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        <title>Roland Koch erklärt uns die Wirtschaft</title>
        <description>Heute hat sich Noch-Ministerpräsident Roland Koch mal in die Niederungen der Wirtschaftspolitik gewagt. In der &quot;Wirtschaftswoche&quot; hat er sich dabei gegen eine weitere Senkung von Steuern und Abgaben ausgesprochen (immerhin!), sondern für ... längere Arbeitszeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende ist der Meinung, dass &quot;alles unter 40 Wochenstunden [...] ein Fehler gewesen [sei]&quot;. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1733</link>
        <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 21:28:46 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Thorsten Scheffner</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1733</link>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1733#kommentar11710</link>
            <description>&quot;Mich überzeugt diese Analyse mehr als die Analyse des Roland K.&quot;

Vontobel redet natürlich genauso großen Käse wie Roland Koch. Was er als &quot;Befriedigung der Nachfrage&quot; beschreibt, heißt übertragen auf Deutschland z.B. Festschreibung des Pflegenotstands und ärztliche Behandlung nach Kassenlage. Da ist kein Raum für notwendigen Wandel innerhalb einer alternden Gesellschaft.

siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,572527,00.html

Letztlich stammt das entscheidende Argument contra Koch denn auch nicht von ihm: Die Tarifautonomie. Alles andere ist letztlich irrelevant.</description>
            <author>Martin</author>
            <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 15:55:18 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1733#kommentar11705</link>
            <description>Meine Güte, dieser Koch ist ja unsäglich. Er ist eben nur das Sprachrohr der Wirtschaft, wenn wir die Arbeitszeit erhöhen, dann werden Arbeitsplätze abgebaut, was sich wiederum schädigend auf die Inlandsnachfrage auswirkt.
Erhöht man bspw. die Stundenzahl von 40 auf 48 Stunden, so wären die Unternehmen in der Lage viele Beschäftigte abzubauen.  Ein Schlag ins Gesicht für die Binnenwirtschaft, ein Sahnetörtchen für died Exprotwirtschaft. Aber: Seit über 30 Jahren machen wir eine Politik, die sich an der Exportwirtschaft orientiert, aber die Inlandsnachfrage lässt man außen vor, doch gerade daran, nämlich an der schwachen Binnennachfrage, krankt unsere Wirtschaft.

Koch hat nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Außerdem ist es relativ irrelevant, wieviel man arbeitet. Die Produktivität ist entscheidend (und natürlich auch die Nachfrage).

Ach Mensch, unser Kochilein....ein Demagoge und wirtschaftslobbyist ersten Ranges. 
Andrea! Dieser Mann muss endlich weg!</description>
            <author>Thomas Köcher</author>
            <pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:44:06 +0100</pubDate>
        </item>
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