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        <title>Kurt Beck ist wieder an Deck.</title>
        <description>In seiner viel erwarteten Erklärung zum künfitigen Kurs der Partei hat sich Kurt Beck heute zurückgemeldet. Vor der Bundespressekonferenz äusserte er sich unter anderem zu den Themen Linkspartei und Bahnreform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Linksparte bleibt es dabei: die regionalen Gliederungen entscheiden hier von Fall zu Fall - so wie es mit den anderen Parteien (mit Ausnahme natürlich der Nazis) auch üblich ist. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876</link>
        <lastBuildDate>Sun, 23 Nov 2008 14:38:04 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Sebastian Finsel</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876</link>
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            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876#kommentar2982</link>
            <description>Wenn die Auseinandersetzung mit der Linken auf dem Niveau wie gestern bei Beck oder hier im zweiten Kommentar zur Rente erfolgt, dann gute Nacht.

Da spricht &quot;der Kater Beck&quot; und am Sonntag &quot;die Katze aus NRW&quot; von 28 Prozent Rentenbeitrag und empört sich über die Höhe - ich lach mich tot - 14 Prozent ist heute einschließlich Riester Realität - Und 14 ist die Hälfte von 28 - oder hat man in der SPD die Grundrechenarten verlernt?

Und in Afganistan wurde noch nie so viel Rauschgift produziert wie heute - und sterben tun da weniger die Soldaten der Nato - da sterben Afganen - täglich - vor allem Kinder und Frauen.

Und es herrschen die gleichen Warlords wie vor dem Einmarsch - es geht in Afganistan um die Sicherung der Öltransportwege und um nichts anderes. Die Welt ist keine Großfamilie wo die Eltern - USA und Europa nach eigenem Gutdünken für &quot;ihre Ordnung&quot; sorgen können.

In Amerika hat der Präsident es gerade mit seinem Veto verhindert, dass das Folterverbot auch in Amerika gilt.</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:29:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876#kommentar2979</link>
            <description>&lt;Zitat&gt;&quot;Wann also wollen wir unsere Positionen herausarbeiten und uns inhaltlich endlich von der Linkspartei absetzen? Das Wort von Beck von heute,... reicht aus meiner Sicht jedenfalls nicht aus.
Hier erwarte ich mehr und einen ausßrordentlichen Parteitag!&quot;&lt;Zitat&gt;

Die Sozialdemokratie hat ihre Positionen gerade fürs Grundsatzprogramm erst herausgearbeitet. Die Sozialdemokratie ist inhaltlich teils deutlich von der Linkspartei zu unterscheiden, übrigens insbesondere in den außen- und sicherheitspolitischen Themen die du ansprichst.
In den Feldern, in denen wir uns mit der Linkspartei einig sind sollten wir doch wohl nicht nur deshalb unsere Position ändern, weil die Linkspartei sie auch besetzt, oder?

Der einzige Grund für einen Parteitag könnte die Bahnreform werden - dort ist ein solcher nämlich Beschlusslage für bestimmte Fälle.</description>
            <author>Sebastian Finsel</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:07:47 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876#kommentar2972</link>
            <description>Kurt Beck ist wieder an Deck.

Ich denke das Thema um Kurt Beck und den Vorstand insgesamt ist noch lange nicht ausgestanden! Spätestens nach den kommenden Wahlen werden wir das Thema wieder deutlich zu spüren bekommen! Kein Wunder spielen wir der Partei Die Linke doch kräftig in die Hände, machen Sie hoffähig und interessant für alle möglichen radikalen Kräfte in unserem Land.
Nein, die Diskussion schwelt schon seit langem. Was nun folgt ist der offene ideologische Schlagabtausch innerhalb unserer Partei. Ich mag nicht von Flügelkämpfen sprechen. Jede(r) weiß für sich selbst am Besten warum er oder sie in die Partei damals eingetreten ist. Mich hat der Mut vieler Sozialdemokraten währen und vor dem III. Reich dazu ermutigt auch politische Verantwortung übernehmen zu wollen. Hier geht es um grundsätzliche Dinge. Die Partei muß sich entscheiden, ob Sie weiter und weiter sich von den linken nach links treiben lassen will oder ob wir unseren eigenen Kurs gehn wollen.
Mir ist dies besonders bei einer Frage ganz bewusst geworden: Und zwar beider Frage, ob Deutsche Soldaten an Kampfeinsätzen teilnehmen sollen oder nicht. Insbesondere der Afghanistaneinsatz zeigt deutlich, dass es unterschiedlicher in unserer Partei nicht zugehen könnte. Die ganz linken sagen nein, Die in der Mitte und rechts stehen sagen &quot;JA&quot;.
Die Frage ist nicht, was ist sozialdemokratischer, Krieg oder Frieden, Kampfeinsatz oder kein Kampfeinsatz. Die Frage ist, was ist menschlicher und wie stehen wir dazu und wie stehen wir zu unseren eigenen Soldaten.
Ein schwieriges Thema und doch lohnenswert darüber zu streiten. Während die Generation der `68er und die älterer Generationen: &quot;Nie wieder Krieg!&quot; stehen jüngere anscheinend dem etwas offener oder realistischer Gegenüber. Wir haben weltweite Verantwortung aufgrund unserer geschlossenen Bündnisse. Und wir haben eine Verantwortung gegenüber den Menschen in Afghanistan. Und nicht zuletzt auch eine Verantwortung gegenüber unseren Bürgern. Kümmern wir uns nicht um das Land, wird der Drogenimport steigen und auch die Kriminalität mit Waffen, etc. Bekämpfen wir diese direkt vor Ort, Schaffen dauerhafte Arbeitsplätze in Afghanistan tun wir nicht nur etwas für die innere Sicherheit am Hindukush sondern auch für unsere eigene. Das ist es, was die Linken nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.
Leider Gottes gibt es bei solchen Einsätzen auch Tote. Und es fällt mir auch schwer mit Blut einen entsprechenden Preis zu zahlen. Nur darüber müssen sich die Soldaten bewusst sein und wir aus den Parteien müssen uns dafür einsetzen, dass sie die beste Ausrüstung bekommen um ihren Einsatz ohne größere Schäden zu überstehen.
Das ist der Preis, den wir in unserem System bereit sein müssen zu zahlen. Ich weiß, damit ist keiner Mutter die Ihren Sohn dort verloren hat geholfen, aber sie kann sich sicher sein, dass sein Tot vielleicht mehr Menschen das Leben gerettet hat als wenn wir nichts getan hätten. Ich weiß, es mildert nicht den Schmerz,.... aber vielleicht hilft es zu verstehen.
Das ist nur ein Thema.
Ein anderes ist das Thema Rente. Was will die Linke denn? Sie will im großen Stil Geld verteilen, dass irgendwo herkommen muss. Wollen wir den Mittelstand gänzlich kaputt machen? Schon heute haben viele Angestellte im mittleren öffentl. Verwaltungsdienst so wenig Geld in der Tasche, dass sie zusätzlich Geld bei den Sozialämtern beantragen müssen. Und das, wo sie für die Allgemeinheit arbeiten. Nehmen wir diesen Leuten nun noch mehr weg, wovon sollen sie ihgre Familien ernähren und wie sollen Sie Kinder in die Welt setzen und Eigenvorsorge betreiben?
Es gibt so viele Fragen für Jung und Alt, mit denen sich unsere Gesellschaft und die Politik noch nicht auseinandergesetzt hat und doch muss,...  Wann also wollen wir unsere Positionen herausarbeiten und uns inhaltlich endlich von der Linkspartei absetzen? Das Wort von Beck von heute,... reicht aus meiner Sicht jedenfalls nicht aus.
Hier erwarte ich mehr und einen ausßrordentlichen Parteitag!</description>
            <author>S.Schulze</author>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:55:44 +0100</pubDate>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/876#kommentar2959</link>
            <description>Endlich kann wieder Ruhe in der Partei einkehren. Und wenn Gras über die Sache gewachsen ist, wedrden wir auch sehen, wie sich die Sache in Hessen entwickelt.</description>
            <author>Benjamin Bark</author>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 14:53:06 +0100</pubDate>
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