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        <title>Blogbeiträge von Daniel Leitner</title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/9390</link>
        <lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2009 21:47:01 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Foto: Daniel Leitner</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/nutzer/9390</link>
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            <title>Neujahrsgruß</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/2573</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.&quot; (Lukas 18,27)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Jahreslosung für 2009 grüße ich alle Genossinnen und Genossen ganz herzlich. Wenn ich Gott für unsere Partei vereinnahmen wollte, würde ich sagen, Er kann sogar die unwahrscheinlichsten Wahlergebnisse möglich machen. Aber ich glaube nicht, dass wir Gott für eine bestimmte Partei oder Politik instrumentalisieren sollten, weshalb ich es auch nicht gut finde, dass sich bestimmte Parteien das Wort &quot;Christlich&quot;in den Namen schreiben, zumal ihre Politik auch nicht christlicher ist, als die, anderer Parteien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jesus lehrt uns im Vaterunser zu beten, &quot;Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.&quot; Und wenn ich bereit bin, die Dinge in die Hände Gottes zu legen, nach Seinem Willen zu fragen und um die Erfüllung Seines Willens zu beten, dann glaube ich auch, dass Er das den Menschen unmögliche möglich machen kann, vorausgesetzt es entspricht Seinem Willen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet also nicht, dass wir Ihn für unsere Zwecke instrumentalisieren können, aber es verpflichtet uns, auch in unserer Politik zu fragen, ob der Wille Gottes darin noch eine Rolle spielt. Und dann spielt es keine Rolle mehr, was für Menschen möglich oder unmöglich ist. &quot;Was bei Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.&quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne wünsche ich mir für's neue Jahr, dass Politiker, sei es die Regierenden oder die der Opposition, die der eigenen Partei oder auch die anderer Regierungsparteien im Bund, in den Ländern und Komunen, die Weisheit haben, nicht bloß für den eigenen Machterhalt (oder die Erlangung der Macht um jeden Preis) zu kämpfen, sondern nach dem Willen Gottes für unser Volk und dessen Umsetzung zu fragen und dafür zu kämpfen. Und ich denke, dann kann auch, allen Unkenrufen und Umfragen zum Trotz scheinbar unmögliches möglich werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne wünsche ich unserer Partei ein gesegnetes neues Jahr, den Verantwortungsträgern viel Weisheit, den Wahlkämpfern viel Kraft und uns allen Gottes reichen Segen, Gesundheit, Kraft und Freude für 2009.&lt;/p&gt;</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 15:53:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Versöhnen statt spalten, gar nicht immer so einfach - oder: Hessen braucht eine SPH</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/2217</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Überschrift klingt wie ein Widerspruch, und so widersprüchlich ist mir auch zumute, wenn ich an die Situation unserer Partei in Hessen denke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich momentan die Berichterstattung über die politischen Verhältnisse in Hessen, und speziell die unserer Partei dort, sehe, macht mich das wütend. Nicht die Berichte darüber. Auch nicht die vier Abweichler. Nein, die der hessischen Führung und einer ihr blind folgenden Basis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe große Hochachtung vor den mutigen Genossen, die es gewagt haben, trotz aller drohenden Konsequenzen, sich noch im letzten Moment gegegen die von Andrea Ypsilanti angestrebte Politik (incl. des dafür nötigen Tollerierungsbündnisses mit den Linken), zu stellen. Sicher wäre es besser gewesen, sie hätten das nicht erst 24 Stunden vorher, sondern schon eher, angekündigt. Andererseits weiß ich, wie es ist, wenn man unter einem gewissen Gruppendruck steht. Man beugt sich dem Druck, will, trotz aller Bedenken und Bauchschmerzen gute Miene zu bösem Spiel machen, schläft deshalb aber schlecht, bekommt Magenschmerzen und entscheidet sich dann wegen der entandenen Gewissensbisse im letzten Moment doch noch dagegen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber die persönlichen Anfeindungen, die diese Genossinnen und der Genosse seither erleben, sind schon schlimmer als Mobbing. Ich dachte, wir seien eine demokratische Partei, in der man auch das Recht auf eine eigene Meinung hat. Und die Umfragen unter den Wählern in Hessen zeigten ja auch, dass Andrea und die Partei sich auf dem Weg zu einer Politik gegen den Wählerwillen befanden, die vier Abweichler also eher den Wählerwillen wiederspiegelten, als der große Rest der Partei. Was soll das? Deshalb die Eile, weil man wusste, dass man bei einer Neuwahl genau deswegen abgestraft werden würde? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wiederhole mich, wenn ich sage, nur gut, dass ich in Hessen nicht wahlberechtigt bin. Ich weiß wirklich nicht, was ich dann wählen würde. Koch würde ich gerne abwählen, aber nicht mit dieser von SPD, Grünen und Linken gegen den Wählerwillen anvisierten Politik. Kein Wunder, dass es immer mehr Nichtwähler gibt. Was sollen denn die enttäuschten SPD-Wähler, die aber trotzdem nicht CDU wählen wollen, wählen? Mit den Grünen wählt man auch die Ypsilanti-SPD, und gibt damit indirekt auch den Linken Einfluss. Mit der FDP unterstützt man wiederum Roland Koch. Also bleiben nur die kleinen Splitterparteien (ÖDP, PBC, ...) oder eben die Möglichkeit, gar nicht zu wählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Fragen der Atompolitik simme ich sicher nicht mit unserem Genossen Wolfgang Clement überein. Aber wenn ich Hesse wäre, würde ich, nach dem Beschluss des &quot;Weiter so&quot; mit einem bisher gänzlich unbekannten Vertrauten von Andrea Ypsilanti an der Spitze, sicher auch nicht SPD wählen. Und das schlimmste: das Debakel und die aus Sicht des Wählers dadurch entstandene Unglaubwürdigkeit, wirkt sich ja auch auf die gesammte Partei in Bund und Ländern aus. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wie sich die Situation der SPD in Hessen momentan darstellt, bedaure ich es fast, dass sie nicht, wie die CSU in Bayern, eine eigenständige Partei ist. Wenn es in Bayern schief läuft, dann weiß jeder, dass ist nicht die CDU, sondern die CSU. Bei den jetzigen Verhältnissen wäre es mir am liebsten, es gäbe in Hessen anstelle eines SPD-Landesverbandes eine von mir aus im Bund mit der SPD kooperierende SPH (Sozialdemokratische Partei Hessens). Dann könnten sich Bundespartei und übrige Landesparteien von dem, was gerade in Hessen passiert, distanzieren und der Wähler würde das hessische Disaster nicht auf die Gesampartei übertragen. Und die mutigen hessischen Abweichler könnten zwar aus der SPH ausgeschlossen werden, aber dann wieder in die SPD eintreten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weiß, dass ich mich mit meinen geschilderten und sicher überspitzten Überlegungen abseits von Johannes Raus &quot;Versöhnen statt spalten&quot; befinde. Der von mir sehr geschätzte Johannes Rau war gläubiger Christ und glaubte deshalb auch an die Kraft der Versöhnung. Aber so unversöhnlich, wie sich momentan die innere Situation unserer Partei in Hessen darstellt, weiß ich wirklich nicht, wie es dort weiter gehen kann. Ich bin einfach nur froh, dass ich nicht in Hessen bin, und sage dass auch jedem, der mich, als SPD-Mitglied in Niedersachsen, auf das Debakel in Hessen anspricht. Ich kann nur hoffen, dass unsere Partei im Bund und den übrigen Ländern bis zur Bundestagswahl wieder eine so gute, realisierbare und zuverlässige Politik vertritt, dass der Wähler die SPD nicht bloß an den Ereignissen in Hessen misst und abstraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin mir bewusst, dass ich mich mit dem, was ich geschrieben habe, sicher bei den meisten (eher linken) Lesern dieses Internetportals, und erst recht bei den hessischen Genossen, unbeliebt mache. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem grüße ich Euch herzlich und hoffe, dass es mit unserer Partei, auch in Hessen, bald wieder bergauf geht. Und dass die Abweichler in Hessen ihre politische Heimat in unserer Partei behalten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 07:29:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gedanken zum Rücktritt von Kurt Beck, zur Kanzlerkandidatur von Frank Walter Steinmeier und ...</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1841</link>
            <description>&lt;p&gt;Ich bedaure den Rücktritt von Kurt Beck als Parteivorsitzendem. Als ich vor fast einem Jahr in Phoenix seine Rede vom Hamburger Parteitag live mitverfolgte, überzeugte mich das, der Partei beizutreten, die ich bei fast jeder Wahl, seit dem ich wahlberechtigt bin, gewählt habe. Als ich Kurt dann auf einer Wahlveranstaltung zur Niedersachsenwahl zusammen mit Wolfgang Jüttner und Garrelt Duin in Leer live erlebte, begeisterte und motivierte er mich durch seine fröhliche, aber bestimmte Art.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese bestimmte Art vermisste ich, was den Umgang mit der Linkspartei angeht, und das Brechen von gegebenen Wahlversprechen, worauf die enttäuschten Wähler sehr sensibel reagieren. Dadurch wirkte die SPD wie ein Kindergarten mit sich um die Richtung prügelnden Kindern. Und der Erzieher (die Parteiführung) stand daneben, schaute zu und sagte, jeder muss selbst entscheiden, in welche Richtung er gehen will. Ich bin Erzieher und weiß, wie gut es für Kinder ist, wenn sie auch mal ein &quot;Schluss jetzt!&quot; (oder &quot;Basta!&quot;) und eine verbindliche Wegweisung bekommen, die ihnen fürs Leben weiterhilft. Natürlich gibt es viele, die meinen, dass es gut sei, Kinder antiautoritär zu erziehen. In der Politik nennt man das dann wohl &quot;Basisdemokratie&quot;, wo über alles von jedem abgestimmt wird, alles zerredet wird und sich jede mehrheitsfähige, aber utopische Meinung durchsetzen lässt. So scharrt man sicher viele (vor allem linke) Genossen hinter sich, aber gewinnt keine Wahlen, denn die Wähler haben sehr wohl ein Gespür dafür, was realisierbar ist. Und die Utopisten, die jedem populistischen Rattenfänger hinterherlaufen, wählen eh lieber gleich die LINKEN. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schade, dass unser ehemaliger Vorsitzender über seine eigene Nachgiebigkeit (man könnte sie auch als Gutmütigkeit oder Harmoniebedürftigkeit, was ich gut verstehen kann, da ich selbst sehr harmoniebedürftig bin!) gestolpert ist. Die hämischen, meist unionsfreundlichen Medien nutzten diese Schwäche geschickt aus und trieben ihn vor sich her, bis er es wohl nicht mehr ertragen konnte, was ich gut verstehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsche Kurt für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen für seine Arbeit als Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und im Bundesvorstand, wo er sich sicher auch weiterhin positiv einbringen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem neuen Duo Steinmeier (als Kanzlerkandidat) und Müntefering (als Parteivorsitzedem) verbinde ich die Hoffnung, dass nun wieder jemand in der Partei sagt, wo es lang geht, und was realisierbar ist. Dass die jenigen, die sich ständig am linken Rand bewegen, merken, dass sie besser gleich zu den LINKEN gehen sollten, und dass unsere Partei durch eine neue spürbare Zuverlässigkeit auch wieder für Wähler der Mitte, die längs zur Union abgewandert sind, wählbar wird. Ich denke, dass wir den Verlust mancher Wähler an die LINKEN verkraften können, wenn wesentlich mehr Wähler aus der Mitte den Weg zur SPD zurück finden, weil diese wieder für realisierbare und zuverlässige soziale und ökologische Ziele steht. Auch die Grünen sehen das scheinbar ähnlich und halten eine Neuauflage der rotgrünen Regierung unter Frank-Walter Steinmeier für möglich. Und notfalls erwarte ich auch mal wieder ein &quot;Basta!&quot;, bevor uns der Laden &quot;basisdemokratisch&quot; endgültig um die Ohren fliegt. Aber vor allem hoffe ich, dass unsere zerstrittene Partei wieder näher zusammenrückt und für das gemeinsame Ziel, den Wahlsieg 2009, kämpft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne bin ich sehr gespannt, wie sich alles weiterentwickelt und wünsche unserem Kanzlerkandidaten, dem zukünftigen Parteivorsitzendem, aber auch dem Reinland-Pfälzischem Ministerpräsidenten, von Herzen viel Erfolg und Gottes Segen.&lt;/p&gt;</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 03:15:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>NWZ und OZ schreiben: &quot;Hessen wollten weder Koch noch Ypsilanti&quot;</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1732</link>
            <description>Der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke schreibt in der heutigen Ausgabe der Oldenburger &quot;Nordwest-Zeitung&quot; und der in Leer erscheinenden &quot;Ostfriesen-Zeitung&quot; folgenden interessanten Beitrag mit obiger Überschrift:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;Es ist ebenso unglaublich wie abenteuerlich, was sich seit dem Tag der Landtagswahl in Hessen vollzogen hat und vollzieht. Wir erinnern uns: Der amtierende Ministerpräsident Roland Koch hatte die Wahl und die absolute Mehrheit eindeutig verloren (36,8%; minus 12% gegenüber 2003). Votum und Wille der Hessen waren zweifelsfrei: Koch soll weg!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die SPD mit Andrea Ypsilanti als Ministerpräsidentenkandidatin gewann zwar 7,6% hinzu, blieb aber mit 36,7% knapp hinter der CDU; und die Grünen, erklärter Koalitionspartner der SPD, verloren 2,6% an Stimmen. Also, zu folgern, es entspreche dem erklärten Wunsch der Wählerinnen und Wähler, dass Andrea Ypsilanti Ministerpräsidentin werde, ist im Grunde falsch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit anderen Worten: die Hessen wollten Koch nicht (mehr), aber gleichwohl die CDU in der Verantwortung; und sie wollten auch nicht Rot/Grün mit Ypsilanti.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf dieser Grundlage hätte sich eines ergeben (müssen): die CDU zieht Koch zurück und bietet jemanden an, der eine Große Koalition möglich machen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Spätestens als sich dann abzeichnete, dass Ypsilanti ohne Rücksicht auf das einmal gegebene Wort, ohne Rücksicht auf das Interesse der Gesamt-SPD, ja, ohne Rücksicht auf Glaubwürdigkeit - persönlich wie politisch-allgemein - bereit war, ihr Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, durchzusetzen, spätestens als erkennbar wurde, dass Roland Koch - entgegen aller politischen Moral - im Amt bleiben will, hätte aus Gründen der Staatsräson und des gesamtpolitischen Interesses die Stunde von Beck und Merkel kommen müssen. Beck war und ist nicht in der Lage, oder nicht bereit, sich gegen jene durchzusetzen, die eine Zusammenarbeit mit der &quot;Linken&quot; in Kauf nehmen wollen oder gar anstreben. Und Merkel? Als CDU-Vorsitzende und als Kanzlerin könnte sich Koch ihrem Wort nicht entziehen. Warum bleibt es aus? Es liegt auf der Hand. Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2009 kommt ihr ein entsprechendes &quot;Verhältnis&quot; SPD - &quot;Die Linke&quot; zupass. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Macht und Moral? Noch könnten Merkel und Beck handeln. Doch die Zeit drängt! Sollten sie säumen, mögen sie uns mit zweierlei verschonen: dem Gejammer über geringe Wahlbeteiligung und der Klage über mangelhafte Werte in der Gesellschaft.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Karl-Heinz, Du sprichst mir aus der Seele. Macht und Moral sollten sich nicht gegenseitig ausschließen. Macht sollte eine Moral haben und nicht jeglicher Moral entbehren.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:02:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gedanken zum womöglichem Ausschluss von Herrn Clement</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1633</link>
            <description>Gerade erfahre ich in den Medien, dass Wolfgang Clement nun tatsächlich aus der Partei ausgeschlossen werden soll. Ich stimme der Kommentatorin in der &quot;Aktuellen Stunde&quot; des WDR zu, die meint, dass sei eine tragische Entscheidung und trage zur weiteren Selbstzerfleischung in der SPD, und damit zum weiteren Abwärtstrend bei, außerdem habe die Partei, statt dass Thema im Sommerloch verschwinden zu lassen, es zu einem wahrhaft unnnötigem Sommertheater gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum soll Herr Clement aus der Partei ausgeschlossen werden? Nur weil er in einem Interview so mutig war, seine Meinung zu sagen? Klar, ich hätte mich, selbst wenn ich genauso gedacht hätte (was ich übrigens in Fragen Atomenergie nicht tue!!!), nicht gegen die eigene Partei so öffentlich geäußert. Andererseits: auch als SPD-Anhänger (und inzwischen Mitglied dieser Partei) habe ich bei einzelnen Wahlen schon schweren Herzens andere Parteien gewählt, wenn mir unser Kandidat nicht gefiel, bzw. das, was er äußerte, vertrat und nach seiner Wahl umsetzen wollte. Und dass viele SPD-Mitglieder ebenfalls manchmal anders wählen würden, zeigt sich ja in Umfragen, die besagen, dass selbst in unserer Partei Frau Merkel (leider) mehr Wähler hätte, als unser eigener Vorsitzender (was ich sehr bedauere!). Der einzige Unterschied besteht halt darin, dass Herr Clement prominent ist, und man ihm genau das verübelt, was scheinbar für viele Parteimitglieder (sicher nicht nur in der SPD) selbstverständlich ist: eine eigene Meinung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hat nicht gerade die SPD sich immer für Meinungsfreiheit und Tolleranz eingesetzt? Gilt dass nur für die Meinungsfreiheit außerhalb der Partei? Müssen alle innerhalb der Partei die gleiche (linke?) Meinung haben? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch ich hielt Wolfgang Clements Äußerung vor der Wahl in Hessen als parteischädigend. Als Erzieher habe ich gelernt, Meinungsverschiedenheiten innerhalb des (Erzieher-)Teams nicht öffentlich (vor den Kindern) auszutragen, sondern zum Team zu stehen. Ähnliches hätte ich auch von Herrn Clement erwartet, auch wenn er eine andere Meinung vertritt. Andererseits ist es auch für Kinder manchmal gut, dass ihre Eltern oder Erzieher nicht immer einer Meinung sind und trotzdem zueinander stehen. Es ist tragisch, wenn Ehen auseinander gehen, nur weil Menschen es nicht gelernt haben, Meinungsverschiedenheiten auszutragen oder sich trotzdem zu respektieren und weiterhin das Gemeinsame, statt das Trennende zu suchen. Ich denke, Herr Clement hätte verdient, bei all seinen Verdiensten als NRW-Minister, -ministerpräsident und Bundesminister, auch, oder trotz seiner eigenwilligen Meinung, respektiert und geachtet zu werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich hätte übrigens, wenn ich in Hessen leben würde, Frau Ypsilanti, trotz der Warnung des von mir sehr geschätzten Herrn Clements, gewählt. Ihr Verhalten nach der Wahl empfand ich dann aber als parteischädigender, als das von Herrn Clement. Sollte man sie deshalb auch aus der Partei ausschließen???&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jesus Christus hatte auch eine andere Haltung als die Mehrheit des damaligen religiösen Establishment und traute sich, eine andere Meinung als die anderen Rabbiner, Priester und Pharisäer zu vertreten. Wir wissen, was Ihm das Einbrachte: nicht lange nach dem jubelndem &quot;Hosianna&quot; folgte das von der religiösen Führung aufgewiegelte Volk mit seinem &quot;Kreuzigt Ihn!&quot;. Nun will ich Wolfgang Clement nicht mit Jesus und die SPD nicht mit den Pharisäern der Bibel vergleichen. Aber die Parallelen dieses Vorgangs springen mir trotzdem ins Auge. Liebe Genossen: lasst Euch doch nicht so einfach aufwiegeln!!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich möchte einfach zu wirklich praktizierter Meinungsfreiheit innerhalb der Partei ermutigen, zu einem fairen Umgang, auch mit unbequemen Querdenkern innerhalb der Partei.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:49:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Religions- und Meinungsfreiheit im christlichen Abendland</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1235</link>
            <description>In Bremen findet momentan das heftig kritisierte christliche überkonfessionelle Jugendevent &quot;Christival&quot; statt. Ich selbst war 1988 als gerade 18-jähriger Teilnehmer des damaligen Christivals in Nürnberg und habe es sehr positiv in Erinnerung. Es gab sehr gute Livemusic, Kabarett, Theater, gute Ansprachen von Rednern verschiedenster christlicher Kirchen und Freikirchen, interessante Workshops und Seminare. Und ich freue mich, dass es auch heute noch möglich ist, junge Christen der verschiedenen Kirchen und Freikirchen zu solch einem gemeinsamen Event zusammen zu rufen und gemeinsam zu feiern, aber auch über Inhalte nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Traurig finde ich die negative Berichterstattung in den Medien, die geradezu gegen diese Veranstaltung hetzen und einseitig fast nur die Gegner zu Wort kommen lassen. Homosexuelle und Abtreibungsgegner fühlen sich diskriminiert, weil dort aus biblischer Sicht über diese Themen geredet wird und man denkt dabei gleich an das Antidiskriminierungsgesetz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber das Christival ist, auch wenn die dort verkündigten Meinungen nicht jedem passen, für niemanden eine Bedrohung, so wie auch Jesus für niemanden eine Bedrohung war. Aber schon damals stieß das, was Er sagte, auf den Widerstand der Politik und der religiösen und bürgerlichen Eiferer, was Ihn ja schließlich auch ans Kreuz brachte. Jesus ist jedem, auch denen, die Er kritisierte, mit Liebe begegnet. Lest es mal in Euren Bibeln nach, wenn Ihr eine habt. Und ich denke, genauso in Liebe wird dort auf dem Christival miteinander umgegangen und geredet. Weniger Liebe, eher regelrechten Haß verspüre ich momentan von denen, die gegen diese Veranstaltung hetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dürfen denn in diesem Land nur noch Homosexuelle, Abtreibungsbefürworter, ... unkritisiert ihre Meinung sagen und zur Hetzjagd auf jeden blasen, der eine andere Meinung hat? Haben Menschen, die ihren christlichen Glauben noch ernst nehmen, und für die Christsein mehr ist, als nach der Säuglingstaufe noch zur Konfirmation und zu Weihnachten in die Kirche zu gehen, nicht auch das recht, ihre Meinung frei zu sagen. Sie tun damit niemanden weh, haben aber auch das recht, gehört zu werden. Und dann kann man ja miteinander ins Gespräch kommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gilt das Antidiskriminierungsgesetz nicht auch für Christen? Bei dieser Hetze, die momentan gegen sog. christliche Fundamentalisten, die die Bibel halt noch ernst nehmen, fühle ich mich in meinem Christsein diskriminiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Ostfriesen-Zeitung fand ich auf der gleichen Seite, in der in gewohnt kritischer Form über das Christival hergezogen wurde, einen Bericht über die Walpurgisnachtfeiern im Harz mit einem Foto, wo sich feiernde Menschen als Teufel, Hexen und Dämonen verkleiden. Und mancherorts sind solche Feiern auch heute noch mit okkulten Praktiken verbunden. Dieser Bericht war wesentlich unkritischer, als der über das Christival. Wo bin ich denn? Ein Walpurgisverein mischt in Bremen momentan kräftig mit in einem Aktionsbündnis gegen das Christival. Okkultisten dürfen also frei ihre Meinung sagen und dafür auf die Straße gehen, aber Christen würde man am liebsten Redeverbot erteilen und sie dazu verurteilen, nur noch in geschlossenen Kirchenräumen sich zu äußern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich finde es schade, wie hier miteinander umgegangen wird. Aber ich denke, die Hetze gegen alle, die die Bibel noch ernst nehmen, wird in den nächsten Jahren noch schlimmer werden. Was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang. Und das Antidiskriminierungsgesetz wird so ausgelegt, dass Christen bald gar nichts mehr frei sagen dürfen, ja dass man irgendwann die Bibel wohl völlig neu wird schreiben müssen, damit niemand mehr Anstoß an ihr nehmen kann. Aber was bleibt dann noch über?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich fordere auf zu einem fairen Umgang zwischen den Christen der verschiedenen Konfessionen, zwischen Christen und Atheisten, zwischen Christen und Angehörigen anderer Religionen und hoffe inständig, dass die SPD, die Partei, der ich mich gerade als Christ am meisten verbunden fühle, sich nicht an dieser einseitigen Hetze beteiligt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Christen haben ein Recht auf Meinungsfreiheit, ohne dafür diskriminiert zu werden. In diesem Sinne wünsche ich den Christival-Teilnehmern gute Tage in Bremen und gute Gespräche auch mit allen andersdenkenden.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Thu, 01 May 2008 07:46:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Du sollst nicht lügen - oder: gut, dass es in Niedersachsen anders gelaufen ist</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/865</link>
            <description>Am Abend des 27. Januar war ich abends bei unserer örtlichen SPD-Wahlparty und wartete vor dem Fernseher sitzend gespannt die ersten Prognosen und Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ab. Wie enttäuscht waren wir über das schlechte Abschneiden unserer Partei hier in Niedersachsen. Ein kleines Trostpflaster war das Abschneiden von Andrea Ypsilanti in Hessen und die greifbare Abwahl von Roland Koch, über die sich hier alle freuten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inzwischen ist ein Monat vergangen und viel ist passiert. In Niedersachsen ist leider (oder soll ich sagen, zum Glück?) alles beim Alten geblieben. In Hamburg zeichnet sich ein schwarz-grünes Bündnis ab, was sicher besser ist, als schwarz-gelb, eine absolute CDU-Mehrheit  oder eine Beteiligung von Ronald Schill, Und in Hessen haben Kurt Beck und Andrea Ypsilanti ihr Versprechen vergessen, nicht mit den Linken zusammenarbeiten zu wollen und kündigen an, dass es notfalls auch so gehen könnte. Und nun wird auch noch die aufrechte, ihrem Gewissen, und damit ihrem Wahlversprechen von vor der Wahl, verbundenem Abgeordnete Dagmar Metzger unter Druck gesetzt und nahegelegt, ihr Mandat nieder zu legen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei soviel Verlogenheit und Machtversessenheit (die man doch sonst immer Herrn Koch vorgeworfen hat!), frage ich mich, ob die Wahlergebnisse von Niedersachsen und Hamburg, die eine Zusammenarbeit mit den Linken, und damit das Brechen dieses Wahlversprechens, unnötig machen, nicht doch die besseren sind. Lieber CDU/FDP, als Rot/Grün unter Duldung einer von der DKP und anderen Kommunisten und Utopisten unterwanderten Linken. Vielleicht ganz gut, dass wir nie erfahren werden, ob auch Wolfgang Jüttner bereit gewesen wäre, sich so billig an die Linken zu verkaufen und damit seine Wähler zu verprellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Christ fällt mir da nur das biblische Gebot &quot;Du sollst nicht lügen&quot;, das auch für die Politik gilt, ein, und ich hoffe, dass Frau Metzger ihrem Gewissen trotz des auf sie ausgeübten Drucks treu bleibt und sich dadurch angespornt noch andere aufrechte Sozialdemokraten aus der Deckung wagen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was mich betrifft, so werde ich die Entwicklung der SPD in den nächsten Monaten kritisch beobachten. Sollte diese Entwicklung anhalten, schließe ich nicht aus, bald wieder aus der Partei, in die ich erst vor einem halben Jahr begeistert eingetreten bin, wieder auszuteten. Es gibt ja auch noch die Grünen. Vielleicht sorgen die in Zukunft dafür, dass CDU-Ministerpräsidenten auch die Sozial- und Umweltpolitik nicht aus den Augen verlieren und umsetzen, da die SPD wohl bei Fortsetzung dieses Kurses bald keine Rolle mehr spielen wird. Schade.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Sun, 09 Mar 2008 00:22:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Beziehung zu Gott?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/607</link>
            <description>Gerade sehe ich im MDR die Wiederholung einer Folge von &quot;Menschen bei Maischberger&quot;. Zugast sind unser geschätzter Altkanzler Helmut Schmidt und unser ebenfalls geschätzter Altpräsident Richard von Weizsäcker. Beide werden nach ihrer Beziehung zu Gott befragt. Schmidt sagt, dass er Gott nicht vertrauen kann, weil Er sowas wie Ausschwitz zugelassen hat. Weizsäcker, von dem man weiß, dass er christlich aktiv ist oder war, will sich zu der Frage nicht äußern, was ich sehr bedauere, denn ich denke, er hätte sicher dazu einiges zu sagen gehabt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich habe zu Beginn dieses Blogs über meine Beziehung zu Gott und den Grund meines Christseins geschrieben. Wie würdet Ihr diese Frage beantworten? Welche Beziehung habt Ihr zu Gott? Wie äußert sich das in Eurem Alltag?</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:48:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wahlplakate</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/434</link>
            <description>Gestern bin ich in einem von der Partei gecharterten Reisebus nach Leer zu einer Wahlveranstaltung mit Kurt Beck, Wolfgang Jüttner und Garrelt Duin gefahren. Es war interessant, sich unterwegs die vielen Wahlplakate aller zur Wahl antretenden Parteien anzugucken. Die einen mehr, die anderen weniger aussagekräftig. Erstaunt war ich über ein Plakat der &quot;Partei Bibeltreuer Christen&quot; (PBC), auf dem nur der Satz &quot;Ich bin entschieden für Jesus&quot; (oder so ähnlich) zu lesen war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich bin auch entschieden für Jesus. Aber mir ist es ein Rätsel, wie man mit solchen Bekenntnissen Menschen für eine Politik gewinnen möchte, und vor allem frage ich mich, für welche Politik die PBC steht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor Jahren liefen junge Leute mit Armbändern rum, auf denen die Buchstaben WWJD standen. Diese Abkürzung bedeutet &quot;What would Jesus do?&quot;. Und gerade, weil ich mich als Christ frage, was Jesus tun würde, bin ich in die SPD eingetreten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich weiß nicht, ob Jesus Mitglied in der SPD wäre. Wohl eher nicht, da Er sich Seinerzeit aus politischen Fragen weitestgehend rausgehalten hat, zur Enttäuschung Seiner Anhänger, die von Ihm erwartet hatten, dass Er die Römer aus dem Land treibt und Israel wieder zur Blüte des davidischen Großreichs zurückführt. Deswegen wurde aus dem begeisterten &quot;Hosianna!&quot; auch schnell das &quot;Kreuzigt ihn!&quot;, da die anfängliche Begeisterung irgendwann in Enttäuschung umschlug, und sich die so enttäuschten schnell aufwiegeln ließen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber wenn ich mich frage, was Jesus tun würde, und mir dabei die politischen Aussagen der Parteien angucke, dann denke ich daran, wie Jesus sich für die Schwachen und Verstoßenen eingesetzt und ihnen geholfen hat. Und das treibt mich zur Unterstützung der SPD und ihrer Politik. Und deshalb hoffe ich, dass Wolfgang Jüttner und Andrea Ypsilanti die Landtagswahlen in zwei Wochen gewinnen und Niedersachsen und Hessen gerechter werden. Denn auch Gerechtigkeit war immer ein Anliegen Jesu.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 15:16:02 +0100</pubDate>
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            <title>Gesegnetes neues Jahr</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/285</link>
            <description>&quot;Jesus Christus spricht: 'Ich lebe und ihr sollt auch leben.'&quot; (Johannes 14,19)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der diesjährigen Jahreslosung möchte ich alle Gruppenmitglieder und sonstigen Genossen herzlich grüßen und ein frohes und gesundes neues Jahr 2008 wünschen. Ich wünsche uns den Segen des lebendigen Gottes. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Einer meiner Lieblingsverse der Bibel steht in 2. Timotheus 1,7: &quot;Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.&quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;In Jesus ist Gott Mensch geworden und durch Seinen Geist lebt Er in uns, jedenfalls, wenn wir das für uns in Anspruch nehmen. Und dieser Geist Gottes ist, wie der Vers sagt, kein Geist der Furcht, sondern Er äußert sich in Kraft, Liebe und Besonnenheit. Das wünsche ich uns für's neue Jahr, dass Gott uns die Kraft für die anstehenden Aufgaben, sei es im Privaten, im Beruf oder eben auch in der Partei gibt; dass Er uns viel Liebe für die Menschen, mit denen wir es zu tun haben, gibt, und dass Er uns Besonnenheit und Weisheit für alle anstehenden Entscheidungen gibt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In diesem Sinne wünsche ich Euch und mir, dass wir täglich den lebendigen Gott in unserem Alltag erleben und dass wir daraus unsere Kraft für die Herausforderungen des Alltags schöpfen.</description>
            <author>Daniel Leitner</author>
            <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 18:55:08 +0100</pubDate>
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