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        <title>Die SPD und die Linkspartei</title>
        <description>Sachliche Diskussionen um den Umgang mit der Linkspartei und dessen Konsequenzen sind erwünscht. :)</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/1242</link>
        <lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2008 11:56:09 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Jeannette Iking</title>
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            <title>Hott oder Hü?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/879</link>
            <description>Jaja, die SPD und die Linkspartei, das ist schon so eine Sache. Auslöser dafür: die Landtagswahlen in meinem Heimatbundesland Hessen. Vor der Landtagswahl hatte man sich klar von den Linken abgegrenzt und alle Kooperationen mit ihnen ausgeschlossen. Ich persönlich hielt und halte das für unklug, weil ich glaube, dass es absehbar war, dass die Linken gewisse Wahlerfolge auch in westlichen Bundesländern erzielen würden. Andere wiederrum vertreten die Meinung, dass die Präsenz der Linkspartei in westdeutschen Landtagen nur eine vorrübergehende Stimmung sei. Nicht nur Deutschland sondern auch die SPD ist die Linkspartei betreffend in zwei Lager gespalten: In das ablehnende und in das kompromissbereite Lager. Eine gespaltene Partei, ist eine schwache Partei. Die SPD als solches sollte also einen Weg der Einigkeit finden, sonst sieht es schlecht für uns aus. Wer wählt schon eine Partei, die nicht weiß was sie will? Das kommt natürlich den anderen Parteien (ich spiele gerade insbesondere auf Hessens Koch-Regierung an) zugute. Wenn es so weiter geht wie bisher, läuft alles auf Neuwahlen hinaus und das würde der SPD erheblich schaden. Das sollte nicht passieren, gerade nicht nach unseren Wahlerfolgen in Hessen. Unsere Themen sind gut und sollten nicht in all dem Tumult in Vergessenheit geraten. Insbesondere in Hessen, mit der &quot;eher linken&quot; Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti, halte ich eine ablehnende Haltung gegenüber der Linkspartei für paradox. Fakt ist, dass die SPD in Hessen mit der Linkspartei wesentlich mehr Schnittmengen hat als mit der FDP. Wieso sich also gegen eine eventuelle Kooperation bezüglich einer Minderheitenregierung (wir wollen das ganze ja vorsichtig angehen) sträuben? Ich halte das permanente Ausgrenzen der Linkspartei für unberechtigten Starrsinn. Und wie seht ihr das?</description>
            <author>Jeannette Iking</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 10:45:12 +0100</pubDate>
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