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        <title>Kultur in, für und mit der SPD</title>
        <description>Die SPD wurde stets kulturell wahrgenommen und war selber kulturell prägend aktiv (Büchergilde Gutenberg, Ruhrfestspiele etc.), von ästhetischen Besonderheiten bis zur Durchsetzung von kultureller Teilhabe aller, besonders aber der Schwächsten in der Gesellschaft. Wer den Zusammenhang zwischen gelebter und geforderter Kultur ernst und als Voraussetzung für erfolgreiche Politik allgemein ansieht ist hier richtig aufgehoben. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/891</link>
        <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 20:35:05 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Jörn Laue-Weltring</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/blog/891</link>
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            <title>&quot;10 Jahre Bundeskultur&quot; - das Bad Oldesloer Kulturforum bei Jubiläumsveranstaltung ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1952</link>
            <description>&lt;p class=&quot;csc-subheader csc-subheader-0&quot;&gt;Ein Reisebericht vom 29. bis 30. September 2008&lt;/p&gt;
 			 	 		 	 		 		
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das Oldesloer Kulturforum in Person von Initiator Christian P. Schlichte hat am letzten Montag im September die Gelegenheit gehabt, nach persönlicher Einladung durch den SPD Parteivorstand an der Jubiläumsveranstaltung &quot;10 Jahre Bundeskultur&quot; im Jüdischen Museum in Berlin teilzunehmen. Anlass war das zehnjährige Bestehen des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In der Pressemitteilung zuvor hatten die Sprecherin der Arbeitsgruppe für Kultur und Medien Monika Griefahn, der medienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Jörg Tauss und der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse u.a. erklärt: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Mit der Schaffung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Jahr 1998 durch Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde eine neue Ära eingeleitet. Durch dieses Amt und den neu geschaffenen Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages wurde die Kultur- und Medienpolitik zu einem festen und sichtbaren Bestandteil der Bundespolitik. Der Stellenwert von Kultur und Medien für die Gesellschaft hat sich in der öffentlichen Wahrnehmung erheblich erhöht. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Um diese vielen wichtigen Vorhaben umzusetzen, bedarf es einer deutlichen Stimme für Kultur und Medien. Einer Stimme, die sich in allen Politikbereichen, aber auch auf allen Ebenen, das heißt in den Ländern und in Europa für Kultur und Medien stark macht, wenn es zum Beispiel um die Stärkung der Künstlersozialversicherung, die Verhandlungen zur Beutekunst oder die Sicherung der Qualität des öffentlichen-rechtlichen Medienangebots und den Erhalt der Vielfalt der deutschen Medienlandschaft geht. Wir sehen die wesentliche Aufgabe von Bundeskulturpolitik darin, sich zum Anwalt der Kultur- und Medienschaffenden zu machen. Kultur ist keine Klientelpolitik, Kultur ist Lebensmittel. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die bisherigen Staatsminister haben das Amt auf ihre je eigene Weise ausgefüllt und geprägt. Wurden unter Michael Naumann wichtige Weichenstellungen vorgenommen, so hat Julian Nida-Rümelin vor allem ordnungspolitische Fragestellungen aufgegriffen und Christina Weiss in besonderer Weise für die Förderung der Künste und der Kulturschaffenden gewirkt. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Auch in der Großen Koalition hat die SPD zusammen mit dem amtierenden Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) viel bewirkt. Insbesondere hat die SPD dafür gesorgt, dass die Haushaltsmittel des Bundes für Kultur und Medien erhöht wurden. Schritt für Schritt haben wir wichtige Projekte umgesetzt, einige davon werden noch bis zum Ende der Legislaturperiode ins Ziel gebracht werden können. Die Kultur- und Medienpolitik ist entscheidend durch sozialdemokratische Positionen geprägt worden. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Reisebericht: die Veranstaltung vorgelagert, war eine Führung durch das Jüdische Museum, Berlin, das als Ort der Feierlichkeiten diente. Nach einer Forendiskussion zum Thema &quot;Bundeskultur in digitalen Medien&quot; (an der u.a. der Intendant der ARD, der Leiter der Berliniale, der Präsident der Filmhochschule, der Leiter des Deutschlandfunkes teilgenommen hatten), began der Festakt mit einer Eröffnungsrede von Hubertus Heil, SPD Generalsekretär. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Im Anschluss hielt Gerhard Schröder eine Rede über die Motivation, zusammen mit anderen die damals neue Position des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) einzuführen. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Nach einer anschließenden Diskussionsrunde der drei ehemaligen BKM's seitens der SPD - Michael Naumann, Julian Nida-Rümelin und Christina Weiss - einer Darbietung des Bundesjugend-Jazzorchesters und einer Rede des Bundesaußenministers und SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier (Link auf seine Rede siehe unten), schloss der Festakt mit einer weiteren Podiumsdiskussion (diesmal u.a mit Günter Grass) gegen 23 Uhr. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Christian P. Schlichte vom Kulturforum nutzte den Rest des Abends, um mit Kulturschaffenden aus anderen Bundesländern ins Gespräch zu kommen sowie um Michael Naumann, Gesine Schwan, Frank-Walter Steinmeier sowie Franz Müntefering und last but not least Gerhard Schröder seine Visitenkarte zu überreichen (natürlich nur verbunden mit einer Einladung, in 2009 oder 2010 zu einer Lesung nach Bad Oldesloe zu kommen). &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Franz Müntefering und Michael Naumann sagten spontan zu, nach Terminabsprache gerne mal in Bad Oldesloe zu lesen - mit dem Büroleitern von Gesine Schwan und Frank-Walter Steinmeier steht Schlichte seit letzter Woche in Kontakt, um mögliche Termine im Bundestagswahlkampf zu sondieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Fazit: alles in Allem eine gelungene Reise in die Bundeshauptstadt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;P.S. die Rede von Frank-Walter Steinmeier findet sich &lt;a&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
http://www.frank-walter-steinmeier.de/politik/zukunft_deutschland/reden/080929_hauptsache-kultur.htm</description>
            <author>Christian P. Schlichte</author>
            <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:35:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Italienischer Abend&quot;: über 220 Besucher bei Lesung von Björn Engholm und Konzert ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1824</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Lesung von Björn Engholm kombiniert mit dem Konzert der Sopranistin Martina Doehring&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;war der bisherige Höhepunkt aller Veranstaltung des Bad Oldesloer Kulturforums: rund 230 Besucher erlebten in der Peter-Paul-Kirche einen wundervollen &quot;Italienischen Abend&quot; - minutenlanger Beifall, Zugabe und Eintragszeremonie in das Goldene Buch der Stadt Oldesloe.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Nach Begrüssung durch &quot;Mr. Kirchenmusik&quot; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Henning&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; Münther &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;und &quot;Mr. Kulturforum&quot; Christian P. Schlichte las Björn Engholm mit wundervoll warmer sonorer Stimme Gedichte von Hans-Magnus Enzensberger, Peter Rühmkopf und Wolfgang Hildesheimer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der ehemalige Ministerpräsident hatte sofort zugesagt nach Oldesloe zu kommen, als Christian P. Schlichte ihn als Vorleser und Rezitator für den &quot;Italienischen Abend&quot; angefragt hatte. Dabei hat vielleicht auch eine Rolle gespielt, dass Engholm wie auch Schlichte auf das Gymnasium &quot;Johanneum zu Lübeck&quot; zur Schule gegangen sind und zudem schon Kontakt bestand über das Kulturforum Schleswig-Holstein, dessen Vorsitzender Engholm ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der eigentliche &quot;Italienische Abend&quot; begann dann mit dem Konzert der Sopranistin Martina Doehring, die begleitet durch das Ensemble floreat um Martin Karl-Wagner die Besucher zu einer musikalischen Reise durch Italien des 18. Jahrhunderts mit nahm. Frau Doehring, die solistisch im In- und Ausland singt (u.a. Paris, Rom, Venedig, Danzig, Vilnius, Lübeck, SHMF), bezauberte die Konzertbesucher mit Ihrer Stimme. Die Texte, die Björn Engholm zwischen den Musikstücken (u.a. Mozart, Verdi, Mendelsohn-Bartholdy, Rossini) rezitierte, hatte Frau Doehring in monatelanger Recherche aus Tagebüchern, Briefen und anderen  Textquellen zusammengestellt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach einer Zugabe durften Doehring und Engholm sich zum Abschluss des Abends noch in das Goldene Buch der Stadt Bad Oldesloe eintragen, dass Bürgerworthalter (Stadtpräsident) Rainer Fehrmann eigens in die Peter-Paul-Kirche mitgebracht hatte.&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Der Abend wurde abgerundet durch eine Bilderausstellung mit Gemälden von Renée-Claire Roy, Kristin Deutsch, Christel Werner-Zeiss sowie Impressionen aus Venedig von Christian P. Schlichte vom Kulturforum. Den Weinverkauf übernahm das Eiscafé SAN REMO.&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Fazit: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;eine überaus gelungene Veranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; des Bad Oldesloer Kulturforums.&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt; (V.i.S.d.P.) SPD Bad Oldesloe, Bad Oldesloer Kulturforum, 4. September 2008&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Christian P. Schlichte</author>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:08:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Björn Engholm kommt am 3. September nach Bad Oldesloe für Lesung &amp; Konzert des Kulturforums</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1604</link>
            <description>Björn Engholm kommt am 3. September nach Bad Oldesloe&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anfang September wartet das Bad Oldesloer Kulturforum der Sozialdemokratie (als Bereich der SPD Bad Oldesloe) mit dem Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen auf: die bekannte Oldesloer Sopranistin Martina Doehring tritt zusammen mit dem Ensemble „floreat“ mit Karl Martin Wagner beim &quot;Italienischen Abend&quot; in der Peter-Paul-Kirche. Damit ist das Kulturforum noch vor der offiziellen Einweihung des neuen Altarraumes Gast in der Kirche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den literarischen Teil der Veranstaltung bestreitet der ehemaligen Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, SPD-Bundesvorsitzender a. D. und Bundesminister für Bildung und Wissenschaft a. D., Björn Engholm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Konzert plus Lesung findet am 3. September statt und wird 11,- Euro Eintritt kosten (9,- Euro / Schüler ermäßigt 6,- Euro im VVK) kosten - der Vorverkauf in der Buchhandlung Willfang startet Ende Juli.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://spd-badoldesloe.de/Kulturforum.6.0.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;spd-badoldesloe.de/Kulturforum.6.0.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Christian P. Schlichte</author>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 12:39:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Mein schönstes Bild von Bad Oldesloe&quot; - Ausstellung durch Oldesloes Bürgermeister ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1443</link>
            <description>Zur Ausstellungseröffnung der insgesamt 80 Bilder, die zum Fotowettbewerb eingereicht wurden, kamen Gestern Abend rund 50 Gäste in das Foyer vom Kreisarchiv, um die Preisverleihung durch Oldesloes Bürgermeister von Bary im Foyer des Kreisarchivs mitzuerleben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung wird vom 11. bis 20. Juni 2008 im Foyer, Mommsenstraße 14 (gegenüber dem Stadtausgang des Bahnhofes) gezeigt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gewonnen haben:&lt;br&gt;&lt;br&gt;   1. Britta Ulrich&lt;br&gt;   2. Edwin Oelckers&lt;br&gt;   3. Klaus Kock&lt;br&gt;   4. Klaus Kock&lt;br&gt;   5. Rosemarie Jörs&lt;br&gt;   6. Susanne Wolske&lt;br&gt;   7. Petra Hübner&lt;br&gt;   8. Eva Apelt&lt;br&gt;   9. Martin Nachtweyh&lt;br&gt;  10. Elke Hobus&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die prämieten Bilder werden kopiergeschützt im Internet auf www.ipernity.com/home/Bad-Oldesloer-Kulturforum zu präsentiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kulturforumsgründer Christian P. Schlichte sowie die beteiligten Sponsoren und Jurymitglieder bedanken sich für die vielen interessanten und schönen Bilder von Bad Oldesloe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wettbewerb hat damit über alle Parteigrenzen hinweg die Kultur in unserer Kreisstadt gefördert und belebt, da nicht nur SPD-Mitglieder Bilder eingereicht haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anfang September wartet das Kulturforum dann mit dem Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen auf: die bekannte Sopranistin Martina Doehring tritt zusammen mit dem Ensemble „floreat“ mit Karl Martin Wagner beim &quot;Italienischen Abend&quot; in der Peter-Paul-Kirche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den literarischen Teil der Veranstaltung bestreitet der ehemaligen Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, SPD-Bundesvorsitzender a. D. und Bundesminister für Bildung und Wissenschaft a. D., Björn Engholm. Das Konzert plus Lesung findet am 3. September statt und wird 11,- Euro Eintritt (Vorverkauf in der Buchhandlung Willfang 9,- Euro / Schüler ermäßigt 6,- Euro) kosten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Lesungsreihe schliesst 2008 mit einem &quot;Französischen Abend&quot;. Anlässlich des Besuches einer Delegation aus Bad Oldesloes französischer Partnerstadt Olivet wird der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk am 4. Dezember zur Lesung kommen. Den zweiten Teil der Lesung wird der schleswig-holsteinische Justizminister Klaus Klingner a. D. bestreiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Infos auf der Homepage der SPD Bad Oldesloe&lt;br&gt;www.spd-badoldesloe.de bzw. im meineSPD.net-Blog unter&lt;br&gt;www.meinespd.net/weblogs/blog/197&lt;br&gt;oder auf http://www.ipernity.com/doc/bad-oldesloer-kulturforum&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit sozialdemokratischem Gruss -&lt;br&gt;&lt;br&gt;Christian P. Schlichte&lt;br&gt;SPD Bad Oldesloe&lt;br&gt;Stellv. Vorsitzender&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gründer des Bad Oldesloer Kulturforums&lt;br&gt;der Sozialdemokratie&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;(V.i.S.d.P.) SPD Bad Oldesloe, Bad Oldesloer Kulturforum, 12. Juni 2008&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/blog/bad-oldesloer-kulturforum&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.ipernity.com/blog/bad-oldesloer-kulturforum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Christian P. Schlichte</author>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:23:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SPD Kulturforum Fotowettbewerb - Ausstellungseröffnung am 11.6. ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1358</link>
            <description>Der erste Fotowettbewerbs ist beendet und die Gewinner der 10 Preise ermittelt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vom 28. April bis 17. Mai waren alle Oldesloer Bürgerinnen und Bürger, der Fotoclub Bad Oldesloe, die VHS Fotokurse sowie Schülerinnen und Schüler der Foto-AGs aller Oldesloer Schulen aufgerufen, mit der Kamera durch die Kreisstadt zu ziehen um &quot;Mein schönstes Bild von Bad Oldesloe&quot; zu fotografieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gewonnen haben (ausschlaggebend waren die Bilder, nicht wer eingereicht hat):&lt;br&gt;&lt;br&gt;   1. Britta Ulrich&lt;br&gt;   2. Edwin Oelckers&lt;br&gt;   3. Klaus Kock&lt;br&gt;   4. Klaus Kock&lt;br&gt;   5. Rosemarie Jörs&lt;br&gt;   6. Susanne Wolske&lt;br&gt;   7. Petra Hübner&lt;br&gt;   8. Eva Apelt&lt;br&gt;   9. Martin Nachtweyh&lt;br&gt;  10. Elke Hobus&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf dem Bild dieses Artikels die Jury des Fotowettbewerbes (v.l.n.r.): Stormarns Kreiskulturreferent Dr. Spallek, Frau Schwitzke vom Fotoclub Bad Oldesloe, Bad Oldesloes Kulturreferentin Frau Dr. Zander, Foto-Jessen Inhaber Jessen, Foto-Schnellservice-Inhaber Düsterhoff, Foto-Ketelhohn Juniorchef Gilbert und Christian P. Schlichte vom Bad Oldesloer Kulturforum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Links der zweite Preis, in der Mitte der erste Preis, rechts der dritte Preis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung der insgesamt 60 Bilder, die zum Fotowettbewerb eingereicht wurden, wird am 11. Juni 2008 von Oldesloes Bürgermeister von Bary im Foyer des Kreisarchivs (Gebäude F gegenüber dem Bahnhof) eröffnet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung wird vom 11. bis 20. Juni&lt;br&gt;im Foyer gezeigt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Eröffnung wird allen Gewinnern eine Urkunde überreicht, bevor sie sich jeweils einen Preis aussuchen dürfen, die von den drei beteiligten Fotogeschäften Ketelhohn, Jessen und Foto-Schnell-Service sowie der Buchhandlung Willfang gesponsort wurden:&lt;br&gt;&lt;br&gt;    * 1 Digitalkamera im Wert von € 100,- (Foto Ketelhohn)&lt;br&gt;    * 1 Portraitserie im Wert von € 100,- (Foto Ketelhohn)&lt;br&gt;    * 1 Portraitserie im Wert von € 80,- (Foto Ketelhohn)&lt;br&gt;    * 3 x &quot;Fotografieren wie ein Profi&quot; in einem modernen Fotostudio mit Studioblitzanlage und digitaler Spiegelreflexkamera à 2 Stunden (Foto-Schnell-Service)&lt;br&gt;    * 3 Rundflüge über unserer schönen Kreisstadt (Foto Jessen)&lt;br&gt;    * 1 Buchgutschein der Buchhandlung Willfang&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zusätzlich ist angedacht, die Bilder kopiergeschützt im Internet auf www.ipernity.com/home/Bad-Oldesloer-Kulturforum zu präsentieren (wenn Teilnehmer dies wünschen).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kulturforumsgründer Christian P. Schlichte sowie die beteiligten Sponsoren und Jurymitglieder bedanken sich für die vielen interessanten und schönen Bilder von Bad Oldesloe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wettbewerb hat damit über alle Parteigrenzen hinweg die Kultur in unserer Kreisstadt gefördert und belebt, da nicht nur SPD-Mitglieder Bilder eingereicht haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anfang September wartet das Kulturforum dann mit dem Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen auf: die bekannte Sopranistin Martina Doehring tritt zusammen mit dem Ensemble „floreat“ mit Karl Martin Wagner beim &quot;Italienischen Abend&quot; in der Peter-Paul-Kirche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den literarischen Teil der Veranstaltung bestreitet der ehemaligen Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, SPD-Bundesvorsitzender a. D. und Bundesminister für Bildung und Wissenschaft a. D., Björn Engholm. Das Konzert plus Lesung findet am 3. September statt und wird 11,- Euro Eintritt (Vorverkauf in der Buchhandlung Willfang 9,- Euro / Schüler ermäßigt 6,- Euro) kosten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Lesungsreihe schliesst 2008 mit einem &quot;Französischen Abend&quot;. Anlässlich des Besuches einer Delegation aus Bad Oldesloes französischer Partnerstadt Olivet wird der SPD-Europaabgeordnete Willi Piecyk am 4. Dezember zur Lesung kommen. Wer mit ihm zusammen lesen wird, ist noch offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Infos auf der Homepage der SPD Bad Oldesloe&lt;br&gt;www.spd-badoldesloe.de bzw. im meineSPD.net-Blog unter&lt;br&gt;www.meinespd.net/weblogs/blog/197&lt;br&gt;oder auf http://www.ipernity.com/doc/bad-oldesloer-kulturforum&lt;br&gt;&lt;br&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit sozialdemokratischem Gruss -&lt;br&gt;&lt;br&gt;Christian P. Schlichte&lt;br&gt;SPD Bad Oldesloe&lt;br&gt;Stellv. Vorsitzender&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gründer des Bad Oldesloer Kulturforums&lt;br&gt;der Sozialdemokratie&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;(V.i.S.d.P.) SPD Bad Oldesloe, Bad Oldesloer Kulturforum, 3.Juni 2008</description>
            <author>Christian P. Schlichte</author>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:24:35 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Theater der Welt/Kulturforumstreffen in Halle a.d.Saale</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1318</link>
            <description>Liebe KULTURGruppe,&lt;br&gt;ich möchte Euch darauf hinweisen, dass noch ein paar Plätze frei sind für das Treffen der regionalen Kulturforen in Halle an der Saale vom 20. – 22. Juni 2008 anläßlich THEATER DER WELT. Anmeldeformulare über kulturforum@spd.de. Vielleicht interessiert sich jemand  von Euch auch für dieses nichtvirtuelle Wochenende! &lt;br&gt;Das Programm (Stand: 19.5.2008)&lt;br&gt;Freitag, 20. Juni 2008&lt;br&gt;bis 18.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer&lt;br&gt;18.30 Uhr Begrüßung im Foyer des Dorint Hotels „Charlottenhof“,&lt;br&gt;Dorotheenstr. 12, 06108 Halle (Tel: 0345/29230)&lt;br&gt;19.30 Uhr Oper Halle, Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung&lt;br&gt;THEATER DER WELT „Die Manganiar-Verführung“ (Indien)&lt;br&gt;Deutsche Erstaufführung (Platzgruppe 2 / 22 € pro Person)&lt;br&gt;21.00 Uhr Neue Residenz&lt;br&gt;Teilnahme am Empfang mit der Oberbürgermeisterin&lt;br&gt;Samstag, 21. Juni 2008&lt;br&gt;9.00-11.30 Uhr Volkspark Halle&lt;br&gt;Treffen und Austausch der regionalen Kulturforen&lt;br&gt;Berichte und Diskussion (TEIL 1)&lt;br&gt;Leitung: Wolfgang Thierse&lt;br&gt;11.30-13.00 Uhr Öffentliche Veranstaltung&lt;br&gt;Podiumsgespräch „Theater in Deutschland“&lt;br&gt;mit Torsten Maaß, dem Kurator von THEATER DER WELT,&lt;br&gt;sowie Theaterleuten aus Halle (Christoph Werner; Intendant nt-&lt;br&gt;Theater), Dresden (Holk Freytag, Intendant Staatsschauspiel)&lt;br&gt;und Eisleben (Ulrich Fischer, Intendant Landesbühne Sachsen-&lt;br&gt;Anhalt) und Siegmund Ehrmann (MdB – stellv. Vors. Enquete-&lt;br&gt;Kommission „Kultur in Deutschland“)&lt;br&gt;Moderation: Wolfgang Thierse&lt;br&gt;13.00 Uhr Mittagessen&lt;br&gt;14.00-15.30 Uhr Treffen und Austausch der regionalen Kulturforen&lt;br&gt;Berichte und Diskussion (TEIL 2)&lt;br&gt;Leitung: Wolfgang Thierse&lt;br&gt;16.00 Uhr Besuch des Landesmuseums für Vorgeschichte&lt;br&gt;Führung durch den Direktor Dr. Harald Meller. Das Museum zeigt&lt;br&gt;u.a. die berühmte „Himmelsscheibe von Nebra“&lt;br&gt;18.00 Uhr Marktplatz (Open-air-Veranstaltung / kostenfrei)&lt;br&gt;Konzert der Staatskapelle Halle&lt;br&gt;„Eine Reise um die Welt in 80 Minuten“&lt;br&gt;alternativ:&lt;br&gt;18.00 Uhr Fahrt mit dem Bus nach Bad Lauchstädt (dort Imbiss)&lt;br&gt;20.00 Uhr Besuch der Aufführung „Exelsior“ (Marionettentheater aus&lt;br&gt;Mailand) im historischen Goethe-Theater von Bad Lauchstädt&lt;br&gt;anschließend Rückfahrt nach Halle mit dem Bus&lt;br&gt;(Theateraufführung und Bustransfer 40 € pro Person)&lt;br&gt;Sonntag, 22. Juni 2008&lt;br&gt;10.00 Uhr Kulturhistorischer Stadtrundgang mit dem Leiter der&lt;br&gt;Stadtarchivs Halle mit der Station Händel-Haus&lt;br&gt;anschließend Abreise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer&lt;br&gt;Euer Klaus-Jürgen</description>
            <author>Klaus-Juergen Scherer</author>
            <pubDate>Wed, 21 May 2008 06:59:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kultur von Morgen wird heute entschieden!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1156</link>
            <description>Kinderkommission fordert: Eigenständige Kulturpolitik für Kinder und Jugendliche etablieren!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn es um Kultur geht, dann geht es selten um Kinder - wenn von Kindern die Rede ist, dann spricht man kaum von Kultur. Zu dieser ernüchternden Erkenntnis gelangte die Kinderkommission nach Abschluss ihres Themenschwerpunktes „Kinder und Kultur“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft und gerade die Bedeutung von Kultur für unsere Kinder wird systematisch vernachlässigt“, stellt die Vorsiztzende fest (bzw. fast nur noch unter 1. Kosten, 2. Event und 3. Werbung gesehen).. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Je früher Kinder mit Kunst und Kultur in Berührung kommen, desto intensiver und nachhaltiger wird das kulturelle Interesse ausgeprägt sein. Ein Kind, das ein Instrument lernt, singt, tanzt oder Theater spielt, entwickelt spielerisch und selbstverständlich Kompetenzen, die ihm ein Leben lang von Vorteil sein werden. Darüber hinaus ermöglicht kulturelle Bildung insbesondere benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kulturelle Bildung soll zu einer Selbstverständlichkeit für jedes Kind werden - für Eltern, Schulen, Kindergärten, die Kommunen und die Länder. Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine Kulturpolitik für Kinder etabliert werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Deshalb fordert die Kinderkommission u. a.: &lt;br&gt;&lt;br&gt;wir regen die Kultusministerkonferenz an, einen Ausschuss „kulturelle Kinder- und Jugendbildung“ zu initiieren, der bundesweite Standards für die kulturelle Bildung in allen Schultypen erarbeitet und kommuniziert, &lt;br&gt;&lt;br&gt;grundlegende kulturelle Kompetenz zum verbindlichen Inhalt in der Ausbildung von Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern, Erzieherinnen und Erziehern zu machen, &lt;br&gt;&lt;br&gt;der Besuch von kulturellen Einrichtungen darf keine Frage des Geldes sein: Wir fordern deshalb freien Eintritt in alle kulturellen staatlichen Einrichtungen für Kinder, &lt;br&gt;&lt;br&gt;eine Überprüfung des Infrastrukturbedarfs im ÖPNV, um die Erreichbarkeit von kulturellen Einrichtungen insbesondere in ländlichen Regionen sicherzustellen, &lt;br&gt;&lt;br&gt;die Aufnahme und Ausweitung von kulturellen Programmen und Projekten in den „Nationalen Integrationsplan“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die vollständige Stellungnahme und Forderungen der Kinderkommission finden Sie hier: Download &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontakt und weitere Informationen: &lt;br&gt;Deutscher Bundestag &lt;br&gt;PuK 1 - Referat Presse - Rundfunk - Fernsehen &lt;br&gt;Dorotheenstraße 100 &lt;br&gt;11011 Berlin &lt;br&gt;Fon: 030.22 73 71 71 &lt;br&gt;Fax: 030.22 73 61 92 &lt;br&gt;Internet: www.kinderkommission.de &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Bundestages, 11.04.2008&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kinderkommission.de&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.kinderkommission.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Jörn Laue-Weltring</author>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 13:24:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zum Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ </title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1080</link>
            <description>aus Newsletter 32 des Kulturforums der Sozialdemokratie&lt;br&gt;Dr. Norbert Sievers, geb. 1954, Dipl. Soziologe, Geschäftsführer der Kulturpolitischen &lt;br&gt;Gesellschaft e.V. &lt;br&gt;Mehr Staat für die Kultur? &lt;br&gt;Zum Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit November 2007 liegt er nun vor: der Schlussbericht der Enquete-Kommission der Deutschen Bundestages &quot;Kultur in Deutschland&quot;. Nahezu 500 eng bedruckte Seiten umfasst das Dokument, mit dem ein „wichtiges Kapitel kulturpolitischer Geschichte der Bundesrepublik Deutschland geschrieben worden“ sein soll (Scheytt 2008, S. 4). Der Auftrag der Kommission war anspruchsvoll, ja fast vermessen. Eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Kunst und Kultur in Deutschland sollte gelingen, um daraus anhand spezifischer Fragestellungen kulturpolitische Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Angesichts dieser Vorgabe ist das Ergebnis mehr als respektabel. Es ist ein Kompendium, in dem viele neue Sichtweisen, Analysen und Handlungskonzepte enthalten sind, die in den letzten zehn Jahren in dem besagten Diskurs erarbeitet wurden. Sie werden systematisiert, gebündelt und mit mehr oder weniger konkreten kulturpolitischen Forderungen verknüpft, in denen auch neue Prioritäten erkennbar werden. Darin liegt eine Qualität des Berichtes, die der Kompetenz der beteiligten Experten zu verdanken ist, aber auch der redaktionellen Arbeit am Produkt. Ob damit allerdings schon Geschichte geschrieben ist, wird sich noch erweisen müssen. Wohlmeinende Kommentare sind dafür kein Beleg.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie kann ein solch umfassendes Werk in einem kleinen Beitrag angemessen gewürdigt werden? Durch beckmesserische Detailkritik sicher nicht. Eher durch grundsätzliche Fragen, die dem Anspruch des Berichtes gerecht werden. Von einem „Meilenstein“ ist die Rede und von einem „Paradigmenwechsel“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch worin besteht das Paradigma, worin der Wechsel und worin der Fortschritt?  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kulturpolitik konzeptionell gestalten &lt;br&gt;Was ist der Gegenstandsbereich öffentlicher Kulturpolitik? Diese Frage zu stellen, also positiv zu definieren, welche Leistungen dem Aufgabenkanon der Kulturpolitik zuzurechnen sind, ist nicht selbstverständlich. Kulturpolitik ist (als Förderungspolitik) – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht gesetzlich geregelt. Sie galt und gilt vielen immer noch als Residuum der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie. Für die Entwicklung des Politikfeldes war dies ein Vorteil, aber auch ein Risiko. Der Vorteil bestand darin, dass eine geringe Normierung den Gestaltungsspielraum der &lt;br&gt;Kommunen – zumindest theoretisch – offen hält und die Vielfalt der Angebotsformen erhöht. Geringe Standardisierung galt als strukturelle Voraussetzung für ein offenes und flexibles Kulturkonzept. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Selbstverständlich wurde auch das Risiko gesehen, dass die Kultur als freiwillige Leistung immer dann unter Druck gerät, wenn die finanzpolitische Lage der Kommunen sich zuspitzt, was in den 1990er Jahren immer mehr der Fall war. Seit dieser Zeit und seitdem Kultur als handelbares Wirtschaftsgut immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird deshalb der Ruf nach einer stärkeren Absicherung der „politischen Pflichtaufgabe“ Kultur lauter und die Position der „Freiwilligen“ schwächer. Von Grundversorgung, früher ein diskriminierender Begriff in der Kulturpolitik, ist seither die Rede, wenngleich ohne durchschlagenden Erfolg. &lt;br&gt;Dies könnte sich ändern, wenn sich der Begriff durchsetzt, den die Enquete-Kommission jetzt stattdessen vorschlägt: Kulturelle Infrastruktur. Zusammen mit der &lt;br&gt;Absicht, eine Kulturklausel im Grundgesetz zu verankern, soll dieser technisch anmutende „Leitbegriff“ ohne die paternalistische Attitüde der &quot;Vorsorge&quot; einen öffentlichen „Kulturgestaltungsauftrag“ begründen und durchsetzen helfen, der sich im Sinne der Gewährleistung auf die Errichtung und Erhaltung von Kultureinrichtungen, die Förderung von Kunst, Kultur und kultureller Bildung, die Initiierung und Finanzierung kultureller Veranstaltungen und die Gestaltung von angemessenen Rahmenbedingungen für Künstler und Kulturberufe, bürgerschaftliches Engagement und Kulturwirtschaft bezieht (Scheytt 2008, S. 4f.). &lt;br&gt;Der annoncierte Begriffswechsel steht insoweit durchaus für ein neues &lt;br&gt;Paradigma der „pflichtigen“ und normierten Kulturpolitik, die die Etablierung von Kulturleistungsgesetzen einschließt. Das ist in dieser Konsequenz neu und bemerkenswert. Ob es auch ein Fortschritt ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. &lt;br&gt;Kulturgestaltung ist ein hoher Anspruch und kein glücklicher Begriff. Kultur lässt sich politisch nicht gestalten und sollte staatlicherseits auch nicht gestaltet werden. Es geht wohl eher um die Gestaltung von Rahmenbedingungen für künstlerisch-kulturelles Arbeiten und darum, Kulturpolitik systematisch zu entwickeln. Dies setzt zunächst einmal das Vorhandensein konsensfähiger Ziele und Konzepte voraus. Dafür liefert der Enquete-Bericht überzeugende Argumente und Systematisierungsvorschläge. Auch dies kann als weiterer Paradigmenwechsel beschrieben werden, wenn damit gemeint ist, dass Kulturpolitik entwicklungsoffener und Konzept gestützter vorgehen und nicht wie gewohnt sich allein an etablierten Förderstrukturen und -erbhöfen orientieren soll. Die Instrumente der Kulturentwicklungsplanung, Leitbildentwicklung und Zielvereinbarung können sich dafür eignen und werden deshalb auch vorgeschlagen. Als partizipatorische Verfahren eingesetzt könnten sie ein Mehr an Transparenz und demokratischer Zustimmung bewirken. Das wäre ein Fortschritt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kulturpolitische Verantwortung teilen  &lt;br&gt;Ein weiterer Paradigmenwechsel (im umgangssprachlichen Sinn), den der Enquete-Bericht markiert, greift ebenfalls eine Entwicklung auf, die schon älteren Datums ist und im Grunde schon mit der sozial-liberal geprägten Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren eingeleitet wurde. Gemeint ist der Wechsel von einer etatistischen, staatsmäzenatisch orientierten Kulturförderung zu einer stärker pluralistischen und auf Beteiligung angelegten Kulturpolitikkonzeption, mit der eine neue gesellschaftliche Verantwortungs- und Aufgabenteilung etabliert werden soll. Ausformuliert worden ist diese Idee bereits in der Konzeption des „aktivierenden Staates“ in den 1990er Jahren, die alte ideologische Blockaden aufzubrechen und einen neuen „dritten Weg“ (A. Giddens) zu ebnen versprach. Jenseits des so bezeichneten „ordnungspolitischen Dualismus“ (W. Dettling), der entweder nur einer staatsnahen oder marktkonformen Konzeption die Lösung gesellschaftlicher Probleme zutraute, verstand sich dieser Ansatz als Kombination von öffentlicher Regulierung, marktvermittelter Produktion und gesellschaftlichem Engagement und suchte nach einem Mittelweg zwischen staatlichem Versorgungsdenken und neoliberalem Politikverzicht. Empfohlen wurde eine Funktionsverschiebung des Staates von der Produzentenrolle zur Gewährleistungsrolle. (s. Sievers 2001, S. 132)  Dieser Ansatz findet sich nicht nur begrifflich in dem Schlussbericht wieder, wenn direkt auf die Idee des „aktivierenden Staates“ Bezug genommen wird (Deutscher Bundestag 2007, S. 92), sondern kann mit Fug und Recht als ordnungspolitische Leitidee des Textes interpretiert werden. Die Bedeutung, die dem Bürgerengagement zugemessen wird, spricht dafür und natürlich der Stellenwert der Kulturwirtschaft in dem Bericht. Unter dem Stichworten „New Public Management“ und „Governance“ (ebd., S. 91ff) kann noch einmal die ganze Rhetorik des nicht mehr ganz so neuen „Neuen Steuerungsmodells“ nachgelesen werden und das Drei-Sektoren-Modell (Staat-Markt-Zivilgesellschaft) darf ab sofort als akzeptierter Referenzrahmen kulturpolitischen Denkens gelten. Dies wäre soweit auch theoretisch stimmig, wenn die Teilung der Verantwortung gelingen würde. Doch das ist nicht immer der Fall. Aktivierende Kulturpolitikstrategien und kooperative Arrangements sind sehr anspruchsvoll, weil die Akteure in den verschiedenen Sektoren je besondere gesellschaftliche Funktionen, Organisationsstrukturen und Handlungslogiken haben, die nur bedingt kompatibel sind und nur auf Kosten der Selbstständigkeit und Funktionalität aufgegeben werden können. Diesem Aspekt wird in dem Schussbericht zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Für eine funktionierende Zusammenarbeit im Netzwerk der Kulturpolitik ist eine nicht-hierarchische Beziehungsstruktur der kooperierenden Organisationen untereinander konstitutiv, damit auf Augenhöhe verhandelt werden kann. Davon kann jedoch in aller Regel nicht ausgegangen werden. So sind Organisationen und Einrichtungen, die Zuwendungen des Staates erhalten, in einer abhängigen Position und durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen wird ihre Unabhängigkeit nicht gerade gestärkt. In dieser Frage gilt es, sehr wachsam zu sein, damit die strukturellen Vielfalt und Freiheit verbürgenden Vorteile des „kulturellen Trägerpluralismus“ (Peter Häberle) und der Subsidiarität nicht verspielt werden. Das Verhältnis von staatlicher Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren ist (noch) asymetrisch und nicht dazu angetan, in Euphorie auszubrechen. Statt Vertrauen herrscht häufig ein Klima des Misstrauens zwischen Förderern und Geförderten. Zu Recht fürchten Freie Träger oft, vertraglich zu stark an die Leine genommen zu werden und nur noch als Erfüllungsgehilfen eines ihnen fremden Auftrags willkommen zu sein. Darüber wird nachzudenken sein, wenn Verantwortungspartnerschaft und die dauerhafte Übernahme öffentlicher Aufgaben durch zivilgesellschaftliche Akteure das Ziel sein soll (ebd., S. 86). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit &lt;br&gt;Was bedeutet der angekündigte Paradigmenwechsel im Schlussbericht der Enquete-Kommission für die Kulturpolitikentwicklung? Er bedeutet vor allem, dass eine ordnungspolitische Neujustierung des Verhältnisses von Staat, Markt und Gesellschaft ansteht. Der Bericht ist ein Plädoyer dafür, dass der Staat in seiner gewährleistenden Funktion stärker in die Pflicht genommen werden soll. Als „aktivierende&quot; Agentur wird ihm eine koordinierende Funktion zugewiesen und als planende Instanz soll er der Kulturpolitik mehr konzeptionelle Substanz verleihen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Alles in Allem jedoch steckt in den Vorschlägen eine Menge Staat, auch wenn die Verantwortung geteilt werden soll. Die Frage wird sein, ob jenseits der damit verbundenen sinnvollen Konsolidierungs- und Modernisierungsabsicht für das Politikfeld Kultur die Autonomieansprüche von Kunst und Kultur und die Selbständigkeit der Freien Träger dadurch geschützt oder gefährdet werden. Diese Frage muss diskutiert werden, wenn es einen Fortschritt geben soll. Der „aktivierende Staat&quot; wird dazu die Initiative wohl nicht ergreifen. Deshalb ist vor allem die organisierte Zivilgesellschaft aufgefordert, in diesem Sinne aktiv zu werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Literatur: &lt;br&gt;Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2007), Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“, &lt;br&gt;Drucksache 16/7000 (11.12.2007) &lt;br&gt;Häberle, Peter (1985), Das Kulturverfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland. In: Aus: Politik und &lt;br&gt;Zeitgeschichte, Nr. B28, S. 11-31 &lt;br&gt;Scheytt, Oliver (2008), Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“. Bestandsaufnahme und &lt;br&gt;Aufgabenbeschreibung, in: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 119, S. 4-5 &lt;br&gt;Sievers, Norbert (2001), Fördern ohne zu fordern. Begründungen aktivierender Kulturpolitik, in: Th. &lt;br&gt;Röbke B. Wagner, (Hrsg.), Jahrbuch für Kulturpolitik 2000, Band 1, Thema: Bürgerschaftliches &lt;br&gt;Engagement, Bonn, Essen: Kulturpolitische Gesellschaft/Klartext-Verlag, S. 131-157&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kulturforen.de/servlet/PB/menu/-1/index.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.kulturforen.de/servlet/PB/menu/-1/index.html &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Jörn Laue-Weltring</author>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:17:54 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vom Arbeiterkulturverein zur Design-Partei?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/659</link>
            <description>Einst wollten Arbeitnehmer und ihre Familien teilnehmen an Bildung und Kultur. Noch in den 70er Jahren existierten ihre daraus entstandenen Einrichtungen wie die Büchergilde, Betriebsbibliotheken, Ruhrfestspiele, Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Arbeiterfotographie etc..&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sieht es heute mit uns aus? These:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir retten uns in das Design. Logos, einheitliches Auftreten, Merchandising ersetzen kulturelle Auseinandersetzungen, Feste und Tätigkeiten. Ausnahmen bestätigen nur noch die Regel. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Klaus Staek hätte mit seinen Plakaten heute keine Chance mehr, damals waren sie identitätsstiftend. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den Linken sieht das nicht besser aus. Noch!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gibt es wirklich keine andere Alternative als von Werbeagenturen gestylt durch die Lande zu ziehen? </description>
            <author>Jörn Laue-Weltring</author>
            <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:38:24 +0100</pubDate>
        </item>
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