Life, Socialdemocracy and everything - Aktuell: Parteikurs, Clement

Über dieses Blog
Hier geht es um Sozialdemokratie, das Leben im Allgemeinen und all die Dinge die sonst noch so passieren. Natürlich immer mit einem (kritischen) Blick nicht nur auf die SPD. Welche Themen mich am meisten interessieren könnt ihr ja beim Lesen herausfinden
Klima: Warmer Januar
Telepolis berichtet, das der Januar 2008 (wieder einmal) viel zu warm gewesen ist - um 4,1 Grad. Kaum Schnee, dafür so viel Regen, das es vielerorts zu Hochwasser kommt - Zeichen des Klimawandels.
"Der (bisher) milde Winter entspricht ganz dem Muster, wie es von Klimawissenschaftlern als Folge der globalen Erwärmung für Mitteleuropa vorhergesagt wird: Mildere und regenreicher Winter und Sommer, in denen der Regen vermehrt als Starkniederschlag fällt."
Mehr zum Thema: www.heise.de/tp/blogs/2/102750
Kommentare (9)
Ja, dafür wird wieder im Sommer mehr Strom für Klimaanlagen verbraucht ;-)
Gründet doch eine Gruppe... "Gewinner des Klimawandels" ;-)
Das wär doch ein Thema für unser "Spinner-Forum" ;-))
*NocheinenRamazottiaufEishinterherschütt*
Edmund schrieb: "Das wär doch ein Thema für unser "Spinner-Forum" ;-))"
Guckst du dort! ;-)
Netter Hinweis. Nur ... "Zeichen des Klimawandels" ist wohl übertrieben. Ein Monat gibt schließlich noch kein Klima. Ich würde eher kommentieren "ein Puzzlestück zum Thema Klimawandel".
Lieber Jörg,
sicher, ich kann das ganze auch nur als Puzzlestück sehen. Dann nummeriere ich es aber als Puzzlestück 238573528 und füge es mit den anderen 238573527 zu einem schon erkennbaren Bild zusammen.
Makroklimatische Änderungen haben natürlich Wechselwirkungen mit den Meso- und Mikroklimata. Und somit ist eben auch ein Monat, in der Reihe vieler weiterer Monate gesehen, sehr wohl eine Auswirkung des Klimawandels.
Ich stimme euch ja zu, dass es wärmer wird. Nur... z.B. der Winter 1994/95 war dermaßen kalt, dass Anfang April der Boden in meinem Garten (in Brandenburg) noch gefroren war. Zeichen für eine neue Eiszeit??? Dieser Januar war warm. Zeichen für eine neue Warmzeit???.
Deinen Hinweis, Sebastian, von Mitte Dezember auf einen Artikel von Telepolis, der über die letzten 10 Jahre berichtete, fand ich schon etwas passender.
Es bleibt dabei, dass wir politisch Dinge, die geeignet sind den CO2-Ausstoß zu begrenzen, unterstützen müssen.


