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        <title>Schlangengrube SPD</title>
        <description>Die SPD hat viele Fehler gemacht in ihrer 10jährigen Regierungszeit.&lt;br /&gt;
Fehlentwicklungen in der Regierungsverantwortung&lt;br /&gt;
Durch die Reduzierung der Pendlerpauschale, der Halbierung des Steuerfreibetrags und der Erhöhung der Mehrwertsteuer wurden insbesondere die abhängig Beschäftigten betroffen, aber auch Rentner, Arbeitslose und Auszubildende - die klassische Wählerschicht der SPD. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 21:48:05 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Christian Castor</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839</link>
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            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839#kommentar12210</link>
            <description>Eventuell sollte die SPD ja mal an Ihrer Glaubwürdigkeit arbeiten. Ein kurzer Blick nach Bayern, wo die SPD ja tapfer um den Einzug in den Landtag kämpft, ist hier recht erhellend. So Franz Maget, sog. Spitzenkandidat der bayr. SPD im Interview: &quot;Wir hatten eine schwierige Sommerzeit, es ist wichtig, dass wir jetzt gut herauskommen&quot;. Und weiter, laut ddp: 

&quot;Als ideale Lösung bezeichnete er die Nominierung von Parteivize und Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum SPD-Kanzlerkandidaten 2009. «Mit ihm haben wir den aussichtsreichsten Kandidaten benannt», sagte Maget. Er sei froh, dass diese Personalfrage nun geklärt sei. Sowohl Steinmeier als auch Müntefering hätten eine große Akzeptanz in der SPD, aber auch in der Bevölkerung.&quot;

Aha. Vor Tische - bzw. vor dem &quot;Tag von Werder&quot; - las man es ein wenig anders. 

&quot;Schnelle Entscheidung der K-Frage würde Bayern-SPD nicht helfen&quot; so ließ sich Franz Maget in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegel vernehmen:

&quot;Eine schnelle Kür des SPD-Kanzlerkandidaten hätte nach Meinung des bayerischen SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget keine positive Auswirkung auf das Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl in drei Wochen. Auf die Frage, ob  es der Bayern-SPD  helfen würde, wenn die K-Frage vor der Wahl offiziell entschieden würde, sagte Maget dem Berliner «Tagesspiegel am Sonntag»: «Nein. Das glaube ich nicht.»&quot;

Ja Mensch. Das müßt Ihr dem Franz doch vorher sagen, wenn Ihr sowas vorhabt. Bekommt der kein Vorabexemplar des Spiegel? Das ist doch peinlich.</description>
            <author>O. Weber</author>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 06:49:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839#kommentar12130</link>
            <description>Ich frage mich ja immer wie die Seeheimer zu ihrer Machtposition kommen.

Auf Ortvereinsebene (und ich kenne da einige) gibt es außer im ländlichen Raum kaum Unterstützung für die Seeheimer.

Trotzdem schaffen sie es der Partei den Stempel aufzudrücken.

Im übrigen völlig kontraproduktiv. Eine Partei, die sich ständig gegen die eigenen Überzeugungen ausspricht implodiert irgendwann.

Aber dies zu verarbeiten, dazu scheinen die Seeheimer einfach zu blöd zu sein.

Es wäre doch so einfach Kompromissse einzugehen und gemeinsam ein Programm zu erarbeiten. Stattdessen lassen die Seeheimer im Verbund mit den Medien die SPD nicht aus ihrem strangulierenden Würgegriff.

Was soll das?</description>
            <author>Christian Castor</author>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 19:07:25 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839#kommentar12129</link>
            <description>Es ist witzig, dass &quot;klare Linie&quot; von den Schröderianern immer gleichgesetzt wird mit Agendakurs. Ich freu mich überhaupt nicht auf die Diskussion nach der verlorenen Wahl. Die Rechte wird dann jedes Blinken nach Links für den Untergang der SPD verantwortlich machen. Ich persönlich rechne seit heute mit einer erneuten Austrittswelle, die nur beschleunigt werden kann, indem man uns in Hessen eine Regierungsbildung verbietet. Dann ist die SPD endgültig im Vorzimmer der FDP angekommen und macht den Weg frei für eine Partei mit sozialdemokratischem Inhalt. 

Ich habe heute nur kopfschüttelnde Leute gesehen und alle haben gelästert über die &quot;neue&quot; SPD. In nahezu allen Medien wird Münte wie ein Messias und Heilsbringer gefeiert.  Die Partei ist inzwischen komplett fremdbestimmt. Die Netzwerk-Heinis aus allen Gruppierungen können sich jetzt nochma vier Jahre lang die Säckel vollstecken und werden dann in Vorstandsetagen abgleiten. ich gehe jede Wette ein, - ich weiss wo der Verkehrsminister endet z.B. Auf Wiedersehen Sozialdemokratie - willkommen in der Sozialdemokratur!

Hahaha, und es gibt Leute die glauben Münte wäre &quot;zufällig&quot; letzte Woche zurückgekommen....

gruss aus Hessen
Frank Kolb</description>
            <author>Frank Kolb</author>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:28:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839#kommentar12128</link>
            <description>Beck war als Parteivorsitzender einfach überfordert. Er hätte Ypsilanti und Konsorten hochkant rausschmeissen sollen. 
Die Seeheimer sind die einzigen, die eine klare Linie formulieren konnten.
Beck, Steini und Konsorten überblicken ihr eigenes Chaos doch gar nicht.
Und blöd in die Kamera grinsen kann jeder.

Und Steini wird übrigens kein Kanzler . &gt;°v°&lt;</description>
            <author>Olga Juritschenko</author>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:17:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1839#kommentar12126</link>
            <description>&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&quot;Zudem haben die durch die SPD zu verantwortenden Regelungen im Bereich der Zeitarbeit und die Zumutbarkeitsbedingungen für Langzeitarbeitslose dazu geführt, dass ein Trend zum Lohndumping in Gang gekommen ist, der den Teil der ominösen &quot;Mitte&quot; betrifft, der bislang der SPD zugeneigt war.&quot;

Für Herrn Scholz ist wohl ales zumutbar; Ales was sich auf zwei Beine einigermaßen bewegen kann soll arbeiten.
Herr Scholz eröffnet die Jagd auf die kranke Menschen!

Grüße
Farid</description>
            <author>farid shah</author>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 17:43:17 +0100</pubDate>
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