<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title></title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/</link>
        <lastBuildDate>Sun, 20 Jul 2008 20:23:56 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
        <image>
            <url>http://www.meinespd.net/media/images/user/portrait//cropped/32.png</url>
            <title>Foto: </title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/</link>
        </image>
        <item>
            <title>Kommentar #6</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3812</link>
            <description>Herr Liehr,

Ihre erkennbare Abneigung ist einfach ermüdend. Daher unterziehe ich mich - wie vorher angekündigt, nicht dass Sie dies wieder auf Ihren Beitrag beziehen - jetzt und künftig nicht der Mühe, auf Ihren Beitrag zu antworten. Das sollten wir wirklich mal face-to-face ausdiskutieren. So Sie den Mut dazu haben. 

Thomas Liehr:
Herr Röder, jetzt mal Hand aufs Herz, Wann seit 2004 (wo wir uns kennen) hatten Sie an einer Aktion, Aktivität, den Erscheinen oder der Teilnahme von Jusos oder Greizer SPD einmal NICHTS auszusetzen? 

Ich hatte heute schon auf Ihrer Website die Mailadresse von Stephan Marek gesucht, aber leider nicht gefunden. Das Musical &quot;Die Welle&quot; muss gestern eine tolle Premiere gewesen sein, jedenfalls war meine Tochter ganz begeistert (habe sie selten so erlebt). Passt auch sehr gut vom Thema: nicht nur wegen des Kinofilms, sondern wegen aktueller Ereignisse hier im Umland.

Herrn Marek möchte ich zu dieser Leistung und zu diesem Erfolg ehrlich gratulieren. Ich würde mir wünschen, dass dieses Stück noch mehrfach (auch am Wochenende) aufgeführt wird. Mein Vorschlag: kann man die Akteure mit ihrem Musical vielleicht in das kommende Park- und Schlossfest integrieren? Ich denke, dass diese künstlerische Leistung es wirklich wert wäre, auch überregional wahrgenommen zu werden. Und wann hat Greiz mehr Besucher, wann sind hier mehr auf den Beinen als zum Park- und Schlossfest? Also nochmals: herzlichen Glückwunsch!

Zurück zur Ihrer Frage, Herr Liehr: ich hatte (im Vorfeld) nichts auszusetzen bei der Teilnahme am Friedensfest. Nur passten Ihre vertretenen Positionen nicht zum Thema Frieden. Und Sie scheinen in jungen Jahren an Gedächtnisschwund zu leiden, denn bei besagten Satz standen zwei weitere Menschen neben mir, die es auch gehört haben. Der &quot;Anwaltssatz&quot; war Zynismus, den Sie offenbar generell nicht verstehen. Das sind wir besser dran - wir lassen dies seit 1994 über uns ergehen (Hemmann, Grüner) und verstehen sehr gut, wie hart das trifft.

Ich hatte nichts auszusetzen an den Aktivitäten am 7.7.07. 

Ich hatte nichts daran auszusetzen, dass sich die Jusos für den Erhalt des Spektrum -JC einsetzten. Heute interessiert es Sie seltsamerweise nicht mehr (nicht genügend Öffentlichkeit?), dass die Jugendarbeiter entlassen sind und das Arbeitsamt zahlt, damit der JC überhaupt offen ist. Die Greizer SPD ist hier nicht in die (Jugend)Offensive gegangen. 

Ich hatte nichts daran auszusetzen, dass Herr Marek und Herr Seidel &quot;Flagge&quot; gezeigt haben in der Lessingschule (und auch im Forum).  Wer sich da arg mit Statements zurückgehalten hat, waren Sie. Insbesondere zu der Frage, warum sich Greizer SPD- Bürgermeister gegen Greizer Schulen stellen, ohne wirklich (als reine Kreisräte, aber wer weiss) Fakten und Informationen zu haben. 

Vielleicht sollten Sie also aufhören, diese Juso- Aktivitäten immer auch &quot;als Heldentaten&quot; der SPD zu verkaufen? 

Thomas Liehr
Ich kenne immer nur Kritik, Hetze und Aussage, welche wahrscheinlich auch strafrechtliche Relevanz hätten.

Einfache (rein rhetorische) Frage: wann hat die SPD dauf Bundesebene as letzte Mal überschwenglich die Politik der LINKE, der CSU, der FDP gelobt? Sie labern etwas von politischen Wettbewerb und erwarten tatsächlich Lob? Das politische Tagesgeschäft der Opposition sieht nun mal so aus, die Schwachstellen in der (machmal guten, manchmal dünnen) Begründung des &quot;Regierungshandelns&quot; zu finden. Schließlich will man überzeugen, dass diese Regierung abgewählt gehört. Das erreicht man wohl kaum mit Lob. 

Einfach mal die Definitionen zu Kritik und &quot;Hetze&quot; nachlesen. Oder Junge Welt lesen (Thema Wegner). Oder Freie Presse zum Thema Stasi. Da finden Sie Beispiele für &quot;Hetze&quot;. Sie tun immer so, als wären Sie die Unschuld vom Lande und hacken gegenüber anderen immer auf &quot;strafrechtlicher Relevanz&quot; herum. Rekapitulieren Sie einfach mal Ihr gesamtes Forum (da gäbe es einiges zu tun in Richtung § 188 StGB)! Es ist nur nicht unser Stil, mit diesem Mittel zu drohen oder zu arbeiten. Das ist einfach kindisch, Herr Liehr.

Hetze ist z.B., wenn Sie mir das Wort im Mund rumdrehen. Herr Anders hat mich nach  m e i n e n  Zielen gefragt! Und diese Frage habe ich korrekt beantwortet. Diese sind sogar weitgehend deckungsgleich mit politischen Zielen der LINKE. Auch wenn es manchmal unterschiedliche Auffassungen über Ziel und Gestaltungsmittel gibt. 

Sei´s drum - Sie haben Recht und ich meine Ruhe.  Füllen Sie Ihren Blog ohne die &quot;Hetze&quot; des so verhassten Herrn Röder. Von Ihnen wird kein Anruf kommen für einen gemeinsamen Gesprächstermin, da bin ich mir fast sicher.

Freundlichst

Torsten Röder</description>
            <author>Torsten Röder</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 16:35:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3786</link>
            <description>Hallo Herr Röder,

 Danke für Ihre Wünsche sowie Ihre Meinung auf meinem Blog. Das das &quot;MeineSPD&quot;- Portal hat wegen der hohen Zugriffszahlen zeitweise Serverprobleme. Ich würden Ihnen empfehlen, die Beiträge offline im Wordpad zu schreiben und dann einfach nur zu kopieren. So erspart man sich doppelte Arbeit...

Nein, meine Ansichten über die Gegenwart basieren nicht auf Wunschvorstellungen, sondern auf Erfahrungen. Diese sind bei einigen positiv, bei anderen verbesserungswürdig!...

Dass ich sie auch im Forum weggelassen habe, besitzt einen Grund: Ich wollte von der Anwesenheit von Funktionsträgern und Freunden der Jusos berichten.

Diana Skibbe, Kreisvorsitzende, MdL
Rene Kramer, Ortsvereinsvorsitzender Greiz
Holger Steiniger, Stadtrat
Horst Kräschner, Kennen die Jusos seit der Hartz IV - Veranstaltung 2004 oder 2005. Weiter ist er der Volksbegehrenbeauftragte der DIE LINKE in der Stadt Greiz.

Sie sind weder ein Funktionsträger, noch ein Freund der Jusos...! Ich hätte natürlich auch alle anwesenden Menschen inkl. dem Polizeibeamten aufzählen können: Dann hätte sich keiner ungerecht behandelt gefühlt! Da ich aber nicht alle kannte, musste ich eine Strich ziehen... Und wenn nur Sie sich aufgeregt haben, passt das. Herr Röder, jetzt mal Hand aufs Herz, Wann seit 2004 (wo wir uns kennen) hatten Sie an einer Aktion, Aktivität, den Erscheinen oder der Teilnahme von Jusos oder Greizer SPD einmal NICHTS auszusetzen? Ich kenne immer nur Kritik, Hetze und Aussage, welche wahrscheinlich auch strafrechtliche Relevanz hätten.

Im Übrigen habe ich mich habe an diesem Tag NICHT als Kreischef der Jusos erwähnt, sondern als Stellvertretender Organisator von Frank. Ich muss nicht immer parteipolitische Werbung vor Inhalte stellen...
Extremismus habe ich der Partei DIE LINKE niemals vorgeworfen. Das wissen auch die Funktionäre in der SPD und der LINKEN, mit denen ich zu diesem Thema sprach...


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Bisher wehrten Sie sich doch vehement dagegen, als Jusos mit der SPD gleichgesetzt zu werden?! Insbesondere wenn man Jusos zu &quot;Ergebnissen&quot; einer SPD- Politik rund um Hartz IV, um Auslands- Kriegseinsätze, um Opportunismus im Landtag, um bürgerfernen Verhalten der (alten und neuen)  Greizer Bürgermeisters (nicht vergessen: SPD) oder um sprachlose SPD- Stadtrats- und Kreistagsfraktionen geht. Bei all diesen Problemen sind Sie - neben anderen - immer der Erste, der sich (trotz eigenem SPD- Parteibuch) als &quot;reiner Juso&quot; verkauft. Akzeptiert.&quot;

Antwort:
Ja, weil in einer meinungspluralistischen Partei mehrere Ansichten existieren können. Ich bin als Juso und Mitglied der SPD in Greiz nicht für Entscheidungen des Bundestages persönlich verantwortlich! Zumal wir in Greiz gar keinen eigenen SPD-MdB besitzen... Sie drehen die Tatsachen, wir diese Ihnen passen. Ich gebe Ihnen recht, dass eine größere Anwesenheit von Mitgliedern des SPD-Ortsvereines Greiz wünschenswert gewesen wäre, jedoch:

1. Hatten wir keine Sitzung vorher, damit alle da sind. (Clevere Idee. Merke ich mir für das nächste Mal...)
2. Ist eine (Nicht)Anwesenheit um Mitternacht mit der generellen Unterstützung des VB gleichzusetzen!


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;...nimmt man die Jusos (auch SPD- Mitglieder, die noch als aktive Jusos bekannt sind) raus, kannte ich exakt  zwei SPD- Mitglieder. Das war Frau Taubert und Frau Watzek. Und nur eine gehört dem SPD- Ortsverband Greiz, dem SPD- Ortsvorstand Greiz und der SPD- Stadtratsfraktion Greiz an: Frau Watzek. Wer noch von den Anwesenden? &quot;

Antwort:
OK, spielen wir Ihr  &quot;Weglassenspiel&quot;: Lasse ich neben Berufspolitikern die DIE LINKE-Mitglieder weg, welche zuvor Vorstandssitzung hatten, bleibt auch Keiner mehr übrig.
Und lasse ich ihre Zielgruppe der aktiven Jusos und Frau Watzek weg und meine oben definierte sowie die Menschen, die sich generell in Funktionen befinden, war außer dem Polizisten (der nicht unterschrieben hat) gar keiner anwesend! Und lassen wir den Marktplatz weg, und den Polizisten, hätte ich eine leere Seite an die Medien mailen müssen. Das würde aber keinen Sinn machen! Damit wäre auch ihre Frage beantwortet:


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;...warum haben dann &quot;Parteigrößen&quot; aller Farbrichtungen als Erstes unterschrieben? Und nicht die zu nachtschlafender Zeit anwesenden &quot;normalen&quot;, also wirklich am Thema interessierten Bürger?&quot;

Ich glaube, es waren ausschließlich ZWEI Menschen anwesend, keine Mitgliedschaft in Organisationen/Parteien besitzen, welche das VB unterstützen. Das waren (Nur-) Jusos...


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Wir freuen uns natürlich sehr, dass Sie zu den über 1000 täglichen Lesern unserer Website gehören.&quot;

Antwort: Kennen sie Googlebots?


Aussage Torsten Röder (Weblog):
Dazu gehört jedoch auch Leseverständnis- und guter Wille zur Fairness. Beides darf man Ihnen nach Ihrem Weblog- Eintrag getrost absprechen. Die Fairness deshalb, weil ich keine &quot;persönliche Propaganda&quot; veranlasse. Die Website ist nämlich nicht meine Website, falls Ihnen das bisher noch nicht aufgefallen sein sollte.

Die &quot;persönliche Propaganda&quot;  kann man auch auf der Seite von Frau Skibbe publizieren. Diese ist im Fall der Fälle sogar mitverantwortlich, sollte dort Straftaten begangen werden. (z.B. § 188)


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Sie bauen sich Ihre Welt, wie es Ihnen gefällt, Herr Liehr. Und was (oder wer) Ihnen nicht gefällt, dem hängen Sie alles mögliche an- nur halten Sie es dabei mit der Wahrheit nicht so genau!&quot;

Antwort:
Ich nehme es mit der Wahrheit nicht so genau? Darf ich Sie an Ihre falschen Aussagen über die AUTOMATISCHE WAFFEN und den SPRENGSTOFF auf Sitzungen Ihrer Partei erinnern? Sie haben dies entgegen aller Wahrheit (!!!) auf der Seite von Frau Skibbe verbreitet. Was wollen Sie damit erreichen, wenn nicht mein politisches Wirken in der Öffentlichkeit erheblich zu erschweren - bei allen Mitgliedern der Linkspartei und Besuchern der Internetseite?? Dass so etwas Vorurteile gegen meine Person in den Köpfen der Leser installieren soll, liegt nicht wirklich fern, oder? Und das nur ihre letzte Aussage, dieser Art über die Jusos, Martin oder mich.


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Auch wenn Sie peinlich berührt waren und den Rest der 30 Minuten tunlichst den Augenkontakt oder gar ein Gespräch vermieden haben (als Fotograf war ich dann nicht so schlimm, da sprangen Sie nicht aus dem Bild *lach*).&quot;

Antwort:
Ich hatte genügend zu tun, Aussagen für meine PM zu bekommen. Augenkontakt? Was erwarten Sie denn von mir, minutenlange, tiefe, erotisierende Blicke?? Gespräche? Über was hätten Sie denn mit mir reden wollen, um halb eins in der Nacht auf dem Marktplatz? Das Wetter?  98% meiner verbalen Kommunikation bei dieser Aktion hatte mit der PM zu tun, mit Orga-Tätigkeiten und Hallo-Sagen.


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Ursache und Kern des Sarkasmus des &quot;Sprengstoffzitates&quot; zu erfassen.&quot;

Antwort:
Diesen Text gab ich 3 Persoen zu lesen. Alle fragten mich danach, woher ich die Infos über die Waffen habe. Das war nicht als Sarkasmus zu erkennen (Sollte es meiner Meinung nach auch nicht; siehe Textstelle oben.)
Sarkasmus und Ironie teilen Sie kräftig aus, aber einstecken scheint keine Stärke von Ihnen zu sein. Kommt man dann auf die Ebene des &quot;scharfen Humors&quot; (hätte ich generell kein Problem...) ist man ohne Kinderstube oder unfair? Toll, Herr Röder...!


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Die Ursache für den genutzten Sarkasmus setzten allein Martin Luckert und der Juso- Kreisvorstand mit ihrer &quot;lokalen Linksextremisten&quot;-Panikmache.&quot;

Antwort:
Warum möchten Sie, dass sich die DIE LINKE angesprochen fühlt??? Wir meinen damit keine Partei. Sonst, das dürfen Sie mir glauben, hätten wir das auch so gesagt! Was wollen Sie damit erreichen, wenn nicht &quot;mein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren&quot; - bei allen Mitgliedern der Linkspartei und Besuchern der Internetseite??


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Simple Frage: warum glauben Sie, war ich letzten Mittwoch um 24.00 Uhr mit auf dem Markt? Warum habe ich das Volksbegehren mit unterzeichnet?&quot;

Unterzeichnet haben Sie es, da bin ich mir sicher, weil Sie hinter der Sache &quot;Mehr Demokratie&quot; stehen.  Warum Sie da waren? Ich würde denken, es hat etwas mit der Vorstandssitzung zu tun, die davor stattfand. Oder weil Sie gewisse Beschlüsse der Jusos auf die Probe stellen wollen?


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Warum werde ich mich an der Sammlung von Unterschriften mit beteiligen?&quot;

Wie stellen Sie sich die Beteiligung denn vor? So wie bei dem &quot;Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik in Thüringen&quot;? Damals bot ich Ihnen (als Chef der FWG) eine Kooperation an und nahm Sie in unsere Verteiler auf. Mehr als bereits weiter oben genannte Kritik und Abwertung (per Mail) kam ja nicht wirklich. Weder von FWG-Chef Röder noch von den angeblich so vielen anderen Mitgliedern der FWG. Bei dem Thema:

Ich stellte damals die These auf, die FWG sein nur ein &quot;Scheingebilde&quot; und bestehe in Ausschließlichkeit aus Ihnen. Sie widersprachen mir da auf das Heftigste. Wer ist eigentlich heute Vorsitzende/r der FWG Greiz?


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Sie behaupten, dass &quot;eine Zusammenarbeit mit mir zum Scheitern verurteilt ist&quot;. Tatsächlich haben Sie das noch nie probiert.&quot;

Siehe Familienpolitikvolksbegehren, wo ich mehrfach um Unterstützung der FWG bat, oder noch besser: Das Greizer Friedensfest: Für dieses fragten Sie am 4. August 2007, diesmal im Namen der BO Greiz, ob wir an diesem Fest teilnehmen wollten. Dies taten wir auch, mit kompetenten Gesprächspartnern, welche zwar eine andere Meinung vertraten als die LINKE, sich an diesem Tag jedoch nicht unwillkommen fühlten. Die Gespräch waren kontrovers, jedoch in freundlichem Ton. Alles was ich an diesem Tag von Ihnen hörte war neben der Begrüßung der Satz: &quot;Mit Ihnen rede ich nicht ohne Anwalt.&quot; (Zu Martin Luckert.)

Aber, nun kommt es: In Ihrer Pressemitteilung sowie in den Unterschriften zu den von Ihnen getätigten Fotos, wurden die Jusos als dumme Nachplapperer hingestellt, die als Hobby Krieg gegen unschuldige Zivilisten führen. Ich wurde sogar zitiert, mit einem Satz, den ich niemals so äußerte. Das ist Ihr Verständnis von Fairness? Im Nachhinein die Menschen für Ihre Zwecke (siehe weiter unten) nutzen.


Aussage Torsten Röder (Weblog):
&quot;Sondern Sie laufen permanent vor mir weg, seit dem Sie auf recht einfache Fragen (zumeist zu Greizer Problemen) keine Antworten und keine Fakten hatten.&quot;

Keine Antwort und eine unterschiedliche Meinung ist nicht gleichzusetzen! Ich laufe nicht vor Ihnen weg, aber Ihre Nähe suche ich auch nicht. Die Gründe dürften Sie, bereits dem bisherigen Text entnommen haben.


Aussage Torsten Röder (Weblog):
„Ich versuche nicht zu spalten. Ich gehe nur mit offenen Augen durch die Welt und stelle Fragen- und zunehmend andere auch.“

Antwort:
Durch die oben beschriebenen Aktionen möchten Sie also nicht spalten? Die Zusammenarbeit wird sich dadurch aber nicht verbessern.


Aussage Torsten Röder (Weblog):
„Um es ganz deutlich zu sagen: ich habe weder etwas gegen Sie noch gegen irgendeinen anderen Juso als Person...“

Antwort:
Dann wäre ich Ihnen sehr verbunden, könnten Sie in Zukunft wahrheitswidrige Unterstellungen bezüglich meiner Person unterlassen. Ich verteile auch keine Flugblätter, mit der (natürlich scherzhaften) Behauptung, Sie würden mit Koks dealen... Oder stelle ähnliches auf die Juso- Seite. 

An dieser Stelle: Würde ich Texte über DIE LINKE oder Sie als Person auf die Juso-Homepage stellen, welche so geschrieben sind, wie ihre Texte über uns, würde es maximal 24 Stunden dauern (eher 120 Minuten...) bis dieser von einem andern Admin offline gestellt würde. Das ist Fairness und deshalb bin ich auf „meine“ Jusos stolz!


Aussage Torsten Röder (Weblog):
„Ich (und mit mir viele in der LINKE) bin sehr wohl bereit und in der Lage, mit Ihnen ein vernünftiges persönliches Gespräch zu führen - ebenso aber ein politisch kontroverses Streitgespräch.“

Antwort:
Hatten wir doch bereits... Und, was war das Fazit des Ganzen? Die gleichen Sachverhalte, welche wir Ihnen erklärten, und Sie uns sogar zustimmten, waren keine 48h später wieder als Vorwurf online. 

Aussage Torsten Röder (Weblog):
„Kann ich Ihnen sagen: mehr Bürgernähe, mehr Transparenz, mehr persönlichen Einsatz für die Belange der Bürger und mehr Sachkunde durch die Stadträte. Das habe ich sehr ausführlich in Ihrem Forum schon einmal dargelegt, ist also nichts neues und lange bekannt. Dafür stehe ich seit 1994 - auch weil ich Denken und Handeln Greizer CDU-/SPD- Politiker aus der Perspektive der &quot;Innenansicht&quot; kenne. Was für mich sehr aufschlussreich und prägend war - und bis heute ist.“

Mag sein, dass Sie die Innenansicht der SPD und CDU Politik kennen. Dann aber doch nur bis Anfang der 90iger Jahre. Da wurden einige der Jusos gerade geboren. Sie können doch nicht die Zustände ein paar Jahre nach der Wende auf die Gegenwart (über 10 Jahre !! später) projizieren. Genauso wenig wie die heutige Stadtverwaltung der Stadt Greiz auf die Jusos im Landkreis...   


Aussage Torsten Röder (Weblog):
„Mein persönlich wichtigstes Ziel für 2009: die Greizer SPD (neben der CDU) zur schwächsten Fraktion im Stadtrat und Kreistag zu machen. Für 2012 lautet mein (politisches) Ziel: Gerd Grüner und die Greizer SPD in den politischen Ruhestand zu schicken. Klare Ansage- wurde das jetzt verstanden?“

Es ist für mich verdammt interessant, wie Sie es formuliert haben. Sie schreiben NICHT, dass Sie DIE LINKE zur stärksten Kraft machen möchten. Sie möchten „nur“ der SPD und der CDU schaden. Ich glaube, primär der SPD... 

Damei ist für mich die Frage: Welchen Preis sind Sie bereit dafür zu zahlen bzw. zahlen zu lassen?

Hier kommen wir, meiner ganz persönlichen Meinung nach, der Sache doch wesentlich näher. Jedes Handeln besitzt eine Motivation und Sie möchten sich im Grunde an der Stadt-Greizer SPD, dem BM Hemmann und seinem damaligen Stelli Gerd Grüner „rächen“. 

Aber gut, sei es wie es sei...

Unterem Strich ist es sehr zeitintensiv, auf Ihren Vorwurf im Ihrem Kommentar (den Sie unter einem Pseudonym und nicht mit Ihrem Klarnamen schreiben) zu reagieren... Bedenken wir, dass es sich dabei um eine Aktion handelt, welche SPD und DIE LINKE (u.v.m.) ZUSAMMEN ausführten, ist doch das Nutzen-Aufwand-Verhältnis nicht besondern gut, oder?

All diese Zeit hätten wir beide nutzen können, um wirkliche Politik zu betreiben. Ich hätte z.B. Unterschriften für das VB sammeln können... Und Sie haben bestimmt ebenso Besseres zu tun? 

Also, warum lassen Sie nicht einfach Ihre „Schüsse“ (egal ob scharf, sarkastisch, ironisch, etc.) in Richtung der Juso-Mitglieder? Bündeln Sie Ihr Engagement auf die Stadt Greiz und nicht gegen Kreisjugendorganisationen. Damit hätten wir eine Win-Win-Situation. Na, wie wäre das?

Die besten Grüße
Thomas Liehr

PS: Sollte sich einer von uns beiden irgendwie ungerecht behandelt fühlen, können wir dies ja auch in kurzen, knappen E-Mail klären und müssen es nicht in aller Web-Öffentlichkeit über Tag in seitenlagen Beiträgen tun? Das spart, wie gesagt Energien auf beiden Seiten und zum Wohle der Bürger/innen.</description>
            <author>Thomas Liehr</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:05:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3667</link>
            <description>Hallo Herr Anders,

vielen Dank für Ihre Reaktion. Ich hatte eigentlich nicht vor, diese Sache hier im Internet zu vertiefen- das &quot;über Bande spielen&quot; ist dazu zu mühselig. Aus Gründen der Höflichkeit antworte ich Ihnen dennoch. 

David Anders:
Ich schätze hier Angebot daher sehr direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten, aber was verstehen sie unter „direkten Kontakt“, finden sie dich Möglichkeit des Blogs nicht ausreichend?

Ehrlich gesagt - nein. Es fehlt der komplette Bereich der nonverbalen Kommunikation. Und exakt das führt im Internet sehr häufig zu Missverständnis. Sie können eben nicht (zumindest nicht sofort und direkt) einschätzen, welche Emotionen ich gerade mit meiner Aussage verbinde. Ob ich sarkastisch, zynisch, lustig, wütend ..... bin. Sie reagieren also je nach eigener Stimmungslage oder Ihres Selbstbildes von dem Adressaten  (von wohlwollend über beleidigt bis empört) - und schon ist das nächste Missverständnis bei mir angekommen. Das kann zwar in der direkten face-to-face- Kommunikation auch passieren- aber das lässt es sich schneller und einfacher bereinigen und aus der Welt schaffen.

David Anders:
Im zweiten Abschnitt Ihrer Antwort, schreiben Sie, das viele der Jusos, besonders Herr Liehr, Sie als „blutrünstiges Monster dargestellten, dass ein blutriefendes Messer im Mund hat und durch die Gegend läuft, um CDU-ler, SPD-ler oder Jusos &quot;abzuschlachten&quot;.“

Leider muss ich Sie korrigieren, genau das schrieb ich nicht. Sie zitieren nicht, Sie interpretieren (da etwas rein). Exakt schrieb ich:
Nur Mut, ich beiße nicht (auch wenn ich gern als blutrünstiges Monster dargestellt werde, dass ein blutriefendes Messer im Mund hat und durch die Gegend läuft, um CDU-ler, SPD-ler oder Jusos &quot;abzuschlachten&quot; *lach*). 

Weder habe ich geschrieben, dass &quot;viele Jusos&quot; noch &quot;Herr Liehr&quot; mich als Monster darstellen. Namen oder Personengruppen kamen bei mir nicht vor. Sie dürfen aber getrost davon ausgehen, dass -zumindest sinngemäß- so über mich gesprochen wird. Auch und gerade vom politischen Gegner. Greiz ist ein Dorf- und so dringt so manches wieder zu mir zurück. Mehr, als manchem in der Greizer CDU und SPD lieb sein kann.

David Anders:
Gleichwohl hoffe ich aber auch, dass Sie die Jusos Greiz nicht als „Einheitsbrei der SPD“ sehen, oder gar schlimmeres. 

Nein, sehe ich nicht. Es fällt aber nicht nur mir auf, dass insbesondere Herr Liehr bei öffentlichen Statements die Flaggen nach Belieben wechselt. Wenn die (Greizer) SPD protegiert werden muss, zählen die JUSOS plötzlich voll mit zur SPD. Das ist ja auch in Ordnung, schließlich sind auch viele Jusos Mitglied der Mutterpartei. Dann aber bitte - so wie Herr Liehr - nicht immer die Flagge &quot;Ich bin ein lupenreiner Juso und habe mit der Mutterpartei SPD gar nichts zu tun&quot; aufziehen, wenn es um Themen und vor allem um Antworten bei sozialen Wirkungen geht, welche die SPD verzapft hat. Das ist einfach unglaubwürdig und wird Ihnen (als Jusos) bei politikinteressierten Menschen auch nicht mehr abgenommen. 

David Anders:
Erlauben sie bitte an dieser Stelle eine Frage: gibt es im Landkreis Greiz eine Jugendgruppe der LINKEN, sprich eine Solid-Gruppe? 

Leider noch nicht, eines unserer größten Mankos. Dies sahen der bisherigen Kreis- und Ortsvorstand Greiz wohl nicht als vordringlich an. Jedenfalls kann man nicht gerade von intensiven und ernsthaften Bemühungen oder gar von Erfolgen sprechen. Ganz im Gegenteil. Da gibt es auch nichts zu beschönigen. Wir haben seit 11.03.08 einen neuen Ortsvorstand. Die Einbindung der Jugend (incl. SOLID- Gründung) steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Hier laufen auch erste Bemühungen. Fragen Sie einfach Veit Kern, der hatte uns direkt im Blickfeld. Er wird Ihnen bestätigen, dass nicht nur &quot;alte Greise&quot; zur Wahl anwesend waren. 

David Anders:
Besonders Sie, als LINKER, sollten das Wissen; denn gibt es nicht in der LINKEN das Angebot einer „Probemitgliedschaft“ für 6 Monate, und gibt es dazu nicht ein T-Shirt noch umsonst dazu? Wird man durch so etwas nicht gerade verleitet schnell in die Partei einzutreten, ohne erst seine Standpunkte mit denen seiner Partei „abzugleichen“? 
Ich finde es also recht unangemessen von Ihnen, dass sie allen SPD-Jusos unterstellen, nur auf Posten oder Ähnlichen fokussiert zu sein, während scheinbar „ihre“ Partei, sich gerade derartige Dinge aussucht um möglichst viele Mitglieder zu werben.

Ich kenne die Gastmitgliedschaft, aber nicht das T-Shirt- da ich ohne Gaststatus Mitglied geworden bin. Jetzt mal ehrlich: glauben Sie ernsthaft, dass uns wegen eines T- Shirts die Jugendlichen &quot;überrennen&quot;? Schön wärs. Die Jugendlichen, die ich als Sympathisanten kennengelernt habe, schauen vorher sehr genau hin und überlegen bereits in dieser Phase, ob wir etwas für sie sind. Genau das ist ja unser Manko- dass wir derzeit eben kein &quot;Jugendangebot&quot; in Form einer &quot;Plattform&quot; (SOLID) hier im Kreis haben. 

Wenn man nicht auf Posten oder Parteikarrieren scharf ist, würde ich gerade von politisch interessierten und umtriebigen Jugendlichen etwas mehr Biss und Widerspruch zu bestimmten SPD- Haltungen (Bund, Land, Kreis, Greiz) und auch aktiveren Widerstand als ein paar laue Sätze erwarten. Natürlich lasse ich mich immer wieder gern vom Gegenteil überzeugen. Unsere jugendlichen Sympathisanten sind bei weitem nicht so zartfühlend mit uns. 

David Anders:
Ich freue mich auch in Zukunft auf die Gespräche mit Ihnen. P.S.: Warum sind die gespannt ob ihr Eintrag im Webblog erscheint? Welche Gründe sollte der Betreiber haben, ihren Beitrag zu Löschen?

Gerne- dann bitte direkt. Hier werde ich mich nicht weiter engagieren.
Der letzte Satz bezog sich auf den ersten erfolglosen Versuch des Einstellens. Was sicher ein rein technisches Problem war, denn gestern klappte es sofort. 

Mit freundlichen Grüßen aus Greiz

Torsten Röder</description>
            <author>Torsten Röder</author>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 20:48:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3611</link>
            <description>Werter Herr Röder,

vielen Dank für ihre schnelle Antwort! 

Natürlich weiß ich, dass man im Internet nicht allen Aussagen Glauben schenken darf, dafür gibt es im Internet viel zu viele wage Vermutungen und schlicht falsche Aussagen.

Allerdings muss man unterscheiden, zumindest pflege ich dies so zu tun, zwischen einer einzeln vorkommenden Meldung und einer Serie von Tatsachen.
Keinesfalls möchte ich mir ein Bild von Ihnen machen, was nur aus Spekulationen besteht, ferner gibt es aber auch fundierte Meldungen, die mich bereits bestimmte Tatsachen erahnen lassen.

Max Frisch sagt: „Du sollst dir kein Bildnis machen.“ Dies gilt sowohl für bereits bestehende Bilder, die man von Menschen hat, wie auch für eine Unvoreingenommenheit gegenüber Unbekannten. Ich schätze hier Angebot daher sehr direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten, aber was verstehen sie unter „direkten Kontakt“, finden sie dich Möglichkeit des Blogs nicht ausreichend?

Im zweiten Abschnitt Ihrer Antwort, schreiben Sie, das viele der Jusos, besonders Herr Liehr, Sie als „blutrünstiges Monster dargestellten, dass ein blutriefendes Messer im Mund hat und durch die Gegend läuft, um CDU-ler, SPD-ler oder Jusos &quot;abzuschlachten&quot;.“
Falls sie vermuten, dass ich so ein Bild von Ihnen habe, liegen sie falsch. Ein solches Urteil über Sie konnte ich mir noch nicht bilden, dafür hatte ich zuwenig Gelegenheit, Sie näher zu erleben. Gleichwohl hoffe ich aber auch, dass Sie die Jusos Greiz nicht als „Einheitsbrei der SPD“ sehen, oder gar schlimmeres. 

Erlauben sie bitte an dieser Stelle eine Frage: gibt es im Landkreis Greiz eine Jugendgruppe der LINKEN, sprich eine Solid-Gruppe? Vielleicht wäre es einfacher, wenn sich als Erstes die Jugendgruppen der beiden Parteien austauschen, bevor es wild durch alle Kreise und Schichten der Parteien geht? 
Natürlich haben sie Recht, dass viele Mitglieder der Jusos auch Mitglied der SPD sind, aber, wäre es bei einer Jugendgruppe ihrer Partei denn grundlegend anders? Mitglied wird man schließlich, um seine Meinung kritisch beisteuern zu können, und auf kurz oder lang bringt es einfach der Lauf der Dinge, dass man sich für einen Eintritt entschließt, wenn man merkt, dass seine Meinung, der der Partei entspricht. Besonders Sie, als LINKER, sollten das Wissen; denn gibt es nicht in der LINKEN das Angebot einer „Probemitgliedschaft“ für 6 Monate, und gibt es dazu nicht ein T-Shirt noch umsonst dazu? Wird man durch so etwas nicht gerade verleitet schnell in die Partei einzutreten, ohne erst seine Standpunkte mit denen seiner Partei „abzugleichen“? 

Ich finde es also recht unangemessen von Ihnen, dass sie allen SPD-Jusos unterstellen, nur auf Posten oder Ähnlichen fokussiert zu sein, während scheinbar „ihre“ Partei, sich gerade derartige Dinge aussucht um möglichst viele Mitglieder zu werben.

Bereits an dieser Stelle sollten Sie also sehen, dass es falsch ist bereits ein fertiges Bildnis zu haben, ohne die genauen Hintergründe zu kennen. 

Ich freue mich auch in Zukunft auf die Gespräche mit Ihnen. 

Liebe Grüße aus Bad Köstritz 


P.S.: Warum sind die gespannt ob ihr Eintrag im Webblog erscheint? Welche Gründe sollte der Betreiber haben, ihren Beitrag zu Löschen?</description>
            <author>David Anders</author>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:35:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3520</link>
            <description>Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt...

... nach diesem Motto scheinen Sie, lieber Thomas Liehr, gern zu operieren. Nun nicht nur im Juso- Forum, sondern auch in einem eigenen Web-Log, zu dem ich Ihnen gratuliere. Ich hatte gestern schon mal ausführlich geantwortet, aber mein Beitrag wurde nicht angenommen und es erschien eine Fehlermeldung. Das wiederum gab mir Gelegenheit, die ganze Angelegenheit nochmals zu überschlafen. Insofern stelle ich mal einfach einige Ihrer Aussagen gegenüber und 
erlaube mir dann dazu Fragen oder eigene Kommentare.

1. Aussage Thomas Liehr (im Weblog):
Zum Ersten, wurde er nicht in der Pressemitteilung erwähnt. Er glaubt, dies gehört zu einer konspirativen Ausgrenzungsstrategie, die sich gegen ihn persönlich richtet. 

Niemand sprach von einer Pressemitteilung. Sondern auf Ihre

2. Aussage Thomas Liehr (im Juso- Forum):
Weiter konnten wir als Jusos zeigen, dass wir nichts gegen die Linkspartei haben. (Was ja gern mal unterstellt wird...) Neben Diana war auch Rene Kramer, 
Holger Steiniger, Horst Kräschner und einige mehr anwesend.

Dieser Beitrag war nicht die Pressemitteilung, sondern Ihr persönlicher Kommentar dazu. Im übrigen müssen wir gar nichts unterstellen: man kann in Ihrem Forum nachlesen, was Mitglieder des Juso- Kreisvorstandes von DIE LINKE. (unser offizieller Name, falls Ihnen das bisher entgangen sein sollte) und deren Mitgliedern und Sympathisanten halten. Das reicht dann schon mal bis zum Linksextremismus *lach*. Im übrigen kommen Sie in unserer Pressemitteilung vor - wer hat da nun mit wem ein Problem *lach*? Oder halten Sie sich als Juso- Kreischef für so wichtig und erwähnenswert?

3. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Weiter behauptet Röder in seinem Texten, die Greizer SPD unterstütze das Volksbegehren nicht, da der SPD-Ortsvereinsvorstand nicht anwesend war, sondern nur die jungen Vertreter/innen der Partei. Das freut mich, denn es scheint, er hat über die Jahre gelernt zu unterscheiden.

Richtig, Herr Liehr: ich kann unterscheiden. Nur müssten Sie sich mal entscheiden. Denn Sie werfen mir doch vor

4. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Wurde sonst nicht immer alles nach einer bei den Jusos als „röderischer Brei“ bezeichneten Denkweise bewertet? (Brei = Verschiedene Dinge in eine Schüssel werfe, kräftig umrühren, bis einzelne Bestandteile verschwinden und eine einzige Masse zum Vorschein kommt.) War das nicht immer alles gleich: Der Bundestag, Christoph Matschie, die Jusos, die Verwaltung des Greizer Rathauses samt Bürgermeister, die SPD... 

Bisher wehrten Sie sich doch vehement dagegen, als Jusos mit der SPD gleichgesetzt zu werden?! Insbesondere wenn man Jusos zu &quot;Ergebnissen&quot; einer SPD- Politik rund um Hartz IV, um Auslands- Kriegseinsätze, um Opportunismus im Landtag, um bürgerfernen Verhalten der (alten und neuen)  Greizer Bürgermeisters (nicht vergessen: SPD) oder um sprachlose SPD- Stadtrats- und Kreistagsfraktionen geht. Bei all diesen Problemen sind Sie - neben anderen - immer der Erste, der sich (trotz eigenem SPD- Parteibuch) als &quot;reiner Juso&quot; verkauft. Akzeptiert. Wie passen dann folgende Statements von Ihnen dazu?

5. Aussage Thomas Liehr (Juso- Forum):
Alles insgesamt war es eine gelungene Sache. Von den 41 anwesenden Menschen, waren sehr viele Mitglieder von SPD (Vor allem Jusos!!), DIE LINKE und des DGB anwesend.

6. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Es waren am Donnerstag kurz nach Mitternacht ungefähr gleich viele Menschen mit SPD- wie mit DIE LINKE – Parteibuch vor Ort. Das ist aus meiner Sicht zwar nicht relevant, denn es ist ein Volksbegehren ist und kein „Parteienbegehren“, aber wenn der Umstand, dass nicht genügend Personen aus der SPD anwesend waren, den Herrn Röder gekränkt haben sollte, möchte ich mich im Namen der Deutschen Sozialdemokratie entschuldigen.

Herr Liehr, man kann sich auch selbst in die Tasche lügen. Und auch das Weglassen von Wahrheiten verdreht diese. Sie müss(t)en für sich endlich entscheiden: wollen Sie als Juso(s) behandeln werden und daher nicht mit der SPD als &quot;einzige Masse&quot; aus der Schüssel springen - oder sehen Sie sich doch näher bei der SPD? Fakt ist (Sie können sich dieser Realität natürlich weiter gern verweigern): nimmt man die Jusos (auch SPD- Mitglieder, die noch als aktive Jusos bekannt sind) raus, kannte ich exakt  zwei SPD- Mitglieder. Das war Frau Taubert und Frau Watzek. Und nur eine gehört dem SPD- Ortsverband Greiz, dem SPD- Ortsvorstand Greiz und der SPD- Stadtratsfraktion Greiz an: Frau Watzek. Wer noch von den Anwesenden? Was also stimmte an den Beiträgen auf unserer Website nicht?

Apropos &quot;Parteibegehren&quot; (rein rhetorische Frage): wenn es ein wirkliches &quot;Volksbegehren&quot; ist, warum haben dann &quot;Parteigrößen&quot; aller Farbrichtungen als Erstes unterschrieben? Und nicht die zu nachtschlafender Zeit anwesenden &quot;normalen&quot;, also wirklich am Thema interessierten Bürger? 

7. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Das Dritte, was Herrn Röder dazu veranlasste, die Startaktion des Volksbegehrens seine persönliche Propaganda zu verwenden, war anscheinend, dass ihm nicht jede/r die Hand gereicht hat. Das fand er untaktisch und schrieb in seinem Kommentar vom 21.03.2008: „Offenbar kennt sie den historischen Ursprung dieser Begrüßung nicht. Mit der offenen Hand zeigte man, dass man unbewaffnet war und dem Gegenüber persönlich nicht &quot;an' s Leder&quot; wollte.“ Den Ursprung kennen zumindest die Jusos, welche ihn vollständig mit Handschlag begrüßten! 

Wir freuen uns natürlich sehr, dass Sie zu den über 1000 täglichen Lesern unserer Website gehören. Dazu gehört jedoch auch Leseverständnis- und guter Wille zur Fairness. Beides darf man Ihnen nach Ihrem Weblog- Eintrag getrost absprechen. Die Fairness deshalb, weil ich keine &quot;persönliche Propaganda&quot; veranlasse. Die Website ist nämlich nicht meine Website, falls Ihnen das bisher noch nicht aufgefallen sein sollte. Das Leseverständnis darf man absprechen, weil in der Wochenglosse von RoRe es explizit um den Fauxpax von Frau Taubert ging. Die Jusos waren da mit keinem Wort erwähnt. Sie bauen sich Ihre Welt, wie es Ihnen gefällt, Herr Liehr. Und was (oder wer) Ihnen nicht gefällt, dem hängen Sie alles mögliche an- nur halten Sie es dabei mit der Wahrheit nicht so genau! Auch andere haben sehr genau mitbekommen, dass bis auf Frau Taubert alle genug &quot;Kinderstube&quot; hatten. Auch wenn Sie peinlich berührt waren und den Rest der 30 Minuten tunlichst den Augenkontakt oder gar ein Gespräch vermieden haben (als Fotograf war ich dann nicht so schlimm, da sprangen Sie nicht aus dem Bild *lach*). 

8. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Schrieb Röder doch am erst am 16.03.2008 (in dem für ihn wahrscheinlich üblichem Ausmaße an Realitätsverwirrung), die Jusos vermuten automatische Schusswaffen und Sprengstoff im Besitz der Greizer Linkspartei, so dürfte er sich erklären können, was dafür der Grund war. Sicher ist sicher ;-)

Nun ja: über Ihre &quot;Kinderstube&quot; darf man sich auch Gedanken machen, wenn Sie so offen über meinen Geisteszustand mutmaßen. Vielleicht sind Sie tatsächlich zu jung (ohne Kinderstube müsste man jetzt vielleicht schreiben: zu dumm?), Ursache und Kern des Sarkasmus des &quot;Sprengstoffzitates&quot; zu erfassen. Veit Kern war ein willkommener Gast, der unserer Wahlveranstaltung aufmerksam verfolgte und von dem es bis jetzt kein herabwürdigendes öffentliches Statement gab (worüber auch?). Die Ursache für den genutzten Sarkasmus setzten allein Martin Luckert und der Juso- Kreisvorstand mit ihrer &quot;lokalen Linksextremisten&quot;-Panikmache. Schon vergessen? Wir wollten in der Glosse noch einmal daran erinnern. Das scheint ja gelungen zu sein *lach*.

9. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Erneut hat Herr Röder als Einzelperson bewiesen, dass eine Zusammenarbeit mit ihm zum Scheitern verurteilt ist. Er nutzt jedes noch so kleine und unwichtige Detail um einen Skandal zu proklamieren. Mit den ständigen Versuchen die regionalen Bündnis- (=Zusammenhalt) Partner (=auf gleicher Ebene) zu spalten, erleichtert man die Sammlung von ca. 14.000 Unterschriften nicht.

Simple Frage: warum glauben Sie, war ich letzten Mittwoch um 24.00 Uhr mit auf dem Markt? Warum habe ich das Volksbegehren mit unterzeichnet? Warum werde ich mich an der Sammlung von Unterschriften mit beteiligen? Sie behaupten, dass &quot;eine Zusammenarbeit mit mir zum Scheitern verurteilt ist&quot;. Tatsächlich haben Sie das noch nie probiert. Sondern Sie laufen permanent vor mir weg, seit dem Sie auf recht einfache Fragen (zumeist zu Greizer Problemen) keine Antworten und keine Fakten hatten. Das, Herr Liehr, ist leider eine Tatsache. Ich versuche nicht zu spalten. Ich gehe nur mit offenen Augen durch die Welt und stelle Fragen- und zunehmend andere auch. 

Um es ganz deutlich zu sagen: ich habe weder etwas gegen Sie noch gegen irgendeinen anderen Juso als Person (bei einigen SPD- &quot;Größen&quot; mache ich da &quot;Ausnahmen&quot;, bewahre mir aber immer noch meine Kinderstube). Ich achte sehr wohl Ihr Engagement wie auchb das eines Stephan Marek (i.V.m. Lessingschule). Ich (und mit mir viele in der LINKE) bin sehr wohl bereit und in der Lage, mit Ihnen ein vernünftiges persönliches Gespräch zu führen - ebenso aber ein politisch kontroverses Streitgespräch. 

Bei letzterem werde ich Ihnen allerdings nicht durchgehen lassen, dass sich die Jugendorganisation der SPD aus der Verantwortung stiehlt. Bei Themen wie Hartz IV, Arbeitslosigkeit (O- Ton Luckert zu Ursachen der Arbeitslosigkeit: &quot;Unlust der Betroffenen&quot; - Sie erinnern sich sicher?), zunehmende Massen- und Kinderarmut, Existenzangst bis in die &quot;Mittelschichten&quot; hinein, Volksverdummung (Ablehnen des Mindestlohn-Antrages der LINKE im Bundestag, dann im Wahlkampf damit hausieren gehen), Abbau Jugendarbeit bei Festhalten an Prestigeobjekten (ohne gesicherte Finanzierung), Ablehnung der Unterstützung bedürftiger Kinder, usw.usw. Diese Debatten werden Sie führen müssen - ob Ihnen das gefällt oder nicht. Einzige Alternative: die SPD (und oder) Jusos verstecken sich bis nach der Wahl. Davon gehen wir allerdings nicht aus.

10. Aussage Thomas Liehr (Weblog):
Welches Ziel verfolgt also Torsten Röder?
Kann ich Ihnen sagen: mehr Bürgernähe, mehr Transparenz, mehr persönlichen Einsatz für die Belange der Bürger und mehr Sachkunde durch die Stadträte. Das habe ich sehr ausführlich in Ihrem Forum schon einmal dargelegt, ist also nichts neues und lange bekannt. Dafür stehe ich seit 1994 - auch weil ich Denken und Handeln Greizer CDU-/SPD- Politiker aus der Perspektive der &quot;Innenansicht&quot; kenne.Was für mich sehr aufschlussreich und prägend war - und bis heute ist. 

Mein persönlich wichtigstes Ziel für 2009: die Greizer SPD (neben der CDU) zur schwächsten Fraktion im Stadtrat und Kreistag zu machen. Für 2012 lautet mein (politisches) Ziel: Gerd Grüner und die Greizer SPD in den politischen Ruhestand zu schicken. Klare Ansage- wurde das jetzt verstanden? Dafür müssen Sie meinen Namen nicht permanent wiederholen - den kenne ich selbst *lach*.

Sehr geehrter Herr Anders,

noch eine Frage zu Ihrem Statement:
Da ich als Mitglied des Ortsvereins Bad Köstritz nicht direkt mit den Geschehnissen der Genossinnen und Genossen aus Greiz konfrontiert bin und mir somit nur aus Berichten ein Bild über Torsten Röder machen kann, wurde dieses mit dem Artikel von Thomas Liehr nur bestätigt. 

Glauben Sie wirklich, sich aus dem Internet und &quot;von Hörensagen&quot; aus der Ferne von Bad Köstritz ein wirkliches Bild von einem Menschen machen zu können? Sie sind herzlich eingeladen, das direkte Gespräch mit mir zu suchen und sich dann erneut Ihr Urteil zu bilden. Nur Mut, ich beiße nicht (auch wenn ich gern als blutrünstiges Monster dargestellt werde, dass ein blutriefendes Messer im Mund hat und durch die Gegend läuft, um CDU-ler, SPD-ler oder Jusos &quot;abzuschlachten&quot; *lach*). Kontaktdaten erhalten Sie von Herrn Liehr, der hat sie nämlich, nutzt sie aber nicht.

Viel Erfolg weiterhin mit Ihrem Weblog. Ich bin sehr gespannt, ob dieser Beitrag erscheint.

Freundliche Grüße aus Greiz

Torsten Röder</description>
            <author>Torsten Röder</author>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:31:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/#kommentar3427</link>
            <description>Torsten Röder - ein Name, der vielen Jusos nicht unbekannt ist

Als Mitglied des Kreisvorstandes der Jusos Greiz kenne ich die Problematik, welche sich um Torsten Röder, den Pressesprecher der LINKEN Greiz, spinnt. Nicht nur seine Meinungsäußerungen bei diversen &quot;Kriegsschauplätzen&quot;, gleichwohl ob im Juso-Forum, den Forum der PDS oder in 'neutralen' Foren, sind mir bekannt und seine jüngste Publikation auf der Internetseite der LINKEN in Greiz bestätigte einmal mehr, das Bild, was viele in unseren Verband von Ihm haben. 
Diverse charakterbeschreibende Adjektive möchte hier nicht nennen, da im Text, zudem ich hier einen Kommentar verfasse, wohl schon genug Beispiele gefallen sind. 
Aber nichts desto weniger scheint es trotz aller Bemühungen unseres Kreisverbandes, und,  zugegeben auch einiger Bemühungen des Kreisverbandes der LINKEN, bisher nur wenige Fortschritte zu geben. 
Da ich als Mitglied des Ortsvereins Bad Köstritz nicht direkt mit den Geschehnissen der Genossinnen und Genossen aus Greiz konfrontiert bin und mir somit nur aus Berichten ein Bild über Torsten Röder machen kann, wurde dieses mit dem Artikel von Thomas Liehr nur bestätigt. 
Ich finde es keinesfalls förderlich für die Politik in unseren Landkreis, dass Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen (Volksbegehren) sich so darstellen, nur weil ihr Name nicht in der Pressemitteilung erschien. Aber dieses Beispiel ist ja keinesfalls das Einzige, was wir von Torsten Röder und seiner, ich nenne es mal Wesensstärke, kennen; schnell werden bei ihm Menschen persönlich angegriffen, diskreditiert oder Ihnen Behauptungen zugeschoben, die wohl mehr an Sandkastenspiele erinnern als an gemeinsame politische Ziele.</description>
            <author>David Anders</author>
            <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 16:37:12 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
