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        <title>Schlimme Propaganda gegen Rentner und Beitragszahler</title>
        <description>Die heute überall zu hörenden Kommentare, zum Beispiel in den Tagesthemen, sind in meinen Augen eine böse Verzerrung der Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
Zum ersten: die Kosten für die Allgemeinheit liegen bei Weitem unter den mit einem Schulterzucken akzeptierten Kosten für die Allgemeinheit, um die schlimmsten Exzesse der Finanzkrise der Banken abzuwenden. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113</link>
        <lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2008 13:19:36 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Thomas Nagel</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113</link>
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            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113#kommentar12280</link>
            <description>Na Toll. Halbwissen macht glücklich. Kanzler Kohl hat die Kasse geplündert und auch heute noch wird Versicherungsfremdes bezahlt. Da bleibt kein Verteilungsgeld für Rentner übrig. Die Arbeitgeber verhalten sich so , wie in den 30-er Jahren. Schimpfen auf die Politik und die unverschämten Arbeitnehmer. So entstand damals RECHTS und so entsteht es HEUTE.
Kein Politiker , egal welche Partei, wagt Widerspruch. Will ja nach der Politik einen einträglichen Job.
Dabei hätten wir genug Geld für die Rentner heute und morgen.
1. Keine Fremdleistung mehr aus dem Rententopf, die eigentlich vom
allgemeinen Steueraufkommen zu bezahlen wäre.
2. Einen Blick zu den Nachbarn z.B. Spanien

In Spanien liegt die erreichbare Höchstrente nach 45 Jahren bei 2200 €.,
was in Deutschland unerreichbar bleibt.
Die Beiträge werden zu 2/3 vom Arbeitgeber und 1/3 vom Arbeitnehmer bezahlt.Auch in der Arbeitslosenversicherung. KEIN ARBEITGEBER MECKERT ODER SCHREIT:  Ich verarme. Der Gesamtprozentsatz liegt bei 28, also etwas über 9% für den Arbeitnehmer.
Jeder Rentner bekommt 14 x Rente im Jahr als Ausgleich für die entfallenen Zahlungen Urlaub / Weihnachten. 
Die Rente wird jedes Jahr am 1. Januar um den Prozentsatz Inflation
erhöht, d.h. die Kaufkraft bleibt auf dem Stand des Renteneintrittes.

So kann man auch nach Frankreich, Östereich, Holland , Schweden etc.
schauen und sich fragen , warum können die es denn ?

Ich komme daher zu dem Schluss ;

Einbahnstrassendenken hilft nicht , populistische Forderungen auch nicht.

Eine gerechte Beteilung von Arbeitgeber , Arbeitnehmer und Staat ist
notwendig. Zuerst eine Analyse, dann überdachte Maßnahmen und
letztendlich eine regelmäßige Ergebniskontrolle. Rente mit 67 ist 
die übliche Lösung , nämlich der Griff in die Gelödbörse der Bürger.
Das ängstliche Geducke vor dem Gezeter der Arbeitgeber ist feige und zeigt nurauf, in welcher Abhängigkeit sich die Politik begeben hat.

Zum Leben gehört MUT !</description>
            <author>wenzke, peter</author>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:14:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113#kommentar12222</link>
            <description>Empfehle fplgenden Film

http://nuoviso.blogspot.com/2008/05/rentenangst.html</description>
            <author>Joss Fritz</author>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:41:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113#kommentar12209</link>
            <description>Wann begreifen die Leute endlich, dass unser Sozialsystem und damit auch unser Rentensystem finanziell am Ende ist. Die eingeleiteten Massnahmen gehen alle in die richtige Richtung und bedeuten: mehr einzahlen, weniger bekommen und für länger arbeiten. So sarkastisch das sich anhört, aber bei der demographischen Entwicklung und der Tatsache, dass Deutschland im wirtschaftlichen Vergleich (durchschnittliche pro Kopf Einkommen) international weiter zurückfällt, geht es nun mal nicht mehr anders. Das haben ein Teil der SPD Führung erkannt und mit der Agenda 2010 wichtige und richtige Maßnahmen ergriffen. Dies nun umzudrehen wäre der wirkliche Sargnagel unserer Wirtschaft.</description>
            <author>Ulrich</author>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 06:32:38 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1113#kommentar4361</link>
            <description>Ich kann deinem Beitrag zustimmen.

Aber ich muß ihn auch ergänzen.

Diese so genannte Rentenerhöhung ist in Wahrheit eine Rentenminderung. Und sie ist nicht nur eine Rentenminderung für die aktuellen Rentner. Sie ist auch eine Minderung für die Beitragszahler.

Wann wird denn endlich wieder mal Tacheles geredet.

In der letzten 7 Jahren sind die Renten der Neurentner um 10 Prozent gesunken. Wenn das so weiter geht, dann landet selbst der relative Gutverdiener mit seiner Rente bei der Grundsicherung.

Ich habe mit dem Arbeitgeberbeitrag bis heute 220.000 in das System eingezahlt. Meine Rente wird unterhalb der Pension einer beamteten Postbotin liegen, die nie einen Cent in die Kasse eingezahlt hat.

Wobei noch zu erwähnen ist, dass ich auf meinen Beitrag von 110.000 Euro nochmals ca. 25.000 Euro Steuern bezahlt habe. Der Rentenbeitragszahler ist wohl der einzige Mensch, der Steuern auf etwas bezahlt, das er im Falle eines frühen Todes niemals eingenommen hat.

Dieser Betrug muss beendet werden!

Und noch eins - wenn Herr Beck davon redet, dass die Linke einen Rentensatz von 28 Prozent fordert (paritätisch bezahlt), und das dadurch der Urlaub der Beitragszahler bedroht ist, dann müssten ihm alle SPD Rentenbeitragszahler mal eine E-Mail schicken:

Der Beitragszahler zahlt heute schon 14 Prozent - nur der Arbeitgeber hat seinen Beitrag auf 10 Prozent begrenzt. Und die Propaganda mit dem Beitragssatz dient nur einem Ziel - den Beitrag der Unternehmer zu senken!</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:26:49 +0100</pubDate>
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