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von Tobias Loitsch

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Die Benzinpreise steigen und steigen und haben mittlerweile ein Rekordhoch erreicht!

Das Forum ist für alle gedacht die sich zu diesem Thema äußern wollen.

Was können wir tun oder sind wir wirklich den Konzernen ausgesetzt?

Foto: Tobias Loitsch
von Tobias Loitsch | 04.12.2007 | 13:21 Uhr

Benzinpreise: Konzerne verdienen mehr

Die Benzinpreise sind im November in Deutschland so stark gestiegen wie nur selten zuvor und haben neue Höchstwerte erreicht.

Monatsdurchschnittlich mussten wir/die Autofahrer für einen Liter Superbenzin 1,415 Euro bezahlen und damit 6,1 Cent mehr als im Oktober, laut Mineralölwirtschaftsverband (MWV). Diesel verteuerte sich sogar um 10,8 Cent auf 1,308 Euro je Liter.

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Kommentare (3)

Foto: Kay Jöskowiak
von Kay Jöskowiak | 05.12.2007 | 11:02 Uhr

Ich hörte von Stimmen in den Medien, die Öko- Steuer wieder abzuschaffen.
ich denke jedoch dass dies ein Schritt in die falsche Richtung wäre.
Denn dann würde die Minerlölindustrie den Differentbetrag zum ehemaligen Höchststand aufschlagen. ( Die Leute waren ja schließlich schon ein mal bereit so viel zu zahlen ).
Ich persönlich denke über die Anschaffung eines Elektromobils zum Pendeln nach....
Glücklicherweise bin ich in der Lage in hannover, und damit in einem gut ausgebauten ÖPNV Netz zu wohnen.

Grüße aus Hannover.......

Kay

Foto: Karl Angster
von Karl Angster | 05.12.2007 | 18:39 Uhr

Definitiv der falsche Weg, die Steuern abzuschaffen. Es spielt keine Rolle, wie hoch die Steuern sind, die Leute werden bezahlen. Müssen sie ja, müssen ja zur Arbeit kommen.

Da der Staat diese Einnahmen braucht, ist von einer Senkung abzuraten - ist auch nicht nötig.

Übrigens, die Kosten für den ÖPNV steigen im gleichen Maß, wie die anderen Mobilitätspreise. Mobilität ist Luxus und Luxus sollte auch etwas kosten.

Sollte tatsächlich einmal ein Preisniveau erreicht sein, bei dem einige Leute die Karre stehen lassen müssen, ist das umso besser für die Umwelt und die, die sich das Fahren noch leisten können.

Und da schimpfe noch mal jemand, dass diese Partei nur Politik für die sozial Schwachen macht. Sie ist wählbar für Alle!

Foto: Thorsten Blida
von Thorsten Blida | 06.12.2007 | 08:21 Uhr

Wenn Mobilität zum Luxus wird, ist arbeiten auf dem Bau auch Luxus.
So hab ich das ja noch nie gesehen.

Ein Maurer hat immer wechselde Baustellen, fährt teilweise bis zu 50 KM und weiter zu seinem Arbeitsplatz.

Ein Auto ist ein muss um überhaupt einen Job in der Branche zu bekommen, ohne PKW stellen die Firmen erst gar keinen ein.

Dann zahlt man um überhaupt einen PKW vor der Tür stehen zu haben und wenn man zur Arbeit will und sein Vehikel betankt, entfaltet das Wort Zwiebelleder seine volle Bedeutung.

Irgendwie kann man es kaum glauben, das man bei den momentanen Löhnen bis zu 25% seines Lohnes vertankt.

Gibt man seinen PKW ab um Geld zu sparen ist man Arbeitslos, behält man den Wagen ist es am ende des Monats noch einen Euro in der Tasche zu haben Luxus.


LG Thorsten