Bahnprivatisierung: Is' nicht!

von Ralf Höschele
Über dieses Blog
Eine nachhaltige Verkehrspolitik braucht eine öffentliche Bahn, die einen preiswerten, attraktiven und flächendeckenden Schienenverkehr anbietet. Eine Bahn, die Renditeinteressen privater Investoren folgt, kann dies nicht gewährleisten.
Deshalb muss die Bahnprivatisierung verhindert werden.
Erfolgreicher Aktionstag gegen die Bahnprivatisierung!
Liebe Genossinnen und Genossen,
am heutigen Aktionstag fanden an insgesamt 20 Orten Aktionen des Bündnisses Bahn für Alle statt:
In Mainz wurde um fünf vor Zwölf vor der Staatskanzlei ein
Protestschreiben an den Pressesprecher vom
Ministerpräsidenten und SPD-Vorsitzenden Kurt Beck
übergeben. Beck soll garantieren, dass über die Zukunft der
DB AG nur mit Zustimmung der Länder und des Bundestags
entschieden wird. Der beim SPD-Parteitag deutlich gewordene
Wille der Basis muss umgesetzt werden, so die Forderung.
In Berlin demonstrierten am Mittag vor der Zentrale der
Deutschen Bahn AG am Potsdamer Platz Aktivisten mit
überdimensionalen Zugabfertigungs-Kellen. Auf der roten
Stopp-Seite stehen Begriffe wie "Privatbesitz",
"Börsenwahn", "noch mehr Autos" und "Dumpinglöhne", die
grüne Seite ist beschriftet mit "Öffentliches Gut",
"Bürgerbahn", "Klimaschutz" und "gerechte Löhne". (siehe auch Foto)
In weiteren Orten - unter anderem Köln, Hamburg, München,
Würzburg, Braunschweig und Bautzen - wurden Flugblätter mit
Informationen über das Holding-Modell an Bahnpendler
verteilt oder der Film "Bahn unterm Hammer" öffentlich
aufgeführt.
am heutigen Aktionstag fanden an insgesamt 20 Orten Aktionen des Bündnisses Bahn für Alle statt:
In Mainz wurde um fünf vor Zwölf vor der Staatskanzlei ein
Protestschreiben an den Pressesprecher vom
Ministerpräsidenten und SPD-Vorsitzenden Kurt Beck
übergeben. Beck soll garantieren, dass über die Zukunft der
DB AG nur mit Zustimmung der Länder und des Bundestags
entschieden wird. Der beim SPD-Parteitag deutlich gewordene
Wille der Basis muss umgesetzt werden, so die Forderung.
In Berlin demonstrierten am Mittag vor der Zentrale der
Deutschen Bahn AG am Potsdamer Platz Aktivisten mit
überdimensionalen Zugabfertigungs-Kellen. Auf der roten
Stopp-Seite stehen Begriffe wie "Privatbesitz",
"Börsenwahn", "noch mehr Autos" und "Dumpinglöhne", die
grüne Seite ist beschriftet mit "Öffentliches Gut",
"Bürgerbahn", "Klimaschutz" und "gerechte Löhne". (siehe auch Foto)
In weiteren Orten - unter anderem Köln, Hamburg, München,
Würzburg, Braunschweig und Bautzen - wurden Flugblätter mit
Informationen über das Holding-Modell an Bahnpendler
verteilt oder der Film "Bahn unterm Hammer" öffentlich
aufgeführt.
Mehr zum Thema: www.bahn-fuer-alle.de/pages/aktionen-planen/berichte/aktionstag-29.02.08.php




