Life, Socialdemocracy and everything - Aktuell: Hessen, Finanzkrise, SPD

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Hier geht es um Sozialdemokratie, das Leben im Allgemeinen und all die Dinge die sonst noch so passieren. Natürlich immer mit einem (kritischen) Blick nicht nur auf die SPD. Welche Themen mich am meisten interessieren könnt ihr ja beim Lesen herausfinden
Brücken müssen von beiden Seiten betreten werden
Kurt Beck weist erneut darauf hin, das es entgegen den Aussagen von Clement nicht um einen Richtungsstreit in der SPD geht. Die SPD steht zu den Entscheidungen des Hamburger Parteitags (übrigens eine interessante Aussage, vor ein paar Monaten bei der Bahnreform stand sie das noch nicht...).
Es bleibt zu hoffen, das Wolfgang Clement jetzt begreift, das er zurückrudern muss. Das Kompromissangebot steht weiterhin. Ein Parteiausschluss ist keine gute Lösung, aber sollte Clement weitermachen wie bisher (Ralf Stegner nennt das Verhalten "arrogant") könnte er die einzige Lösung sein.
Ich wünsche der Schiedskommission und Hubertus Heil viel Glück bei der Arbeit, die vor ihnen liegen. Hubi, du kannst das schaffen!
Mehr zum Thema: www.tagesschau.de/inland/clement146.html
Kommentare (3)
Clement kann nicht einsehen, dass er mit dem Aufruf, die SPD nicht zu wählen, die Grenze zur Unanständigkeit weit überschritten hat. Niemand nimmt ihm seine Meinung weg, und natürlich ist die allgemeine Clement-Hetze eines ganz bestimmten Flügels der SPD nur noch schwer erträglich.
Aber diese Uneinsichtigkeit in den eigenen Fehler darf der Vorstand nicht hinnehmen. Wenn Clement fällt, dann wegen seiner Rechthaberei. Das spielt nur denen in die Hände, die ihn loswerden wollen.
In der Frage des Parteiausschlusses von Herrn Clement sollten wir uns nicht von Medien, anderen Parteien oder Verbänden einen Richtungsstreit einreden lassen. Auch sollte der sogenannte Richtungsstreit auch nicht für eine Verteidigungsstrategie missbraucht werden.
Es geht einfach nur darum ob für alle Mitglieder die gleichen Regeln gelten. Das sollten sie!
Auch und vor allem für Personen deren öffentlich vorgetragene Meinung dem politischen Gegner in die Hände spielt und die jetzt auch noch stur darauf beharren keinen Fehler gemacht zu haben.
indirekt dazu aufrufen die SPD-Spitzenkandidatin wegen ihrer Energiepolitik nicht zu wählen , und so dreist sein und behaupten das er es abgewogen hätte für die Bürger in Hessen, und das er es immer wieder tuhen würde wenn er es Meine, der sollte von der Partei ausgeschlossen werden.




