Juso-Unterbezirk Northeim-Einbeck

von Christoph Brodhun
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Für interessierte Besucherinnen und Besucher des Blogs besteht hier die Möglichkeit Pressemitteilungen aus dem Juso-UB Northeim-Einbeck zu lesen.
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PM#01: Juso-UBK in Dassel – Jusos wollen sich weiterhin aktiv für Jugendliche einsetzen
Auch in diesem Jahr fand wieder die Unterbezirkskonferenz der Jusos im SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck statt. Dieses Jahr hatten die Kreisjusos Dassel als Konferenzort ausgewählt. Im Mittelpunkt der Unterbezirkskonferenz standen Antragsberatungen sowie die Wahl eines neuen Unterbezirks-vorstandes.
Mit großer Mehrheit in seinem Amt als Juso-Vorsitzender im Landkreis bestätigt, wurde der 21-jährige Jura-Student aus Einbeck, Marc Führ, der dieses Amt bereits seit 2004 inne hat.
Zu seinen Stellvertretern wurden der Vorsitzende der Juso-AG Uslar, Felix Pauluweit, der ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde, sowie das Bühler Ortsratsmitglied Adrian Schlinsog gewählt.
Neben diesen Personen wählte die Versammlung zudem noch Beisitzer: So gehören dem Vorstand ebenfalls Nora Husemann (Northeim), Ulla Mareike Matthießen (Moringen), Peter Mühlberger (Northeim), Jan-Tobias Herpolsheimer (Northeim), Boris Weißmann (Sudheim) sowie die Sprecherin der Jusos im Bezirk Hannover, Kathrin Ellieroth, an. Die Pressearbeit wird zunächst kommissarisch vom Vorsitzenden der Juso-AG Northeim, Christoph Brodhun, sowie Holger Heine aus Sudheim geleitet.
Für den SPD-Stadtverband Dassel sprach der Vorsitzende Manfred Thiele das Grußwort. Er äußerte die Hoffnung, dass es den Jusos in der Zukunft gelingt die Jugend noch stärker mit ihren politischen Aktivitäten anzusprechen.
Neben den Vorstandswahlen standen Antragsberatungen für höhere Parteitage der Jungsozialisten und der SPD im Fokus der Konferenz. So beschloss die Versammlung einen Antrag auf Parlamentsfernsehen, womit sich die Jusos erhoffen, das politische Vorgänge dem Bürger stärker wie bisher nahegebracht werden können. Des Weiteren wurde beschlossen, dass für Kinder von Hartz IV-Empfänger alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Schule anfallen, vom Staat übernommen werden um somit zu gewährleisten, dass Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen müssen. Und schließlich beschloss die Versammlung einen Antrag, der ermöglichen soll, dass auch Studenten Arbeitslosengeld II ausgezahlt werden kann.
„Wir wollen etwas für Jugendliche tun und nicht wie z.B. die Junge Union uns mit unsinnigen Forderungen beschäftigen, die mit den Belangen Jugendlicher nichts zu tun haben. Die JU beschäftigt sich mit Themen die wenig relevant sind, statt etwas für Jugendliche zu tun“, erklärte der Unterbezirksvorsitzende Marc Führ. „Wir Jusos wollen uns auch in Zukunft für die Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme einsetzen und mit der Frage, wie man diese für Jugendliche besser und gerechter gestalten kann. Wir wollen uns mit Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarktpolitk auseinandersetzen und mit weiteren Themen, die für Jugendliche interessant und sehr hilfreich sein können,“ erklärte Führ abschließend.
(Juso-UB Northeim-Einbeck, Februar 2008)
Mit großer Mehrheit in seinem Amt als Juso-Vorsitzender im Landkreis bestätigt, wurde der 21-jährige Jura-Student aus Einbeck, Marc Führ, der dieses Amt bereits seit 2004 inne hat.
Zu seinen Stellvertretern wurden der Vorsitzende der Juso-AG Uslar, Felix Pauluweit, der ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde, sowie das Bühler Ortsratsmitglied Adrian Schlinsog gewählt.
Neben diesen Personen wählte die Versammlung zudem noch Beisitzer: So gehören dem Vorstand ebenfalls Nora Husemann (Northeim), Ulla Mareike Matthießen (Moringen), Peter Mühlberger (Northeim), Jan-Tobias Herpolsheimer (Northeim), Boris Weißmann (Sudheim) sowie die Sprecherin der Jusos im Bezirk Hannover, Kathrin Ellieroth, an. Die Pressearbeit wird zunächst kommissarisch vom Vorsitzenden der Juso-AG Northeim, Christoph Brodhun, sowie Holger Heine aus Sudheim geleitet.
Für den SPD-Stadtverband Dassel sprach der Vorsitzende Manfred Thiele das Grußwort. Er äußerte die Hoffnung, dass es den Jusos in der Zukunft gelingt die Jugend noch stärker mit ihren politischen Aktivitäten anzusprechen.
Neben den Vorstandswahlen standen Antragsberatungen für höhere Parteitage der Jungsozialisten und der SPD im Fokus der Konferenz. So beschloss die Versammlung einen Antrag auf Parlamentsfernsehen, womit sich die Jusos erhoffen, das politische Vorgänge dem Bürger stärker wie bisher nahegebracht werden können. Des Weiteren wurde beschlossen, dass für Kinder von Hartz IV-Empfänger alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Schule anfallen, vom Staat übernommen werden um somit zu gewährleisten, dass Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen müssen. Und schließlich beschloss die Versammlung einen Antrag, der ermöglichen soll, dass auch Studenten Arbeitslosengeld II ausgezahlt werden kann.
„Wir wollen etwas für Jugendliche tun und nicht wie z.B. die Junge Union uns mit unsinnigen Forderungen beschäftigen, die mit den Belangen Jugendlicher nichts zu tun haben. Die JU beschäftigt sich mit Themen die wenig relevant sind, statt etwas für Jugendliche zu tun“, erklärte der Unterbezirksvorsitzende Marc Führ. „Wir Jusos wollen uns auch in Zukunft für die Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme einsetzen und mit der Frage, wie man diese für Jugendliche besser und gerechter gestalten kann. Wir wollen uns mit Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarktpolitk auseinandersetzen und mit weiteren Themen, die für Jugendliche interessant und sehr hilfreich sein können,“ erklärte Führ abschließend.
(Juso-UB Northeim-Einbeck, Februar 2008)
Mehr zum Thema: www.jusos-nom-ein.de




