Life, Socialdemocracy and everything - Aktuell: Landtagswahl in Bayern, Parteikurs, Hessen

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Hier geht es um Sozialdemokratie, das Leben im Allgemeinen und all die Dinge die sonst noch so passieren. Natürlich immer mit einem (kritischen) Blick nicht nur auf die SPD. Welche Themen mich am meisten interessieren könnt ihr ja beim Lesen herausfinden
Interview mit Kurt Beck in der Süddeutschen Zeitung
"Er [Beschluß des Parteirats] ist eindeutig. Ein klares Nein im Bund. Für die Länder gilt: Es gibt keine Zusammenarbeit mit dieser Partei, wenn dort beispielsweise DKP-Mitglieder auf Wahllisten stehen. Und die Programmatik muss stimmen, die handelnden Personen müssen verlässlich sein. Das muss vor Ort geprüft und entschieden werden."
Das Interview findet ihr wie immer über den untenstehenden Link!
Mehr zum Thema: www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/881/163425/?CMP=NLC-SDE071022&nlsource=taeglich
Kommentare (4)
Bezüglich der Länder eine (größten) vernünftige Einstellung !
Und wenn die Schnittmengen groß genug wären, warum nicht auch Koallieren. Auf utopische finanzielle Forderungen der LINKEN, kann die SPD natürlich nicht eingehen......
Meine Meinung !
Ich kann nicht verstehen, warum wir immer noch denselben Fehler machen müssen und uns darauf festlegen, nicht mit der Linkspartei zusammenzuarbeiten. Klar wollen wir das nicht, jedoch wenn die Wahlergebnisse die Möglichkeiten so einschränken? Dann muss man doch das Mögliche tun. So ist nun mal Politik.
In Hessen war ein Ziel: Koch weg. Das geht heute nach der Wahl leider nicht ohne die Linken. Leider hat Andrea Ypsilanti sich vorher anders festgelegt, was meiner Meinung nach eine große Dummheit war und Dummheit wird bestraft... mit Roland Koch weiterhin als Ministerpräsidenten. Schade!
Das klare Nein im Bund halte ich für unnötig und wahrscheinlich schädlich für die SPD. Die Linke bekämpfen kann man natürlich trotzdem. Abstimmen für denselben Kandidaten ist schließlich etwas anderes als eine Liebesheirat..
Utopische Finanzpolitik ist wohl weniger das Problem...
Radikale Änderungen der außenpolitischen Ausrichtung wohl schon, wenn die linke weiterhin auf NATO-Austritt, Ende der BW-Einsätze etc. beharrt.
Die aktuellen programmatischen Eckpunkte der LINKEN ließen sich in der Praxis nur mit Hilfe von massivem Staatsterror durchsetzen, am besten, nachdem die Grenzen dichtgemacht sind. Das wäre die unausweichliche Konsequenz einer Machtübernahme durch die LINKE.
Sie ist voller Mitglieder, die sehr gut wissen, wie das geht: Massiver Staatsterror in Verbindung mit dichtgemachte Grenzen. Außerdem ist es wie im Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers: Sie haben NICHTS, was irgendjemanden in Deutschland voranbringen würde. Ich fordere Oskar Lafontaine dazu auf, von allen seinen aktuellen politischen Ämtern zurückzutreten und als Privatmann das Leben zu genießen. Ich weiß, dass er das besonders gut kann. Machs noch einmal Oskar Lafontaine!




