabschieden.
Kennst Du das Blogthema:
Die Internetplattform meine spd.net wird seit Monaten täglich mit bis zu Hunderten Spams sabotiert. Siehe dazu als Beispiel Constanze Krehl, Gennaro Sposato u.v.a.m.
http://www.meinespd.net/weblog … /blog/1628
msg johannes
Das solltest Du zumindest mir erklären:
"Es sind schon früher Politiker aus der SPD ausgeschlossen worden. Für manche, wie Benneter, führte der Weg sogar wieder zurück. Andere wurden beim politischen Gegner aktiv."
Warum, ich kenne Klaus Uwe Benneter!
er war noch nie anders denkend, er war schon immer soziaidemokratisch denkend, so wie ich auch.
Nicht nach meinem Geschmack, aber darum geht es hier nicht.
Allenfalls darum, was stört Dich an Herrn Benneter?
msg johannes
@Martin: Die Aktuelle Umfrage die mir vorliegt sieht die SPD bei 26%. Ich schreibe also keinen Unsinn. Guckst du hier:
-> http://www.tagesschau.de/inlan … nd332.html
@Johannes: Es gibt einen Unterschied zwischen SPAM und Beiträgen, auch wenn sie anonym kommen. SPAM lösche ich immer sofort. Mein Blog ist daher SPAMfrei. Inhaltliche Beiträge hingegen, auch anonyme, zensiere ich grundsätzlich nicht.
Gegen Benneter habe ich auch nichts. Ich habe ihn nur als Beispiel angesprochen für Menschen, die ebenfalls mal ausgeschlossen wurden
Sozialdemokratie!!
Ypsilanti will ja keine Sozialdemokratie. Aus meiner sicht ist Frau Ypsilantie ein Jobvernichter in Hessen. Warum?
In Hessen arbeiten ca. 4000 Menschen im Umfeld von Kernkraftwerken diese 4000 Menschen will Frau Ypsilantie auf die Strasse setzten. Sowas ist konzeptlos und völlig der falsche weg der dort eingeschlagen wird. Daher ist Frau Ypsilantie völlig unfähig diesen Posten als Ministerpräsidentin von hessen zu übernehmen.
Waren es nicht Querdenken Menschen mit unkonventionellen Mehtoden die unser heutiges Leben ermöglicht haben. Jeder hat diese Vorreiter ausgelacht mit ihren Ideen und Aussagen und heute sind diese für uns die großen Vorbilder. Herr Clement hat sich das getraut zu sagen wofür der rest der SPD keinen Arsch in der Hose hatte.
"Würden Wahlen etwas ändern wären sie verboten"
Grundsätzlich ist das Parteiensystem grundlegend falsch. Ihr solltet euch mal alle mehr gedanken um das Volk eure Mitmenschen machen und nicht daran denken wie man sich die Taschen noch voller stopfen kann und wieviel macht diese ohne jene Partei hat. Ihr verliert seit Jahren das wesentliche aus dem Auge. Kinder, Familie und Arbeit stattdessen kümmert ihr euch um euch selbst, eure Partei, eure Konto, eure Freiflüge und Diäten.
Ja, man kann auch innerhalb der SPD unterschiedlicher Meinung zum Thema Atomstrom haben. Aber diese Positionen vehement zu vertreten und das als Aufsichtsrat von RWE, das hätte in Schwaben vielleicht ein "Geschmäckle", in Westfalen stinkt das! Vielleicht wieder mal ein Zeichen dafür, dass Politiker in Aufsichtgremien und Vorständen der Wirtschaft nichts verloren haben.
Nein, man kann sich nicht soweit steigern, Wahlen, wie die in Hessen zum Nachteil der eigenen Partei zu beeinflussen. Das Patt in Hessen ist sicher u.a. auch dadurch entstanden, und genau aus diesem Grund kann immer noch keine sozialdemokratische Politik in Hessen gemacht werden.
Ich sehe Parteien als Sammelbecken für Menschen mit ähnlichen Interessen, Wünschen und Zielen. Wer in eine Partei nicht (mehr) hineinpaßt, sollte sich eine andere suchen. Beispiele gibt es dafür doch genug. Wer aber seinen Kopf mit Gewalt durchsetzen will, gegen bestehende Beschlüsse und ohne Rücksicht auf die Partei und nicht einmal in der Lage ist sein "grenzwertiges" Gehabe aufzugeben, sondern auch noch ankündigt, so weiter zu machen, der ist für jede Partei ein Schaden.
Herr Clement hat sich sicher Verdienste erworden, insbesondere in NRW. Es ist auch sicher traurig, dass diese Angelegenheit so eskaliert ist. Aber der Gerechtigkeit sollte schon Genüge getan werden. Andere mussten auch schon gehen, z.B. wegen eine Wahlempfehlung für die Linkspartei und sitzen heute da. Herr Clement sollte daher auch gehen müssen für seine indirekte Wahlempfehlung für Herrn Koch. Ich bin sicher, in der CDU wird sich ein Plätzchen für ihn finden lassen, und dort kann er auch viel leichter seine Lobeshymnen auf den Atomstrom intonieren.
Es geht mir nicht um die Lobeshymnen auf den Atomstrom. Es geht allein darum was wirtschaftlich und Ökonomisch die beste altenative ist zur Wind-, Wasser-, Solarenergie und allen anderen fossilen Brennstoffen.
Wenn ich jetzt schon wieder höre wie die Ysilanti sich wie eine "Hure" der Linkspartei anbietet um mit den Grünen zusammen als Ministerpräsidentin gewählt zu werden frage ich mich warum keine diese Person aus der Partei schmeisst. Herr Clement hat gesehen das man Frau Ypsilanti nicht trauen darf und er hatte recht. Ebenso wie Frau Metzger die sich dagegen gewehrt hat die Ypsilanti als Ministerpräsidentin zu wählen und dies auch laut kundgetan hat hat Herr Clement dies schon im Vorfeld erahnt. Dazu kommt die falsche Moral der deutschen. Da tust du 1000 gute Taten die nicht gewürdigt werden aber wehe man macht einen fehler (wenn es überhaupt einer war) und sofort wird man bestraft. Für die guten taten bekommt man nichts aber für einen Fehler sehr viel.
Im Sammelbecken der Parteien gibt es vielleicht 5% die aus überzeugung dabei sind die anderen sind halt nur Mitläufer, welche die in der realen Welt keine Freunde haben und denken in einer Partei das zu finden was sie im normalen leben nicht schaffen.
Ich bin ja dafür das alle deutschen zur Wahl gehen aber keine Stimme abgeben. Dann haben wir z.B. 100% Wahlbeteiligung und wenn dann gerade mal 4% wirklich eine Partei gewählt haben fällt diese unter die 5% Klausel. Das wäre mal fein. Um den ganzen Politikern zu zeigen das es nicht um ihre Geldbeutel geht sondern um das Volk.
PS: Schmeißt doch bitte die Ypsilanti raus wegen Parteischädigendem Verhalten. Ypsilanti hatte vor der Landtagswahl am 27. Januar jede Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke ausgeschlossen. Offener kann man nicht Lügen.




