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        <title>Längere Laufzeiten für AKWs?</title>
        <description>Das ist eine Frage, die nun auch in der SPD angekommen ist. Ich bin ganz klar gegen den Bau von neuen AKWs, aber muss man die alten vorschnell abschalten? Das Sicherheitsargument zählt nicht, wenn alle Nachbarländer, allen voran Frankreich laufend neue Meiler bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlängerung würde vielleicht die Energiepreise senken. Vielleicht. Auf jeden Fall würde sie aber die Gewinne der Energiekonzerne maximieren. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1548</link>
        <lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2009 00:39:17 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Tobias Braun</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1548</link>
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            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1548#kommentar6572</link>
            <description>Liebe Leute laßt Euch nicht irre machen, hier ein link wie es auch anders geht

http://www.desertec.org

Freundschaft
Günther</description>
            <author>Günther Gruchala</author>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 08:40:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1548#kommentar6564</link>
            <description>Befürworterinnen und Befürworter der Atomkraft betonen, dass deutsche Atomkraftwerke die sichersten auf der Welt seien. Fraglich ist jedoch, ob auch deutsche Atomendlager die weltweit sichersten sind.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass an den seit über einem Jahr vom Netz genommenen Atommeilern Krümmel und Brunsbüttel gesehen werden kann, wie sicher zumindest diese beiden deutschen Atomkraftwerke sind.</description>
            <author>Sebastian Schley mag.jur.</author>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 08:01:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1548#kommentar6562</link>
            <description>Man könnte beim Zeitplan der Abschaltungen schon Kompromisse machen. Ansonsten hat man bei einem langzeitigen Festhalten an Atomenergie auch jede Menge Dreck am Stecken. Von Urangewinnung über Wiederaufbereitung(die allerdings sein muss, gerade der Umwelt zuliebe) bis hin zur Endlagerung, die schon min. tausend Jahre braucht, bis das natürliche Niveau der Radioaktivität erreicht ist(nicht zu verwechseln mit der Halbwertszeit...)

Ich finde es gibt gute Argumente für den langfristigen Atomausstieg, die jene für das Festhalten an Kern(spaltungs)kraftwerken überwiegen.

Die ganze Sache muss aber schon handfest durchgerechnet werden. Das heißt, der Atomausstieg muss so von statten gehen, dass wir am Ende nicht mit 100 neuen Kohlekraftwerken dastehen, da hat man nämlich aus der Sicht der Ökologie eher verloren als gewonnen.
Denn man muss schon so ehrlich sein und sehen, dass eine globale Erwärmung wesentlich heftigere Folgen auf die Umwelt hat, als Tschernobyl und alle Endlager der Welt zusammen.

Dennoch, wenn man den Bedarf aus regenerativen Quellen decken kann(wobei ich nicht wage das beurteilen zu können), dann sollte man es auch mit ganzer Kraft versuchen.</description>
            <author>Christian Scholz</author>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:24:41 +0100</pubDate>
        </item>
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