Deutschland-Dialog-Tour-Blog

von SPD Parteivorstand
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Im März hat die SPD den Deutschland-Dialog "Nah bei den Menschen" gestartet. Bei den Veranstaltungen geht es im direkten Gespräch mit der aktiven Bürgergesellschaft um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Hier werden wir über unsere Eindrücke von der Tour quer durch Deutschland berichten.
Eine Region steigt auf
Auf dem Gut Schmerwitz erlebte Frank-Walter Steinmeier, wie sich eine Region positiv entwickeln kann: in früheren Zeiten erst ein herrschaftliches, dann in der ehemaligen DDR ein volkseigenes Gut, das einen landwirtschaftlichen Zweckbetrieb einer Suchthilfeorganisation beinhaltete. Heute gehört das von der Familie van Schoonhoven betriebene Gut mit einer Gesamtfläche von rund 1.550 Hektar zu den größten BIOLAND-Betrieben Deutschlands. Mit 18 Mitarbeitern und drei Auszubildenden betreiben sie hier eine ökologische Landwirtschaft, die natürlich ohne synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel auskommt. Auf der Weide werden die Nutztiere artgerecht gehalten und größtenteils mit hofeigenem Futter versorgt. Ein Besuch, der zeigt, dass Engagement und Tatkraft viel bewirken können.
Genauso wie in der Stadt Brandenburg, wo die Technologiefirma RapidEye kurz vor dem Start ihrer zwei Satelliten steht. Die Aufregung war deutlich zu spüren, dennoch haben sie sich auf den Besuch des stellvertretenden Parteivorsitzenden gefreut. Mitsamt einer Entourage von rund 40 bis 50 Journalisten und Medienleuten kamen wir dort am Morgen an und besichtigten die „Kommandozentrale“, von der am Freitag der Raketenstart im russischen Baikonur gesteuert wird. Diese Firma hat sich als globaler Anbieter von Geo-Informationsprodukten und -Dienstleistungen etabliert und zeigt genau, welche Innovationen und Ideen in dieser Region stecken.
Genauso wie in der Stadt Brandenburg, wo die Technologiefirma RapidEye kurz vor dem Start ihrer zwei Satelliten steht. Die Aufregung war deutlich zu spüren, dennoch haben sie sich auf den Besuch des stellvertretenden Parteivorsitzenden gefreut. Mitsamt einer Entourage von rund 40 bis 50 Journalisten und Medienleuten kamen wir dort am Morgen an und besichtigten die „Kommandozentrale“, von der am Freitag der Raketenstart im russischen Baikonur gesteuert wird. Diese Firma hat sich als globaler Anbieter von Geo-Informationsprodukten und -Dienstleistungen etabliert und zeigt genau, welche Innovationen und Ideen in dieser Region stecken.
Mehr zum Thema: www.flickr.com/photos/spdde/sets/72157606981169014/
Kommentare (1)
Ich hätte da mal eine Frage:
Bei wem hat der gute Frank konduliert wegen der 60 getöteten Kinder durch amerikanische Raketen in Afghanistan ?


