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        <title>Blogbeiträge von Wendula Strube</title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/9144</link>
        <lastBuildDate>Sat, 30 Aug 2008 01:22:56 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Wendula Strube</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/9144</link>
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            <title>Trauer, Verzweiflung und Wut</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1777</link>
            <description>Liebe Eltern von Michellé,&lt;br&gt;&lt;br&gt;ich bin zutiefst entsetzt und möchte Ihnen meine größte Anteilnahme mitteilen. Wieder einmal wird einem Leben ein Ende gesetzt, dass kaum mehr beginnen durfte. Ihnen alles Gute, viel Kraft und Stärke für die kommende harte Zeit des Trauerns. Es tut mir ebenfalls so weh, denn ich habe drei kleine Kinder und kann es nicht fassen, was man der kleinen Fee und Ihnen angetan hat. &lt;br&gt;Mit aufrichtigen Grüßen&lt;br&gt;Wendula Strube</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2008 20:52:07 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Wunschkonzert</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1629</link>
            <description>Thilo Sarazzin macht schon wieder auf sich aufmerksam, leidet der Berliner Finanzsenator an ADHS oder will er gefeuert werden? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich wünschte mir einen Parteiausschluss, wie es bei Herrn Clement der Fall ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch, seinen Posten als Finanzsenator soll er mal ruhig zu Ende bringen, damit er nicht schon vorzeitig die Pansion einstreicht. Das ist m. M. nach der Grund, warum er ständig irgendwelche Stammtischparolen brüllt, er will den Rauswurf aus dem Amt und dann eine ruhige Kugel schieben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Er ist in meinen Augen kein Genosse, sondern eher ein übler Zeitgenosse. Schlimm dass dieser Mensch überhaupt keinen Anstand hat und immer auf die Schwächsten rumklopft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja, die Bösen und Beschränkten&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sind die Meisten und die Stärkern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber spiel nicht den Gekränkten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bleib am Leben, sie zu ärgern!&lt;br&gt;&lt;br&gt;E. Kästner&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eintracht&lt;br&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:01:32 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>SED-Regime und Stasispitzel</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1605</link>
            <description>Wieviele wurden davon eigentlich regulär verurteilt? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wieviele von ihnen befinden sich noch unter uns? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ist Euch mal aufgefallen, das es dazu kaum Veröffentlichungen gibt und gab?  Ich denke, dass das ein großes Problem in sich birgt und ich werde von nun an täglich daran appellieren, dem nachzugehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Solange sie unter uns weilen, hat die Jugend doch sowieso keine Chance, also wozu sich für Politik interessieren?&lt;br&gt;&lt;br&gt;EX-Funktionäre und -Spitzel zieht Euch warm an. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eintracht&lt;br&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 09:35:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>URTEIL - Alleinerziehende müssen nicht Vollzeit arbeiten - Das gilt auch, wenn eine längere ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1591</link>
            <description>Donnerstag, 17. Juli 2008 13:50&lt;br&gt;Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Alleinerziehende müssen nicht unbedingt Vollzeit arbeiten, sobald ihre Kinder in die Kita oder Schule gehen. Laut des Grundsatzurteils kann die Doppelbelastung aus Erziehung und Vollzeitjob unter Umständen unzumutbar sein. Dann muss der Ex-Partner länger Unterhalt zahlen.&lt;br&gt;Alleinerziehenden ist auch dann nicht zwingend ein Vollzeitjob zumutbar, wenn die Kinder ganztags in Kita oder Schule untergebracht sind. Das folgt aus einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH).&lt;br&gt;Zwar begrenzt das seit Anfang des Jahres geltende Unterhaltsrecht nach einer Trennung der Eltern Zahlungsansprüche für die Betreuung eines gemeinsamen Kindes in der Regel bis zum dritten Lebensjahr. Laut BGH kann aber auch bei älteren Kindern für den betreuenden Elternteil eine so große Doppelbelastung entstehen, dass nur ein Teilzeitjob zumutbar ist.&lt;br&gt;Zudem können Mütter und Väter nach einer Trennung dann länger Unterhalt von ihrem Ex-Partner verlangen, wenn eine längere eheähnliche Gemeinschaft und ein gemeinsamer Kinderwunsch bestanden haben.&lt;br&gt;Im konkreten Fall ging es um eine unverheiratete Mutter zweier sieben und zehn Jahre alter Kinder. Die Frau forderte von ihrem Ex-Partner gut 1300 Euro „Betreuungsunterhalt“ pro Monat - was dieser unter Verweis auf das neue Unterhaltsrecht ablehnte. &lt;br&gt;Der BGH verwies das Verfahren an das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf zurück. Das OLG muss nun prüfen, ob der Umfang, in dem die Mutter selbst für ihren Unterhalt sorgen muss, nach dem Alter der Kinder gestaffelt werden kann. Die Entscheidung des BHG das erste höchstrichterliche Urteil nach dem neuen Unterhaltsrecht von 2008.&lt;br&gt;(Aktenzeichen: Bundesgerichtshof XII ZR 109 /05 )dpa/AP/cn&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus der Berliner Morgenpost&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/politik/article704720/Alleinerziehende_muessen_nicht_Vollzeit_arbeiten.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.morgenpost.de/politik/article704720/Alleinerziehende_muessen_nicht_Vollzeit_arbeiten.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:27:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erklärungsbedarf unserer Partei </title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1570</link>
            <description>Höheres Kindergeld - finanziert durch Kürzungen bei Kindern aus Hartz IV-Familien        &lt;br&gt;Donnerstag, 10. Juli 2008 um 12:34  &lt;br&gt;Finanzminister Steinbrück hat in den Haushaltsentwurf 2009 eine Milliarde Euro für Familien mit Kindern eingestellt. Rund die Hälfte dieser Summe bringt die Große Koalition durch Einsparungen bei Kindern im Hartz IV-Bezug auf. Schulkinder unter 14 haben nicht mehr wie vor Hartz IV 20% mehr als Säuglinge, sondern nur noch gleich viel. Teenager von 14 bis 17 wurden auf das Niveau von erwachsenen Haushaltsangehörigen heruntergekürzt. Die Regelsätze von Kindern unter 7 dagegen wurden angehoben. Es gibt keine offiziellen Angaben über die Zahl der Hartz IV-Kinder unter 18 in den jeweiligen Altersstufen. Um die Einsparungen zu berechnen, gehen wir davon aus, dass auf jede Altersstufe bis 18 136.000 Kinder entfallen. Diese Zahl ergibt sich, wenn man die offiziell angegebenen 1,9 Mio. Kinder unter 15 gleichmäßig auf die 14 Alterstufen verteilt und dieselbe Verteilung auch für die Kinder von 14 bis 17 annimmt. &lt;br&gt;Jedem Kind von 7 bis 13 hat die Bundesregierung monatlich 42€ bzw. jährlich 504€ entzogen, Kindern von 14 bis 17 sogar monatlich 45€ bzw. jährlich 540€. Hochgerechnet auf ein Jahr entziehen SPD und CDU Familien im Hartz IV-Bezug dadurch 773 Mio. Euro. Ein Teil davon fließt an die 816.000 Hartz IV-Kinder unter sieben wieder zurück. Der Hälfte von ihnen hat die Bundesregierung durch die Erhöhung ihres Regelsatzes von 50% auf 60% des Eckregelsatzes 36€ monatlich oder 432 € jährlich mehr gegeben, der anderen Hälfte durch die Erhöhung von 55% auf 60% des Eckregelsatz 18€ monatlich oder 216€ jährlich mehr. Insgesamt kostete das 264 Mio. €. Wenn wir andere Kürzungen bei Kindern unter 7 außer acht lassen, finanzierte die Bundesregierung Verbesserungen bei Kindern unter 7 voll mit Kürzungen bei Kindern ab dem Schulalter. &lt;br&gt;Insgesamt aber entzieht die Große Koalition minderjährigen Kindern im Hartz IV-Bezug eine halbe Milliarde Euro jährlich. Diese Summe steckt sie in die Erhöhung des Kindergelds. Ab 2009 wird es wahrscheinlich um 10€ pro Monat erhöht. Kindern im Hartz IV-Bezug kommt das erhöhte Kindergeld nicht zu gute, denn es wird auf ihren Regelsatz angerechnet. Dieser steigt nur um 3€. Die Regierungsphrasen, man wolle alle Kinder fördern, entpuppen sich als Seifenblasen. Auch der SPD sind nicht &quot;alle Kinder gleich viel wert&quot;, wie Beck verkündete. Mehr noch: SPD und CDU/CSU finanzieren die Erhöhung für die sogenannten Normalverdiener durch Kürzungen bei Armutsfamilien. Deshalb: &lt;br&gt;Sofortige Rücknahme der Kürzungen der Regelsätze bei Kindern ab dem Schulalter! Ihr Wachstumsbedarf muss wieder anerkannt werden. Deshalb fordern wir für 7 bis 13-Jährige einen Regelsatz von 253€ statt 211€ und für 14 bis 17-Jährige einen Regelsatz von 316€ statt 281€. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eintracht&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kinderarmut-durch-hartz4.de/info-kinderarmut/aktionen/10-2008071079.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.kinderarmut-durch-hartz4.de/info-kinderarmut/aktionen/10-2008071079.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 10:02:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wahlrecht für Kinder</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1565</link>
            <description>Liebe Genossinnen, &lt;br&gt;&lt;br&gt;guckt mal, die folgende Idee hatte ich identisch auch und habe sie im Netz, für das neue HH-Grundsatzprogramm eingestellt unter der Überschrift:&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Elternrechte stärken&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jedes Kind sollte das Stimmrecht um eine Wahlstimme der Eltern für Wahlen erhöhen. So sind sie wenigstens indirekt am politischen Geschehen mit beteiligt und hätten durch die Wahlstimmen der Eltern die Möglichkeit, für ihre Lobby mehr Rechte zu erwirken. Zurzeit haben sie quasi überhaupt keine Rechte, da sie nicht wählen dürfen. Eltern tun vergleichsweise viel für die Gesellschaft, im Gegensatz zu den Menschen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden. Demnach sollten diese Menschen auch mehr das gesellschaftliche Leben bestimmen. Wer leistet, soll auch belohnt werden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wendula Strube 12. September 2007&lt;br&gt;&lt;br&gt;http://www.programmwerkstatt.spd.de/index.php/thesen/index/Bildung%20und%20Familie&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und nun lest das bitte:&lt;br&gt;&lt;br&gt;„…Berlin - In Deutschland sollen Kinder nach einem Parteiübergreifenden Vorschlag aus dem Bundestag künftig von Geburt an bei Wahlen eine Stimme haben. Dazu hat eine Gruppe von 46 Abgeordneten über die Fraktionsgrenzen hinweg einen neuen Vorstoß gestartet…Bislang muss man in Deutschland 18 Jahre alt sein, um bei Bundes- und Landtagswahlen mitentscheiden zu dürfen. Bei Kommunalwahlen reicht in einigen Ländern das Erreichen des 16. Lebensjahres aus. Getragen wird der Vorstoß von Abgeordneten aus Union, SPD und FDP. Dazu gehören unter anderem die frühere Familienministerin Renate Schmidt und Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse (beide SPD) sowie FDP-Generalsekretär Dirk Niebel. &lt;br&gt;In dem Antrag sprechen sich die Abgeordneten dafür aus, Artikel 38 des Grundgesetzes zu ändern. Der Satz «Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat» solle ersatzlos gestrichen werden. Nach den Vorstellungen der Abgeordneten sollen zunächst die Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen. Später könnten sich die Kinder dann in eine Wahlliste eintragen lassen, wenn sie sich selbst dazu für reif halten. Das Wahlrecht ginge dann von den Eltern direkt auf sie über.&lt;br&gt;Ein ähnlicher Antrag war im Bundestag im Juni 2005 gescheitert. Die Gegner führten damals verfassungsrechtliche und praktische Bedenken an. Beispielsweise hieß es, Eltern würden dann so wählen, wie sie selbst stimmen - und nicht wie es ihre Kinder vielleicht wollen. Für die Änderung des Grundgesetzes ist eine Zwei-Drittel- Mehrheit erforderlich.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/detail_dpa_18283672.php&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da denke ich anscheinend schon wieder mal zwanzig Jahre im Voraus!!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich bin stolz auf mich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lieben Gruß und fühlt Euch dolle gekuschelt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eintracht</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 21:15:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Leben ohne Politik ist wie ein Fisch ohne Wasser.</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1544</link>
            <description>Leider besteht die Welt der Politik z. Z. nur aus tristen Zahlen, irgendwelchen blöden Statistiken, die von Statisten der Gesellschaft erstellt werden. Arbeitsplätze werden dafür stets kunstvoll geschaffen, für dumme Erhebungen, die niemanden wirklich satt machen. Die im Gegenteil Reiche meist noch reicher werden lassen und die dann wiederum begründen, warum diese Reichen dann noch reicher geworden sind und und und…&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.meinespd.net/foren/thema/28006#28016&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.meinespd.net/foren/thema/28006#28016&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:34:17 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Eine Erhöhung um acht oder zehn Euro hat den Gegenwert von zwei Schachteln Zigaretten ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1532</link>
            <description>Peer Steinbrück schließt evtl. von sich auf andere. Woher weiß er denn, dass &quot;eine Erhöhung um acht oder zehn Euro...den Gegenwert von zwei Schachteln Zigaretten oder zwei großen Pils&quot; hat? Ich habe das nicht gewußt, weil ich weder rauche noch trinke. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Er sollte mit Thilo Sarazzin gemeinsam eine Partei gründen, die verstehen sich beide bestimmt gut. Sie können die ja dann, Sauerkraut, Würstchen und Pils SWuP nennen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Echt schlimm das!</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:51:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Spitzen Frau an der ASF-Frauenspitze</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1462</link>
            <description>Ich möchte an dieser Stelle unserer Genossin Elke Ferner gratulieren, die im Amt als ASF-Vorsitzende bestätigt wurde. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Fühlt Euch alle von mir gekuschelt.&lt;br&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 23:57:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kulturverköstiger drohen &quot;radiomultikulti&quot; mit der Schließung</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1359</link>
            <description>Hallo an Alle,&lt;br&gt;ich habe heute bei dem Radiosender &quot;radiomultikulti&quot; nachgefragt, ob es evtl. ein offizielles Protestpapier gegen die Schließung schon gäbe, das wurde verneint. &lt;br&gt;Daher habe ich das getan und eine Protestnote geschrieben, die gerne von Euch Allen genutzt werden kann. Dazu müsstet Ihr nur die Adressfelder durch Eure eigenen ersetzen. Es wäre schade, wenn die Kulturhauptstadt die Schließung von &quot;radiomultikulti&quot; schweigsam veranlassen kann, probieren wir doch gemeinsam den Erhalt des einzigartigen Kulturradiosenders zu Erstreiten. Ich würde mich sehr über Eure Hilfe freuen. Und nun schön Unterschriften sammeln!!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit herzlichen Grüßen und fühlt Euch alle von mir gekuschelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wendula Strube&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB            &lt;br&gt;z. H. Intendantin Dagmar Reim                &lt;br&gt;Masurenallee 8-14                    &lt;br&gt;14057 Berlin                        &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erhaltung des Radiosenders &quot;radiomultikulti&quot;                                        &lt;br&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Intendanz,                                &lt;br&gt;ich bin Hörerin des Radiosenders &quot;radiomultikulti&quot; im RBB. Ich     &lt;br&gt;höre und genieße das Programm von der ersten Stunde an.     &lt;br&gt;Daher protestiere ich und alle Mitunterzeichnerinnen gegen     &lt;br&gt;die Schließung des Senders, der als einziger Sender in Berlin und     &lt;br&gt;Brandenburg für ein tolerantes Miteinander zwischen den        &lt;br&gt;Kulturen wirbt.                    &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir fordern die Erhaltung des Radiosenders &quot;radiomultikulti&quot;    &lt;br&gt;und dessen Ausstrahlung im RBB.                           &lt;br&gt;&lt;br&gt;Name, Vorname    Anschrift        Datum, Unterschrift    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.multikulti.de/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.multikulti.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Wendula Strube</author>
            <pubDate>Thu, 29 May 2008 10:54:56 +0100</pubDate>
        </item>
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