Kai aus der Kiste

von Hagen Frey
Über dieses Blog
Ich will hier Material zusammenzutragen, um mehr Licht in die Situation der Thüringer SPD zu bringen. Diskussionen bitte in der Gruppe/Blog "SPD Thüringen". Kommentare sind erwünscht, sie sollten aber nicht über den Sinn dieses Blogs gehen und keine Diskussion über Fundamentaleres beinhalten.
Roadshow Finale
Hier die im Internet gefundenen Pressestimmen der restlichen neun Vorstellungsrunden in den Thüringer Kreisverbänden.
13. Runde: SPD Sonneberg in Sonneberg, Montag, 11.02.2008 - 18:00 Uhr
Beifall für beide Kandidaten von Martina Hunka, Freies Wort - Suhl, 13.02.2008
Waren Richard Dewes Ende Januar in Schmalkalden Vorwürfe um die Ohren geflogen, er schade der Partei und zerstöre Matschie, bewies der etwa gleichstarke Applaus für die Kandidaten in Sonneberg, dass es hier wie da Sympathien für Mensch und Programm gibt.
14. Runde: SPD Suhl in Suhl, Dienstag, 12.02.2008 - 18:00 Uhr
Duell mit dem kleinen Unterschied von Stefan Reisner, Freies Wort Suhl, 14.02.2008
Nach einer halben Stunde Parteiprogramm ist Platz für Fragen aus dem Publikum. Die sind zahlreich in Suhl. Und vielfältig auch. Doch eines schwingt immer wieder mit: Kritik an Dewes’ Kandidatur. Für viele Suhler Sozialdemokraten ist seine Aktion keine, die den besseren Bewerber hervorbringen wird, sondern einfach unnötig. Sein Kurs Richtung Linkspartei wird in Suhl eher skeptisch aufgenommen. Dass die Linkspartei im Osten als Volkspartei zu sehen sei und deshalb ernst genommen werden müsse, wie von Dewes formuliert, das lehnen die Suhler Sozialdemokraten ab. Einen Verzicht seiner Kandidatur, wie von einigen öffentlich an diesem Abend gefordert, lehnt Dewes ab.
15. Runde: SPD Sömmerda in Sömmerda, Donnerstag, 14.02.2008 - 18:00 Uhr
Rededuell: Matschie vor Dewes von Ilona Stark, Thüringer Allgemeine - Lokalausgabe Sömmerda - Sömmerda, 15.02.2008
Klartext verlangte dann die Basis mit ihren kritischen Fragen. Mit welchem Anspruch Dewes antrete, wo er sich vor geraumer Zeit doch aus der aktiven Landespolitik verabschiedet habe und Matschie in mühevoller Kleinarbeit den schwer angeschlagenen Landesverband wieder auf die Beine stellte? Er habe sich immer positioniert und sei nicht umsonst von 13 Landesvorstands-Mitgliedern zur Kandidatur aufgefordert worden, so die Antwort.
16. Runde: SPD Gotha in Gotha, Freitag, 15.02.2008 - 18:00 Uhr
Auf Herz oder Verstand hören, TLZ Gothaer Tagespost, 18.02.2008
Christoph Matschie erhält in Gotha deutlich mehr Zuspruch.
Der Zwist reduziert sich auf die Kernfrage: Wer hat im Falle einer rot-roten Koalition das Sagen.
...
Ansonsten sind die Unterschiede zwischen den Kandidaten bescheiden: Mindestlöhne, Bürgerbeteiligung und bessere Bildungschancen wollen beide. Allenfalls das Thema Gebietsreform trennt. Richard Dewes will die Kreise belassen, den Bürgern neue Umbrüche ersparen und Verwaltungsgemeinschaften stärken. Unsinn, sagt Christoph Matschie, finanziell enger werdende Handlungsspielräume machen eine Gebietsreform unumgänglich. Das habe sogar die CDU längst kapiert.
17. Runde: SPD Unstrut-Hainich-Kreis in Mühlhausen, Samstag, 16.02.2008 - 10:30 Uhr
Spannendes Duell von Iris HENNING, Thüringer Allgemeine - Lokalausgabe Mühlhausen, 18.02.2008
Parteichef Matschie und sein Herausforderer, der rhetorisch-demagogisch begabte Dewes, klappern derzeit die Kreisverbände ab, um für sich und ihre jeweilige politische Strategie zu werben.
...
Im Unstrut-Hainich-Kreis, so zeigte es der Szenenapplaus während des Rededuells, scheint das Lager gespalten. Eine Mehrheit für den einen oder anderen war nicht zu erkennen.
18. Runde: SPD Kyffhäuserkreis in Sondershausen, Montag, 18.02.2008 - 18:00 Uhr
Arme alte SPD arg zerstritten von Renate Rusche in der Thüringer Allgemeinen, Lokalausgabe Sondershausen
"Der Verlierer muss sich einreihen und der Partei endlich die Zeit verschaffen, in Ruhe einen echten Wahlkampf zu kreieren, der ihr im kommenden Jahr die Chance eröffnet, den Ministerpräsidenten von Thüringen zu stellen", war der Tenor auf der Veranstaltung. Denn, das war die Befürchtung einiger Genossen, der zurzeit geführte kontroverse Kampf der beiden Kandidaten um die Spitze in der Landes-SPD zeige die "gute alte SPD total zerstritten". Und das strahle auch auf die Bürger aus, ärgerte sich Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt.
19. Runde: SPD Hildburghausen in Hildburghausen, Mittwoch, 20.02.2008 - 18:00 Uhr
Duell der Genossen nun auch in Hildburghausen, Freies Wort, Regionalausgabe Hildburghausen, 21.02.2008
20. Runde: SPD Erfurt in Erfurt, Donnerstag, 21.02.2008 - 18:00 Uhr
Hier schon ein paar Fotos von der Kandidatenvorstellung in Erfurt.
Heimspiel titelt Falk Heunemann in der Thüringer Allgemeine und schreibt:
Beim vorletzten von 21 Kandidatenduellen vor der SPD-Urwahl über den Spitzenkandidaten 2009 scheint Matschies Mehrheit sicher. Doch das Dewes-Lager will sich nicht geschlagen geben.
Auf Augenhöhe oder wieder ins Glied fragt Anette Elsner (TLZ Erfurt) in ihrem Beitrag nach der Zukunft des Unterlegenen und berichtet:
"Auf Augenhöhe" würde Dewes im Falle seines Sieges Matschie mitnehmen wollen, ob das eine Doppelspitze bedeuten würde, ließ er offen. Wie Matschie als Sieger handeln werde, formulierte er klar: "Ich erwarte, dass der Verlierer wieder ins Glied tritt" - dafür gab es mit eine der stärksten Applausrunden.
Obacht vor der Abseitsfalle schreibt Volkhard Paczulla in der OTZ und stellt den Unterschied der Kandidaten so dar:
Im jeweils dunklen Anzug mit roter Krawatte zum weißen Hemd sehen sich die Kontrahenten auf komische Weise ähnlich. Aber sie sind es nicht. Matschie hat an Sicherheit gewonnen, er spricht flüssig und nimmt die Einlassungen des früheren Innenministers vorweg, weil er sie schon alle kennt. Er wird auch kecker als noch im Januar und fragt, wer es denn gewesen sei, der in den vergangenen Jahren landesweit als Oppositionsführer wahrgenommen wurde. Und der CDU-Regierung beständig Dampf machte: "Das war nicht Hausold von der Linken und auch nicht Richard Dewes. Das war Christoph Matschie!"
Auf TA-Vlog gibt es einen Videobeitrag von der Kandidatenvorstellung.
Mein erster Kommentar zur Veranstaltung: Das Richard Dewes seine Gespräche mit Peter Glotz in Erinnerung ruft, ist schon starker Tobak. Ob er das auch zu seinen Lebzeiten getan hätte? Ich glaube nicht, denn Glotz hätte dem Führungspersonal der Thüringer SPD in seiner TA-Kolumne gehörig die Köpfe gewaschen.
21. Runde: SPD Greiz in Greiz, Freitag, 22.02.2008 - 18:00 Uhr
Man trägt M schreibt Uwe Müller in der Ostthüringer Zeitung und kommt zu folgenden Resumee:
Zweieinhalb Stunden später scheint endgültig klar: Es ist Fünf nach Zwölf für das politische Comeback des Ex-SPD-Landesvorsitzenden.
und weiter unten
Matschie macht´s - auch beim Vorwahl-Stadl in Hohenölsen.
Die Wahlkämpfer im parteiinternen Selbstverschleiß konnten im 21. Durchlauf substanziell nichts Neues bieten.
Neben Harald Seidel wird Heike Taubert mit folgenden Zitat erwähnt:
"Du bist nicht linkspopulistisch, Du bist wahllos populistisch. Du versprichst Dinge, die Du gar nicht gewillt bist zu halten"
Im weiteren Artikel Wo Dewes´ Freunde nur Einzelgänger sind auf der gleichen Seite in der OTZ sorgt sich Uwe Müller um die Zukunft des Geraer SPD-Kreisvorsitzenden
Mit Sorge beobachtet eine Geraer Sozialdemokratin, dass der parteiinterne Wahlkampf, den Dewes der SPD aufdrängte, vor allem eines kostet: Geld, das im Superwahljahr 2009 fehlt und damit die Sozialdemokratie schwächt. Doch auch ein positiver Effekt gehört zur Bilanz: Die beiden Geraer SPD-Ortsvereine rücken zusammen. Wenn das Geraer Urwahlergebnis morgen das bisherige Stimmungsbild in Zahlen gießt, stellt sich die Frage, wie lange noch Menke in Opposition zur Mehrheit an der Spitze steht.
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PS.:
Für die Mitglieder von meineSPD.net: Es findet derzeit eine spannende Diskussion zum Thema Umgang mit der Linkspartei statt. Da muss man aber schon Mitglied sein, um lesen und mitschreiben zu können. ;-)
13. Runde: SPD Sonneberg in Sonneberg, Montag, 11.02.2008 - 18:00 Uhr
Beifall für beide Kandidaten von Martina Hunka, Freies Wort - Suhl, 13.02.2008
Waren Richard Dewes Ende Januar in Schmalkalden Vorwürfe um die Ohren geflogen, er schade der Partei und zerstöre Matschie, bewies der etwa gleichstarke Applaus für die Kandidaten in Sonneberg, dass es hier wie da Sympathien für Mensch und Programm gibt.
14. Runde: SPD Suhl in Suhl, Dienstag, 12.02.2008 - 18:00 Uhr
Duell mit dem kleinen Unterschied von Stefan Reisner, Freies Wort Suhl, 14.02.2008
Nach einer halben Stunde Parteiprogramm ist Platz für Fragen aus dem Publikum. Die sind zahlreich in Suhl. Und vielfältig auch. Doch eines schwingt immer wieder mit: Kritik an Dewes’ Kandidatur. Für viele Suhler Sozialdemokraten ist seine Aktion keine, die den besseren Bewerber hervorbringen wird, sondern einfach unnötig. Sein Kurs Richtung Linkspartei wird in Suhl eher skeptisch aufgenommen. Dass die Linkspartei im Osten als Volkspartei zu sehen sei und deshalb ernst genommen werden müsse, wie von Dewes formuliert, das lehnen die Suhler Sozialdemokraten ab. Einen Verzicht seiner Kandidatur, wie von einigen öffentlich an diesem Abend gefordert, lehnt Dewes ab.
15. Runde: SPD Sömmerda in Sömmerda, Donnerstag, 14.02.2008 - 18:00 Uhr
Rededuell: Matschie vor Dewes von Ilona Stark, Thüringer Allgemeine - Lokalausgabe Sömmerda - Sömmerda, 15.02.2008
Klartext verlangte dann die Basis mit ihren kritischen Fragen. Mit welchem Anspruch Dewes antrete, wo er sich vor geraumer Zeit doch aus der aktiven Landespolitik verabschiedet habe und Matschie in mühevoller Kleinarbeit den schwer angeschlagenen Landesverband wieder auf die Beine stellte? Er habe sich immer positioniert und sei nicht umsonst von 13 Landesvorstands-Mitgliedern zur Kandidatur aufgefordert worden, so die Antwort.
16. Runde: SPD Gotha in Gotha, Freitag, 15.02.2008 - 18:00 Uhr
Auf Herz oder Verstand hören, TLZ Gothaer Tagespost, 18.02.2008
Christoph Matschie erhält in Gotha deutlich mehr Zuspruch.
Der Zwist reduziert sich auf die Kernfrage: Wer hat im Falle einer rot-roten Koalition das Sagen.
...
Ansonsten sind die Unterschiede zwischen den Kandidaten bescheiden: Mindestlöhne, Bürgerbeteiligung und bessere Bildungschancen wollen beide. Allenfalls das Thema Gebietsreform trennt. Richard Dewes will die Kreise belassen, den Bürgern neue Umbrüche ersparen und Verwaltungsgemeinschaften stärken. Unsinn, sagt Christoph Matschie, finanziell enger werdende Handlungsspielräume machen eine Gebietsreform unumgänglich. Das habe sogar die CDU längst kapiert.
17. Runde: SPD Unstrut-Hainich-Kreis in Mühlhausen, Samstag, 16.02.2008 - 10:30 Uhr
Spannendes Duell von Iris HENNING, Thüringer Allgemeine - Lokalausgabe Mühlhausen, 18.02.2008
Parteichef Matschie und sein Herausforderer, der rhetorisch-demagogisch begabte Dewes, klappern derzeit die Kreisverbände ab, um für sich und ihre jeweilige politische Strategie zu werben.
...
Im Unstrut-Hainich-Kreis, so zeigte es der Szenenapplaus während des Rededuells, scheint das Lager gespalten. Eine Mehrheit für den einen oder anderen war nicht zu erkennen.
18. Runde: SPD Kyffhäuserkreis in Sondershausen, Montag, 18.02.2008 - 18:00 Uhr
Arme alte SPD arg zerstritten von Renate Rusche in der Thüringer Allgemeinen, Lokalausgabe Sondershausen
"Der Verlierer muss sich einreihen und der Partei endlich die Zeit verschaffen, in Ruhe einen echten Wahlkampf zu kreieren, der ihr im kommenden Jahr die Chance eröffnet, den Ministerpräsidenten von Thüringen zu stellen", war der Tenor auf der Veranstaltung. Denn, das war die Befürchtung einiger Genossen, der zurzeit geführte kontroverse Kampf der beiden Kandidaten um die Spitze in der Landes-SPD zeige die "gute alte SPD total zerstritten". Und das strahle auch auf die Bürger aus, ärgerte sich Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt.
19. Runde: SPD Hildburghausen in Hildburghausen, Mittwoch, 20.02.2008 - 18:00 Uhr
Duell der Genossen nun auch in Hildburghausen, Freies Wort, Regionalausgabe Hildburghausen, 21.02.2008
20. Runde: SPD Erfurt in Erfurt, Donnerstag, 21.02.2008 - 18:00 Uhr
Hier schon ein paar Fotos von der Kandidatenvorstellung in Erfurt.
Heimspiel titelt Falk Heunemann in der Thüringer Allgemeine und schreibt:
Beim vorletzten von 21 Kandidatenduellen vor der SPD-Urwahl über den Spitzenkandidaten 2009 scheint Matschies Mehrheit sicher. Doch das Dewes-Lager will sich nicht geschlagen geben.
Auf Augenhöhe oder wieder ins Glied fragt Anette Elsner (TLZ Erfurt) in ihrem Beitrag nach der Zukunft des Unterlegenen und berichtet:
"Auf Augenhöhe" würde Dewes im Falle seines Sieges Matschie mitnehmen wollen, ob das eine Doppelspitze bedeuten würde, ließ er offen. Wie Matschie als Sieger handeln werde, formulierte er klar: "Ich erwarte, dass der Verlierer wieder ins Glied tritt" - dafür gab es mit eine der stärksten Applausrunden.
Obacht vor der Abseitsfalle schreibt Volkhard Paczulla in der OTZ und stellt den Unterschied der Kandidaten so dar:
Im jeweils dunklen Anzug mit roter Krawatte zum weißen Hemd sehen sich die Kontrahenten auf komische Weise ähnlich. Aber sie sind es nicht. Matschie hat an Sicherheit gewonnen, er spricht flüssig und nimmt die Einlassungen des früheren Innenministers vorweg, weil er sie schon alle kennt. Er wird auch kecker als noch im Januar und fragt, wer es denn gewesen sei, der in den vergangenen Jahren landesweit als Oppositionsführer wahrgenommen wurde. Und der CDU-Regierung beständig Dampf machte: "Das war nicht Hausold von der Linken und auch nicht Richard Dewes. Das war Christoph Matschie!"
Auf TA-Vlog gibt es einen Videobeitrag von der Kandidatenvorstellung.
Mein erster Kommentar zur Veranstaltung: Das Richard Dewes seine Gespräche mit Peter Glotz in Erinnerung ruft, ist schon starker Tobak. Ob er das auch zu seinen Lebzeiten getan hätte? Ich glaube nicht, denn Glotz hätte dem Führungspersonal der Thüringer SPD in seiner TA-Kolumne gehörig die Köpfe gewaschen.
21. Runde: SPD Greiz in Greiz, Freitag, 22.02.2008 - 18:00 Uhr
Man trägt M schreibt Uwe Müller in der Ostthüringer Zeitung und kommt zu folgenden Resumee:
Zweieinhalb Stunden später scheint endgültig klar: Es ist Fünf nach Zwölf für das politische Comeback des Ex-SPD-Landesvorsitzenden.
und weiter unten
Matschie macht´s - auch beim Vorwahl-Stadl in Hohenölsen.
Die Wahlkämpfer im parteiinternen Selbstverschleiß konnten im 21. Durchlauf substanziell nichts Neues bieten.
Neben Harald Seidel wird Heike Taubert mit folgenden Zitat erwähnt:
"Du bist nicht linkspopulistisch, Du bist wahllos populistisch. Du versprichst Dinge, die Du gar nicht gewillt bist zu halten"
Im weiteren Artikel Wo Dewes´ Freunde nur Einzelgänger sind auf der gleichen Seite in der OTZ sorgt sich Uwe Müller um die Zukunft des Geraer SPD-Kreisvorsitzenden
Mit Sorge beobachtet eine Geraer Sozialdemokratin, dass der parteiinterne Wahlkampf, den Dewes der SPD aufdrängte, vor allem eines kostet: Geld, das im Superwahljahr 2009 fehlt und damit die Sozialdemokratie schwächt. Doch auch ein positiver Effekt gehört zur Bilanz: Die beiden Geraer SPD-Ortsvereine rücken zusammen. Wenn das Geraer Urwahlergebnis morgen das bisherige Stimmungsbild in Zahlen gießt, stellt sich die Frage, wie lange noch Menke in Opposition zur Mehrheit an der Spitze steht.
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PS.:
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