SPD e noi - Italienischer Wind weht in der SPD

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2005 haben Deutschland und Italien 50 Jahre Anwerbeabkommen gefeiert. Dieses Abkommen stellt den Startpunkt der heutigen Präsenz der ItalienerInnen in Deutschland dar. Von 1955 bis heute hat sich vieles geändert: Als Gastarbeiter angekommen, sind die ItalienerInnen heute ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft und haben einen wichtigen Beitrag zu ihrer wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung erbracht. Nicht mehr Emigranten, sondern Bürger, die zu einem gemeinsamen Horizont blicken: Europa.
In dieser Gruppe sollen italienische und italieninteressierte Genossinen und Genossen zusammentreffen, um über Italien, Deutschland und über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse beider Länder zu diskutieren und sich auszutauschen.
Kreatives Chaos in Italien
Mit seiner Entscheidung, ohne Verbündete zur Wahl anzutreten, hat Walter Veltroni auf politischem Wege die traditionellen Parteienkonstellationen gesprengt und ein klares Signal an die Wähler gesetzt: Basta mit den Koalitionen, die nur dazu dienen...
Die Camorra? Ein europäisches Problem
Die Morde von Duisburg am 15. August letzten Jahres haben in Deutschland das Thema Mafia wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Die öffentliche Meinung war schockiert. Dinge, die man bisher nur aus dem Fernsehen kannte, schienen im eigenen Wohnviertel...
Yes you can!
"Can I kick it? Yes, you can!", lautet der Refrain eines der bekanntesten Lieder der New Yorker Hip-Hop Gruppe A Tribe called Quest.
Walter Veltroni, Vorsitzender der neuen Partito Democratico, wird wohl dieses Lied in seinen Ohren gehabt haben,...
Neuwahlen in Italien. Nur Schrecken oder vielleicht auch Chance?
Es kam wie es kommen musste: Senatspräsident Franco Marini ist nach fünf Tagen an Gesprächen und Konsultationen zu Staatsoberhaupt Giorgio Napolitano zurückgekehrt, um ihm zu erklären, dass er keinen Raum für einen möglichen Kompromiss...
Liveticker aus der Regierungskrise - Neuwahlen im April wahrscheinlich
Der italienische Senatspräsident Franco Marini, der am vergangenen Mittwoch durch Staatspraesident Napolitano den Auftrag erhalten hatte, in einer Übergangsregierung eine Wahlrechtsreform auszuarbeiten und umzusetzen, hat heute seine...

