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        <title>Kultur gegen rechte Gewalt</title>
        <description>Als Pfälzer Mundartdichter trete ich mit preisgekrönter Lyrik und Prosa unter dem Titel &amp;quot;Kultur gegen rechte Gewalt&amp;quot; (&lt;a href=&quot;http://home.arcor.de/verlag.pfalzmundart/gewalt.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://home.arcor.de/verlag.pf &amp;hellip; gewalt.htm&lt;/a&gt;) auf. Über Veranstaltungen berichte ich HIER, die Diskussion findet DORT statt: &lt;a href=&quot;http://www.meinespd.net/foren/forum/261&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/61</link>
        <lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2009 01:01:12 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Albert H. Keil</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/61</link>
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            <title>2.10.2008 - Stolpersteinverlegung in Oppenheim</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/2079</link>
            <description>Zusammen mit dem Kölner Künstler Gunter Demnig und Wolfgang Kemp vom Geschichtsverein Oppenheim gestaltete Mundartpreisträger Albert H. Keil aus Dirmstein die Verlegung von Stolpersteinen für jüdische Opfer des Nationalsozialismus in der historischen Innenstadt von Oppenheim am Rhein. An drei Stellen - Friedrich-Ebert-Str. 70, Kirchstr. 19 und Krämerstr. 18 - wurden die Gedenksteine in den Gehweg vor den ehemaligen Wohnungen der Ermordeten eingepasst. In einer abschließenden Gedenkstunde spannte Keil einen literarischen Bogen von einem Erlebnis bei seiner Einschulung 1954, als er erstmals etwas über den Mord an zwölf nahen Angehörgen erfuhr, zurück in die Zeit des Dritten Reiches und von dort wieder nach vorne bis in die heutige Zeit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Presseecho: &lt;br&gt;Die Allgemeine Zeitung Mainz berichtete am 4. Oktober 2008 unter demTitel &quot;Stolpern über die Namen der Opfer&quot;.
&lt;br&gt;</description>
            <author>Albert H. Keil</author>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 16:04:40 +0100</pubDate>
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            <title>11.04.2008 - &quot;Hineingestolpert und hereingefallen&quot; auf Burg Berwartstein</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/623</link>
            <description>Im Rahmen seiner Inivtiative &quot;Kultur gegen rechte Gewalt&quot; trat der Dirmsteiner  Mundartdichter Albert H. Keil  am 11. April 2008 auf Burg Berwartstein (Dahner Felsenland) auf. Thema des Abends, der in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Erlenbach bei Dahn stattfand, war &quot;Hineingestolpert und hereingefallen - Lyrik und Prosa gegen Krieg, Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit&quot;. In der historischen Kulisse des Rittersaales der Burg präsentierte Keil eine Stunde lang preisgekrönte Pfälzer Gedicht- und Kurzprosatexte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gemeinde Erlenbach möchte mit der Veranstaltung dem Umstand Rechnung tragen, dass der Dahner Raum einst das Zentrum des südpfälzischen Judentums bildete. Davon künden in Busenberg noch das rituelle jüdische Badehaus, die Mikwe, sowie der Judenfriedhof, der gegen Ende des 20. Jahrhunderts mehrmals Ziel von Neonazi-Vandalen war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Foto zeigt Keil bei seinem früheren Auftritt in Erlenbach am 21. November 2007.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://home.arcor.de/verlag.pfalzmundart/termine.htm&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;home.arcor.de/verlag.pfalzmundart/termine.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Albert H. Keil</author>
            <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 05:59:15 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>21.11.2007 - Stolpersteinverlegung im Dahner Felsenland</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/66</link>
            <description>Am 21. November 2007 verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig 25 Stolpersteine für jüdische Opfer des Nationalsozialismus in drei Orten der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland. In der Stadt Dahn waren es neun, in Busenberg zehn und in Erlenbach sechs Steine.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei hochbetagte Holocaust-Überlebende, die aus Dahn stammen, seit 1945 in Frankreich ansässig sind und für deren ermordete Angehörige einige der Gedenksteine bestimmt waren, konnten wegen des Streiks der französischen Eisenbahner nicht anreisen; Hinterbliebene aus den USA und der Schweiz waren gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Busenberg war einst das Zentrum der jüdischen Bevölkerung im Wasgau, dem Südteil des Pfälzer Waldes. Hier steht noch - allerdings marode und äußerst restaurierungsbedürftig - die einzige in der Pfalz erhaltene Mikwe, das rituelle Badehaus. Der jüdische Friedhof beim Ort wurde 1978, 1994 und 1997 durch Neonazis geschändet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Otmar Weber vom Arbeitskreis &quot;Judentum im Wasgau&quot; stellte jeweils die Opfer vor und nannte die Spender der Steine. Der oftmalige Mundartpreisträger Albert H. Keil aus Dirmstein, in der eigenen Familie zwölffach vom Holocaust betroffen, rezitierte Kurzprosa und Lyrik in Pfälzer Mundart, Hochdeutsch und Englisch aus seinem Programm &quot;Kultur gegen rechte Gewalt&quot;. Das Foto zeigt Keil (Bildmitte) beim Vortrag in der Gemeinde Erlenbach.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Stolpersteinverlegung wurde in allen drei Orten von einem Streifenwagen begleitet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Presseecho: &lt;br&gt;Die regionale Pirmasenser Zeitung berichtete am 22. November 2007 unter dem Titel &quot;Stolpersteine erinnern an jüdische Schicksale&quot;. Die überregionale Tageszeitung Die Rheinpfalz titelte am 23. November 2007 in ihren südwest- bzw. südpfälzischen Ausgaben &quot;Jedes Mal wieder eine große Erschütterung&quot;. In der Pirmasenser Lokalausgabe der Rheinpfalz erschienen am 27. und 28. November Leserbriefe zum Thema.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.stolpersteine.com/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.stolpersteine.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Albert H. Keil</author>
            <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 11:25:08 +0100</pubDate>
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            <title>30.01.2007 - &quot;Hineingestolpert und hereingefallen&quot; in Frankenthal</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/5</link>
            <description>Im Rahmen seiner seit dem Jahrtausendwechsel laufenden Inivtiative &quot;Kultur gegen rechte Gewalt&quot; trat der Dirmsteiner  Mundartdichter Albert H. Keil  am 30. Januar 2007 in Frankenthal auf . Thema des Abends war &quot;Hineingestolpert und hereingefallen - Lyrik und Prosa gegen Krieg, Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit&quot;. Keil präsentierte eine Stunde lang preisgekrönte Pfälzer Gedicht- sowie Kurzprosatexte. Das Foto zeigt ihn (rechts) mit dem Beigeordneten der Stadt Frankenthal, Günter Lätsch. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Drohanrufe im Vorfeld, Auftritt unter Polizeischutz und nur zehn Zuhörer, die sich noch ins &quot;Theater Alte Werkstatt&quot; trauten - Verhältnisse in der Pfalz, die beklemmende Erinnerungen an die Zeit von 1933 wecken... &lt;br&gt;&lt;br&gt;Über Keils Aktivitäten berichtete am 14. März 2007 der  Südwestrundfunk (SWR4) .&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr4/rp/-/id=233378/nid=233378/did=2022466/1vks5f6/index.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.swr.de/swr4/rp/-/id=233378/nid=233378/did=2022466/1vks5f6/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Albert H. Keil</author>
            <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:43:45 +0100</pubDate>
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