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        <title>Mit Herz und Verstand</title>
        <description>Nichts ist älter als die Zeitung von gestern. Warum eigentlich? Es gibt doch auch Artikel, die die Woche überstehen. Dann werden sie Lesestoff.  Folgender ist vermutlich kein echter Lesestoff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Rote Socken, kalte Füße&quot; von Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, Samstag, 23.02. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/807</link>
        <lastBuildDate>Sun, 23 Nov 2008 13:16:10 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Hagen Frey</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/807</link>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/807#kommentar2886</link>
            <description>zu Hans-Dieter

Wir sollten es uns nicht zu einfach machen und jeden Zeitungsartikel, der uns nicht passt, einfach zurückweisen. Kritik ist wichtig und der Umgang damit muss gelernt werden. Ich will keinesfalls ein Plädoyer für die Boulevardpresse einbringen, eine kritische Presse aber ist ein wichtiges Bindeglied unserer demokratischen Gesellschaft. Zu Recht hat sie die grundgesetzlich verbriefte Pressefreiheit.  

Wir als Leser haben die Pflicht, das in der Zeitung geschrieben kritisch zu hinterfragen. Nicht alles, was in der Zeitung steht, ist richtig. Wir sollten uns aber hüten, den Redakteuren pauschal etwas vorzuwerfen. Auch Zeitungsartikel werden nur von Menschen geschrieben, die versuchen, ihren Job zu machen, wie wir alle auch. Gerade bei innerparteilichen Konflikten und Problemen ist eine Außenansicht manchmal sehr hilfreich. Wenn die Partei aber den Eindruck macht, sie würde sich nur mit sich selbst beschäftigen, über was sonst sollen denn die Journalisten berichten?

Die Presse ist ein wichtiger Partner für unser Streben nach sozialer Gerechtigkeit. Gerade die Lokalredaktionen vor Ort sind ein wichtiger Multiplikator für die Arbeit der Ortsvereine. Eine fairer und kritische Zusammenarbeit ist angebrachte, dafür müssen aber beide Seiten etwas tun. Ohne unserer eigenen Willen zur Zusammenarbeit funktioniert aber überhaupt nichts.</description>
            <author>Hagen Frey</author>
            <pubDate>Sun, 09 Mar 2008 21:53:19 +0100</pubDate>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/807#kommentar2445</link>
            <description>Der Beitrag ist ein hervorragendes Beispiel für die Pressefreiheit. Und wenn den Redakteuren nichts einfällt, gehen sie ins Archiv und graben alte Kamellen aus und frische sie etwas auf und schon gibt es eine neue Meldung. 
Aber warum sollte der Presse etwas neues im Umgang mit den Linken einfallen??

Vor ca. 130 Jahren wurde das Sozialistengesetz erlassen. An dieser Grundstimmung hat sich bis heute nicht viel geändert. Manche Reden und Artikel von heute könnten auch über 100 Jahre alt sein!

Gerade des wegen, muss die SPD ihren Weg gehen und nach Partnern suchen, mit denen eine soziale Politik gemacht werden kann.</description>
            <author>Hans-Dieter Karg</author>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:39:44 +0100</pubDate>
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