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        <title>NWZ und OZ schreiben: &quot;Hessen wollten weder Koch noch Ypsilanti&quot;</title>
        <description>Der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke schreibt in der heutigen Ausgabe der Oldenburger &quot;Nordwest-Zeitung&quot; und der in Leer erscheinenden &quot;Ostfriesen-Zeitung&quot; folgenden interessanten Beitrag mit obiger Überschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es ist ebenso unglaublich wie abenteuerlich, was sich seit dem Tag der Landtagswahl in Hessen vollzogen hat und vollzieht. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1732</link>
        <lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2009 00:58:28 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Daniel Leitner</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1732</link>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1732#kommentar11726</link>
            <description>Die Mehrheit wollte Koch loswerden - ganz einfach. Das sollte Frau Ypsilanti mit den Mitteln der Demokratie nun umsetzen. &quot;Die Linke&quot; sehe ich als eine Kraft, die man nicht durch Verweigerung der Zusammenarbeit wieder los wird. Ich fühle mich sehr an die Anfänge &quot;Der Grünen&quot; erinnert.</description>
            <author>Rudolf Starosta</author>
            <pubDate>Sun, 17 Aug 2008 07:38:00 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1732#kommentar11706</link>
            <description>&quot;Mit anderen Worten: die Hessen wollten Koch nicht (mehr), aber gleichwohl die CDU in der Verantwortung; und sie wollten auch nicht Rot/Grün mit Ypsilanti.&quot;

Richtig! Eine weise Erkenntnis. Der hessische Wähler wollte Koch kastrieren und ihn für die Überheblichkeit der Macht dank absoluter Mehrheit, welche zu handwerklichem Pfusch wie beim Abi nach 12 Jahren usw.  bestrafen. Eine Ypsilanti-Linkskoalition wollten sie nicht.

Den Wählerwillen korrekt interpretierend wären drei Koalitionen denkbar gewesen:

Die Große ohne Roland und Andrea, dafür z.B. mit Petra (Roth) und Jürgen (Walter).

Jamaika mit Roland am Gängelband Al-Wazirs, der seinen Spaß damit haben dürfte, die CDU zu piesacken.

Die Ampel mit einer kreidefressenden Andrea, die dann das FDP-Programm umsetzen dürfte.

Koch hat ja direkt nach der Wahl auch die Rücktrittsoption in Betracht gezogen. Daß er nun Morgenluft wittert, liegt an Andrea Ypsilanti, die ist nämlich zur Zeit in Wahlumfragen so unbeliebt, daß Koch in Hessen eine komfortable Mehrheit bekäme.</description>
            <author>Martin</author>
            <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 14:09:02 +0100</pubDate>
        </item>
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