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        <title>Patriotismus kann was Feines sein</title>
        <description>Ja, auch ich bin dieser Gruppe beigetreten, weil ich denke Patriotismus ist etwas gutes. &lt;br /&gt;
Langezeit haben wir wehmütig in die USA geschaut, wo es schon immer zum guten Ton gehörte ein Patriot zu sein. Hier in Deutschland, wurde sobald man sagte, dass mein sein Land liebt gefragt ob man ein Nazi sei. &lt;br /&gt;
Denken wir an die Jahre vor 2006 man sagte man lebe gern in Deutschland und schon erntete man fragende Blicke. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968</link>
        <lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 16:07:21 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Swen Kreibich</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968</link>
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            <title>Kommentar #12</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar29085</link>
            <description>Jeder Mensch, besser gesagt jeder Bürger und jede Bürgerin kann stolz sein auf das eigene Land.

Aber dieses nur, wenn es gerechtfertigt ist.
Also auf gute Errungenschaften, die der Menschheit auch helfen.

Aber Patriotismus ist ein zweischneidiges Schwert.
Ich sage das es mit Vorsicht zu behandeln ist.

&quot;Patriotismus ist eine verminderte Form des Nationalismus.&quot;
Das ist meine Meinung !

Deshalb bin ich immer Vorsichtig gewesen, was Patriotismus angeht.</description>
            <author>Andre Oosterheert</author>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:35:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #11</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar28019</link>
            <description>Ich verstehe nicht warum ein derartiger Aufstand um diese Thema geführt wird. Ok, vielen Leuten macht es Spaß andauernd eine Selbstgeißelung durchzuführen indem sie sich schämen Deutsche zu sein, etc.... . Ich finde dass es wichtig ist sich an die Fehler der Vergangenheit zu erinnern und darauf achten dass selbige nicht wiederholt werden, aber ich akzeptiere nicht das ich für die Fehler meiner Großväter Verantwortung übernehmen muss. 
Man darf auch nicht vergessen dass der Patriotismus in den Jahren 1813 bis 1871 zur Deutschen Einheit geführt haben. Hinzu kommt dass in diversen Phasen, Freiheitskriege 1813-15, Märzrevolution 1848-49, etc. der Patriotismus unentbehrlicher Bestandteil der Demokratischen Bestrebungen war. Wenn der Patriotismus verurteilt und tabuisiert wird, darf man sich nicht wundern wenn der Nationalismus grassiert.
Hier die Definition des Patriotismus aus Wikipedia :

Als Patriotismus wird eine emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird anstelle des Lehnwortes auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ synonym verwendet.

Diese Bindung wird auch als Nationalgefühl oder Nationalstolz benannt und kann sich auf ganz verschiedene als Merkmale der eigenen Nation angesehene Aspekte beziehen, etwa ethnische, kulturelle, politische oder historische.

Im Unterschied zu einer historisch-kulturellen Bindung steht der Verfassungspatriotismus für das positive Bekenntnis zu den in einer staatlichen Verfassung verankerten übernationalen ethischen und politischen Grundwerten. Diese beziehen sich in der Tradition westlicher Rechtsstaaten auf die unveräußerliche Menschenwürde und davon abgeleitete Menschenrechte, für die universale Geltung beansprucht wird.

Patriotismus wird heute allgemein von Nationalismus und Chauvinismus unterschieden, insofern Patrioten sich mit dem eigenen Land und Volk identifizieren, ohne dieses über andere zu stellen und andere Völker implizit abzuwerten. Er bezieht sich auf die im staatsbürgerlichen Ethos wurzelnde, zugleich gefühlsbetonte, oft leidenschaftlich gesteigerte Hingabe an das überpersönliche staatliche Ganze, das in dieser Form nicht nur als rechtliche und politische Ordnung, sondern als die den einzelnen tragende Gemeinschaft empfunden wird.</description>
            <author>Markolf Matschke</author>
            <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:09:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #10</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar17433</link>
            <description>bei dem Begriff &quot;Vaterland&quot; kriege ich einen Würgreiz. Nicht weil ich Patriotismus für grundsätzlich was Schlimmes halte  - ich habe die Deutschlandfahne nach den Fußballspielen auf der Straße geschwungen und stehe dazu. Auch nicht, weil ich so Gender-Korrekt bin - ich werde wohl immer wieder mal mich als Physiker und nicht als Physikerin bezeichnen.
Es liegt daran, dass der Begriff Vaterland für mich in der Nazi-Zeit verbrannt wurde. Und weil er schon vom Wort her diese Patriachal-Diktatorische Struktur für  mich widerspiegelt. Die englischsprachigen Länder reden von &quot;Motherland&quot; Mutterland. Den Begriff gibt es im Deutschen: England als Mutterland des Fußballs.... Dieser gefällt mir wesentlich besser....

Ich habe aber ganz bewußt geschrieben : &quot;für mich&quot;, denn es geht hier um die ganz idividuellen Empfindungen gegenüber diesem Begriff. Ich kann mir gut vorstellen, dass mache Menschen Vaterland einen schönen Begriff finden. 

Aber ich möchte doch den Autor der Beschreibung der Gruppe bitten, den doch sehr häufigen Gebrauch dieses Wortes in der  Gruppenbeschreibung etwas einzuschränken. Es gibt bestimmt viele Menschen wie ich, die dadurch den Text nie zu Ende lesen werden.</description>
            <author>Gaby Zimmermann</author>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:25:37 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #9</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar15873</link>
            <description>@Wendula,

bei deinen kommenatren fällt mir auf, dass du, zumindest augenscheinlich, reflexhaft auf schlüsselwörter, statt auf die hier neu erklärten inhalte reagierst.

Nix für ungut, und

mit roten grüßen,

Herbert</description>
            <author>Herbert Petrilak-Weissfeld</author>
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:42:47 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #8</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar15865</link>
            <description>Ich wiederum meine, dass Einigkeit - Recht und Freiheit nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat. Ich bin stolz ein Bürger dieser Bundesrepublick zu sein. Schwarz - Rot - Gold steht nun mal für Einigkeit - Recht und Freiheit. Der rote Faden zieht sich durch unsere ganze Geschichte.

ICH BIN DER ANSICHT, DASS MAN NATIONALSTOLZ UND RECHTSRADIKALISMUS TRENNEN MUß!

Nationalstolz und Rechtsradikalismus ist für mich nicht das gleiche, trotz des Dritten Reiches und der daraus folgenden Kriegskatastrophe.

Die SPD sollte sich für freiheitlich, rechtliche Werte stark machen. Wir können doch auf jeden erreichten Schritt stolz sein, als Deutsche.</description>
            <author>Jens Große-Brauckmann</author>
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 04:40:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #7</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar14625</link>
            <description>Ähm.
Patriotismus hat nichts mit der SPD zu tun...
Dieses Phänomen ist eher bei den Konservativen anzutreffen!
Aber auch in der SPD gibt es schließlich konservative... (leider)
Achja, ich lasse mich wirklich nicht dazu verpflichten, ein Patriot zu sein...
Von wegen &quot;Pflicht&quot;!

Bitte zwingt mich nicht dazu böse zu werden!
Sandro ;-)</description>
            <author>Sandro Eiler</author>
            <pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:11:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #6</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12673</link>
            <description>Liebe Blogistinnen und Blogisten,  liebe Genossinnen und Genossen.

Allen Ernstes frage mich, was wohl M.D.Pirot geritten haben mag, ausgerechnet jetzt dieses Thema ins Internet zu stellen.

Als ob es augenblicklich nichts Wichtigeres gäbe, als über ein solches 
Reizthema , wie Patriotismus nun mal ist, zu diskutieren.

Da stehen wir weltweit vor einer ungeheueren Gefahr die unsere ganze Weltwirtschaft in Wanken bringen kann und hier hat man scheinbar nichts anderes zu Tun als sich über Patriotismus zu streiten.

Fast zwangsläufig kommt man zu dem Schluss, die sich nun hier gegenseitig beleidigenden &quot;Spezialdemokraten&quot; haben scheinbar nichts besseres im Sinn als im Internet Leute zu provozieren.

Ich kann nur hoffen, dass es in unserer Partei noch genug vernünftige 
Mitglieder gibt, die mithelfen, einem gerade jetzt total unangebrachten Spuk ein Ende zu bereiten.

Helft lieber mit, jeder so weit es ihm möglich ist, das schlimmste Unheil  ab zu wenden, sonst könnten wir &quot;Kleinen&quot; sehr bald froh sein, wenn wir wenigstens &quot;Apfel-mus&quot; statt &quot;Patriotis-mus&quot; zum Überleben hätten.

mfg, Herbert Dürr</description>
            <author>Herbert Dürr</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 20:35:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12671</link>
            <description>Tut mir ja jetzt wirklich leid, aber noch peinlicher als legasthenie, dürfte es wohl sein, jemanden, der seine Meinung offen vertritt mit saudummen, Beleidigungen anzugreifen.

Du siehst dich nicht als patriotisch, dass ist in Ordnung, kurz gesagt, mir egal. So wie ich aber deine Meinung akzeptiere solltest du die anderer auch akzeptieren, denn anders funktioniert eine Sozialdemokratische Gemeinschaft leider auch nicht.

Anders gesagt, durch dumme intoleranz macht man sich nicht wirklich besser als so mancher Nazi ist.

Noch Fragen?

Dann nur weiter ;-)

P.S. Bevor man irgendwelche Übersetzungen für Worte nimmt, lohnt sich ein Blick in ein gutes Lexikon, oder Wikipedia, dort ist Patriotismus sehr gut erklärt! Nebenbei war mir bis zu diesem Moment nicht klar, das Johannes Rau (ehemaliger Bundespräsident) den Völkischen (also eher ein Begriff aus dem nationalistischen) Gedanken vetreten hat also Wiki ruft!</description>
            <author>Swen Kreibich</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 18:34:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12670</link>
            <description>@ Swen

Ihr komischen „Patriots“, ihr könnt meistens nichts, außer Patriotisch sein. In welcher Schule bist Du denn gewesen, die für Legasthenie oder in der Hauptschule? Nur mal so ein Tipp, Microsoft Word hilft beim Schreiben, dann ist Dein Gekritzel nur halb so peinlich. 

Wusstest Du eigentlich, dass ein Synonym für &quot;Patriotisch&quot; bei eben diesem o. g. Programm „Völkisch“ anzeigt? Und dass, lieber Swen, erinnert doch sehr stark an Zeiten, die ich nicht erlebt haben möchte.

Eintracht und nicht vergessen, die internationale Solidarität.</description>
            <author>Wendula Strube - Sie sehen:  Anne Frank - Tagebuchautorin -</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:58:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12669</link>
            <description>Sorry aber mal wieder haben wir hier einen Vertreter der &quot;wedelt nur nich zu sehr mit der Fahne&quot; Fraktion^^

Patriotismus mit aufkeimendem rechts denken zu vergleichen ist ja schon pervers genug, aber dann auch noch die Bankenkriese ins Spiel zu bringen...da tuts mir regelrecht weh!

Nebenbei bemerkt, ein gesunder gelebter Patriotismus, kann sogar verhindern, dass unsere Jugend in die Hände der dummen rechten läuft. Denn für viele sind Parteien, wie die NPD nur interessant, weil das was die tuen, ja rebellisch, teilweise sogar verboten ist. 

Und nimm es mir nicht übel, Patriotismus in irgendeiner Form mit Faschismus zu vergleichen, zeugt von wissensmangel ;-)</description>
            <author>Swen Kreibich</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:11:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12668</link>
            <description>Man, das ist ja irgendwie inflationär, wie auf der SPD Seite für Patriotismus getrommelt wird. ;-)

&quot;Mensch ick hör dir trappsen&quot;

Geht es vielleicht doch um die &quot;Bankenkrise&quot; und die sich abzeichnende Rezession? Na da könnt ihr sicher sein, dass dann höchstens noch der &quot;Patriotismus&quot; der NPD eine Neuauflage feiern wird.

Österreich war ja schon mal Wortführer in der Sache und hat uns dann einen &quot;Führer&quot; abgetreten. Da liegen die Rechten schon bei knapp 30 Prozent, Wobei gleichgerichtete Kräfte in der Volkspartei noch nicht hinzugerechnet sind.

Wenn die sich abzeichnende Rezession nicht durchschlagen soll, dann sollte man die Milliarden lieber in Konjunkturprogramme stecken als in marode Banken.

Island hat die Notbremse gezogen - und wenn Steinbrück sich einbildet, die Banken würden ihr Spiel von selbst beenden, dann wird es ein böses Erwachen geben.

Alle Werte der Banken sind von der Bafin umgehend vollständig neu zu bewerten, Milliarden Bürgschaften werden den Trend nicht aufhalten. Da sind Billionen ungedeckte Schecks und die müssen auf den Tisch und nicht an die Börse.</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 13:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1968#kommentar12667</link>
            <description>&quot;Trotzdem gehört es zur Bügerpflicht ein Patriot zu sein&quot;

Und warum?

Du kannst ja gerne stolz darauf sein, ein Deutscher zu sein. Ich nicht. Nicht weil ich mich schäme ein Deutscher zu sein. Nein - weil ich nichts dafür kann. ;-)

Stolz kann jemand auf seine eigene Leistung sein. Die Leistung anderer kann man bewundern - mehr nicht.

Patrioten braucht man nur für Kriege! Auch Fahnenschwinger.

Fan kann man von allem möglichen sein. Manche mögen sogar Stefan Raab. ;-)</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 05:46:31 +0100</pubDate>
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