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        <title>Steuerverwaltung sollte man beim Bund ansiedeln</title>
        <description>Weshalb sollte man die Stuerverwaltung beim Bund ansiedeln?&lt;br /&gt;
Viele Steuereinnamhen gehen verloren, weil es nicht genügend Personal gibt, was diese Arbeit übernimmt, dabei würden sie sich selbst tragen und würden darüber hinaus noch mehr abwerfen. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1763</link>
        <lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2009 00:02:13 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Thomas Köcher</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1763</link>
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            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1763#kommentar11920</link>
            <description>Es würde sich von selbst tragen, dies belegte jede Studie und jeder verantwortliche beim Finanzamt würde es bestätigen können.</description>
            <author>Thomas Köcher</author>
            <pubDate>Sat, 23 Aug 2008 12:09:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1763#kommentar11919</link>
            <description>Doch, es würde etwas bringen und dass man das Grundgesetz dafür ändern müsste, ist mir auch klar.
Für das einzelne Bundesland bringt es nicht viel, weil der Output für ein Bundesland nicht hoch genug ist. Aber bei jedem Bundesland würde ein Plus bleiben (zeigten diverse Studien, ebenso zeigten Studien und Prognosen, dass ein Mehr an Steuerermittlern zu Mehreinnahmen führen würde (inklusive der Personalkosten). Nehmen wir die Mehreinnahmen, die für ein einzelnes Bundesland unattraktiv sind mal 16 entsteht schon ein größeres Plus. Durch das Mehr an PErsonal entstehen auch Arbeitsplätze, die sich selbst tragen und relativ gut bezahlt sind. Zudem soll in Berlin keine Superbehörde entstehen, es würde weiter dezentral gearbeitet werden, indem der Bund in jedem Bundesland sozusagen für die Steuerverwaltung eine Niederlassung hat. Dazu werden die bisherigen Räume beibehalten. Also an der Arbeitsweise ändert sich nichts, nur die Zuständigkeiten im Föderalismus ändern sich. Eine Bundessteuerzentrale - oder wie auch immer man sie nennt - hat entschiedene Vorteile. Nur müsste man sich dafür mit den Bundesländern einigen. Auch beim Schlüssel der Steuerverteilung müsste es minimale Änderungen geben, da die Bundesländer nun in diesem Segment keinerlei Personalkosten hätten, dafür aber der Bund. Der Schlüssel müsste sich aber nur minimal ändern.</description>
            <author>Thomas Köcher</author>
            <pubDate>Sat, 23 Aug 2008 12:08:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1763#kommentar11817</link>
            <description>Dann schauen wir uns mal an, was passieren würde, wenn die Steuerverwaltung beim Bund läge:
a) Die Hälfte der Steuergelder ginge an die Länder.
b) Der Bund hat von seiner Hälfte Personalkosten zu zahlen.

Kommt uns das bekannt vor?
Macht es also Sinn, die Steuerbehörden zu einem zentralen Supermoloch in Berlin zu verschmelzen? Sicher nicht.
Ganz davon abgesehen müsste man dafür das GG ändern, sollte man nur, wenns wirklich was bringt.

Und die bösen Lobbyisten? Was ist denen lieber, viele Provinzfinanzämter oder eine unüberschaubare Superbehörde?

Ganz davon abgesehen, dass die höheren Steuereinnahmen durch das Aufdecken der kleinen Mogeleien in Mittel- und Arbeiterschicht finanziert werden würden, sich also nicht so einfach selbst tragen würden.</description>
            <author>Sascha Voß</author>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:23:28 +0100</pubDate>
        </item>
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