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        <title>Kurt Beck: &quot;Ich sehe keinen Anlass, im Büßergewand zu gehen&quot;</title>
        <description>Interview mit Kurt Beck in der heutigen Süddeutschen Zeitung auf Seite 5. Das Interview ist auch im Internetangebot der SZ zu finden: Kurt Beck im SZ-Interview. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Beck nimmt darin Stellung zum Umgang und zur Auseinandersetzung mit der Linkspartei, zu eigenen Fehlern und zur aktuellen Situation. Als zentrale Aufgaben hebt er hervor:&lt;br /&gt;
Drei zentrale Themen stehen im Vordergrund: Gute Arbeit, Bildung und Wachstumspolitik. ...</description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/927</link>
        <lastBuildDate>Sat, 11 Oct 2008 00:43:23 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Hagen Frey</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/927</link>
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            <title>Kommentar #1</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/927#kommentar3164</link>
            <description>Eine brillante Analyse der Situation der Bundes-SPD war unter dem Titel &quot;Come Beck&quot; in Heribert Prantls Leitartikel in der Süddeutschen Zeitung vom Samstag zu lesen. 

Prantl teilt die SPD in drei Teile: die Agenda-SPD, die Links-SPD und dazwischen die Beck-SPD. Beck als &quot;Schäfer der Sozialdemokratie&quot; ist der einzige, der die zwei Parteien in der SPD zusammenhalten kann. Prantl belegt anschaulich, dass die beiden Flügelparteien nicht groß werden können, ohne die SPD von ihrem Status einer Volkspartei zu befreien. Er würdigt angemessen die Verdienste Becks um die Volkspartei in den letzten zwei Jahren und kritisiert nebenbei auch überhebliche Hauptstadt-Vordenker.

Er endet mit dem Ratschlag an Beck: &quot;Er muss weitermachen, was er angefangen hat - klüger, besser, intensiver, offensiver.&quot;

Come Beck!

.</description>
            <author>Hagen Frey</author>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:21:47 +0100</pubDate>
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