SPD e noi - Italienischer Wind weht in der SPD

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2005 haben Deutschland und Italien 50 Jahre Anwerbeabkommen gefeiert. Dieses Abkommen stellt den Startpunkt der heutigen Präsenz der ItalienerInnen in Deutschland dar. Von 1955 bis heute hat sich vieles geändert: Als Gastarbeiter angekommen, sind die ItalienerInnen heute ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft und haben einen wichtigen Beitrag zu ihrer wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung erbracht. Nicht mehr Emigranten, sondern Bürger, die zu einem gemeinsamen Horizont blicken: Europa.
In dieser Gruppe sollen italienische und italieninteressierte Genossinen und Genossen zusammentreffen, um über Italien, Deutschland und über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse beider Länder zu diskutieren und sich auszutauschen.
Umfragewerte
Wahlkampf heisst vor allem Umfragewerte, und dort ist für Veltroni und die PD die Tendenz steigend.
Würden die Italiener heute wählen, stellt das Institut Demoskopea fest, würden die italienischen Democrats 36,5% der Stimmen erhalten (+1% in einer Woche) während Berlusconis Formation auf knapp 39,5% der Wähler zählen könnte (-0,5%).
Eine Recherche des Instituts Ispo von Renato Mannheimer konzentriert sich insbesondere auf die Stimmen der Erstwähler (18-20 Jährige). Diese sehen in Veltroni einen Hoffnungsträger und sprechen ihm 31,4% der Stimmen zu, während die PDL Berlusconis gerade mal auf 21,7% kommt, also gut 10 Prozentpunkte weniger als Veltronis Formation.
Mehr zum Thema: www.unita.it/view.asp?IDcontent=73293


