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Christen in der SPD

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von Daniel Leitner

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Für überzeugte und praktizierende Christen in der SPD, die sich untereinander kennenlernen wollen

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von Daniel Leitner | 22.12.2007 | 14:18 Uhr

Frohe Weihnachten !!!

"Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben." (Sprüche 17,5)

"Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet." (2.Korinther 8,9)

Das ist die "Losung" für den 4. Advent (www.losungen.de). Ich möchte Euch mit diesen beiden Versen herzlich grüßen und Euch frohe Festtage wünschen.

"Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer." Ich denke, dieser Vers aus dem Alten Testament motiviert uns auch für unsere Arbeit in der Partei, für soziale Gerechtigkeit, und nicht zuletzt für die im neuen Jahr anstehenden Wahlkämpfe. Hier, bei uns in Niedersachsen, heißt der Wahlkampfslogan ja so passend: "Gerechtigkeit kommt wieder". Das ist es, was ich mir für das neue Jahr für Niedersachsen, aber auch für Hessen, Hamburg und den Rest der Republik, in der wir leben, wünsche. Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer. Der Umkehrschluss muss folglich lauten, wer sich für den Armen und seine Belange einsetzt, ehrt damit Gott, den Schöpfer.

"Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet." In Jesus wurde Gott Mensch. Und Er wurde es nicht in einem hochwohlgeborenem Adelssprössling, dessen Vater das Volk unterdrückte, sondern Er entschied sich, in die Armut der unterprevilegierten hinein geboren zu werden. Nicht in einem Palast kam Er zur Welt, sondern in einem Stall. Nicht Botschafter und andere Diplomaten waren die ersten, die davon erfuhren, und diese Botschaft in die Welt trugen, sondern Hirten auf dem Felde. Der Hofadel versuchte sogar von Anfang an, Jesus (mund-)tot zu machen. Jesus, der Sohn Gottes, des Schöpfers des Universums, wurde klein um unseres willen. Ca. 32 Jahre später starb Er den schmählichen Tod am Kreuz auf Golgatha zur Vergebung unserer Schuld, damit wir dadurch Zugang zu Gott dem Vater haben können. Deshalb sagt Jesus auch: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich."

Deshalb feiern wir Weihnachten. Weihnachten ist sozusagen der Geburtstag Jesu Christi. Weil Gott Mensch wurde, weil wir durch Jesus Beziehung zu Gott haben können, weil in Jesus die Güte und Gnade Gottes sichtbar und erfahrbar geworden ist. Und als Seine Nachfolger sollen wir von Ihm empfangenen Segen (was auch immer das für Euch bedeutet), Seine Güte und Gnade an andere weiter geben.

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe, besinnliche und erholsame Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und Gottes reichen Segen für 2008, in Familie und Beruf und auch in Eurer Mitarbeit in der Partei und den anstehenden Wahlkämpfen. Und ich wünsche uns, dass Niedersachsen, Hessen, Hamburg und Deutschland im ganzen gerechter werden.

Herzliche Grüße

Daniel

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