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        <title>Wie viel ist genug? Ärztehonorare und Sozialneid</title>
        <description>Irgendwie haut es mit den Sozialbeiträgen nicht mehr hin: Von überall hört, man dass die Beiträge zu hoch und gleichzeitig die Leistungen zu gering sind. Kapitalgedeckt wäre doch viel besser - auf alle Fälle besser als eine &quot;sozialistische&quot; Bürgerversicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss auch jetzt ja das Geld irgendwo bleiben. Am Dienstag hat Markus Grill vom Stern sich daher mal den Durchschnittsverdienst der Ärzte angesehen. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1715</link>
        <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 20:45:25 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Thorsten Scheffner</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1715</link>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1715#kommentar11677</link>
            <description>Inhaltlich bin ich bei dir, denn 9000 Ucken sind ne Menge Geld und da sollte man nicht jammern müssen. Andererseits sollte man bedenken - jede Artztpraxis ist ein Betrieb. In den muss man investieren, Zinsen zahlen, hat jede Menge Abgaben usw.

Ich glaube, diese Diskussion lenkt ab. Ich las neulich dass die medizinischen Leistungen, die ein Arzt pro Patient vornähme, seit langer Zeit eigentlich nicht zugenommen hätten. Das ist das was unten rauskommt. Allerdings haben die Gesamtkosten zugenommen ohne Ende. Das ist das was wir oben reinstecken. In dieser gesamten Gesundheitskiste sind trotz oder wegen der Gesundheitsreform noch viel zu viele Absahner unterwegs.

Wir haben da zunächst eine riesengrosse Lobby der Chemo-Industrie, dann noch eine dicke Lobby der Apotheker, plus eine der Ärzte. Jede dieser Lobbys hat ihre eigenen Leute in Berlin, die schon im Vorfeld zu Überlegungen Zeter und Mordio schreien wenn ihre Clientel betroffen ist.

Ich persönlich habe die Pharma-Industrie in Verdacht. Mir scheint, dass die Vertreter dieser Zunft durch ihre Reisenden mit Bestechung und allen möglichen Tricks einen zu grossen Teil des Geldes abzocken.

Ich denke, man sollte das System einmal genau untersuchen und feststellen durch welche Löcher das ganze Geld verschwindet.

Ausgerechnet auf die Gehälter der Ärzte zu schimpfen lenkt da nur ab. 

gruss aus Hessen
Frank Kolb</description>
            <author>Frank Kolb</author>
            <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:02:32 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1715#kommentar11676</link>
            <description>Ich bin mir sicher, dass die Zinskosten, die du aus welchem Grund auch immer, in deiner Rechnung vergessen hast, einen großen Teil der Kosten ausmacht.

Diese Zinskosten fallen an, weil in nahezu jeder Praxis die neuesten Geräte stehen müssen. Und die müssen sich amortisieren.

Ganz zu schweigen von Ullalas unseglicher Mammographie - Phsychose, von den Impfungen gegen Krebs für junge Mädchen - und von den seltsamen Grenzwerten für vorgeblich fehlende Knochendichte, die Milliarden an Beitragsgeldern schlucken.

Und dann bitte nicht vergessen, dass die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenkasse heute nur noch 53 Prozent der Bemessungsgrenze für Rentenbeiträge beträgt. Das war früher anders. Was glaubst du wohl warum?

Leider werden immer wieder neue Fässer aufgemacht, statt die wirklichen Ursachen ein für alle mal zu klären.</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:06:49 +0100</pubDate>
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