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        <title>Patriotismus innerhalb der SPD</title>
        <description>Ja, wer hätte das gedacht. Patriotismus innerhalb einer linken Volkspartei. Sowas geht doch gar nicht! - Aber geht es wirklich nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles fing mit einem harmlosen Forum in meineSPD.net an, in dem verschiedene Fragen, die das weite Feld des Patriotismus berühren, erörtert werden sollten. Dieses kleine Forum ist mittlerweile das größte der ganzen Community. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 23:43:39 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Christoph Brodhun</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267</link>
        </image>
        <item>
            <title>Kommentar #16</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4896</link>
            <description>sind meine einträge gelöscht?</description>
            <author>Willem van Brant</author>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 18:39:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #15</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4881</link>
            <description>Die Blogbeiträge sind zumindest öffentlich, wie Sie sehen.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 16:45:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #14</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4859</link>
            <description>Patrioten liegen auf den Schlachtfeldern der Geschichte.</description>
            <author>Willem van Brant</author>
            <pubDate>Tue, 06 May 2008 17:27:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #13</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4854</link>
            <description>ich grüße alle SPD-Patrioten.</description>
            <author>Willem van Brant</author>
            <pubDate>Tue, 06 May 2008 16:54:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #12</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4853</link>
            <description>Alle Einträge heir sind öffentlich - über die Suchmaschine zu finden.
Sympathisiert die SPD mit dem Patriotismus?</description>
            <author>Willem van Brant</author>
            <pubDate>Tue, 06 May 2008 16:50:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #11</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4566</link>
            <description>Korrekt, aber Patriotismus und Internationalismus schließen sich ja auch nicht aus.

Das unterscheidet ihn ja eben vom Nationalismus.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 15:22:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #10</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar4564</link>
            <description>Also wenn Patriotismus bedeutet, im Rahmen von &quot;Denke Global, Handle Lokal&quot; für eine bessere Welt einzusetzen, bin ich ein Patriot.
Wenn Patriotismus allerdings bedeutet (was er im Moment tut), stolz zu sein auf die Leistung anderer, mit der man außer der selben Staatsangehörigkeit nichts zu tun hat, sich dem Wohle des Landes unterzuordnen etc. dann bin ich auf keinen Fall Patriot.
Übrigends: der Sozialismus ist internationalistisch.

rote grüße
Justin</description>
            <author>Justin</author>
            <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 13:40:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #9</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar392</link>
            <description>Ich werde  hier nicht weiter über Patriotismus philosophieren. Da werden die Meinungen weiter auseinander gehen. Ich sehe auch keinen Nutzen darin.
Was ich erlebt habe, kann ich sicher am besten selbst beurteilen. Man muss nur alles lesen wollen, was ich geschrieben habe, um zu beurteilen, was ich gesagt habe und vor allem, was ich sagen will. Das Grundsatzprogramm ist keine Bibel. Wer es kennt und wer es versucht zu verstehen, und zwar in seinem ganzen Inhalt, der findet hier Orientierung, Anleitung zum Denken und Aufruf zum Handeln. Das ist viel mehr und viel wichtiger als unnütze Diskussion zu einem Problem, zu dem es keine Übereinstimmung geben wird und geben kann, solange ein Teil der Menschen nur um ihrer Vorteile willen, um des Profites Willen auf Kostern der anderen ihre ökonomische oder politische Macht nutzen und ein anderer Teil gezwungen ist, für einen Hungerlohn zu schuften, um überhaupt existieren, leben zu können. Nun sagt mir um Gottes Willen einmal, welcher Patriotismus da gemeint ist. Aber philosophiert mal weiter, wenns hilft. Mir jedenfalls nicht, ich will wissen, wohin die Reise geht und was ich tun kann, um unser aller Leben zu sichern und zu verbessern. Das ist die beste Philosophie und das ist mehr, als etwas für Deutschland zu tun.</description>
            <author>Helmut Probst</author>
            <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 08:51:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #8</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar389</link>
            <description>&quot;Was du erlebt hast, war sicher kein Patriotismus. Das war Nationalsozialismus.&quot;

Es sieht aus, wie Patriotismus, es klingt wie Patriotismus, ...
Wer damals den Weg der NSDAP für richtig gehalten hat, für das Beste für Deutschland, auch wenn er nicht mit allen angewendeten Mitteln einverstanden war, kann durchaus Patriot gewesen sein.
Patriotismus und Nationalsozialismus widersprechen sich erst dann, wenn die Niederlage des einen absehbar ist, aber die Aufrechterhaltung des Systems für wichtiger erachtet wird.
Ich halte es daher für alles andere als &quot;sicher&quot;, dass Helmut keinen Patriotismus erlebt hat.

Für eine Partei ist Patriotismus auch nicht wichtig.
Patriotismus ist mehr ein Gefühl als ein Ziel.
Und das Handeln zum Schaden Deutschlands: 
Es gibt Dinge, die sind wichtiger als Deutschland. Und größer.
Ob der Krieg in Afghanistan Deutschland mehr geschadet als genützt hat, darüber lässt sich streiten. Mittelfristig vermutlich schon.
Aber Krisenhilfe der Bundesregierung ? Geld in die Tsunami-Regionen ? 
Menschenrechtsdialog mit China ?
Da hat Deutschland viel weniger von, als es dafür aufwendet.
Gut ist es trotzdem.</description>
            <author>Sascha Voß</author>
            <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:49:17 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #7</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar386</link>
            <description>Zitat: &quot;Ich habe im Grundsatzprogramm der SPD nirgends den Begriff Patriotismus entdeckt- geschweige denn von patriotischem Handeln gelesen.&quot;

1. Das Grundsatzprogramm ist nicht die Bibel. Nur weil etwas ausgelassen wird, heißt das nicht, dass man es nicht diskutieren darf. Und ein Grund für mich, nicht darüber nachzudenken, ist es auch ganz sicher nicht.

2. Wenn die SPD unpatriotisch handelt (also zum Schaden von Deutschland) wäre ich nicht Mitglied in ihr.

Zitat: &quot;Ich selbst habe deutschen Patriotismus erlebt, damals in Hitlerdeutschland&quot;

Was du erlebt hast, war sicher kein Patriotismus. Das war Nationalsozialismus.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:54:37 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #6</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar384</link>
            <description>Hier haben sich zwei gestritten, Sind sie sich auch einig geworden? Wohl kaum. Zum Ersten: Ich habe im Grundsatzprogramm der SPD nirgends den Begriff Patriotismus entdeckt- geschweige denn von patriotischem Handeln gelesen.
Zum Zweiten: &quot;In Deutschland ist der Patriotismus wieder erwacht und schreitet voran&quot; jubelten Medien und andere zu der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland.
Zum Dritten: Ein Schriftsteller schrieb damals: Deutschland ist viel zu sehr zerrissen, als dass sich hier wirklicher Patriotismus entwickeln könnte, der alle Deutschen erfasst.
Ich selbst habe deutschen Patriotismus erlebt, damals in Hitlerdeutschland ,( das war ja nicht nur das Deutschland Hitlers), als eingebläuten, geschulten: Deitschland, Deutschland über alles. Deutsch sein heißt treu sein(bis zum Heldentod) Als Hurra-Patriotismus: Wollt ihr den totalen Krieg? Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! Oder, als die Hitlerarmee von Sieg zu Sieg eilte und die Glocken diese Siege beläuteten. In Sowjetrussland war es dann vorbei mit Hurra. Daran muss man nicht erinnern? ich denke dennoch, muss man, wenn die Frage nach Patriotismus heute gestellt wird und gar bei den Linken. Es ist doch die Union,die in ihrem Grundsatzprogramm den Patriotismus als einigendes Element für die Deutschen, sozusagen als Klammer um alle Deutschen stellt, als wichtigstes Motiv, für Deutschland zu handeln, im Interesse Deutschlands. Da war für die Union Schröder nämlich absolut kein Patriot, denn er handelte absolut nicht im Namen der Deutschen, als er sich dem Irak-Krieg verweigerte.(Merkel bei Bush) Sie aber war für den Krieg der USA- also stramm patriotisch. Jeder kann  merken, wie wir uns bei dem Thema hier bereits verfahren haben. Deshalb steht für mich fest: Dieses Deutschland, in dem die Schere zwischen Reich und Arm zugunsten der Reichen immer weiter aufgeht, kann kein Nährboden für einen alle umfassenden deutschen Patriotismus sein. Diese Verhältnisse in Deutschland zu verändern zugunsten der bisher Benachteiligten ist schon nicht mehr möglich, wenn man nur deutsche Interessen im Auge hat, das ist nur möglich durch einen breit entfalteten solidarischen Internationalismus. Und hier gibt es für mich ein sehr aktuelles Problem: Die Union strapaziert deutschen Patriotismus: Deutsch sein, deutsch fühlen, für Deutschland handeln. Zugleich startet sie gerade augenblicklich scheinbar nur rein zufällig, als Wahlkampfthema eine Kampagne für ein härteres Strafrecht  entsprechend eines Programmes Kochs in Hessen besonders für ausländische jugendliche Sraftäter. Nun spricht sich zwar herum, dass Koch damit vor allem Wähler vom rechten Rand für sich interessieren will, aber ich bin überzeugt, da liegt mehr dahinter, zumal BILD heut mit Bedauern feststellt, dass der &quot;mutigste deutsche Rechtsanwalt&quot; durch Gerichtsbeschluss daran gehindert wird, öffentlich über eine &quot;unangenehme Wahrheit&quot;, über kriminelle Ausländer, zu sprechen.
Koch selbst sieht sich als &quot;anerkannter Sprecher einer schweigenden Mehrheit&quot;. Irgendwie passt das Ganze mit der Patriotismus-Diskussion der Union gut zusammen. Das ist mehr als nur Wahlgeplänkel, das ist Politik der Union für das Deutschland, das sie nach 2009 allein, ohne SPD, führen will. Ich nehme noch zwei Faktoren dazu: Die Beziehungen zu den Riesenländern Russland und China werden bis auf einen für Deutschland vorteihaften Handel herunter gefahren, von freundschaftlichen und verständigungsbereiten Beziehungen, wie von Schröder eingeleitet, kann keine Rede mehr sein. Demgegenüber plant die Union den Ausbau transatlantischer Wirtschaftsbeziehungen bis zur Bildung einer westlichen Wirtschaftsgemeinschaft zwischen Europa, den USA und Kanada. Wer hat den Satz im Grundsatzprogramm der SPD gelesen und richtig verstanden: Die Sozialdemokraten in Deutschland und Europa &quot;werden nicht hinnehmen, dass aus der Marktwirtschaft (Europas) eine Marktgesellschaft hervorgeht&quot;? Fügt man nun alle Fakten zusammen, dann kommt am Ende ein wirtschaftlicher und politischer Block des Westens heraus, der stark und mächtig genug ist, den Völkern der Welt vorzugeben, in welcher Richtung sie sich zu orieintieren haben. Ich erinnere hier noch einmal an die Rede von Bush im Deutschen Bundestag 2002, in der er eine neue Welt nach dem Muster der USA und unter ihrer Führung vorzeichnete. Dies wurde durch die Entwicklung seitdem zwar zerstreut, aber die Pläne deuten darauf hin, dass der Gedanke der Führung der Welt von morgen durch den Westen nicht gestorben ist. Wie gesagt, das alles passt gut zusammen und so gesehen, leitet die Union jetzt die Verwirklichung ihrer Ziele von morgen ein. Wir tun jedenfalls gut daran, die Zukunftspläne der SPD zu erfassen und zu verinnerlichen und sie dem gefählichen Wunschdenken und Illusionen von konservativen Politikern entgegen zu stellen. So habe ich den Parteitag der SPD verstanden.</description>
            <author>Helmut Probst</author>
            <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:12:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar297</link>
            <description>&quot;Ganz recht, ich greife gerne auf rhetorische Stilmittel zurück, die in Erörterungen oft Verwendung finden. Die seiner Meinung nach gewichtigere Meinung bringt der Autor immer zum Schluss.&quot;

Komisch, in meiner Schule hab ich das so gelernt, das man die vorherrschenden Meinungen zuerst neutral gegenüberstellt, dann seine eigene Meinung dazu äussert und diese dann begründet. Dass man seine Texte so formuliert, dass die andere Meinung schlechter wegkommt als die eigene, selbst wenn es nicht so gemeint ist, wovon ich jetzt einfach mal bei dir ausgehe, hätte bei mir wohl nur Punktabzug gegeben, wegen perspektivischer Ungenauigkeit.

&quot;Und ich bleibe bei meinem Vorwurf. Im Übrigen ist mir nicht entgangen, dass von beiden Seiten etwas zu rauh diskutiert wurde.&quot;

Da bin ich ganz deiner Meinung. 

&quot; Ich habe nichts relativiert. Wenn es so geklungen hat, versichere ich dir, dass es zumindest nicht so gemeint war.&quot;

Gut, ich vertraue dir jetzt einfach mal. :-)

&quot;Ich muss nicht konkreter werden. Aber es freut mich, dass du es geworden bist. Jetzt weiß ich nämlich, worauf du dich bezogen hattest.&quot;

Freut mich, dass es dich freut ;-)
Auch wenn du es nicht musstest, bist du trotzdem konkreter geworden, nämlich darin, dass du auf meine Bedenken eingegangen bist.

&quot;Übrigens weiß ich selber, dass meine Meinung nicht die Mehrheit der Partei widerspiegelt. Ist doch klar. Ich hatte an anderer Stelle schon mal auf das Verhältnis zwischen &quot;links&quot; und &quot;patriotisch&quot; hingewiesen.&quot;

Es MUSS nicht die Mehrheit sein, kann es aber. Das Problem, dass ich hatte, war nur, dass du bei mir den Eindruck erweckt hast (Ich hab ja auch nur meinen Senf dazu abgegeben), dass du die Mehrheit der Partei hinter dir hast, obwohl es nur die Mehrheit in einem Forum ist. Bedenke bitte immer, dass die Blogs öffentlich sind, während die Foren nur für Mitglieder zugänglich sind, so dass Leute, die nur die Blogs lesen, nicht immer nachvollziehen können was gemeint ist. Von dieser Warte aus habe ich auf Dinge aufmerksam gemacht, die mir ungenau erschienen auch wenns nur meine eigene Meinung ist. 

So, jetzt wo das geklärt ist, ist die Sache von meiner Seite her aus der Welt geschafft.</description>
            <author>Benjamin Bark</author>
            <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 20:19:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar295</link>
            <description>Ganz recht, ich greife gerne auf rhetorische Stilmittel zurück, die in Erörterungen oft Verwendung finden. Die seiner Meinung nach gewichtigere Meinung bringt der Autor immer zum Schluss. 

Und ich bleibe bei meinem Vorwurf. Im Übrigen ist mir nicht entgangen, dass von beiden Seiten etwas zu rauh diskutiert wurde. Ich habe nichts relativiert. Wenn es so geklungen hat, versichere ich dir, dass es zumindest nicht so gemeint war.

Ich muss nicht konkreter werden. Aber es freut mich, dass du es geworden bist. Jetzt weiß ich nämlich, worauf du dich bezogen hattest.

Übrigens weiß ich selber, dass meine Meinung nicht die Mehrheit der Partei widerspiegelt. Ist doch klar. Ich hatte an anderer Stelle schon mal auf das Verhältnis zwischen &quot;links&quot; und &quot;patriotisch&quot; hingewiesen.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 18:50:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar294</link>
            <description>Man muss ja auch zwischen den Zeilen lesen können. Und mit deinen Formulierungen verfolgst du ja ein klares Ziel. 

Wenn du zuerst von denen sprichst, die nicht deiner Meinung sind, dann von einem teils barschen Diskussionsstil, und erst dann deine eigene Meinung anführst, ist das doch kein Zufall.

Und wenn du bei deiner persönlichen Einschätzung der Mehrheitsverhältnisse die Formulierung &quot;Und das in der SPD&quot; benutzt, ist das genausowenig Zufall.

Und sollte es wider Erwarten doch Zufall sein, würde ich dich bitten, solche missverständlichen Formulierungen in Zukunft zu unterlassen. Nicht ich bin es in diesem Fall nämlich, der konkret werden muss, sondern du.

Eigentlich finde ich es traurig, dass man unter Genossen so weit unter der Gürtellinie diskutieren muss, dass man dem anderen vorwürft, die eigenen Beiträge nur unzureichend gelesen bzw. verstanden zu haben.

MsG

Benjamin</description>
            <author>Benjamin Bark</author>
            <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 18:24:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar281</link>
            <description>Zitat: &quot;Warum beansuchst du nur für die Leute einen ordentlichen Diskussionsstil, die deiner Meinung sind?&quot;

Habe ich nicht getan. Musst du schon etwas konkreter werden.

Zitat: &quot;[...] kannst du schwerlich als representativ für die gesamteSozialdemokratie bezeichnen.&quot;

Habe ich ebenfalls nicht getan. Auch hier gilt: Richtig lesen. Ich sprach vom Forum. Bitte immer den Zusammenhang betrachten.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Sat, 29 Dec 2007 15:38:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/267#kommentar280</link>
            <description>&quot;In diesem Forum wird in der Tat heftig gerungen. Auf der einen Seite befinden sich jene Sozialdemokraten, die die Ansicht vertreten, dass es wenig gibt, worauf man in Deutschland stolz sein sollte. Überhaupt sei es irrational Stolz für etwas zu empfinden, dass man selber nicht beeinflusst habe. Oftmals wird Patriotismus mit Nationalismus gleich gesetzt. Das Diskussionsklima ist des Öfteren recht rauh. Auf der anderen Seite...&quot;

Warum beansuchst du nur für die Leute einen ordentlichen Diskussionsstil, die deiner Meinung sind?

&quot;Erstaunlicherweise befindet sich diese Fraktion sogar etwas in der Überzahl. Und das in der SPD.&quot;

Eine Nette Behauptung, aber gibt es dafür auch Belege? Die 10 Leute, die in dem angesprochenen Forum mitdiskutieren, kannst du schwerlich als representativ für die gesamteSozialdemokratie bezeichnen.

Natürlich ist &quot;der Patriotismus&quot; etwas, über das sich eine Diskussion lohnt, vor allem in einer linken Partei. Bei den Konservativen wird das einfach vorausgesetzt. Doch am Ende ist die ganze Sache doch nur ein sprachliches Problem. Die Patriotismus-Definition, die du abgibst, ist ja in Ordnung. Nur gibt es ja genug Leute, die deine harmlose Definition missbrauchen, um ihre nationalistische Grundhaltung zu tarnen oder zu rechtfertigen. Von daher würde ich vorschlagen, die Diskussion vom Kopf auf die Füße zu stellen, da ich oft den Eindruck habe, die Leute würden einfach aneinander vorbeireden, da der eine eine ganz andere Patriotismus-Definition hat als sein gegenüber.</description>
            <author>Benjamin Bark</author>
            <pubDate>Sat, 29 Dec 2007 15:19:08 +0100</pubDate>
        </item>
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