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        <title>Blogeinträge mit dem Tag &quot;bildung&quot;</title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/tag/bildung</link>
        <lastBuildDate>Sun, 23 Nov 2008 14:39:04 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Integration durch Bildung</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1818</link>
            <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Als Vorsitzender des Kreiselternbeirats für Kindertagesstätten und aus meiner Arbeit im Jugendhilfeausschuss im Landkreis Mansfeld-Südharz habe ich die Erfahrung machen müssen, dass sich die Mehrheit der Einwanderer von einer Aufenthaltsgenehmigung zur Nächsten hangelt und oft dabei verzweifelt, weil die Ungewissheit über die Dauer des Aufenthaltes sie ständig verfolgt. Weiterhin ist in der islamischen Religion der Mann das Oberhaupt der Familie und nur er gilt in der Regel als vertretungsberechtigt für alle Angelegenheiten im familiären und gesellschaftlichen Bereich.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Somit sind es meist die Männer, die sich zuerst mit der neuen Landessprache auseinander setzen, sie sind auch für die finanzielle Absicherung der Familie verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So suchen Migranten meist den Kontakt zu anderen Migranten aus ihrer Heimat oder Wohnen teilweise sogar zusammen und sprechen vorerst weiter ihre Muttersprache. Dadurch ist es für die Frauen und Kinder schwerer, sich an die deutsche Sprache zu gewöhnen oder sie zu erlernen. Ein Beispiel aus der Praxis: In der Grundschule, in die eines meiner beiden Kinder geht, sind auch Migranten-Kinder, die, so meine Erfahrung, der Mutter in der abendlichen Elternversammlung als Dolmetscher zur Seite stehen müssen. Damit die Mutter wenigstens ansatzweise versteht, was die Lehrerin erläutert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Kindern wird viel abverlangt, denn sie wachsen zweisprachig auf und sind eigentlich im geistigen Vorteil gegenüber deutschen Kindern, die nur Deutsch sprechen und schreiben müssen. Aber  wie schon gesagt, es ist sehr schwer in der Schule Deutsch und Zuhause Türkisch oder eine andere Sprache zu sprechen. Das ist auch meist der Grund, warum viele der betreffenden Kinder schlechtere Noten als ihre Mitschüler erhalten, obwohl sie eigentlich genauso leistungsfähig sind. Im schlechtesten Fall müssen sie schon die erste Klasse wiederholen und werden durch die Sprachbarriere oft zu Hauptschülern degradiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mein Ansatz wäre, das Asylrecht so zu verändern, das der Ansporn Deutsch zu lernen größer wird. Nur so können die Kinder alle Chancen auf Bildung und Ausbildung nutzen. Außerdem müssen Erzieher in den Kitas besser geschult werden, um den wachsenden Anteil an Migranten-Kindern gerecht zu werden. Es reicht nicht aus, sie zu beaufsichtigen, denn allein beim Spiel mit anderen entstehen die Sprachkenntnisse nicht. Eine gezielte Weiterbildung des Kita - Personals aber auch der GrundschullehrerInnen im Umgang mit anderen Religionen und Fremdsprachen kann der Schlüssel zu einer besseren Integration sein. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Im Grundsatzprogramm der SPD steht:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Kindertagesstätten dienen nicht nur der Betreuung, sondern auch der&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bildung. Wir wollen sie zu Eltern-Kind-Zentren ausbauen, in denen&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Familien Beratung, Weiterbildung und verlässliche Hilfe im Alltag finden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dort können auch, nicht zuletzt durch Sprachförderung, herkunftsbedingte&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Benachteiligungen ausgeglichen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich für meinen Teil werde in unserer Stadt in unserem Landkreis daran mitarbeiten, dass wir das hinbekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mike Künzel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
            <author>Mike Künzel</author>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:05:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Beschlüsse der AfB-BuKo</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1610</link>
            <description>A 1 - Das Menschenrecht auf Bildung in Deutschland durchsetzen&lt;br&gt;Kinderrechte in das Grundgesetz und in die Länderverfassungen aufnehmen&lt;br&gt;(Leitantrag)&lt;br&gt;http://www.afb.spd.de/servlet/PB/show/1749502/Beschlussbuch%20der%20AfB-Bundeskonferenz%202008%20.pdf&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;A2 - Gleiche Lebenschancen für jedes Kind&lt;br&gt;Ja zum Ausbau der Betreuungsinfrastruktur – Nein zum Betreuungsgeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB-Bundeskonferenz hat beschlossen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB-Bundeskonferenz unterstützt die Anstrengungen der&lt;br&gt;SPD-Bundestagsfraktion, für einen bedarfsgerechten und qualitätsvollen Ausbau&lt;br&gt;der Betreuungsplätze für ein- bis dreijährige Kinder zu sorgen. Dies ist ein&lt;br&gt;wichtiger Schritt für bessere Bildungschancen und zu einer längst überfälligen&lt;br&gt;besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;B1 - Gemeinsame Schule, längeres gemeinsames Lernen und qualitative&lt;br&gt;Verbesserung des Unterrichtes&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB-Bundeskonferenz hat beschlossen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir wollen die Gemeinsame Schule und fordern die Bundesregierung auf,&lt;br&gt;staatliche Anreize für „längeres gemeinsames Lernen“ und damit auch für eine&lt;br&gt;qualitative Verbesserung des Unterrichtes zu schaffen.&lt;br&gt;Eltern werden mit dem mehrgliedrigen Schulsystem immer unzufriedener. Es&lt;br&gt;leitet eine immer stärkere Spaltung innerhalb der Gesellschaft ein: diejenigen, die&lt;br&gt;sich eine gute Bildung leisten können und diejenigen, die mit weit entfernten,&lt;br&gt;und nicht immer gut ausgestatteten staatlichen Schulen Vorlieb nehmen&lt;br&gt;müssen.&lt;br&gt;Jedes Kind hat ein Anrecht auf die bestmögliche Schulbildung in zumutbarer&lt;br&gt;Entfernung!&lt;br&gt;· Qualitative Verbesserung des Unterrichts&lt;br&gt;· Individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes durch inklusives&lt;br&gt;Unterrichten&lt;br&gt;· Gemeinsamer Unterricht bis Klasse 9I - elementare Voraussetzungen für&lt;br&gt;die bestmögliche Schulbildung und die qualifiziertesten Abschlüsse&lt;br&gt;· Eine deutliche Verbesserung der Ausstattung der öffentlichen Schulen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;B2+B3 - Inklusive Bildung und Erziehung gemäß ratifizierter UN Charta&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB-Bundeskonferenz hat beschlossen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inklusive Bildung und Erziehung behinderter und nicht behinderter Menschen gemäß UN Charta&lt;br&gt;(im Beschlussbuch nachlesen, Link s.o.)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;B4 - Kongress zur kommunalen Schulpolitik&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB-Bundeskonferenz hat beschlossen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bundeskonferenz der AfB beauftragt den Bundesvorstand der AfB im Jahr 2009 einen Kongress zum Thema kommunale Schulpolitik zu veranstalten.&lt;br&gt;Dieser soll primär die Zielsetzung verfolgen, Ansätze sozialdemokratischer Kommunal- und Bildungspolitik&lt;br&gt;- zu einer Verbesserung individueller Förderung der Schülerinnen und Schüler,&lt;br&gt;- zu längerem gemeinsamen Lernen im Rahmen einer Gemeinschaftsschule,&lt;br&gt;- zur erfolgreichen Umsetzung von Ganztagsschulkonzeptionen&lt;br&gt;- zu einer Steigerung der Selbstverantwortung und Selbstständigkeit der&lt;br&gt;Schulen&lt;br&gt;- und zur Entwicklung berufsbildender Schulen zu regionalen&lt;br&gt;Kompetenzzentren&lt;br&gt;darzustellen, zu diskutieren und die bildungspolitischen Spielräume der&lt;br&gt;Kommunen auszuloten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;B 5 - Unterstützung eines Europäischen Bildungsraums im Bereich der beruflichen Bildung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die AfB unterstützt aktiv den Prozess zur Schaffung eines Europäischen&lt;br&gt;Bildungsraumes und nutzt diesen dazu, den Schulen in Deutschland über eine stärkere Ergebnisorientierung mehr Verantwortung zu geben und sie von hemmenden Strukturvorgaben zu befreien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;IA 1&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der neue AfB-Vorstand wird aufgefordert, die bestehenden AfB-Beschlüsse zur Lehrerbildung mit dem Leitbild der gleichwertigen Bildung aller Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen des Bolognaprozesses weiterzuentwickeln.&lt;br&gt;Begründung: Es muss sichergestellt werden, dass der Master of Education alle Absolvent/innen befähigt, in der Sek I zu arbeiten.&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.afb.spd.de/servlet/PB/menu/1736573/index.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.afb.spd.de/servlet/PB/menu/1736573/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Gerda Petrich</author>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:27:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jusos kritisieren vorgehen der Mehrheitsfraktion (CDU) im Marpinger Gemeinderat</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1030</link>
            <description>Die Jusos begrüßen den Willen eine freiwillige Ganztagsbetreuung in Grund- und Gesamtschule einzuführen. Allerdings kritisieren wir das Vorgehen der Mehrheitsfraktion (CDU) zur Beschlussfassung über die Vergabe des Trägers der diese Ganztagsbetreuung übernehmen soll. Was ist passiert? Die CDU- Fraktion hat am 19.03.2008 eine außerordentliche Sitzung des Gemeinderates einberufen, um über die Vergabe des Trägers (zur Wahl stehen Idee.on gGmbH und die SDW) zur Ganztagsbetreuung zu entscheiden. Aufgrund der vorliegenden Angebote ist es nicht möglich eine Entscheidung darüber zu treffen, welcher dieser beiden Träger das beste Konzept hat. Die Opposition (SPD) hat eine Verweisung zur weiteren Beratung zu dem zu ständigen Ausschuss beantragt, da bei dem vorliegenden Antrag noch einige wichtige Dinge nicht geklärt sind, wie z. B. ein Lastenheft in dem die einzelnen Punkte aufgeführt sind, die ein Vertrag beinhalten sollte. Der Antrag wurde von der Mehrheitsfraktion (CDU) abgelehnt, diese entschied sich dann für die SDW. Es läge denk ich auch im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, wenn wir die notwendige Zeit bekommen würden um einen Antrag auszuarbeiten bei dem letztendlich das beste Konzept auf dem Tisch liegt. Bei dem letzten Beschluss sind noch zu viele wichtige Fragen ungeklärt. Wir bitten die Mehrheitsfraktion (CDU) eindringlich darum solche Showeinlagen, in Zukunft zu unterlassen.</description>
            <author>Daniel Recktenwald</author>
            <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 19:06:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Bergbaukrise hat auch Auswirkungen auf die Ausbildungsplatzsituation</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/994</link>
            <description>Alleine die DSK beschäftigt 380 Auszubildende, darauf folgen noch die Auszubildenden der Zuliefererbetriebe, deren genaue Zahl aber nur schwer festzustellen ist. Das Bergwerk Saar hat den Abbau in der Primsmulde Süd nach dem letzten Beben gestoppt, was auch nach unserer Auffassung zu diesem Zeitpunkt die richtige Entscheidung war, da die Unversehrtheit der Bürgerinnen und Bürger nicht zu 100 % gewährleistet werden konnte. Ein sofortiger Abbaustopp wäre aber eine Katastrophe für das Saarland. Die Jusos zeigen sich solidarisch mit den Auszubildenden und werden auch gemeinsam mit der IG BCE – Jugend für den Erhalt dieser Ausbildungsplätze kämpfen.&lt;br&gt;Am Freitag den 14.03.2008, 19.00 Uhr findet in der Alten Mühle in Marpingen eine Veranstaltung unter dem Motto,, Eine faire Chance für die Bergleute und Ihre Familien`` statt. Ausrichter dieser Informationsveranstaltung sind die Gemeinde Marpingen, der katholische Bergmannsverein Marpingen, die IG BCE Ortsgruppen der Gemeinde, sowie die St. Barbara Bruderschaften Alsweiler und Urexweiler. Es wäre schön, wenn wir durch ein großes Bürger Aufkommen das richtige Signal senden könnten. &lt;br&gt;Glückauf&lt;br&gt;Daniel Recktenwald&lt;br&gt;1. Vorsitzender</description>
            <author>Daniel Recktenwald</author>
            <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 19:09:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ole immer dreister</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/571</link>
            <description>Impudenz des Monats Januar&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sollte es sein - diemal küre ich Ole von Beust zur Impudenz des Monats:&lt;br&gt;&lt;br&gt;2001 gab es in Hamburg zwei große Wahlkampfthemen. Zum einen die von Ole, Springer und Schill im Schulterschluß aufgeblähte Frage der Kriminalität.&lt;br&gt;Das zweite große Thema war – wie jetzt auch in Hessen bezeichnenderweise – die Schulpolitik.&lt;br&gt;Es wurde von Union und FDP versprochen im großen Maßstab mehr Lehrer einzustellen. Eine Forderung, die offenbar noch sehr aktuell zu sein scheint – hat nicht gerade gestern Ole von Beust in der ZEIT einen offenen Brief geschrieben?&lt;br&gt;Zur Erinnerung – darin heißt es:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gewalt und Kriminalität gedeihen, wo Respektlosigkeit, mangelnde Bildung und Erziehung herrschen. Dumm schlägt gut – hat die taz getitelt. Umso mehr müssen wir anerkennen, dass Gewalt kein ethnisches, sondern ein Bildungsproblem ist. Deshalb muss ein ganzheitliches Bildungskonzept zentraler Baustein der Integrationspolitik sein: frühe Sprachförderung ab dem vierten Lebensjahr, damit schon bei Schulbeginn gleiche Startchancen erreicht werden. Mehr Ganztagsangebote, bessere Durchlässigkeit der Schulzeiten, mehr Lehrer und Sozialpädagogen an Hauptschulen, damit kein Kind ohne einen Abschluss die Schule verlässt. Ein besserer Übergang von der Schule in die Ausbildung, damit jedes Kind eine solide Grundlage für seinen weiteren Berufsweg bekommt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber erst einmal wieder gute sechs Jahre zurück:&lt;br&gt;Nun ja, 2001 war 2001 und über die bizarr-korrupten Eskapaden der Schill- und CDU-Politiker, die gleich reihenweise mit der Staatsanwaltschaft Bekanntschaft machten, hat man ganz vergessen, daß der erste Bildungssenator der Gruselkabinetts Beust ein gewisser Admiral Lange von der FDP war. Ein selten unfähiger Schwachkopf, der es schaffte statt neue Lehrer wie versprochen einzustellen erst einmal an die 1000 Lehrer zu entlassen. Lustig auch hierzu der Text aus gleicher Quelle:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lange endete schließlich doch als politischer Pannenkönig! Als Admiral a.d. der Marine verstand Rudolf Lange es zu keinem Zeitpunkt sein Schiff sicher in den Hafen zu steuern, viel mehr glich seine Bildungspolitik dem rasenden Untergang der Titanic! Unübersehbar waren technische und taktische Unzulänglichkeiten bei seiner Arbeit! Rudolf Lange taumelte von einem Debakel in das nächste! Hierbei sind vor allem das Lehrerarbeitszeitmodell (entpuppte sich als reines Sparmodell) und die Zweckentfremdung von Bundesmitteln für die Sanierung der Schulen zu nennen. Zum endgültigen Untergang führte dann schließlich das Millionenschwere Leck im Kita-Gutscheinsystem!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hongo Lange wurde schon im November 2003 wieder ins Aus geschossen – aber wie sieht es denn seit dem aus mit der Schulpolitik – seit Oles CDU allein in der Regierungsverantwortung steht?&lt;br&gt;In Punkto Unfähigkeit hat der Freiherr von Beust mit Frau Dingbums eine adäquate Lange-Nachfolgerin gefunden, die ich auch schon mehrfach in diesem Blog beschrieb. Daher nur ein noch ganz kurz und knapp eine Anmerkung zu Oles jüngster Forderung: Daß ein „Bildungskonzept zentraler Baustein der Integrationspolitik sein“ solle.&lt;br&gt;Hierzu hat Britta Ernst Erhellendes in einer Senatsanfrage zu Tage gefördert:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Abbau von Lehrerstellen, so ergeben die Senatszahlen, sei in Wahrheit noch größer als bisher angenommen, sagte Ernst. Die Zahlen des Senats zeigten, dass es von 2001/2002 bis 2006/2007 an staatlichen Schulen bei den so genannten „Vollzeitlehrereinheiten“ einen Rückgang von 848 gegeben habe. In Hamburg müssen immer weniger Lehrerinnen und Lehrer immer mehr Schülerinnen und Schüler unterrichten. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der SPD-Bildungspolitikerin Britta Ernst hervor. „Die Zahlen des Senats sind eine Ohrfeige für die Schulsenatorin. Der Senat stellt unmissverständlich dar, dass sich die Relation zwischen Lehrkräften einerseits und Schülerinnen sowie Schülern in Hamburg andererseits verschlechtert hat. Die Klassen werden größer, die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer wird schwieriger, die Qualität der Bildung leidet. Die Relation zwischen Lehrerinnen und Lehrern einerseits und Schülerinnen und Schülern andererseits betrage 2006/2007 16,1 gegenüber dem besseren Wert von 15,2 im Jahr 2001/2002.&lt;br&gt;Das ganze Ausmaß der Situation wird beim Blick auf die Zahlen der staatlichen Schulen einerseits und der privaten Schulen andererseits deutlich. Bei den staatlichen Schulen gibt es im genannten Zeitraum eine Zunahme der Schüler um 2045 bei einem Rückgang der Lehrerstellen um 848 (-5,8 Prozent). Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in den privaten Schulen ist von 16.532 (2001/2002) auf 19.193 (2006/2007) gestiegen (+2661 / +16,1%), die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer an diesen Schulen um 228 (+21,8%) von 1043 auf 1271. „Die soziale Spaltung Hamburgs wird auch an diesen Zahlen aus den Hamburger Schulen deutlich. Immer mehr Eltern sehen sich offenbar gezwungen, für die Bildung ihrer Kinder viel Geld auszugeben. Diesen Eltern kann man keinen Vorwurf machen. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass Bildung in Hamburg immer mehr zu einer Ware geworden ist, für die Eltern zahlen müssen“, sagte Ernst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Mopo heißt es dazu nur ganz kleingedruckt:&lt;br&gt;848 Lehrer weniger als früher&lt;br&gt;Offenbar sind neue Bigotterien und Lügen der Beustregierung schon kaum noch eine Schlagzeile wert.&lt;br&gt;Selbstredend wird in der Springerpresse (bisher) überhaupt nicht thematisiert, wie verlogen angesichts des massiven weiteren Abbaus von Lehrerstellen in Hamburg die jüngsten Beust-Forderungen nach Bildung sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da kann nur noch der Wähler weiterhelfen, indem er der CDU-Hamburg mindestens ebenso eins abbeißt, wie der in Regierung in Hessen.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.britta-ernst.de/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.britta-ernst.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Tammox Tammox</author>
            <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 23:38:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Integrations Bumerrang ?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/415</link>
            <description>Ich kenne eine türkisch stämmige Familie, sie wollen gerne in Deutschland glücklich leben. Sie haben Deutsche Passe sprechen sehr gut Deutsch und haben zwei Kinder.&lt;br&gt;Diese Kinder sind in Deutschland geboren, waren vielleicht ein paar mal in der Türkei, in Urlaub aber behaupten von sich:&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Ich bin stolz ein Türke zu sein!“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf die Frage was das soll und warum es nicht stolz ist ein Deutscher zu sein, bekam ich eine Interessante aber auch schmerzende Antwort!&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wie kann ich stolz sein ein Deutscher zu sein, wenn mich die Deutschen als Türken beschimpfen und nicht akzeptieren. Aber die Menschen in der Türkei sagen zu uns, wir sind Deutsche aber Sie Akzeptieren uns und nehmen uns immer wieder gerne auf!“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja was soll man dagegen sagen?&lt;br&gt;</description>
            <author>Markus Ackermann</author>
            <pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:02:02 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schulen und Ihre Probleme mit Migranten und Ausländer Familien</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/278</link>
            <description>Immer wieder ist von Problemen in Schulen zu hören.&lt;br&gt;Aber die Probleme sind nicht immer bei den Kindern zu suchen.&lt;br&gt;Immer mehr Schulen mit ihren Lehrer beklagen sich, das die Eltern von Migranten oder Ausländer Kindern nicht zum Elternabend erscheinen. &lt;br&gt;Oder das es den Lehrern und Lehrerinnen nicht möglich ist mit den Eltern dieser Kinder über deren Probleme zu reden.</description>
            <author>Markus Ackermann</author>
            <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 14:32:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Politischer Aschermittwoch mit Doris Ahnen</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/263</link>
            <description>Eine herzliche Einladung zum &quot;Politischen Aschermittwoch&quot;.&lt;br&gt;Wir werden im Jahr 2008 erstmals im Café Hahn in Güls sein und ebenfalls Premiere mit einer Rednerin feiern: Doris Ahnen wird zu uns sprechen.&lt;br&gt;Nach der langen Reihe guter Redner wie Ministerpräsident Kurt Beck, Landtagspräsident Joachim Mertes, Finanzminister Gernot Mittler, Staatssekretäre Joachim Hofmann-Göttig, Martin Stadelmaier und Walter Schumacher, sowie dem Andernacher Oberbürgermeister Achim Hütten folgt nun die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Doris Ahnen.&lt;br&gt;Das Café Hahn muss voll werden, daher meine herzliche Bitte: Mobilisiert wen ihr könnt und wo ihr könnt. Ich hoffe ihr unterstützt mein Bestreben, dass wir einen ordentlichen Politischen Aschermittwoch feiern können. Glück auf!</description>
            <author>Christian Altmaier</author>
            <pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:11:54 +0100</pubDate>
        </item>
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