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        <title>Annäherung der SPD an die LINKE ist Wunsch der Wählerinnen und Wähler</title>
        <description>Die Annäherung ist doch da. Laut Forsa vom 12. März liegt die SPD in der Sonntagsfrage bei 23%, die LINKE bei 14%. Damit trennen die beiden Parteien nur noch 9%. Wenn es nicht so besorgniserregend wäre, könnte man über soviel Ironie im Wählerverhalten vielleicht schmunzeln.</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 21:57:30 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Ben Titze</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909</link>
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            <title>Kommentar #5</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909#kommentar3112</link>
            <description>Wer den Mittelstand und die Armen belastet und dafür die Reichen entlastet und noch reicher macht, ist in meinen Augen nicht gerade sozialdemokratisch...</description>
            <author>Gerrit Brüning</author>
            <pubDate>Fri, 14 Mar 2008 11:32:31 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Kommentar #4</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909#kommentar3079</link>
            <description>Also jetzt mach mal Halblang, Steinbrück ist weiß Gott kein Verräter, er ist einer unserer fähigsten Männer und Vize-Vorsitzender.

Über Metzger lässt sich streiten, ich persönlich halte ihr Verhalten jedoch für richtig.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:47:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #3</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909#kommentar3078</link>
            <description>Die SPD baut ab, die Linke legt zu. Was kann man daran mißverstehen?
Die Wähler wandern zur Linken und angesichts solcher Verräterfiguren wie Clement, Metzger und Steinbrück kann ich ihnen das nichtmal übel nehmen.</description>
            <author>Robert Schmock</author>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:22:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909#kommentar3066</link>
            <description>@Christoph
Es werden ja noch nicht mal echte Kooperationen angestrebt, sondern wie in Hessen verkrampfte Zwischenlösungen wie tolerierte Minderheitsregierungen entworfen. Nicht die Kooperationsbereitschaft selbst, sondern genau diese verkrampfte Uncoolness der SPD ist es doch, die uns so dramatische Zustimmungseinbußen beschert. Nicht die Richtung des Kurses, sondern die Unklarheit des Kurses, sowohl in der Art der inhaltlichen Äußerung, als auch im vor-der-Wahl/nach-der-Wahl-Vergleich, schreckt Mitglieder, Neumitglieder, Eintrittsinteressierte und Wähler gleichermaßen ab.

Es lohnt sich da auf jeden Fall immer auch mal ein Blick auf die Analysen zur politischen Stimmung in Deutschland, um die ganze Debatte vom innerparteilichen Flügelkampf zwischen Reformisten und demokratischen Sozialisten auf eine bürgerorientierte Diskussion zu heben. Laut Politbarometer vom 29. Februar (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/429806?inPopup=true) stellen 43% der Befragten einen Wortbruch Becks fest, (14% Nein, 43% weiß nicht), 54% (gegenüber 36%) glauben, dass die SPD trotz gegenteiliger Versicherungen eine Koalition mit der Linken bilden wird. Es ist also ein Glaubwürdigkeitsproblem, nicht ein Richtungsproblem. Würde man einen konsequent sozialdemokratischen Kurs offen und glaubwürdig vertreten und nicht von einer &quot;linken Volkspartei der Mitte&quot; sprechen, wären wir nicht bei 23%. Warum soviel Angst davor, ein solches deutlich werteorientiertes Politikangebot zu formulieren, die Nachfrage danach ist doch da und sie steigt mit wachsender Gerechtigkeitslücke in diesem Land von Tag zu Tag.

Interessant auch zu deiner Behauptung, die LINKE sei keine Partei wie alle anderen und die SPD verliere wegen Kooperationsbestrebungen einiger Genossen an Zustimmung. In einer Umfrage &quot;Soll die Linke wie eine normale Partei behandelt oder eine Zusammenarbeit mit ihr vermieden werden?&quot; fiel das Meinungsbild der BürgerInnen bereits am 8. Februar 63% zu 29% für Anerkennung und Kooperationsbereitschaft aus (auch Politbarometer). Das dürte sich inzwischen mit wachsender Zahl LINKE-Wähler verstärkt haben. Bloß am Wille einiger SPD-GenossInnen zur Zusammenarbeit kann es also nicht liegen, dass die SPD im Stimmungstief steckt. Glaubwürdigkeitsdefizite und Führungsschwäche Becks sind die entscheidenden Ursachen.</description>
            <author>Ben Titze</author>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:26:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/909#kommentar3061</link>
            <description>Bald werden wir überholt. Dank einiger Genossinnen und Genossen, die eine Kooperation ja so toll finden.

Die PDS ist einfach keine Partei wie jede andere. Wir haben uns 2001 darüber aufgeregt, dass die CDU mit Schill kooperiert hat, wollen aber selber mit der PDS große Sache machen. Mal drüber nachdenken.</description>
            <author>Christoph Brodhun</author>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 11:59:52 +0100</pubDate>
        </item>
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