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        <title>Sozial ist, was Gute Arbeit schafft.</title>
        <description>&quot;Wer von Ihnen ist für den Mindestlohn?&quot; Ein paar der Seminarteilnehmer heben zögerlich die Hand. Die Eröffnungsfrage des Dozenten in einer Zeit, in der sich viele scheinerwerbsorientierte Studenten vor klaren politischen Positionen drücken, stößt nicht auf viel selbstbewusste Resonanz bei den Studierenden. Den Kommilitoninnen und Kommilitonen zugute halten muss man, dass es 8.30Uhr früh am Morgen ist. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 22:33:28 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Ben Titze</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51</link>
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            <title>Kommentar #9</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar14461</link>
            <description>Berthold schreibt:

&quot;Die Drohung verschiedener Postanbieter Mitarbeiter wegen des Mindestlohns zu entlassen ist eine Unverschämtheit. Diese Unternehmen unterbieten mit Dumpingpreisen die Post mit höheren Löhnen und finanzieren damit ihre Unternehmen. Wenn sie schon mit der Post in einen Wettbewerb treten wollen, dann bitte zu gleichen Bedingungen. &quot;

Das ist ohne Zweifel eine Unverschämtheit - das wird hier niemand ernsthaft bestreiten. Die Ursache dafür liefert dann allerdings Peter:

&quot;Unternehmen wie PIN sind doch nicht aus Nächstenliebe entstanden, sondern weil man ein lohnendes Geschäft erwartet hat.&quot;

Das Problem - und deshalb bin ich auch gegen einen branchenbezogenen oder flächendeckenden Mindestlohn - ist doch, das es heutzutage in der Wirtschaft nur noch um Gewinnmaximierung geht. Ein Unternehmen sollte auch immer seine Mitarbeiter und deren Wohlergehen im Auge behalten, da diese Jahr die Arbeitsleistung für das Unternehmen erbringen - da dies jedoch immer weniger geschieht, wird ein Mindestlohn entweder nichts bringen (wenn zu niedrig) oder Arbeitsplätze vernichten, gefährden oder Neueinstellungen verhindern (wenn aus Sicht des Arbeitgebers zu hoch).

Etwas genauer habe ich das auch noch mal hier aufgeschrieben:

http://romanmoeller.wordpress.com/2008/04/14/links-positionen-2-fur-den-mindestlohn/</description>
            <author>Roman Möller</author>
            <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 14:13:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #8</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar489</link>
            <description>Und wieder soll die Regel von oben helfen? Ich bin gegen einen Mindestlohn. Grund: Regeln widersprechen dem Grundsatz von &quot;Freiheit&quot; neben der &quot;Gerechtigkeit&quot; und fordern doch bekanntermaßen dazu auf, sie zu unterwandern. Also zurück auf Los und zum Postmonopol, da die Wettbewerber die Pforten schließen. Ich denke nicht, dass dies das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis nachhaltig verbessert.

Da es andere Generationen durchaus erlernen konnten, soziales Unternehmertum zu leben, gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass eine selbstbewusste Gesellschaft diese Wertewelt auch kommenden Generationen an Führungskräften (wieder) &quot;anlernen kann&quot;. Wenn der Chef den Brief selbst zustellen muss, wird er schon nachgeben.

Auf den Staat als &quot;Regulierungswüterich&quot; und mal eben wahlkampf-motivierte Hauruck-Regulierung zu bauen, ist für mich keine Lösung.</description>
            <author>Julia Treichel</author>
            <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 16:15:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #7</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar238</link>
            <description>Es geht doch nur darum, wer soll den Lohn der Beschäftigten zahlen.
Der Steuerzahler oder der, welcher den Profit der Arbeit einsteckt?
Unternehmen wie PIN sind doch nicht aus Nächstenliebe entstanden, sondern weil man ein lohnendes Geschäft erwartet hat.
Es kann nicht sein, daß der Steuerzahler dazu beitragen soll die Geschäftserwartung von PIN und Co zu finanzieren.</description>
            <author>Peter Hücker</author>
            <pubDate>Tue, 25 Dec 2007 09:43:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #6</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar202</link>
            <description>Bedingungsloses Grundeinkommen - Teilhabe für alle
Mindestlohn dann nicht mehr nötig</description>
            <author>Günter Schwarz</author>
            <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:35:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar93</link>
            <description>Vor ein paar Jahren wäre ich noch gegen einen Mindestlohng gewesen, da ich die Meinung vertreten hätte, daß es zunächst einmal Sache der Tarifpartner sein muß, für eine ausgewogene Entlohnung zu sorgen. Da sich die Gewerkschaften in den letzten Jahrzehnten teilweise selbst geschwächt haben, teilweise durch die neoliberale Politik von Kohl und Schröder geschwächt wurden, ist diese Ausgewogenheit leider nicht mehr gegeben.

Nennen wir doch einmal konkrete Zahlen. Bei einem Stundenlohn von 8,50 Euro bei 165 Stunden im Monat reden wir von ca. 1400 Brutto. Für einen Ledigen bedeutet dies nach Steuern ca. 990 Euro im Monat.  Rechnet man dann Kosten für Miete und Nebenkosten mit 400 Euro, Kosten für ein Auto mit 250 Euro, dann bleiben diesen Leuten gerade mal 340 Euro um die anderen Ausgaben zu bestreiten. Nachdem ja Vater Staat ja auch Eigenversorge fordert, bleibt dann nicht mehr viel Kohle übrig.

Die Drohung verschiedener Postanbieter Mitarbeiter wegen des Mindestlohns zu entlassen ist eine Unverschämtheit. Diese Unternehmen unterbieten mit Dumpingpreisen die Post mit höheren Löhnen und finanzieren damit ihre Unternehmen. Wenn sie schon mit der Post in einen Wettbewerb treten wollen, dann bitte zu gleichen Bedingungen. Korrekterweise muß man auch die unterschiedliche Besteuerung der Postdienstleistungen anprangern, auch da gehört ein Riegel vorgeschoben.

Wenn schon Wettbewerb, dann bitte fair.</description>
            <author>Berthold Heber</author>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 20:03:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar77</link>
            <description>Thorsten ist mit seinem  Kommentar ganz meiner Meinung, ich kann dem nichts mehr hinzufügen oder doch, selbst beim Mindestlohn wird es für den jenigen Monat für Monat ganz schön knapp.

LG Rüdi(ger)</description>
            <author>Rüdiger Hochstrate</author>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 12:19:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar74</link>
            <description>Meine Meinung pro Mindestlohn im Postbereich und pro Mindestlohn überhaupt liest Du im Blog:


http://www.meinespd.net/weblogs/blog/418

Mindestlohn im Postbereich</description>
            <author>Gaby Zimmermann</author>
            <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 09:26:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar43</link>
            <description>Ich sehe es so, das viel zulange mit dem Mindestlohn gezögert wurde.
Es kann doch nicht sein das man 40 STD in der Woche schaffen geht und trotzdem nicht aus dem Harz 4 rauskommt 
Der Mindestlohn sollte so hoch sein das man ohne fremde Hilfe leben kann.
Klar das da die Firmen jammern und drohen, haben sie sich gerade an die moderne Sklaverei gewöhnt.
Es wird Zeit das sich jemand dagegenstellt. Weiter so !!!


LG Thorsten</description>
            <author>Thorsten Blida</author>
            <pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:05:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/51#kommentar30</link>
            <description>Vielen Dank für deine Schilderung frei von der tagtäglichen Polemik in der Presse. Die SPD darf sich durch durch die Ankündigung der PIN und anderen nicht erpressen lassen. Die letzte Weisheit kann nicht sein, dass es nur noch um die Wahl geht entweder Jobs (von denen man nicht leben kann) oder keine Jobs (die mit dem Mindestlohn bezahlt werden). Wettbewerb kann und darf nicht über den Lohn gewollt sein. Wenn die PIN nicht mit dem Mindestlohn fairen Wettbewerb betreiben kann, dann ist es am Ende vielleicht besser, wenn doch nur die Post die Briefe austeilt.</description>
            <author>Daniel Pechiny</author>
            <pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:36:36 +0100</pubDate>
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