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"Auf zu den Genossen!“

Foto: Bernd P. Holst
 
von Bernd P. Holst

Über dieses Blog

in Husum wird jedes Mitglied besucht-eine Reise aus dem Hinterzimmer der Vorstandsarbeit in die Wohnzimmer unserer Genossen !!

Foto: Bernd P. Holst
von Bernd P. Holst | 14.08.2008 | 03:24 Uhr

Mitglieder kennenlernen-Mitglieder abholen-mit unseren Mitgliedern kämpfen

SPD besucht Mitglieder
08.08.2008



„Auf zu den Genossen!“

Unter diesem Motto besuchen die Vorstandsmitglieder Matthias und Carsten zwischen dem 8.8. und 18.8 2008 jeden einzelnen Genossen in Husum.

Ziel ist es, endlich einmal wieder den direkten Kontakt zu suchen, um zu verstehen, was die Dinge sind über die sich die Menschen den Kopf zerbrechen. Vor allem abseits irgendwelcher Funktionärs oder Mandatsträger Problematiken.

Jedes Mitglied bekommt seine, einmal im Quartal erscheinende, Mitgliederzeitung „Wir Intern“ (im Neuen Layout) überbracht und die Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung. Außerdem ist jeder, der von uns angetroffen wird, dazu Aufgefordert sich im „Roten Buch“ der SPD Husum, mit seinen Gedanken und Anregungen zur Gesellschaft und der SPD, zu verewigen.

In der Hoffnung, dass dieser „Frische Wind“ auch nach der Wahl willkommen ist, werden wir in diesem Sinne unsere Arbeit fortsetzen.

Für den Vorstand,
Carsten Zimmermann

Mehr zum Thema: www.wilhelm-droescher-preis.de/?mod=content&menu=200117&page_id=235

Kommentare (2)

Gravatar von Carsten Zimmermann
von Carsten Zimmermann | 16.08.2008 | 11:53 Uhr

Ich kann nur jedem raten Ähnliches zu tun oder es in seinem jeweiligen Vorstand mal einzubringen!
Ihr werdet nicht nur glückliche Genossen antreffen sondern auch für Euch ganz persönlich ein Erlebnis haben, dass von großer Nachhaltigkeit sein wird.
Denn diese Partei lebt davon das sie mit den Menschen spricht.
Und dazu gehören auch die eigenen Mitglieder, auch wenn das zuweilen vergessen wird!

Also Vorwärts!

Euer Carsten

www.spdhusum.de

Foto: Bernd P. Holst
von Bernd P. Holst | 23.10.2008 | 22:27 Uhr

In memories of Dröscher-Preis 2003/05:

SPD Husum - Moderne Ortsvereinsarbeit vor Ort
Nach einem engagierten Wahlkampf der SPD Husum bei den schleswig-holsteinischen Kommunalwahlen wurden wir durch unser schlechtestes Ergebnis aller Zeiten (25,1 %) enorm enttäuscht. Eine Analyse des Wahlergebnisses zeigte uns, dass in den letzten Jahren trotz guter Arbeit unserer Stadtfraktion die Kommunikation mit Mitgliedern und Bürgern zu kurz gekommen war.

Hier lest ihr unseren Reisebericht zu unseren Mitgliederbesuchen und im Anschluss das dabei entstandene "Rote Buch":

Sommerreise durch Husum und Umland von zwei jungen Sozialdemokraten
Oder anders: wie Matthias und Carsten eine über 140-jährige Partei bereisen und dabei viel Gutes aber auch Bedenkliches erlebten.

Freitag, 08.08.2008, 16.00 Uhr
Matthias und Carsten setzen sich, bewaffnet mit einem roten Buch, 180 Mitgliederzeitungen samt Einladungen zur Mitgliederversammlung, einem Sack Idealismus sowie einer Mischung aus Vorfreude und Ungewissheit auf das Kommende, in einen roten Golf, um mit ihren Hausbesuchen zu beginnen.
Zuerst, da sind wir uns einig, muss die Peripherie abgefahren werden, um unser restliches Zeitbudget besser zu überblicken.
Wir machen uns also Richtung Finkhaus, unserer Nachbargemeinde, auf. Der erste Besuch jedoch, und dass sei schon mal verraten, war nicht der letzte, der erfolglos blieb. Die junge Frau, die wir suchten, lässt sich nur noch selten bei ihren Eltern sehen. Wenn sie aber in den nächsten Semesterferien zu Hause ist, wird sie den Mitgliederbrief sicher lesen!?
Das war es dann auch schon in Finkhaus und wir machen uns auf, ins schöne Simonsberg, wo sich ein paar mehr Genossen, die ebenfalls zum OV-Husum zählen, versteckt halten.
Nach mehreren erfolglosen Briefkastenabwürfen, konnten wir, nachdem wir durch undurchsichtiges Gelände zum Haus von Rainer Haisch vorstießen, doch noch mit einem Genossen sprechen.
Der Mann ist Architekt. Trotz dessen ist ein Zuweg zu seinem Grundstück nur schlecht zu finden, denn es gibt keinen. Aber dafür ist das von ihm geplante Haus wirklich wunderschön. Wenn er mal weniger zu tun hat, ist auch vielleicht mal wieder Zeit für die Partei vorhanden.
Nach dieser Begegnung hatten wir wirklich oftmals das Gefühl, dass man sich vor uns versteckt, denn entweder nahmen Ehefrauen für ihre Männer oder Ehemänner für ihre Frauen unser Mitbringsel entgegen. Aber negativ überrascht war wohl keiner.
Beim letzten Besuch des Tages allerdings kam ein bisschen Missmut durch. Ein Parteimitglied, dass fast 50 Jahre Mitglied bei uns ist, erzählte, dass ihm die Partei immer viel bedeutet hat, er aber wegen den „Ypsilantis“ dieser Partei über seinen Austritt nachdenken würde. Man kann nur hoffen, dass unser Besuch ihm gezeigt hat, dass es noch fünf VOR zwölf und nicht fünf NACH zwölf ist!

Samstag 09.08.2008 10.00 Uhr
Der Tag begann vielversprechend: gutes Wetter, gute Laune und gutes Frühstück dank Mutti (auch sie trägt, zusätzlich zum Auto, ihren Teil zu unserer Tour bei).
Der Morgen führt uns nach Schobüll. In diesem kürzlich eingemeindeten Ortsteil gibt es 10 Genossen. Bis zum Mittag waren auch sie besucht. Eine Begegnung war ganz besonders interessant. Ein ehemaliger Gemeindevertreter erklärt, dass er zwar nicht mehr aktiv werden will, aber die Aktivitäten im Ortsverein und der Fraktion ständig aus der Zeitung verfolgt.
Gegen 15:00 Uhr fanden wir uns auf stärkenden Kaffee bei unserem Ortsvereinsvorsitzenden Torsten Schumacher ein, auch er bekam seine Zeitung, allerdings konnten wir auch nochmal das eine oder andere geführte Gespräch reflektierten.
Viel Zeit hatten wir jedoch nicht. Um 16 Uhr waren wir mit einem Schausteller, ganz frischer Genosse,  verabredet, um die Thematik Zaun oder nicht Zaun um die schönen Husumer Hafentage zu erörtern. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Claude Bruhn unterstützte uns bei diesem Gespräch mit der nötigen Fachkompetenz.
Ein sehr interessanter Aspekt dieses Gespräches war, die Erfahrung zu machen, was eine Altbierbowle ist. Ich kann niemandem raten, unüberlegt zuzustimmen, wenn einem vorgeschlagen wird, auch eine zu trinken.
Wir setzten also unsere Mission für die nächsten 2 Stunden zu Fuß fort.
Gegen Abend entschlossen wir uns noch schnell die 3 Genossen, die in Schwesing (ebenfalls ein Nachbarort, der unserem Ortsverein angehört) wohnen, abzuklappern. Und, na ja, die Nummer 3 hatte es in sich! Wir saßen 2,5 Stunden mit Werner Stolley und seiner Frau zusammen und unterhielten uns sehr angeregt über verschiedenste Politikfelder. Werner ist früher Geschäftsführer bei Grunert (unser örtliches Busunternehmen) gewesen und heute Betriebsratsvorsitzender bei den Sylter Verkehrsbetrieben.
Seit zwei Jahren sei er in der Partei, behauptete Werner. Auf die Frage warum er eingetreten sei, sagte er: „Ich wollte was verändern, was tun und mich einbringen. Nur leider habe ich es nicht geschafft, irgendwie Anschluss bei den Genossen zu kriegen. Wie stelle ich denn das jetzt mal an?“
Wir stellten dann gemeinsam fest, dass dieser Zustand in Wahrheit schon sieben Jahre anhält, seit sieben Jahren ruft kein Genosse an und geht auch keiner hin!?
Dann schlossen wir den Tag mit ein, zwei „Türübergaben“. Man schaute uns mit Bedauern an, aber wohl eher, weil es schon so spät war…

Sonntag 10.08.2008 12.00 Uhr
Zum wiederholten Male scheiterten wir bei dem Versuch, ein Parteibuch zu überreichen. Aber wir nahmen uns vor, täglich einen Versuch zu starten, um den Genossen mal zu Hause anzutreffen.
Danach hatten wir einen unserer spektakulärsten Besuche: Marga Lokatis!
Sie begrüßte uns mit einem freundlichen: „Das wurde ja auch mal Zeit!“
Marga erzählte uns, dass sie schon drei Jahre in unserem Ortsverein ist. Doch zu ihrem Bedauern kam niemand um sie zu begrüßen. Aus den anderen Ortsvereinen, denen sie angehörte, sei es Gang und Gäbe das man zugezogene Mitglieder besuchte.
Sie berichtete von ihren Erinnerungen an die Partei. Wie ihr Vater früher Ortvereinsvorsitzender war. Wie damals die Mitgliederstruktur zwischen Arbeitern und Angestellten gewesen ist.
Wie das Leben in den verschiedenen Ortsvereinen gewesen ist, also was für Freizeitaktivitäten man damals alles teilte. So zeigte sie uns z.B. ein altes Büchlein, was sie bei den Falken früher bekommen hat.
Fast 50 Jahre ist sie Mitglied und die Lage der SPD ist in den Jahren nicht besser geworden.
Immer weniger Mitglieder, der eine interessiert sich nicht mehr für den anderen und auch nicht mehr für die Politik. Doch „wie eine Ratte die SPD verlassen“, so sagt sie, kommt gar nicht in Frage!
Und jetzt wo sie jemanden kennt, freut sie sich auch schon auf die nächste Mitgliederversammlung, zu der wir sie dann selbstverständlich abholen!
Nach einer Stunde verließen wir froh, aber auch erschöpft Margas Wohnung, denn wir mussten unablässig abwechselnd ihren Hund kraulen, ohne Streicheleinheiten bellte er uns einfach an.

Mittwoch 13.08.2008 16.00 Uhr
In Anbetracht der Tatsache, dass wir nicht mal die Hälfte der Genossen angefahren haben, entschlossen wir uns, auch am Mittwoch noch ein paar Besuche zu machen.
Wir lernten an diesem Tag die Wohnanlage „Rödemishof“ kennen: Ein bisschen hinter einem kleinen Wäldchen versteckt, liegt dort eine sehr schöne Wohnanlage, wo wir den Genossen aufspürten. Laut Datensatz hätte er nämlich in der Süderstraße wohnen sollen, aber freundliche Nachbarn gaben uns die neue Adresse des Umgezogenen.
Dann kehrten wir auf der Suche nach einer weiteren Genossin in die Süderstraße zurück. Ihre Mutter öffnete uns die Türe und erzählte uns, dass ihre Tochter leider Montags keine Zeit hat und deshalb nie zu Versammlungen oder Sitzungen kommen konnte. Auf die Frage was ihre Tochter denn machen würde, hörten wir mit Erstaunen, dass sie in Brüssel den europäischen Mieterschutzbund mit aufbaut.
Wir sind nach dem Gespräch aber zuversichtlich, dass wir in Zukunft mit ihr zusammenarbeiten können. Sicherlich kann sie viele Impulse bei Europaspezifischen Dingen geben.
Das zeigte uns deutlich wie wichtig diese Besuche sind, denn ansonsten wüsste man nicht einmal etwas von den Potentialen, die in dieser Partei schlummern!

Samstag 16.8.2008 10.00 Uhr
Der späte Nachmittag brachte uns vor unsere „Brausefabrik“ (Husumer Wasser), zu den Genossen Jan Willem und Gerda Kouwenberg. Beide haben vor ihrer Pension bei der ESA gearbeitet und haben sich vor zehn Jahren in Husum zur Ruhe gesetzt. Jan ist, wie man am Namen erkennen kann, Holländer. Aber er kann sich nicht vorstellen, einmal zurück zu kehren. Nach dieser Feststellung erzählten uns die beiden, dass einige bereits pensionierte Kollegen auch nicht wieder in die alte Heimat zurückkehrten.
Wir kamen gemeinsam zu dem Schluss, dass es so trist, wie die öffentliche Meinung es darstellt, in Deutschland gar nicht ist!
Danach wurde es etwas ungemütlich. In Schauendahl, bei dem Genossen Heiko Kuschel, wurden wir erst von gefährlichen Hunden eingeschüchtert, und als ob uns dass nicht schon gereicht hätte, sind wir mit unschönen Äußerungen vom Grundstück komplementiert worden!
Er will, gelinde gesagt, nichts mehr mit uns zu tun haben! Ob man das wohl auch vernünftig sagen kann?!
Nun ja mutlos hat es uns nicht werden lassen und wir machten weiter, denn eigentlich wollten wir heute fertig werden!

Sonntag 17.08.2008 13.00 Uhr
Heute hatten wir Unglück im Glück!
Es war ein so wunderschönes Wetter, dass wir fast niemanden der letzten 10 Mitglieder angetroffen haben. Nur ein Genosse war zu Hause. Er freute sich über unser Engagement und er wollte auch gerne informiert werden. Aber für den Stress einer Mitgliederversammlung war er nicht mehr zu gewinnen. Das sollen die jungen Leute mal machen, sagte er uns!
Nur welche?
Daraufhin erinnerte sich Carsten an einen alten Bekannten, der sich schon oft das Versprechen abnehmen ließ, endlich politische Aktivität zu entfalten und zu diesen Zwecken der SPD beizutreten.
Leider mussten wir feststellen, dass in dem Haus an dem wir klopften, nur noch seine Mutter lebt. Er macht gerade Zivildienst, in Friedrichstadt, in der Jugendherberge, bekamen wir als Auskunft.
Und damit endete unsere Tour de Husum.

Freitag 22.08.2008 22.30 Uhr
Nachtrag zur Rundreise.
Der junge Mann, dessen Mutter wir am 17.08.  angetroffen hatten, suchte Carsten zu Hause auf! Er erzählte, wie sehr wir erst für Irritationen bei seiner Mutter gesorgt haben. Sie war sich nicht sicher, ob wir den „Wachturm“ bringen oder Geld eintreiben wollten.
Am Ende dieses Gesprächs hatten wir ein Mitglied mehr in unserer Mitte. Und bevor er ging machte er noch einmal deutlich, dass er auch mitarbeiten und nicht nur „Heftchen“ bekommen will!
Ja, wie kommt er denn nur darauf???


Fazit der Aktion
Für uns persönlich war es in jedem Fall eine Erfahrung, die man nicht nur gemacht haben muss, sondern die auch wiederholt werden muss.
Und zwar aus folgenden Gründen:
Bei unseren Gesprächen wurden wir oftmals darauf hingewiesen, wie früher der Kassierer bei jedem Mitglied den Beitrag abholte und man seinen Stempel ins Parteibuch bekam.
Dadurch war immer gewährleistet das bei einem „die Fäden“ der Mitglieder zusammenliefen, einer wusste was im Argen liegt, worüber die Genossen sprechen, wo halt der Schuh drückte. Außerdem stärkt das gelegentliche Sehen, miteinander Sprechen, sowie übereinander Sprechen, auch das soziale Netzwerk, was ja eigentlich eine der Säulen der Sozialdemokratischen Partei ist!
Es ist schon blanke Ironie dass unsere Partei, gerade im Kommunikationszeitalter, das Kommunizieren verlernt hat.
So ergibt sich für uns folgende Problematik:
Wie bauen wir das Netzwerk wieder auf und vor allem wo fangen wir an?!?
Nach der Auswertung unserer Erlebnisse liegt die Lösung, unserer Meinung nach, auf der Hand.
Es muss wieder mehr gesprochen werden!
Also muss die neue Mitgliederzeitung, die Quartalsmäßig erscheinen soll, persönlich verteilt werden!
Natürlich nicht nur von uns Beiden, sondern vom ganzen Vorstand. Dahinter steht die Erkenntnis, dass man mit Internetauftritten, Zeitungsanzeigen oder eigenen Flugblättern das persönliche Gespräch nicht ersetzen kann! So bequem es auch sein mag!
Das „Rote Buch“, indem jeder notieren kann was ihn bewegt, ist eine sehr gute Unterstützung bei diesen Gesprächen.
Wenn man nicht mit den eigenen Mitgliedern spricht, ist man nicht in der Lage eine Struktur aufrechtzuerhalten, geschweige denn eine aufzubauen. Potentiale die schlummern, gehen verloren und knowhow verpufft.
Das muss unter allen Umständen verhindert werden!
Also reden wir darüber?!
Unser Anfang ist gemacht, wie uns ein Mitglied nach unserem Besuch mailte. Und es war einer der kritischsten Genossen!
Wir hoffen, dass dieses Unternehmen Nachahmer findet. Bringt es in Eure Vorstände ein und probiert es aus. Es lohnt sich.
Nur wer tut, bewegt auch was!

Matthias Ilgen & Carsten Zimmermann


Das Rote Buch der SPD Husum
Mitgliederbesuche 8. – 18. 8. 08

„ Es kann ja nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond.“
R. C. nach Kotzebuhl

„Der Zaun muss weg!“
C. B.
 
„Arbeit muss sich wieder lohen!“
W. S.

„Ich wünsche mir die Eingemeindung von Mildstedt, da es eh schon so gut wie zu Husum gehört.
Vom Ortsverein wünsche ich mir mehr Veranstaltungen für die Mitglieder auch außerhalb des Wahlkampfes.“
C. Z.

„Seid Ihr die neue Riege der SPD? Ich finde es gut, dass junge Leute sich engagieren!“
C. S.

„Muss die alte SPD noch älter werden?“
P. E.

„Möge die SPD streiten und ihre Mitte finden.“
J. W.

„Auch das mit der Ypsilanti ist bald weggewischt…“
C. T.

„Die SPD kam mich besuchen. Danke! Ich wünsche der SPD, dass sie mehr an Akzeptanz bekommt als bisher. Sie hat es verdient!“
M. L.

„Die SPD muss zusammenhalten und nicht mehr so streiten.“
E. N.

„Wie wäre es, wenn wir ALLE bereit wären, zuzugeben, dass wir keine allgemeingültige Lösung haben!
Hier könnte der Bundesvorstand (Parteivorsitzender) mit gutem Beispiel vorangehen. Möglicherweise hätten wir einen Status erreicht, auf dem wir neu aufbauen könnten (Kopf frei machen für anderes Denken).“
J. u. G. K.

„Von meiner SPD wünsche ich mir wieder schöne Sozialpolitik wie in meinen Jugendjahren.“
H. K.

„Günter Janßen wähle ich nicht mehr, weil er frech gesagt hat, dass der Halligweg wegen seiner Umbenennung ja Bedürftigkeit anmelden könne.“
M. L.

„Die Roten sind nicht meine Feinde!
Lasst das Streiten um die Linken!“
I. N.

„Wann wird die Iwen-Agßen-Schule gebaut?“
B. B.

„Nicht schwadronieren, sondern formulieren!
Fragen und Anregungen in die Arbeit geben, Kontrolle durch die Partei, den Orstverein und unsere Landtagsabgeordneten!“
K. A.

„Ich wünsch mir mehr Austausch mit ALLEN, die ich sonst kaum oder gar nicht sehe. Das heißt, ich freue mich auf mehr Veranstaltungen mit ganz vielen Leuten und ganz vielen Diskussionen  Es muss wieder Leben in die Bude kommen!
Wir können auch gerne streiten – damit wir im Streit mit unserem politischen gegener gut gewappnet sind. Wer baut eigentlich einen „Bockmist“ nach dem anderen und wurstelt von einer Position zur nächsten?
Da fallen mir viele ein – und die meisten davon sind nicht in unserer Partei.“
E. P.

„Neubebauung am Wasserturm klaut den Platz und verbaut unsere Ideen.“
G. u. S. K.

„Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt!“
W. H.

„Ich wünsche mir von meiner, unsrer aller, SPD, dass sie nicht mehr auf verlorene Dinge zurück blickt, sondern jung und voller Tatendrang richtung Zukunft blickt.
Die SPD muss im Allgemeinen wieder mehr zum Jäger werden. Die Fähigkeit sich schnell auf wechselnde Bedingungen einzustellen, muss vorhanden sein. Grenzen müssen überschritten werden, um wieder Objektiv in eine neue Zeit, mit der SPD an der Spitze, blicken zu können.
Wir sind der Soziale Part. Wir sind die Nähe zum Volk. Wir sind der Hebel der Veränderung, der alles was in der Politik hängt wieder antreibt mit neuen Ideen.
Es geht einzig und allein um Vertrauen, in uns, in die SPD, in alles.
Ich vertraue unserer neuen, jungen SPD und will nicht nur reden und fordern sondern selbst mit anpacken. Tatendrang!“
P. H.

Vielen Dank für den heutigen besuch. Auf zu neuen Ufern. Die ersten erfolgversprechenden Schritte sind gemacht.
Ich wünsche weiterhin alles Gute.
J. H.

Matthias Ilgen & Carsten Zimmermann
SPD Husum