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        <title>Hubertus Heil twittert - Ein gelungenes Experiment oder naiv?</title>
        <description>Die Onlineaktivitäten von Hubertus Heil werden im Netz eifrig diskutiert. Der Generalsekretär bedient sich eines Kurznachrichtendienstes namens &quot;Twitter&quot;, der in den letzten Monaten immer beliebter geworden ist, und schickt persönliche Eindrücke vom Nominierungsparteitag der Demokraten in Denver.  Vor allem seit dem Spiegel-Online die Aktion in einem Artikel zerrissen hat, werden immer mehr Kommentare veröffentlicht. Die meisten sind angetan. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1792</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 22:51:09 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Klaus Lübke</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1792</link>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1792#kommentar11965</link>
            <description>Ich für meinen Teil habe beim Lesen des Blogs viel Spass. Ich kann verstehen dass die Konservativen entsetzt sind. Die sind sauer nich selbst auf sowas gekommen zu sein. Zum ersten Mal in der Geschichte der Partei kommt ein Parteibonze menschlich rüber. Klasse. Weitermachen.
gruss
Frank Kolb</description>
            <author>Frank Kolb</author>
            <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:51:25 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1792#kommentar11961</link>
            <description>Grundsätzlich kann man doch einmal positiv vermerken: Die nun schon nicht mehr sooo neuen Medien werden auch mal sinnvoll genutzt. Warum sollte ein Generalsekretär nicht in lockerem Ton vom Demokraten-Parteitag berichten dürfen? Und wenn da mal nichts Staatstragendes oder Über-Analytisches in einer Kurznachricht zu vermelden ist, na und?

Wenn man sich einmal die Kommentare von sueddeutsche.de und spiegel.de durchliest, begegnet man leider nur Spott. Einerseits sind gerade deutsche Politiker als undynamisch verschrien, die die interaktiven Möglichkeiten des Internets nicht nutzen - wenn man es dann einmal tut, ist es &quot;peinlich&quot;.

Ich habe schon größeren Nonsense auf spiegel.de gelesen, bunte Fotogallerien und Youtube-Videos und eine teils grottig schlechte Satire-Seite. Das ist auch nicht so hip, wie die Macher vielleicht denken.</description>
            <author>Pascal Korz</author>
            <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:55:05 +0100</pubDate>
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