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        <title>Kurt Becks beklemmende Ignoranz - Statement von Maus zu Kater</title>
        <description>Nun ist er wieder da, aber dann doch nicht. Der Genosse Parteivorsitzende gab auf seiner gestrigen Bundespressekonferenz eine ernüchternde Vorstellung. Vorwärts Genossen, weiter so. Das ist die Botschaft von Kurt Beck. Bei &quot;Die Linkspartei ist eine gegnerische Partei wie andere auch&quot; musste man erwartungsvoll die Ohren aufstellen, wurde dann aber nach wenigen Minuten Strategiereferat, das keines war, enttäuscht. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/888</link>
        <lastBuildDate>Thu, 21 Aug 2008 07:49:49 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Ben Titze</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/888</link>
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            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/888#kommentar3798</link>
            <description>Aloha, aus HH, also aus dem Westen...
eine angeschlagene SPD, Umgang mit der Linken etc. ich habe mir die Mühe gemacht aus Laiensicht ein &quot;PamPhlet&quot; zu verfassen...Denn ich bin heut mehr denn je der Meinung, dass die SPD die Situation in erster Linie als Chance nutzen muss. Sie kann und muss in Regierungsverantwortung und zwar als Seniorpartner, die Zahlen sprechen für sich bzw. würden angepasst, wenn jemand mit Rückgrat einen klaren Machtanspruch formuliert, Linke wie Grüne in die realpolitische Pflicht nimmt und entlarvt...
mehr davon unter:
http://wieichreichwurde.blogspot.com
damit ich deinen Blog nicht zuspamme mit meinen Ergüssen...
Aufrichtig Cornelius</description>
            <author>Cornelius Haah</author>
            <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:50:38 +0100</pubDate>
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            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/888#kommentar2998</link>
            <description>@Peter 
Da sind wir glaube ich kein Stück weit voneinander entfernt. Es sind zwei parallelgeführte Diskussionen notwendig. Einmal über die rot-grüne Reformpolitik vor 2005, die Arbeitsmarktreformen und Oskar Lafontaine. Zum anderen über die eigene Parteihistorie und die Spaltung der Linken überhaupt.</description>
            <author>Ben Titze</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 16:10:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/888#kommentar2994</link>
            <description>Diskussionen wie du sie beschreibst mögen mit einigen Intellektuellen der Ost Linken oder der DKP angebracht sein.

Die Linke im Westen hat damit wenig zu tun. Hier handelt es sich um Ex-Genossen, die sich in der Schröder Zeit zum Handeln gezwungen sahen. Darüber hinaus sind es Menschen, die sich erstmals gezwungen sehen sich politisch einzubringen und um ihre und die Zukunft ihrer Kinder zu kämpfen.

10 Prozent Rentenkürzung innerhalb der sozialdemokratischen Regierungsbeteiligung sind genug. Wenn das nicht gestoppt wird, dann liegt die Durchschnittsrente in 10 Jahren auf der Höhe der Grundsicherung - und dann wird der MOB nicht mehr zu bremsen sein. La Fontaine hatte schon bei Wiedervereinigung Recht mit seiner Analyse. Und er wird auch hier Recht behalten.

Dann kommen die rechten Rattenfänger - deren Feld ist dann gut vorbestellt. 

Macht euch endlich klar, dass seit der Schröder Zeit das gesamte Wachstum der Volkswirtschaft dem Kapital als Zins zugeflossen ist. Und noch darüber hinaus. Sicherlich gibt es noch genug, die von ihrem angesammelten Speck leben können. Und die haben noch Angst noch mehr zu verlieren. Aber auch dieser Speck ist bald aufgebraucht.</description>
            <author>Peter Weigelt</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 13:20:30 +0100</pubDate>
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