Neujahrsempfang mit Ingo Egloff, Astrid Bruchmann, Thomas Böwer und Dr. Monika Schaal in Hamburg - Schnelsen!
Den 21. Neujahrsempfang der SPD Schnelsen eröffnete Udo Jansen (Distriktvorsitzender) gemeinsam mit Ingo Egloff (Landesvorsitzender der SPD - Hamburg) im Freizeitzentrum Schnelsen.
Rund 100 Gäste, darunter Vertreter von Schulen, Kirchen, Vereinen und Parteien waren gekommen um über das Regierungsprogramm zu diskutieren, sowie die Kandidaten für Bürgerschaft und Bezirksversammlung kennen zu lernen.
In seiner Ansprache wies Ingo Egloff auf die desolaten Verhältnisse an Hamburgs Schulen hin, sowie auf die fragwürdige Sinnhaftigkeit eines Riesenkraftwerks in Moorburg; erklärte den Anwesenden die Standpunkte der Hamburger SPD in Bildungsfragen und lies auch das Thema Jugendkriminalität nicht aussen vor.
Im Anschluss nutzten die Anwesenden die Zeit zum Kennenlernen, Gedankenaustausch und um sich zu verschiedenen Themen zu informieren.
Das Niendorfer Wochenblatt interviewte während dessen die Kandidaten des Wahlkreises Thomas Böwer, Astrid Bruchmann sowie Dr. Monika Schaal. Ein gelungener Vormittag der uns für die letzten Wochen im Wahlkampf nochmals einen ordentlichen Motivationsschub gab.
Rund 100 Gäste, darunter Vertreter von Schulen, Kirchen, Vereinen und Parteien waren gekommen um über das Regierungsprogramm zu diskutieren, sowie die Kandidaten für Bürgerschaft und Bezirksversammlung kennen zu lernen.
In seiner Ansprache wies Ingo Egloff auf die desolaten Verhältnisse an Hamburgs Schulen hin, sowie auf die fragwürdige Sinnhaftigkeit eines Riesenkraftwerks in Moorburg; erklärte den Anwesenden die Standpunkte der Hamburger SPD in Bildungsfragen und lies auch das Thema Jugendkriminalität nicht aussen vor.
Im Anschluss nutzten die Anwesenden die Zeit zum Kennenlernen, Gedankenaustausch und um sich zu verschiedenen Themen zu informieren.
Das Niendorfer Wochenblatt interviewte während dessen die Kandidaten des Wahlkreises Thomas Böwer, Astrid Bruchmann sowie Dr. Monika Schaal. Ein gelungener Vormittag der uns für die letzten Wochen im Wahlkampf nochmals einen ordentlichen Motivationsschub gab.




