<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>Patriotismus = Blödsinn den nur &quot;kleine Männer&quot; brauchen</title>
        <description>Alle diejenigen, die bisher einfach nur zum Thema Patriotismusblödsinn geschwiegen haben, weil sie dachten, das werde irgendwann von alleine wieder aufhören und der Meinung sind, dass die Überschrift eine zutreffende Aussage über das Thema hergibt, können hier ihre Gedanken, ihre Wut, ihren Aufschrei dazu los werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen können ja die anderen Blogs nutzen, um sich zum Thema Patriotismusblödsinn zu beweihräuchern.</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203</link>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Sep 2008 20:09:44 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
        <image>
            <url>http://www.meinespd.net/media/images/user/portrait/9144/cropped/32.png</url>
            <title>Foto: Wendula Strube</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203</link>
        </image>
        <item>
            <title>Kommentar #11</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar5364</link>
            <description>Niemand stellt die Leistungen von Frauen in Abrede. Sie haben viel für die deutsche Kultur geleistet (Anna Amalia, Annette von Droste-Hülshoff etc.).

Sind schon früher politisch wichtig gewesen (z.B. Annemarie Renger) und, und, und.

Nicht schon wieder dieser Geschlechterkampf.

Zumal ich auch keine direkte Verknüpfung mit dem Thema Patriotismus sehe.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sat, 31 May 2008 00:04:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #10</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar5354</link>
            <description>Von: Deutsche Partrioten in der SPD Beitrag DRAGAN PIROT  

Hinauf Patrioten zum Schloss zum Schloss
„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Mißachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

„Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland - Volkshoheit - Völkerbund hoch!“

Das ist für mich Salbei auf meinem Herz.
Für euch auch?&quot;

Aus: http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1362

Vaterlandsliebe ist mit Verlaub, auf meinem Herzen kein Salbei, sondern in meinem Herzen ein Stachel, der entfernt werden sollte, vollständig! Denn die, die wirklich das Allermeiste im Staate leisten, das sind und waren immer Frauen. Darum kann es nicht sein, dass Frauen „endlich“ mal aus der Vergessenheit und aus dem Schatten herausgeholt werden. Anders wird ein Schuh daraus, sie müssen Glanzlichter unserer Gesellschaft sein und zwar immer! Das sind sie aber nicht. 

Sie verdienen immer noch weniger für die gleiche Arbeit, sind prozentual häufiger Alleinerziehend und drohen damit arm zu werden. Dass sie durch die erzieherische Tätigkeit freiwillig dann auch noch auf Rente verzichten, die zwar tendenziell etwas durch die Gesellschaft aufgefangen wird, ist so ziemlich das Allerletzte. Und dazu werden sie oft nicht von ihren Ex-Männern unterstützt und leisten somit den Löwinnenanteil der Gesellschaft. Warum sollte ich daher ein Vaterland lieben? Ich liebe Muttererde und zwar gänzlich. 

Darum halte ich den genannten Beitrag von Herrn Pirot für einen Alibi-Beitrag.

Ich liebe Mutter Erde und muss dennoch mit ansehen, wie sie von uns zerstört wird, das tut unendlich weh. Vor allem aber, liebe ich meine Freiheit, dazu benötige ich auch keine Brüderlichkeit, weil mir Geschwisterlichkeit viel besser in den Kram passt. Weil wir alle aus beiden Geschlechtern bestehen, aus Mann und Frau, aus X- und Y-Chromosomen. 

Fühlt Euch alle von mir gekuschelt.</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Fri, 30 May 2008 07:54:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #9</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4840</link>
            <description>@Christoph 

Warum findest Du die Floskel „kleiner Mann“ sexistisch? Auf die beziehe ich mich nämlich, mehr nicht. In der allgemeinen Ugs. ist es alltäglich, dass Frauen sprachlich diskriminiert werden, warum also plötzlich so empfindsam? Nur weil daneben „Blödsinn“ geschrieben steht? Eigentlich solltest Du doch wissen, dass Ihr alle, mit Ausnahme meiner Person, niemals auch die „kleine Frau“ erwähnt. Ich spreche und schreibe so, seit langer Zeit. Z. B. heißt es für mich auch Otto Normalverbraucher und Erna, nicht nur Otto! Ich habe lediglich die verbreitete Sprache gespiegelt und Du schreist gleich vehement dagegen an. Wenn frau jedoch darauf hinweist, dass die meisten nie die Frauen in der Sprache erwähnen und die weibliche Form vergessen, wird das als hysterisch, übertrieben, überspitzt und weis die Geierin, als was noch diffamiert. Da kannst Du mal sehen, wie Frauen, die so aufgeklärt denken und fühlen wie ich, sich jeden Tag, Stunde um Stunde, Beitrag um Beitrag fühlen. Warum sollte ich das ändern? Ich finde das nicht sexistisch.

Und lieber Christoph, es ging nicht darum ob Dein Vater immer noch da ist, sondern ob er sich auch um Dich kümmert. Ob er mit Dir als Kind gespielt, getobt, gelacht hat, ob er Dir beigebracht hat, was es bedeutet ein Mann zu werden und zu sein. Dass ist die Sache, auf die es ankommt. Viele Väter tun so etwas nämlich in aufgeklärten Ländern nicht, insbesondere die Deutschen.</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Mon, 05 May 2008 17:45:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #8</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4836</link>
            <description>&quot;Patriot=Vater……landsliebe. Wo waren Eure Väter eigentlich, als ihr „erwachsen“ wurdet? Inwiefern spielt da Freud schon wieder mit….?&quot;

Also mein Vater lebt immernoch. ;-)


Und nochmal zur Überschrift:

SEXISMUS PUR! Und sowas in der SPD.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Mon, 05 May 2008 10:59:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #7</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4834</link>
            <description>Stolz eine Patriotin zu sein oder was soll ich aus dieser Debatte lernen?

Bin ich eine stolze patriotische Berlinerin? Blödsinn. Ich bin auf meine eigene Leistung stolz. Es ist doch wirklich unwesentlich wo ich zur Welt komme oder wo ich wohne. Das ist eher eine Glücks- oder Pechsache. 

„Stolz“ Synonym für: Herrschsucht, Klassendünkel, Selbstgefühl, Selbstüberhebung, Hochmut (kommt vor dem Fall)    

Kann man sich mit den Federn anderer Leute schmücken? Was habe ich mit Schiller und Goethe zu tun? Habe ich dabei gesessen und gesagt: „Nun schreibe mal am besten den Faust neu, Herr Goethe und sie Herr Schiller, könnten ja was über Räuber niederschreiben!“ Das ist doch lächerlich. 

Patriotismus, Synonym: Vaterlandsliebe, Chauvinismus, Vaterlandssinn, Heimatliebe, Heimatgefühl, Nationalbewusstsein, Staatsbewusstsein, Staatstugend

Ich finde es armselig auf Dinge stolz sein zu wollen, die mit mir und meiner Leistung persönlich so viel zu tun haben wie ein Hund, der sich mit einer Katze paart.  Stolz ist nicht reflektierbar, den kann man nur auf sich selbst beziehen.

Auf meine zwei Berufe, die ich gelernt habe, mein Abi, meine drei Kinder, auf die bin ich stolz. Das habe ich in meinem schwierigen Leben geschafft, ganz alleine und ohne Hilfe.  

Deutschland ist ein künstlich abgesteckter Ort. Alle Grenzen dienen zur Verwertbarkeit von Grundstücken und könnten je nach Regierungsform auch in Italien abgesteckt sein, als Römisches Reich. Patriotismus halte ich für überflüssig und stolz bin ich nur auf alle meine eigenen Leistungen, die ich erbringe, davon habe ich ganz viele. 

Und dieser Stolz gehört nur mir, nicht Euch oder sonst irgendwem. Stolz ist nicht reflektierbar, da werde ich Kratzbürstig und geizig, der ist meiner. 

Wie wäre es, wenn Ihr jeden Tag einer allein erziehenden Mutti den Müll raus bringen könntet oder ihr Kind bespielt? Dass hätte mehr Qualität, als die Frage ob Patriotismus erlaubt ist. Spielt doch lieber mit den Kinder von Nachbars, dann habt ihr was, worauf ihr Stolz sein könnt. Wahrscheinlich ist das doch sowieso die Aufgabe von Männern, sich um Kinder zu kümmern oder woher kommt der Spruch „das Kind im Manne“ sonst?  In sehr vergangenen Zeiten hatte die Mutter nämlich keine Zeit sich auch noch darum zu kümmern und die Väter waren für die Erziehung zuständig. Mütter machten wahrscheinlich die Wohnstatt, gebaren die Kinder und hüteten das Feuer. Aber Kinder sind den meisten Männern ja eher fremd in Deutschland, darum verweiblicht unsere Gesellschaft leider so sehr. Die meisten Tätigkeiten, die sich mit Kindern beschäftigen, sind schlecht bezahlt und werden von Männern daher gemieden. 

Wie kann ich auf etwas so imaginäres wie ein Land stolz sein, dass irgendwann in der Vergangenheit vor mehreren hundert Jahren auf Blut und Ausbeutung begründet wurde, sich über halb Europa erstrecken wollte und sich und seine zufällig hier geborenen Bürgerinnen als Herrenmenschen definierte?

Was habe ich damit zu tun, wenn irgendwer klug in meinem Land war, der vielleicht sich selbst als Kosmopolit bezeichnet und leider vertrieben wurde? Kann ich deshalb besser rechnen, lesen, schreiben, denken? 

Das einzige was die Jugend wirklich braucht, ist die wahre Liebe und Zuwendung, nicht den irreführenden Konsumterror, der gerade auch aus Deutschland in die weite Welt getragen wird, Deutschland ist Exportland. 

Ich denke, dass so etwas Fiktives wie Patriotismus besser auf den Friedhof gehört. Nach und nach werden weltweit die Probleme größer, da ist es wohl besser, dass alle Kosmopolit-Bürgerinnen an einem Strang ziehen, als an, wie viele zufällig begründete Staaten? 

Wenn man alleine den Kontinent Afrika betrachtet? Wie viele Staaten gab es denn vor der Kolonialisierung durch uns Europäer? Wer will da sagen, dass er Patriot für „sein“ Land ist, das wir Europäer künstlich abgrenzten, um unsere Ausbeute zu machen? Soll ich darauf stolz sein? Weil wir Mitteleuropäerinnen es schafften, die neue Welt auszubeuten, die alte kaputt zu konsumieren und in Afrika Menschen ihrer Heimat beraubten? Nö, da mach ich nicht mit. Solange wir nicht Reparationen an Afrika, Australien und Lateinamerika als EU-Mitglied, stellvertretend für Portugal, England und Spanien, geleistet haben, bin ich überhaupt nicht stolz auf uns Deutsche und auf uns Europäerinnen. 

Was gibt es eigentlich Gutes aus der alten Welt zu berichten? Ach ja, der Computer wurde hier erfunden, leider in den USA erst anerkannt.  Scheet das. Da hat Deutschland ganz schön gepennt. Und dann all die Kriege, die aus der alten Welt in alle Welt getragen wurden, pfui Spinne und dafür soll ich Deutschland lieben? Nö, ich bin wohl wirklich eine ganz schlechte Deutsche, die nur Kinder, (deutsche Kinder!) in die Welt setzen kann und darauf stolz ist, Menschen anders zu erziehen, als zum Patriotismus. 

Kosmopolitismus, das bringe ich meinen Kindern bei. Dass sie die Ressourcen dieser einen Welt anständig und mit Bedacht nutzen sollen. Nicht so wie diese Generation Techno-Parade. Die hinterließ auf ihren Festen so viel Müll, den die Stadtreinigung hinterher fegen musste, dass von den verbrauchten Rohstoffen wahrscheinlich ganz Kuba ein ganzes Jahr lang leben könnte. Meinen Kindern lerne ich anständig in der Welt Vorwärtszugehen, ohne Müll und Chaos zu hinterlassen. Das ist Anstand und Benehmen, das mir zehnmal wichtiger ist, als die guten Sitten der Deutschen, ihre Pünktlichkeit, Sauberkeit und Ordnung. Das ist wahre Liebe zur Umwelt, Natur und zum Menschen.

Ach ja, ihren Vater lieben sie ebenfalls, der ist immer für sie da. Daher benötigen sie eine imaginierte Liebe an ein Land überhaupt nicht, dass stellvertretend für den eigenen Vater steht. 

Patriot=Vater……landsliebe. Wo waren Eure Väter eigentlich, als ihr „erwachsen“ wurdet? Inwiefern spielt da Freud schon wieder mit….?</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Mon, 05 May 2008 09:24:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #6</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4799</link>
            <description>Zuletzt wurde der Slogan von einem gewissen Nicht-Bald-Genug-Ex-Präsidenten eingesetzt... ich glaube aber, es ging da nicht um Deutschland.

Was Rechts- und Linksextremismus angeht, sind die nicht per definitionem die Grenze? Allerdings nicht die Grenze der Verachtungswürdigkeit (Verachtungswürde?) sondern der politisch tolerierbaren Aktionsprogramme/Aktionen.

Mit Meinungen tue ich mich da schwer. Ich glaube nicht, dass jemand, der für eine Zeitung schreibt, dadurch zu einer Gefahr wird. Wobei darauf hingewiesen sei, dass ein Mitarbeiter nicht mit jedem Artikel &quot;seiner&quot; Zeitung übereinstimmt und auch bei der generellen Ausrichtung nicht jeder einzelne ins Gewicht fällt.

Ich bin im Hinblick auf Meinungen radikalliberal. Man sollte alles sagen dürfen. 
Schon dreimal, wenn man sich als Polemiker und Satiriker bezeichnet...</description>
            <author>Sascha Voß</author>
            <pubDate>Fri, 02 May 2008 16:02:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4795</link>
            <description>Würdest du meine Beiträge mal lesen (scheinbar ist das nicht der Fall), wüsstest du, dass ich immer wieder predige, dass die Patriotismusgenger endlich mal toleranter gegenüber den Patrioten sein sollen, aber niemand dazu gezwungen werden kann Patriot zu sein, was auch nicht (!) schlimm ist, da es sich um ein Gefühl handelt. Das schreibe ich immer wieder.

Wahrscheinlich handelst du patriotischer, als du es dir eingestehst, du nennst es nur nicht so.  

Und ein Herr, der für eine offen linksextemistische Zeitung schreibt, ist für mich eine Gefahr. Was hälst du z.B. von Leuten, die für die Nationalzeitung oder die Deutsche Stimme schreiben? Ich z.B. würde nie für eine Zeitung schreiben, deren Meinung nicht mit der meinen konform geht.

&quot;Wie immer macht Genosse Brodhun es sich in der Bewertung von Personen mit anderer Meinung sehr einfach.&quot;

Also jetzt mach mal halblang. Wer erzählt denn immer wieder, dass Meinungen toleriert werden müssen und es keine Denkverbote geben darf? Das bin ja wohl ich! Ich lasse wirklich den größten Schwachsinn durchgehen, wenn er nicht gemeingefährlich ist.

Nur, es gibt für mich Grenzen. Und Rechts- sowie Linksextremismus sind für mich die Grenzen, die ich verachte (da hören für mich tolerierbare Meinungen auf). Ich verachte Extremismus jeder Richtung, da mache ich keinen Hehl raus. Ich beschäftige mich viel mit Extremismus, auch mit den Frühformen. Ich muss sagen, dass Links- und Rechtsextremismus sich nicht viel nehmen.

&quot;Wie immer [...]&quot;

Nicht so tendenziös. Du machst es dir mit der Bewertung nämlich auch recht einfach.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sat, 03 May 2008 12:52:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4793</link>
            <description>Wie immer macht Genosse Brodhun es sich in der Bewertung von Personen mit anderer Meinung sehr einfach. Klar, über Wiglaf kann mensch vortrefflich streiten - ob er aber linksextremistisch ist? Eine ganze Reihe öffentlich-rechtlicher Hörfunkprogramme sehen das anscheinend anders...

Und deine Vorstellung, wer eben nicht für Deutschland ist, der ist gegen Deutschland - gabs da nicht schon mal so einen Slogan?

Darf ich nicht gerne hier leben, ohne das Land gleich lieben zu müssen?</description>
            <author>Sebastian Finsel</author>
            <pubDate>Fri, 02 May 2008 06:35:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4771</link>
            <description>Ohne mich weiter zum Thema Patriotismus äußern zu wollen:

Die (etwas anders  ausgedrückte) Botschaft &quot;Schreibt hier rein, wenn Ihr meiner Meinung seid, sonst äußert Eure Meinung da, wo ich sie nicht lesen muss&quot; widerspreche ich aufs Ausdrücklichste.
Welchen Sinn soll so ein im-eigenen-Saft-kochen bitte haben?

Und selbst im Vergleich zur &quot;Beck muss weg&quot;-Parole ist der Beitragstitel eine kindische Frechheit.</description>
            <author>Sascha Voß</author>
            <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 16:03:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4770</link>
            <description>Ich bin weder ein armes Schwein, noch brauche ich eine andere Religion als die meinige (Katholizismus).

Dennoch ist Patriotismus nichts Schelchtes:

http://meinespd.net/weblogs/beitrag/267

Und von einem Herrn (Wiglaf Droste), der für eine verfassungsfeindliche Zeitung schreibt, muss man sich sowas nicht sagen lassen. Den kann man doch gar nicht für voll nehmen. Der Herr ist Linksextremist, natürlich hat er eine Abneigung Deutschland gegenüber.

So, liebe Wendula. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich jetzt den Patriotismus &quot;beweihräuchert&quot; habe, aber mehrere Meinungen müssen auch in diesem Blog zulässig sein ;-)</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:17:47 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1203#kommentar4762</link>
            <description>Ich zitiere dazu ganz einfach mal Wiglaf Droste: &quot;Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine.&quot;</description>
            <author>Sebastian Finsel</author>
            <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:07:36 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
