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        <title>Altonaer Blog</title>
        <description>In diesem Blog werde ich mehr oder weniger regelmäßig (wie ich mich kenne weniger regelmäßig) aktuelle Themen besprechen. Natürlich absolut subjektiv.</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/599</link>
        <lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2008 11:53:03 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Thorsten Scheffner</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/599</link>
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            <title>Ein Lied für Jürgen Walter</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/2150</link>
            <description>&lt;p&gt;Refrain:&lt;br&gt;Vorwärts und nicht vergessen,&lt;br&gt;worin unsere Stärke besteht!&lt;br&gt;Beim Hungern und beim Essen,&lt;br&gt;vorwärts und nie vergessen:&lt;br&gt;die Solidarität!&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. Auf ihr Völker dieser Erde,&lt;br&gt;einigt euch in diesem Sinn,&lt;br&gt;daß sie jetzt die eure werde,&lt;br&gt;und die große Näherin.&lt;br&gt;Refrain:&lt;br&gt;&lt;br&gt;2. Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber!&lt;br&gt;Endet ihre Schlächterei!&lt;br&gt;Reden erst die Völker selber,&lt;br&gt;werden sie schnell einig sein.&lt;br&gt;Refrain:&lt;br&gt;     &lt;br&gt;3. Wollen wir es schnell erreichen,&lt;br&gt;brauchen wir noch dich und dich.&lt;br&gt;Wer im Stich läßt seinesgleichen,&lt;br&gt;läßt ja nur sich selbst im Stich.&lt;br&gt;Refrain:&lt;br&gt;&lt;br&gt;4. Unsre Herrn, wer sie auch seien,&lt;br&gt;sehen unsre Zwietracht gern,&lt;br&gt;denn solang sie uns entzweien,&lt;br&gt;bleiben sie doch unsre Herrn.&lt;br&gt;Refrain:&lt;br&gt;&lt;br&gt;5. Proletarier aller Länder,&lt;br&gt;einigt euch und ihr seid frei.&lt;br&gt;Eure großen Regimenter&lt;br&gt;brechen jede Tyrannei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Roland Koch freut sich. Jürgen Walter hat seine 5 Minuten Ruhm. Ich habe keine Lust mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Guten Abend.&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 18:12:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/2016</link>
            <description>In diesem Sinne:

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Quelle:
http://ahoipolloi.blogger.de/static/antville/ahoipolloi/images/rettung.jpg&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 12:38:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Angela Merkel garantiert alles!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1967</link>
            <description>&lt;p&gt;So, oder so ähnlich titelt heute die BILD-Zeitung. Das ist natürlich falsch. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richtig ist: Alle Rentner, alle Angestellten, alle Auszubildenden, alle Beamten, alle Alleinerziehenden, alle Familien, alle Hartz IV-Empfänger, alle Selbstständigen, alle Arbeitslosen, kurz: ALLE Deutschen garantieren mit ihren Steuern, dass ihr eigenes Sparvermögen erhalten bleibt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das klingt natürlich nicht so schön.&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:34:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Einlagensicherung - oder: ein Beispiel für Zensur</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1958</link>
            <description>&lt;p&gt;Unser geschätzter Finanzminister betont immer wieder, dass das deutsche Bankensystem so ganz anders, und vor allem so viel besser und sicherer als das amerikanische System sei. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gut - das war vor der Hypo Real Estate (über den Namen sag ich jetzt mal nix, aber irgendwie find ich &quot;Schwäbisch-Hall&quot; oder so schon vertrauensvoller). Insbesondere sind wir alle ganz stolz auf die Einlagensicherung, die Omas Erspartes vor der Krise rettet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gibt es Menschen, die daran zweifeln: Harald Uhlig z.B., seines Zeichens  Wirtschaftsprofessor aus Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Blog für das Handelsblatt kommt er zu der Erkenntnis: &quot;Die Einlagensicherung des Bankenverbandes der Privatbanken ist nach dem Lehmann-Untergang so gut wie pleite.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein starkes Stück, darüber sollte man diskutieren. Wie gut, dass das Handelsblatt das möglich macht! Tja, leider macht das Handelsblatt das nicht möglich. Der entsprechende Blog-Eintrag von Harald Uhlig wird von der Chefredaktion kommentarlos gelöscht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://blog.handelsblatt.de/oekonomie/eintrag.php?id=40&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag selbst ist wenig revolutionär:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://blogbar.de/archiv/2008/10/03/wie-das-handelsblatt-mit-seinen-blogger-zensiert/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur schade, dass die freie Meinungsäußerung wieder einmal auf der Strecke blieb!&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:12:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ackermann - ein Beitrag zur Bankenkrise</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1938</link>
            <description>&lt;p&gt;Auch die Springer-Presse ist mal für was gut:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&quot;Stellen Sie sich vor, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, sitzt an seinem Computer und arbeitet. Da erspäht er vor der Tür seines Büros einen Fünf-Euro-Schein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Lohnt es sich für Ackermann, den Geldschein aufzuheben? Oder wie lange muss Ackermann für fünf Euro arbeiten? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2006 hat Ackermann etwa zwölf Millionen Euro verdient. Wir nehmen mal an, dass er dafür pro Woche 60 Stunden gearbeitet und keinen Urlaub genommen hat. Dann ergibt sich, bei 52 Wochen, ein Stundenlohn von 3846 Euro, die wir auf 3600 Euro abrunden. Das heißt: Jede Sekunde verdient Ackermann einen Euro. Damit es sich lohnt, den Fünf-Euro-Schein aufzuheben, darf die Aktion also nicht länger als fünf Sekunden dauern. Und den Hartz-IV-Regelsatz hat er sich in knapp sechs Minuten erarbeitet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/29/944511.html)&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:10:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Spring Olaf, spring!: Olaf Scholz und Hartz IV</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1838</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Kampagne zeigt Wirkung: Erst startet SAT1 eine fragwürdige TV-Sendung, in der Sozialfahnder sich auf die Spur von Betrügern setzt. Dann folgt die BILD-Zeitung mit großen Schlagzeilen über Schmarotzer. Vorläufiges Ende: Ein Professor darf darüber schwafeln, dass 130 Euro doch auch reichen würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was macht der SPD-Arbeitsminister Scholz? Er springt über das Stöckchen, dass ihm die Springer-Presse hinhält und verkündet im Focus, dass es schärfere Kontrollen geben wird. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der die angemessene Antwort auf solche Polemiken findet: &quot;Was diese Menschen mit der Bild-Zeitung besorgen, ist eine übelste Diffamierung von in aller Regel sehr ehrlichen Hartz IV-Empfängern. Das macht mich wütend.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und er weist darauf hin:&quot;Die Kontrollmöglichkeiten sind mit der Einführung von Hartz IV enorm ausgeweitet worden. Bankdaten können eingesehen werden und die verschiedenen Behörden dürfen ihre Daten abgleichen, um festzustellen, ob Leistungsempfänger irgendwo Geld verdienen. Ich kenne keinen Fachpolitiker, dem noch Verschärfungen einfallen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-diffamierung-macht-mich-wuetend/)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist eine sozialdemokratische Antwort, lieber Genosse Olaf aus Altona!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Wenn 130 Euro für Hartz IV ausreicht, warum soll dann eigentlich ein Arbeitnehmer noch mehr als 1000 Euro verdienen? Wehret den Anfängen!&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:13:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das hat er nicht verdient!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1837</link>
            <description>&lt;p&gt;Bei aller inhaltlicher Kritik - das alles hat Kurt Beck nicht verdient:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Jahren stand Kurt Beck immer bereit, hat gekämpft und seine Haut zu Markte getragen. Das ist mehr als man über manch anderen Politiker sagen kann. Er war immer nah am Menschen und hat tolle Erfolge gefeiert. Auch da können sich viele eine Scheibe abschneiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielen Dank für alles, lieber Kurt!&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:15:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schaltergebühr</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1807</link>
            <description>&lt;p&gt;Fein ist es vermutlich nicht, wenn man in kurzer Zeit zweimal über das Gleiche schreibt. Aber dann kam die &quot;Schaltergebühr&quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch mal in Kurzfassung: Die Bahn wurde vom Volk aufgebaut, sprich wir alle (unsere Ur-Großeltern, Großeltern, Eltern ...) haben durch Steuern das heutige Schienennetz bezahlt. Und alle Bahnhöfe und Züge. Dann haben wir alle auch brav unsere Fahrscheine bezahlt (incl. der regelmäßigen Erhöhungen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich hat der Steuerzahler noch einmal tief in die Tasche gefasst und hat die Schulden der Bahn beglichen (Stichwort: Bahnreform). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und jetzt sollen die Bürgerinnen und Bürger, die kein Internet haben und die Automaten nicht verstehen, für eine der letzten Serviceleistungen des Unternehmens noch eine Extragebühr bezahlen. Das ist doch Satire, oder? &lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:15:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>John Pinnington </title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1766</link>
            <description>John Pinnington - ein Name, den man sich merken sollte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;John Pinnington hat einen autistischen Stiefsohn und engagierte sich daher zunächst freiwillig, später hauptberuflich in der Betreuung autistischer Kinder. Doch dann kam es zu einem Vorfall, der sein Leben veränderte: Er wurde (fälschlicherweise!) des sexuellen Missbrauchs an den betreuten Kindern beschuldigt. Die Vorwürfe wurden schließlich von der Polizei und seinem Arbeitgeber entkräftet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Pinnington zu einem neuen Arbeitgeber wechselte, kam es zu einer &quot;erweiterten Abfrage&quot; seiner Daten bei der Polizei. Dieses Vorgehen ist in Großbritannien bei Berufsgruppen, die mit Kindern oder behinderten Erwachsenen zu tun haben, üblich. Diese Abfragen können jede Art zusätzlicher Informationen enthalten, wie es eben dem lokalen Polizeibeamten gefällt. Für John Pinnington hatte es fatale Folgen: Er wurde wegen der damaligen Missbrauchsvorwürfe, die fälschlicherweise gegen ihn erhoben wurden, entlassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;John Pinnington klagte bis zur letzten Instanz, die nun entschieden hat: Gegen Pinnington und für die Polizeibehörden. Lord Justice Richards war  der Ansicht, dass die Polizeibehörden nichts falsches getan haben und zukünftige Arbeitgeber von Anschuldigungen Kenntnis haben sollten - egal auf wie dünnem Eis sie stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Deutschland werden zahllose Daten gesammelt und teilweise missbräuchlich verwendet: Angeblich zum Segen des Kunden, für vereinfachte Abläufe, Kundendienst oder im Kampf gegen das Böse. Was mit diesen Daten geschieht, weiß man oft nicht. Doch die Angst vor Missbrauch ist groß.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Fall &quot;John Pinnington&quot; sollte uns eine Lehre sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;(Quelle zur Vorgeschichte: http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/legal-opinion-police-face-legal-challenge-over-criminal-records-checks-775627.html ) &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/news/article-1040209/Teacher-fails-unique-High-Court-bid-fanciful-rape-claims-struck-record.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.dailymail.co.uk/news/article-1040209/Teacher-fails-unique-High-Court-bid-fanciful-rape-claims-struck-record.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:52:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Bahn als Wirtschaftsunternehmen</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1760</link>
            <description>Staatseigene Betriebe sind etwas ganz schlechtes. Sagen die Vertreter des Neoliberalismus. Am besten hält sich der Staat aus allem raus und kümmert sich - quasi als Nachtwächter - nur um das Notwendigste.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Politik nimmt diesen Ball gern auf und privatisiert was das Zeug hält: Zuletzt verkaufte die Stadt Hamburg 49 % der Hamburger Hafen und Logistik AG. Im übrigen ein hochprofitables Unternehmen - die privaten Investoren freuen sich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf den nächsten Batzen können sie sich auch schon freuen: Die Deutsche Bahn soll an die Börse und wird dafür seit Jahren &quot;fit&quot; gemacht. Fit machen heißt hier: Personal entlassen, Strecken still legen und Preise erhöhen. Ganze Landstriche veröden für die Gewinne der Bahn und die Fahrgastsicherheit scheint teilweise nicht mehr gewährleistet.&lt;br&gt;&lt;br&gt; Die Zahlen können sich daher sehen lassen: Vor Sondereffekten stieg das Betriebsergebnis (Ebit) um 6,8 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Der Umsatz legte, um Zukäufe bereinigt, um 4,6 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro zu. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sieht gut aus? Nicht gut genug. Bahnchef Mehdorn plant zum Dezember eine neue Preisrunde, von 3,2% ist die Rede. 3,2% das entspricht ungefähr 120 Millionen Euro. Immerhin bei den Preiserhöhungen ist die Bahn immer pünktlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich begründet Mehdorn die Erhöhung: Höhere Personalkosten und höhere Energiekosten zwingen die Bahn zur Erhöhung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein staatliches Unternehmen muss keine Gewinne machen - aber es ist auch keine Schande, wenn es denn Gewinne macht. Eine Schande ist, dass hier ein weiteres wichtiges Mittel der Daseinsvorsorge, das aus Steuergeldern mehr als einmal bezahlt wurde, nun auf dem Altar der Wirtschaftlichkeit geopfert wird. Was daraus werden kann, sieht man z.B. in England.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Muss die Klimakatastrophe eigentlich erst unausweichlich werden?&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://afp.google.com/article/ALeqM5hSpBSkHji8ksAGA0wSVbT4SNweJQ&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;afp.google.com/article/ALeqM5hSpBSkHji8ksAGA0wSVbT4SNweJQ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Thorsten Scheffner</author>
            <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:49:07 +0100</pubDate>
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