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        <title>Blogbeiträge von Gennaro Sposato</title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/8513</link>
        <lastBuildDate>Sat, 11 Oct 2008 00:49:23 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Gennaro Sposato</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/8513</link>
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            <title>Italien nach der Wahl - Veranstaltung in Freiburg, Sonntag 4. Mai</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1234</link>
            <description>INFORMATION&lt;br&gt;DISKUSSION&lt;br&gt;am Sonntag, 4. Mai 2008 um 11 Uhr&lt;br&gt;Café Velo, Wentzingerstraße 15&lt;br&gt;(Fahrradstation am Hauptbahnhof)&lt;br&gt;„Italien nach der Wahl“&lt;br&gt;mit&lt;br&gt;GENNARO SPOSATO&lt;br&gt;Mitarbeiter der Partito Democratico&lt;br&gt;&lt;br&gt;Knapp 50 Millionen Italiener hatten die Wahl: Veltroni oder Berlusconi? Mit überraschender Deutlichkeit stimmten sie für den 71-jährigen Berlusconi. Seine Partei &quot;Volk der Freiheit&quot; holte in beiden Kammern klar die Mehrheit. 47,32 Prozent der Stimmen im Senat und 46,81 Prozent im Abgeordnetenhaus – so lautet für Berlusconis Partei &quot;Volk der Freiheit&quot; das vorläufige amtliche Endergebnis. Die &quot;Demokratische Partei&quot; unter Walter Veltroni erringt mit 38,01 Prozent der Stimmen im Senat und 37,54 Prozent im Abgeordnetenhaus einen für seine neu gegründete Partei „Demokratische Partei“ achtbares Ergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 82 Prozent. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der zweimalige Premier und Medienunternehmer Silvio Berlusconi war bereits als Favorit ins Rennen gegangen. Der Vorsprung des 71-Jährigen gegenüber seinem Herausforderer Walter Veltroni betrug zu Beginn des Wahlkampfes mehr als zehn Prozentpunkte, schrumpfte jedoch zwei Wochen vor der Wahl auf die Hälfte. Seitdem durften laut Gesetz keine aktuellen Umfragen mehr veröffentlicht werden. Fachleute rechneten daher schon mit einem Patt zwischen Veltronis &quot;Partito Democratico&quot; (&quot;Demokratischer Partei&quot;) und Berlusconis rechtem Wahlbündnis &quot;Popolo della Libertà&quot; (&quot;Volk der Freiheit&quot;).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Wahl hat sich auch das Parteienspektrum im neuen Parlament drastisch reduziert. Dort waren in der letzten Legislaturperiode noch 23 Parteien vertreten. Da sowohl Berlusconi als auch Veltroni im Vorfeld der Wahlen eine Allianz mit kleineren Splitterparteien ausgeschlossen hatten, haben viele dieser Parteien den Sprung ins Parlament nicht mehr geschafft. Damit erwartet die italienischen Wähler eine vergleichsweise übersichtliche Parteienlandschaft: Auf der einen Seite Berlusconis &quot;Volk der Freiheit&quot;, eine Listenverbindung aus seiner ehemaligen Regierungspartei &quot;Forza Italia&quot;, der rechtsgerichteten &quot;Alleanza Nationale&quot; und der &quot;Lega Nord&quot;. Demgegenüber steht die &quot;Demokratische Partei&quot; des ehemaligen römischen Bürgermeisters Veltroni, die erst im vergangenen Herbst aus einem Zusammenschluss von Linksdemokraten und den linken Christlichen Demokraten hervorgegangen&lt;br&gt;war.&lt;br&gt;Gennaro Sposato wird die neuen politischen Kräfteverhältnisse im italienischen Parteiensystem darstellen und insbesondere die Perspektiven der „Demokratischen Partei“ aufzeigen.&lt;br&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!&lt;br&gt;&lt;br&gt;SPD Ortsverein Stühlinger&lt;br&gt;www.spd-freiburg.de/stuehlinger&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.spd-freiburg.de/stuehlinger&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.spd-freiburg.de/stuehlinger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 21:56:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Mauer von Arcore - Ilvo Diamanti über Italiens Parteiensystem</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1138</link>
            <description>Berlusconi spaltet die italienische Wählerschaft, meint Ilvo Diamanti. Der Politologe wünscht sich einen Patt, damit Christdemokraten und Kommunisten aufeinander zugehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;taz: Im gerade zu Ende gehenden Wahlkampf spielte das &quot;Gegen Berlusconi&quot; kaum eine Rolle. Heißt das, dass Italien Silvio Berlusconi als normalen Politiker akzeptiert hat?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ilvo Diamanti: Darauf wollen wohl alle von links bis rechts im Wahlkampf hinaus - auch wenn es eigentlich nicht wahr ist. Heute redet man gerne davon, dass der Antiberlusconismus den zweifachen Ministerpräsidenten dämonisiert, um so seine Andersartigkeit zu unterstreichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;War das erfolgreich?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bedingt, denn es kam zugleich auch Berlusconi zugute, der so ins Zentrum der politischen Auseinandersetzung rückte, alles dreht sich um ihn. Ich habe das einmal auf die Formel gebracht: Bis 1989 gab es die Berliner Mauer, in Italien gibt es die Frontstellung zwischen der Christdemokratie und den Kommunisten. Berlusconi ist es also gelungen, die Berliner Mauer durch die &quot;Mauer von Arcore&quot; zu ersetzen. Arcore ist ein Dorf in der Nähe Mailands, in dem sich Berlusconis Residenz findet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was bedeutet das für die Wählerschaft in Italien?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Berlusconi hat die freie Zirkulation der Stimmen zwischen den beiden Lagern verhindert. Das ist das bleibende Problem in Italien: Die Menschen verharren bei den Wahlen in ihren Blöcken. Damit Bewegung entsteht, muss die Mauer von Arcore fallen. Auch wenn Berlusconi eine völlige Anomalie darstellt, muss man ihn deshalb &quot;normalisieren&quot;. Das hat Veltroni ganz richtig erkannt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was war das vorherrschende Thema des Wahlkampfes?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Genau besehen hat es kein vorherrschendes Sachthema gegeben. Vorherrschend war diesmal, dass die Wähler mit einem neuen politischen Angebot konfrontiert sind, mit der Demokratischen Partei Walter Veltronis und - in Reaktion auf sie - mit dem im &quot;Volk der Freiheit&quot; geeinten Lager Berlusconis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Italien redet man viel von der &quot;antipolitica&quot;, von der Politikverdrossenheit. Wenden sich tatsächlich immer mehr Menschen von der Politik ab?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wirkliches Vertrauen in einen politischen Aufbruch herrschte in den Jahren 1992 bis 1994, als unter dem Druck der Korruptionsermittlungen das Parteiensystem der Ersten Republik zusammenbrach. Danach haben die Wähler wieder in festen Blöcken abgestimmt, alles war wieder wie eingefroren. Die Wähler, die jetzt wachsende Politikverdrossenheit äußern, sind meist nicht &quot;antipolitisch&quot;, sondern verlangen im Kern eigentlich nach einer anderen Politik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was sollte man sich wünschen - ein klares Ergebnis, das einem der Lager erlaubt, energisch Reformen umzusetzen? Oder ein Patt, das einen Kompromiss erzwingt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am besten für Italien wäre es, wenn keiner siegt. 2001 bis 2006 zum Beispiel hatte Berlusconi im Parlament eine klare Mehrheit - dennoch erreichte er politisch fast gar nichts. Ich wünsche mir, dass die beiden politischen Lager endlich zur Kooperation gezwungen sind. Bei uns bewegte sich nur dann etwas, wenn ein Notstand, wenn äußerer Druck herrschte - zum Beispiel, als Italien unter Prodi 1997 den Beitritt zum Euro schaffen musste. Wir brauchen endlich von allen Lagern getragene Reformen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und wenn es anders kommt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die nächste Legislaturperiode ist die letzte Chance, die diese politische Klasse hat. Ich habe die Hoffnung, dass diese Wahlen den Auftakt zu einer neuen Phase darstellen. Anderenfalls würde der Wunsch der Wähler nach einer anderen Politik übermächtig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ILVO DIAMANTI, 55, unterrichtet Politikwissenschaften an den Universitäten Urbino und Paris II. Diamanti gehört zu den führenden Meinungsforschern der Italienischen Republik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Interview: MICHAEL BRAUN&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-mauer-von-arcore/?src=MT&amp;amp;cHash=12b9cd715b&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-mauer-von-arcore/?src=MT&amp;amp;cHash=12b9cd715b&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 00:54:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Italienische Parlamentswahlen: Münchner Genossin kandidiert!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1081</link>
            <description>&lt;img src=&quot;/media/images/blogentry/e71a513f15a4ade625ce164fd1ffe36e.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;190&quot;&gt;Am 13./14. April sind Parlamentswahlen in Italien. Im Ausland lebende Italienerinnen und Italiener können sich daran nicht nur als Wähler/innen beteiligen, sondern auch als Kandidat/innen. Im (Auslands-)Wahlbezirk Europäische Union kandidiert für die Partito Democratico (PD), die aus mehreren Linksparteien gebildete neue sozialdemokratische Linke in Italien unter der Führung des römischen Bürgermeisters Walter Veltroni, unsere Genossin Daniela Di Benedetto, die wir Euch auf diesen Seiten vorstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere Bitte: Sprecht alle Italienerinnen und Italiener an, zu denen ihr Kontakt habt, und ermuntert sie zur Wahlbeteiligung. Die Wahlunterlagen sollten alle von ihrem Konsulat erhalten haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Zeit drängt! Die Stimmzettel müssen bis zum 10. April bei den Konsulaten eingegangen sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir wollen nicht, dass Italien wieder von Berlusconi regiert wird, auch nicht mit Unterstützung durch Bossi oder Fini!&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://bayernspd.de/news/italienische-parlamentswahlen-muenchner-genossin/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;bayernspd.de/news/italienische-parlamentswahlen-muenchner-genossin/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 23:12:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Bus des Partito Democratico am Samstag in Köln</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1036</link>
            <description>&lt;img src=&quot;/media/images/blogentry/e2e849e2ef807f7e950e54481484bd7b.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;190&quot;&gt;Nach der Visite in Freiburg letzter Woche und einem Abstecher in Belgien und Luxenburg, wird der grüne Bus des Partito Democratico am Samstag den 29. März einen Pit-stop in Köln machen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Natürlich werden wir die Gelegenheit nutzen um eine Veranstaltung über Italien und über die Wahlen zu organisieren.&lt;br&gt;Das Ganze findet im SPD Haus in der Albertusstr. 40-46 statt, Uhrzeit ab 17 Uhr statt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anwesend: Daniela DI BENEDETTO, SPD Mitglied und Kandidatin für das italienische Parlament im Wahlkreis Europa.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.meinespd.net/profil/21218&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.meinespd.net/profil/21218&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:50:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SPD Freiburg: Politischer Frühlingsbesuch</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/987</link>
            <description>Am heutigen Donnerstag, den 20.3.2008 besucht der in Freiburg geborene Dr. Gennaro Sposato seine Heimatstadt Freiburg. Derzeit fährt Sposato mit einem grünen Infobus der Partido Democratico (PD) durch Deutschland.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sposato, der bis vor zwei Jahren im Stühlinger lebte, arbeitet bei der PD in  Rom in der Abteilung „Italiener im Ausland“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 13.4.2008 wird in Italien ein neues Parlament gewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie schon vor 2 Jahren werden auch dieses Mal die Italienerinnen und Italiener im Ausland aufgerufen, per Briefwahl ihre Kandidaten in das italienische Parlament zu entsenden. Vor 2 Jahren waren die Stimmen der Auslandsitaliener entscheidend, um Berlusconi zu schlagen, aber es reichte seinerzeit nicht, um eine solide und regierungsfähige Mehrheit zu etablieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem Rücktritt von Romani Prodi als Chef der Mitte-Links-Regierung ist die Zeit für die Mobilisierung der Wählerinnen und Wähler sehr kurz. Nach verschiedenen Stationen in Deutschland hält der Infobus heute hier in Freiburg. Auf der Fläche vor dem Konzerthaus wird ab 15.30h im Infobus und anschließend ab 16.30h im Palladium (im Hauptbahnhof) bei einem öffentlichen Gespräch mit Italienern und Deutschen ein Gespräch über die aktuelle politische Situation in Italien stattfinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;15.30h	Infobus auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Konzerthaus Freiburg&lt;br&gt;16.30h	Öffentliches Gespräch im Palladium (Haupthalle des Hbf. 1. Stock)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Walter Krögner (1. Vorsitzender SPD Freiburg)&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://pdnelmondo.ilcannocchiale.it/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;pdnelmondo.ilcannocchiale.it/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:01:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Italienischer Wahlkampfbus tourt durch Südbaden</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/964</link>
            <description>&lt;img src=&quot;/media/images/blogentry/85ac63ca39cd52fd234b370519fa5e51.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;190&quot;&gt;Der italienische Wahlkampf ist in seiner heissen Phase angelangt. In circa 3 Wochen wird in Italien gewählt, während die Auslandsitaliener schon in den 10 Tagen davor per Briefwahl ihre Stimme abgeben werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die italienischen Wählerinnen und Wähler für die Partito Democratico zu sensibilisieren, finden in den nächsten Tagen und Wochen zahlreiche Veranstaltugen und Initiativen in Deutschland statt. Dazu gehört auch der &quot;PD Bus&quot;, ein Wahlkampfbus der Partito Democratico. Dieser wird ab morgen nachmittag in Stuttgart unterwegs sein um die dort ansässigen ItalienerInnen anzusprechen. Weiter gehts dann am nächsten Tag in Villingen-Schwenningen, in Singen und im Schwarzwald allgemein. Am Donnerstag steht Freiburg auf dem Programm, bevor der Bus dann seine Nase gen Süden ausrichten wird um über die Osterfeiertage in die italienische Heimat zurückzukehren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollte jemand in Stuttgart oder im Südbadener Raum daran interessiert sein, mit unserem Bus Kontakt aufzunehmen, kann er/sie mich gerne mobil über die 01636406951 erreichen.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://pdnelmondo.ilcannocchiale.it/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;pdnelmondo.ilcannocchiale.it/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 01:19:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Berlusconi zerreißt Wahlprogramm seines Rivalen Veltroni</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/871</link>
            <description>Der italienische Oppositionsführer Silvio Berlusconi hat vor den Kameras der Medien das Wahlprogramm seines Konkurenten Walter Veltroni zerrissen. &quot;Das Programm der Linken ist nichts weiteres als Papiermüll&quot;, sagte der Kandidat der Rechts-Koalition für das Amt des Ministerpräsidenten auf der ersten Wahlversammlung seines Bündnisses in Mailand. Er nahm das Zwölf-Punkte-Programm von Veltronis Demokratischer Partei und fing zunächst an, es zu zerreißen, während er seine Anhänger dazu aufrief, keine Zeit mit dem Studium der Wahlaussagen ihres politischen Gegners zu verschwenden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Veltroni weigerte sich, auf die Provokationen näher einzugehen. &quot;Die Programme des politischen Gegners zu zerreissen ist eine traurige Sache. Schlimmer noch ist es, die eigenen zu zerreissen weil man sie nach der Wahl einfach vergisst.&quot; </description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Sun, 09 Mar 2008 23:31:54 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Italiens nüchterner Visionär</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/805</link>
            <description>ITALIENS NÜCHTERNER VISIONÄR&lt;br&gt;Im Wahlkampf macht Walter Veltroni eine neue politische Kultur vor&lt;br&gt;&lt;br&gt;Walter Veltroni will Italiens neuer Regierungschef der linken Mitte werden. Er strebt einen Generationenwechsel im Parlament an und mahnt zu mehr Gemeinsamkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Patricia Arnold, Mailand&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Spitzenkandidat am Rednerpult wirkt wie ein Biedermann, blass und langweilig. Er trägt eine runde Intellektuellenbrille, sein graues, lichtes Haar ist strubblig, seine Kleidung typisch für einen Politiker: dunkler Anzug, hellblaues Hemd, immerhin die Krawatte ist rot und nicht farblich abgestimmt. Sieht so ein Hoffnungsträger von Mitte-Links aus, der Italien dazu bringen will, «seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und das Neue zu wählen»? Seine Anhänger rühmen ihn als «Wonder-Walter», als einen ungewöhnlichen italienischen Politiker, der Visionen hat und seine Ideen pragmatisch umsetzt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nüchtern, sachlich wirbt Walter Veltroni um die Gunst der Bürger für die vorgezogenen Wahlen am 13. April. Der 52-Jährige will Kindergeld und Mindestlohn einführen, Steuern senken und moderne Müllverbrennungsanlagen bauen. Das klingt nicht gerade revolutionär. Der Bewerber um das Amt des Ministerpräsidenten gibt sich auch keine Mühe, seine Zusagen mit rhetorischem Schwung vorzutragen. Er bleibt starr, verzieht keine Miene. Seine Versprechen hält Veltroni offenbar für selbstverständlich in einem modernen Staat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Bürgermeister von Rom brachte Walter Veltroni in den vergangenen sieben Jahren frischen Wind in das verschlafene Weltdorf. Laut Umfragen weinen ihm 60 Prozent der Römer Tränen nach. Der Cineast Veltroni, der Filmregie studierte, gründete Filmfestspiele und organisierte glanzvolle Kulturereignisse in Serie. Mit seinem ausgeprägten Gefühl für soziale Missstände wickelte er selbst erzkonservative Römer um den Finger, obwohl er Kommunist war. Seine ersten politischen Erfahrungen sammelte Veltroni in der kommunistischen Jugendorganisation. Gleichzeitig schwärmte er für den früheren amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Silvio Berlusconi, der konservative Kandidat, fürchtet den 20 Jahre jüngeren Gegner, der Elan an den Tag legt und mit seinem politischen Handeln gegen den Strom schwimmt. Zum Generalsekretär der Demokratischen Partei, in der sich vor fünf Monaten die ehemals kommunistischen Linksdemokraten und die christlichdemokratische Margherita zusammengeschlossen hatten, liess sich Veltroni vom Volk wählen. Ein Novum für Italien. 3,5 Millionen Italiener stimmten für den Parteigründer, der mit diesem Erfolg nicht gerechnet hatte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleich zu Beginn des Wahlkampfes setzte Veltroni politischen Freunden schwer zu. Er richtete einen «Elefantenfriedhof» ein, wie italienische Zeitungen witzelten. Der Römer, der sich auch ein Leben jenseits der Politik vorstellen kann, zum Beispiel als Entwicklungshelfer in Afrika, will einen Generationswechsel im Parlament. Die alten Hasen, die seit drei Legislaturperioden als Volksvertreter Gehalt beziehen, wollte er alle in Rente schicken. Die Partei machte allerdings Druck. Veltroni gestand 30 Ausnahmen zu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Veltroni will versöhnen, nicht spalten. Wütendes Streiten und giftige Beleidigungen kann er nicht leiden. «Wir müssen mit diesem wilden politischen Geschrei aufhören», mahnt er und fordert seine Landsleute zu mehr Gemeinsamkeit auf. Seinen Hauptgegner Berlusconi erwähnt er in seinen Reden nicht. Dieses Schweigen verbittert den Mailänder Medienunternehmer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;«Veltroni soll sich nur austoben», knurrte Berlusconi. Bald werde er am Ende sein. In zwei grünen Öko-Bussen will Veltroni bis zum Wahltag alle 110 italienischen Provinzen besuchen. Mit Morgengymnastik und Diät hält er sich für die 12 000 Kilometer lange Strapaze fit. Seinen Wahlkampfleitern trug er auf, Versammlungen auf eindrucksvollen Plätzen und vor gewaltigen Baudenkmälern zu organisieren. Der Kinofan und Filmkritiker Veltroni setzt auf die Magie schöner Bilder. Silvio Berlusconi präsentiert sich in seiner Medienschlacht vor kostbaren chinesischen Vasen. Er wirkt alt und müde. &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/italiens_nuechterner_visionaer_1.681787.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.nzz.ch/nachrichten/medien/italiens_nuechterner_visionaer_1.681787.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Sun, 02 Mar 2008 20:04:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Umfragewerte</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/766</link>
            <description>Wahlkampf heisst vor allem Umfragewerte, und dort ist für Veltroni und die PD die Tendenz steigend.&lt;br&gt;Würden die Italiener heute wählen, stellt das Institut Demoskopea fest, würden die italienischen Democrats 36,5% der Stimmen erhalten (+1% in einer Woche) während Berlusconis Formation auf knapp 39,5% der Wähler zählen könnte (-0,5%).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Recherche des Instituts Ispo von Renato Mannheimer konzentriert sich insbesondere auf die Stimmen der Erstwähler (18-20 Jährige). Diese sehen in Veltroni einen Hoffnungsträger und sprechen ihm 31,4% der Stimmen zu, während die PDL Berlusconis gerade mal auf 21,7% kommt, also gut 10 Prozentpunkte weniger als Veltronis Formation.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.unita.it/view.asp?IDcontent=73293&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.unita.it/view.asp?IDcontent=73293&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:10:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tagesanzeiger: Walter Veltroni verjüngt sein politisches Personal</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/760</link>
            <description>Es ist ein philosophisches Traktat aus dem alten Rom, das sich im gegenwärtigen Rom besonderer Beliebtheit erfreut. Ciceros Schrift «De Senectute» (Über das Alter) zitieren jene gern, denen nun droht, aufs Altenteil abgeschoben zu werden – und das trotz ihrer Weisheit und Lebenserfahrung, die doch im antiken Rom noch so viel galt. Die Rede ist von jenen Fossilen der italienischen Politik, die das Parlament bevölkern wie in keinem anderen europäischen Land und auch gern hohe Staatsämter bekleiden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Walter Veltroni, der Spitzenkandidat der Linken bei den Parlamentswahlen Mitte April, will das ändern und hat seiner Partei eine Verjüngungskur verordnet, die den kaum fünf Monate alten Partito democratico (PD) in den Grundfesten erbeben lässt. Im Rennen um die besten Listenplätze, das derzeit in vollem Gange ist, hat der 52-Jährige – damit für italienische Verhältnisse geradezu jugendlich – nicht nur in seinem eigenen Wahlkreis dem jungen Unternehmer Matteo Colaninno den ersten Platz überlassen, sondern auch neue Regeln verordnet: Wer bereits drei Legislaturperioden im Parlament gesessen hat, soll nicht noch einmal kandidieren dürfen. Schon macht das Wort von «Walters Elefantenfriedhof» die Runde, zumal Veltroni auch noch angekündigt hat, das Parlament drastisch zu verkleinern, sollte er die Wahl gewinnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erstes prominentes «Opfer» dieses Erlasses wurde der einstige Christdemokrat Ciriaco de Mita, 80 Jahre alt und seit 1963 mit nur einer kurzen Unterbrechung Mitglied des Parlaments und mehrmaliger Minister. Wutentbrannt trat er aus dem PD aus, nachdem Veltroni es auch noch gewagt hatte, ihn mit Fidel Castro zu vergleichen. «Ich kann nicht in einer Partei bleiben, die es gar nicht gibt», fauchte de Mita beleidigt in die Fernsehkameras.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sein Zorn war umso grösser, als Veltroni gleichzeitig dem international bekannten Krebsspezialisten Umberto Veronesi nicht nur die Kandidatur für den Senat, die zweite Parlamentskammer, antrug. Für Aufregung sorgt auch, dass er ihn sogar zum Gesundheitsminister küren will. Veronesi ist nicht nur bekennender Atheist, sondern ein strikter Verfechter der geltenden Abtreibungsregelung, die bereits zum Wahlkampfthema geworden ist. Und er ist 82 Jahre alt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Verdikt Veltronis betrifft insgesamt immerhin 67 Abgeordnete des PD, darunter auch so namhafte Politiker wie Aussenminister Massimo D'Alema und Innenminister Giuliano Amato. Während Letzterer, ähnlich wie der gestürzte Ministerpräsident Romano Prodi, freiwillig seinen Verzicht erklärt hat, denkt DAlema nicht daran aufzuhören, und Veltroni braucht auch dessen aussenpolitische Expertise. Unter dem Druck der Partei hat er deshalb maximal 30 Ausnahmen zugestanden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleichzeitig suchen die Funktionäre im ganzen Land fieberhaft nach jungen, unverbrauchten Gesichtern, unter denen auch möglichst viele Frauen sein sollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch beim politischen Gegner hat der Kampf um die Listenplätze begonnen, und Silvio Berlusconi, fast 20 Jahre älter als Veltroni, zeigt sich gern mit jungen dynamischen Kandidaten. Er setzt allerdings auch auf alte Bekannte. Im wahlentscheidenden Sizilien etwa, wo die abtrünnige christdemokratische Splitterpartei UDC von Pierferdinando Casini stark ist, setzte Berlusconi den Chef der sizilianischen Autonomiebewegung, Raffaele Lombardo, als Kandidaten seines Wahlbündnisses «Volk der Freiheit» (PdL) für das Amt des Regionalpräsidenten durch. Das Nachsehen hatte eine junge Kandidatin seiner eigenen Forza Italia.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis Anfang März müssen die Parteien ihre Listen einreichen, die auf Grund des italienischen Wahlrechts grössere Bedeutung haben als in anderen parlamentarischen Demokratien. Beide grossen Blöcke haben sich verpflichtet, dabei einen «ethischen Kodex» einzuhalten: Kandidaten, die erstinstanzlich verurteilt sind, sollen nicht mehr aufgestellt werden. Auf den wegen seiner Verbindungen zur Mafia jüngst verurteilten Regionalpräsidenten von Sizilien, Salvatore Cuffaro, musste Berlusconi deshalb verzichten.&lt;br&gt;Auffällig ist, wie wenig präsent Berlusconi bislang im Wahlkampf ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar behauptet der 71-Jährige gern, sich wie ein 35-Jähriger zu fühlen. Eine strapaziöse Tour durchs Land, wie sie sich Veltroni seit 10 Tagen zumutet, hat Berlusconi jedoch nicht vor. Er tritt derzeit vor allem im Fernsehen auf und wird erst in den letzten Wochen des Wahlkampfes auch auf Grossveranstaltungen für sich werben. Veltroni hingegen fährt gegenwärtig in einem grünen Wahlkampf-Bus durch insgesamt 110 Provinzen und wird bei seiner «Tour für ein neues Italien» mehr als 120 000 Kilometer zurücklegen. «Veltroni soll sich nur austoben, bald wird er müde sein», beschied ihm Berlusconi.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit einem stark amerikanisierten Wahlkampf prägt Veltroni allerdings die politische Agenda und zwingt Berlusconi immer wieder, inhaltlich und taktisch nachzuziehen. Sein Programm setzt stark auf soziale und wirtschaftliche Fragen, die Themen also, die die Italiener derzeit am meisten umtreiben. Im Kampf um die Gunst der Wähler beginnt sich das bereits auszuzahlen: In der jüngsten Meinungsumfrage, die die Zeitung «La Repubblica» am Montag veröffentlichte, hat Veltroni gegenüber Berlusconi deutlich aufgeholt. Sein PD käme danach auf 34,5 Prozent der Stimmen, der PdL auf 40,5. Ginge es nur nach der Beliebtheit der Spitzenkandidaten, wäre Veltroni haushoher Gewinner.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/845711.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/845711.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gennaro Sposato</author>
            <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 23:57:00 +0100</pubDate>
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