<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>Blogeinträge mit dem Tag &quot;wahlkampf&quot;</title>
        <description></description>
        <link>http://www.meinespd.net/weblogs/tag/wahlkampf</link>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Sep 2008 20:18:37 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
        <item>
            <title>Aktionsbündnis &quot;Unabhängiger Bürgermeister&quot; für die Verbandsgemeinde Asbach</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1820</link>
            <description>&lt;p&gt;Es geht auf die Verbandsgemeindebürgermeisterwahl zu, aus diesem Grund hat sich ein Aktionsbündnis von mehreren Parteien und Wählergruppen aus der Verbandsgemeinde Asbach gebildet. Dieses Bündnis besteht aus folgenden Parteien/ Gruppen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;SPD &lt;br&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;FDP&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;FWG&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bündnis 90/ Die Grünen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wählergruppe Dahlhausen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Diese Parteien haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen unabhängigen Kandidaten für das Amt des neuen Verbandsgemeindebürgermeisters zu finden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die CDU soll Achim Hallerbach ins Rennen gehen. Das Ergebnis spricht für sich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;88 Ja-Stimmen, 33-mal Nein und 12 Enthaltungen, also eine Zustimmung von 73 Prozent...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausschreibung läuft noch bis zum 31.Oktober diesen Jahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt hat sich der gebürtige Asbacher &lt;strong&gt;Lothar Röser&lt;/strong&gt; auf die Ausschreibung beworben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen auf: &lt;a&gt;http://www.unabhaengiger-buergermeister.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
            <author>Anja Sabrina Wüste</author>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 22:23:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hubertus Heil twittert - Ein gelungenes Experiment oder naiv?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1792</link>
            <description>&lt;strong&gt;Die Onlineaktivitäten von Hubertus Heil werden im Netz eifrig diskutiert. Der Generalsekretär bedient sich eines Kurznachrichtendienstes namens &quot;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/hubertus_heil&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;&quot;, der in den letzten Monaten immer beliebter geworden ist, und schickt persönliche Eindrücke vom Nominierungsparteitag der Demokraten in Denver.  Vor allem seit dem &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,574521,00.html&quot;&gt;Spiegel-Online&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;die Aktion in einem Artikel zerrissen hat, werden immer mehr Kommentare veröffentlicht. Die meisten sind angetan. &lt;a href=&quot;http://www.veddel.net/wordpress/2008/08/26/internetpartei-spd-hubertus-heil-twittert/&quot;&gt;Eine kleine Übersicht über die Reaktionen habe ich bereits hier veröffentlicht&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man darf wohl vermuten, das hinter der Twitterei von Hubertus Heil keine naive Spontanität steckt, sondern das dies ein vorbereitetes und abgestimmtes Experiment aus dem Willy-Brandt-Haus ist. Denn schließlich stecken auch die Onlineaktivitäten bei &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/spdvision&quot;&gt;Youtube&lt;/a&gt;, jedenfalls was die Nutzerzahlen angeht, noch in den Kinderschuhen, und man braucht dringend neue Ideen um mehr Resonanz beim Wahlvolk zu bekommen. Gelingt das Experiment, wird Twitter im bevorstehenden Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis jetzt sieht das Ergebnis nach einem vollen Erfolg aus. Hubertus Heil hat den Vorteil, das er das erste bundespolitische Schwergewicht ist, der diesen Dienst nutzt. Gerade weil er dabei einen sehr persönliche Stil pflegt, und keine Pressemitteilungsphrasen versendet, wurde er zum Medienereignis. Deshalb dürfte man sich über den Spiegel-Artikel in der SPD-Zentrale gefreut haben, denn er sicherte die Aufmerksamkeit des Publikums und anderer Zeitungen. Jetzt ist der Generalsekretär auf dem besten Weg in der Hitliste der deutschen Twitterer ganz nach oben aufzusteigen. Und Followers in einem Twitter-Account sind nicht ohne Wert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Übrigens dürfte klar sein, das sich kein Minister für so ein Experiment geeignet hätte. Hubertus Heil dagegen, der man seine Jugendlichkeit noch abnimmt und der auch nicht durch ein öffentliches Amt auf die Staatsinteressen Rücksicht nehmen muss ist ein idealer Kandidat dafür. Man stelle sich dagegen vor, Außenminister Steinmeier würde sich über Twitter zur Georgien-Krise in einem ähnlich persönlichen Stil äußern. Das ginge gar nicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man darf mit Spannung erwarten, wie es weitergeht. Zu große Erwartungen sollte man nicht haben. Denn bei der Bundestagswahl wird es schließlich um ein Millionenpublikum gehen. Da kann ein Dienst wie Twitter nur ein nettes Zusatzangebot sein. Und schließlich kann es auch immernoch sein, das Twitter den Ansturm der Open-Source Konkurrenz nicht übersteht. Schließlich weiß man bis heute noch nicht, wie sich Twitter auf lange Sicht finanzieren soll. Und wenn die Nutzer tatsächlich auf andere Dienste wie identi.ca umsteigen sollten, wären alle bis dahin gesammelten Follower verloren. Dann müsste man wieder bei null anfangen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;So darf man sich fragen, wie es mit der Twitterei nach dem Ausflug in die USA weitergeht. Denn auf dem Nominierungsparteitag spielt Hubertus Heil keine Rolle, und hat Zeit sich mit dem Blackberry zu beschäftigen. Schließlich ließt Er auch Nachrichten, die an Ihn gerichtet sind, und antwortet darauf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch je mehr Abonnenten Hubertus Heil für seine Nachrichten bekommt, desto schwieriger wird es alle an ihn gerichteten &quot;Tweets&quot; auch zu lesen. Denn das kostet Zeit. Und Zeit wird ein Generalsekretär für diesen Dienst kaum wird aufbringen können, wenn er in Deutschland wieder seinen gewohnten Aufgaben nachgehen wird. Denn schließlich erreicht man mit der &quot;Tagesschau&quot; immer noch sehr viel mehr Menschen, als über die neue Web-2.0 Anwendung, und da muss man einfach Prioritäten setzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis dahin empfehle ich jedem der diese Seite aufrufen kann sich bei Twitter zu registrieren und sich selbst ein Bild zu machen. Dann hat man auch die Möglichkeit andere Leute zu beobachten, und ihnen Meldungen zukommen zu lassen. &lt;a href=&quot;http://twitter.com/inet_k&quot;&gt;Mir&lt;/a&gt; zum Beispiel!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Reaktionen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;strong&amp;gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/enrico_kreft&quot;&gt;Enrico Kreft&lt;/a&gt; aus Lübeck schreibt &quot;SPON (Spiegel-Online) ist eine journalistische Resterampe. Politik soll doch nah bei den Menschen sein, also darf getwittert werden. Ohne Konventionen.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.haseler.de/blog/?p=1182&quot;&gt;Robin Haseler&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; formuliert es unter der Überschrift Hubertus-Heil-Bashing wegen Twitter so: &quot;Vielleicht hat es aber auch gerade so schön gepasst: Heute sonst keine Meldungen von der SPD? Ah, der Heil macht doch da was aus Denver? Keine Ahnung was das ist. Pah! So ein Blödsinn. . . . Artikel fertig.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.netplanet.org/2008/08/26/was-ist-denn-nur-mit-dem-spiegel-los/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Besim Karadeniz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; fragt &quot;Was ist denn mit dem Spiegel los?&quot;, und wunderet sich,&quot;wie sich SPIEGEL-Journalisten offenbar durch die Blogosphäre richtiggehend in die Enge gedrückt fühlen.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://lumma.de/eintrag.php?id=3856&quot;&gt;Nico Lumma&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://blog.christian-soeder.de/2008/08/hubertus-heil-twittert-spiegel-online.html&quot;&gt;Christian Soeder&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reichels.org/2008/08/25/238/&quot;&gt;Sebastian Reichel&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; berichten positiv.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.andre-pechmann.de/2008/08/26/hubertus-heil-nutzt-twitter/&quot;&gt;Andre Pechmann&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;bleibt dagegen skeptisch, und wünscht sich dagegen lieber einen Generalsekretärs-Blog.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt macht sich auch schon &lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1901&quot;&gt;&lt;strong&gt;Thomas Knüver im Handelblatt Weblog&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; über den &quot;Spiegel&quot; unter der Überschrift &quot;Keiner darf Internet außer Spiegel Online - erst recht nicht Hubertus Heil&quot; lustig: &quot;Früher war der &quot;Spiegel&quot; dafür bekannt, gegen alles zu sein. Heute ist er vor allem gegen das Internet, scheint es. Und diese Haltung setzt sich fort gen Spiegel Online. Dort ist heute ein dummer Artikel über Hubertus Heil und seine ersten Schritte im Bereich Twitter zu lesen.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und weiter unten resümiert er: &quot;Es ist leicht, Heils Twitter-Berichte runterzumachen. Manche sind wirklich platt, andere bringen kurze Stimmungsmomente, einige auch kleine Schmunzler. Aber: Hier macht sich ein Politiker ansprechbar. Und dieser Versuch verläuft bisher besser als all die auf TV-getrimmten Langeweiler-Videos.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere positive Meinungen zum Thema:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://wolfwitte.de/?p=256&quot;&gt;Blog vom Wolf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.politik-digital.de/sozialdemokratisches-gezwitscher/&quot;&gt;Politik Digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.nz-online.de/vipraum/archives/204&quot;&gt;Nürnberger Zeitung VIP-Raum&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.medien-gerecht.de/2008/08/26/dnc-nachhilfe-fuer-spd-obama-hubertus-heil/&quot;&gt;Medien gerecht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.leere-signifikanten.net/2008/08/26/artikelschreiben-im-twitterrausch/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Leere Signifikanten&lt;/strong&gt; &lt;/a&gt;- &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.jan-filter.de/2008/08/26/twitter/&quot;&gt;Filterblog&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.simoncolumbus.de/2008/08/26/keine-experimente/&quot;&gt;Simoncolumbus&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.simoncolumbus.de/2008/08/26/keine-experimente/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hansjörg Schmidt&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; - &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2008/08/26/hubertus-heil-twittert/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nur mein Standpunkt&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.lostfocus.de/archives/2008/08/26/igitt-twitter/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lostfocus&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dieweltistscheisse.de/2008/08/26/menschwerdung/&quot;&gt;Die Welt ist ...&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.bluejax.net/2008/08/26/spon-artikel-uber-twitternden-politiker-das-problem-mit-der-moderne/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bluejax&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://popschmecker.blogspot.com/2008/08/hubertus-heil-twittert.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Popschmecker&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.tanith.org/?p=1073&quot;&gt;Tanithblog&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://blog.netplanet.org/2008/08/27/das-problem-der-journallie-mit-dem-graswurzeljournalismus/&quot;&gt;Blog@Netplanet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.20undso.de/2008/08/27/chapeau-herr-heil/&quot;&gt;20undso&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/man-muss-sich-nicht-wundern/&quot;&gt;Datenschutzblog&lt;/a&gt; - &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://przweinull.de/eintrag.php?id=118&quot;&gt;&lt;strong&gt;PR 2.0&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://blog.till-westermayer.de/index.php/2008/08/27/mal-was-anderes-als-immer-nur-pressemitteilungsfloskeln/&quot;&gt;Til Westermeyer&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://prcdv.typepad.com/cdv/2008/08/folgen.html&quot;&gt;CDV!&lt;/a&gt; - &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.connectedmarketing.de/cm/2008/08/nominierungspar.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;ConnectedMarketing&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere negative Meinung zum Thema:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/924/307874/text/&quot;&gt;Sueddeutsche.de &lt;/a&gt;- CSU Blogger&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/924/307874/text/&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiß nicht so recht:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/public/article/digitale/internet/607330/Heil-entdeckt-das-Zwitschern.html&quot;&gt;RP-Online&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2008/08/26/hubertus-heil-twittert-aus-denver/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Onlinejournalismus.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.majakowski.com/2008/08/26/hubertus-heil/&quot;&gt;Majakowski&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; - &lt;a href=&quot;http://oko-bloko.blogspot.com/2008/08/den-hubertus-verfolge-ich-mal-lieber.html&quot;&gt;oko-bloko&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2008/08/26/hubertus-heil-twittert-aus-denver/&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ergebnis der kleinen Online-Artikelzählung: 29 für, 3 gegen den twitternden Generalsekretär bei 5 Enthaltungen. Im Deutschen Bundestag wäre das eine verfassungsändernde Mehrheit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bemerkenswert, das gerade die Print-Journalisten dem Thema gegenüber eher negativ eingestellt sind. Entweder wissen Sie nicht, worüber sie schreiben, oder das passt einfach nicht in ihr Weltbild. Vielleicht fürchten Sie auch, das die Politik über die neuen Medien stärker ohne den Filter der Presse mit ihren potenziellen Wählern in Kontakt kommen, und die Wahlkampangen der Verlage noch weniger verfangen. als in der Vergangenheit.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.veddel.net/wordpress/2008/08/27/hubertus-heil-twittert-ein-gelungenes-experiment-oder-naiv/&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.veddel.net/wordpress/2008/08/27/hubertus-heil-twittert-ein-gelungenes-experiment-oder-naiv/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Klaus Lübke</author>
            <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:26:34 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Say da name: YPSILANTI</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1729</link>
            <description>&quot;Frau Ypsilanti müsste eigentlich Tricksilanti heißen, weil sie die Leute verarscht und betrügt.&quot;&lt;br&gt;Günther Beckstein, zitiert in &quot;Die Zeit&quot;, Rubrik &quot;Worte der Woche&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Gerd mit Frau XY angefangen hat, war das nicht nett, aber lustig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber was zur Hölle reitet die CDSU-Kasper und die Medienmaschinen, immer wieder mit diesem &quot;Lygilanti&quot; oder &quot;Tricksilanti&quot; Schwachsinn anzukommen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;ERSTENS ist es kindisch und zeugt von völliger Respektlosigkeit gegenüber der Person.&lt;br&gt;Mir würden da auch einige sinnfreie Verballhornungen einfallen, von Helmut Hohl, über Günther Dreckstein (Dreckschwein am Stammtisch) und Erwin Puper, Franz-Josef Dung,  Ursula von dem Schweine bis Roland A. Loch.&lt;br&gt;Kabarettisten und Comedians machen auch mal Witze über Namen, aber die wollen damit ein paar (billige) Lacher produzieren. Das kann man in der Politik auch mal machen (siehe Gerd), aber das geht jetzt seit über 'nem halben Jahr so! Und besser geworden ist der Spruch nicht, denn&lt;br&gt;&lt;br&gt;ZWEITENS ist der Spruch einfach sachlich falsch. Lügen und Austricksen setzen Vorsatz voraus, der in diesem Fall einfach nicht konstruierbar ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also, Damen und vor allem Herren von der CDSU, merken:&lt;br&gt;Die Frau heißt YPSILANTI, ist Vorsitzende eines der erfolgreichsten Landesverbände der SPD und, toi toi toi, bald Ministerpräsidentin von Hessen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Prägen Sie sich das gut ein, wenn Sie das nächste Mal von Lokalreportern abgefragt werden.</description>
            <author>Sascha Voß</author>
            <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:35:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Juso-Blogs.de online!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1721</link>
            <description>Es ist vollbracht: was die Julis schon länger ihr Eigen nennen können, nämlich eine Juli-Blog-Sammlung (juli-blogs.de), gibt es nun auch für die Jusos: Juso-Blogs.de.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und da es doch reichlich absurd wäre, eine Blog-Sammlung ohne begleitendes Blog zu betreiben, habe ich direkt dieses Verwaltungsblog eröffnet, um über den Status von Juso-Blogs.de zeitnah berichten zu können (Ausfall und dergleichen).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vielleicht noch kurz der Hinweis: weder dieses Blog noch Juso-Blogs.de sind offizielle Juso-Organe, sondern geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Autoren wider.&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.juso-blogs.de&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.juso-blogs.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Christian Soeder</author>
            <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 19:55:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommunalwahl 2008 in Schleswig Holstein Teil 2</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1630</link>
            <description>Die Landeskonferenz in Kiel wurde in 3 Gruppen aufgeteilt und war letztendlich eine Showveranstaltung mit vorgefertigten Strukturen und am Ende mit weichgewaschenen Kommentaren.So lässt sich keine Analyse durchführen, sondern bestenfalls interne Unruhe etwas beruhigen.&lt;br&gt;Von den ca. 150-250 anwesenden Mitgliedern kamen vielleicht 10 % nur zu einem Beitrag und eine Diskussion war gar nicht möglich.&lt;br&gt;Das wäre aber zu wichtigen Themen wie Hartz 4 unerläßlich, da die Regierungsvertreter Ute Erdsig- Rave und der Genosse Tönnes  grosse Verteidigungsreden für Agenda 2010,aber gegen die Basis gehalten haben.Das ist aber genau das Problem der SPD.Abgehobene Regierung ohne Beziehung zu den Problemen der Menschen.Kein Wunder das die SPD bei 20 % bis 25% Zustimmung liegt.Das kann man besser machen. Basisurteil : 5-</description>
            <author>Norbert Wangrin</author>
            <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 19:51:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Von Brandenburg lernen, heißt, der SPD vielleicht wieder Zukunft zu geben!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1579</link>
            <description>Paul van Dyk hat es vollkommen richtig erkannt und seiner Beschreibung von Kurt Beck als &quot;&quot;Geisterfahrer, &quot;der nicht weiß, wohin er lenken soll.&quot; Er lasse sich von &quot;Lafontaines Linkspartei treiben&quot;&quot; kann ich nur zustimmen. Ich habe in meinem Beitrag &quot;Und wenn man denkt, schlimmer geht es nimmer ...&quot; (http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1542) geschrieben:&lt;br&gt;&amp;gt; Überlegt sich Kamikaze-Kurt überhaupt jemals irgendwas? Mir kommt er &lt;br&gt;&amp;gt; damit noch deutlicher wie ein 4jähriges Kind vor, daß sich alle 5 Minuten &lt;br&gt;&amp;gt; umentscheidet und dann mit dem Patschehändchen auf seinen&lt;br&gt;&amp;gt; Kinderstuhl haut und &quot;Ich will aber&quot; vor sich hinbrummt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Endlich traut sich mal eine Parteigruppierung ein wenig Protest zu artikulieren. Und auch der harten aber wahren Schlußfolgerung kann ich nur voll zustimmen:&lt;br&gt;&amp;gt; &quot;Die Bundestagswahl 2009 ist für die Sozialdemokraten leider wohl&lt;br&gt;&amp;gt; jetzt schon verloren. Hoffentlich verbrennt die Partei in dieser&lt;br&gt;&amp;gt; hoffnungslosen Schlacht nicht ihre wahren Spitzenleute wie&lt;br&gt;&amp;gt; Frank-Walter Steinmeier. (…) Eigentlich muss man sich einen&lt;br&gt;&amp;gt; möglichst eindeutigen Sieg der CDU/FDP wünschen, damit die&lt;br&gt;&amp;gt; SPD endlich aufwacht. Je größer ihre Schlappe, desto heilsamer&lt;br&gt;&amp;gt; wird vielleicht der Schock.&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es muß endlich ein Ruck durch die Partei gehen und ein lautes NEIN, SO NICHT WEITER der scheinbar der Realität völlig entfremdeten Parteispitze entgegenschallen. Wenn sie nicht ganz schnell aufwacht, die Notbremse zieht und Kurt Beck, Andrea Nahles, Hubertus Heil und die andere Genossen, die diese Misere verursacht haben, zum Teufel jagt, dann sehe ich unsere Partei auf Jahre hinaus am Rande des Parteienspektrum. Denn dann kämpfen wir auf Augenhöhe mit FDP, Grünen und der Linkspartei und nicht mit CDU/CSU! Und die heute in SPON verkündete Verbesserung der Umfragewerte ist zwar nett, gibt aber wirklich noch lange nicht den geringsten Grund für Hoffnungen. Denn aufgrund des Sommerlochs hat Kurt Beck lediglich seit einiger Zeit kein Unheil mehr anrichten können und da war es eigentlich klar, daß sich die Werte wieder ein wenig erholen würden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Völlig deprimiert aber noch nicht restlos hoffnungslos&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dirk&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,565679,00.html&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,565679,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Dirk Dettmering</author>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:46:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>McCain entdeckt YouTube</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1573</link>
            <description>Die McCain Girls haben die YouTube Charts bereits seit Monaten erobert, seit einigen Tagen entdeckt auch John McCains Kampagne den Reiz des Video-Kanals.&lt;br&gt;Das Straight Talk Express-Video stellt einen der Tour-Busse vor mit denen John McCain wie eine Rock-Band durchs Land zieht und zu seinen Wahlkampfveranstaltungen reist. &lt;br&gt;Einem kurzen Small-Talk mit dem Busfahrer, der schon zur „Familie“ gehört, folgt eine Besichtigung des Innenlebens. Küche, WC, Duschkabine ... es geht zu wie beim Campingurlaub, wenn John McCain sich auf den Weg macht, um mit den Menschen zu sprechen. Als weiteres intimes Detail wird Einblick unter die Motorhaube gewährt: 550 PS hat die Kampagne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Idee ist einfach und gut. Ein sportlicher Mitarbeiter im frisch gebügelten Hemd präsentiert den polierten nicht minder sportlich wirkenden Straight Talk Express. Ohne großen technischen Aufwand wird eine persönliche Ebene aufgebaut und mit exklusiven Bildern eine neue Nähe zu John McCain  hergestellt. Interessant ist auch, dass der nicht mehr ganz junge und athletische Kandidat selbst gar nicht in Erscheinung tritt. Sein Image wird über seine Mitarbeiter und die Volksnähe seines Gefährts generiert. Sicher bietet dieses Modell des Wahlkampf-Videos auch Anregung für deutsche Parteien, deren Wahlkampf-Budgets nicht unbedingt ein professionelles Video-Team umfasst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;von Ute Pannen&lt;br&gt;PS: Ihr findet das Video auf...&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.apparentpolitics.com&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.apparentpolitics.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Ute Pannen</author>
            <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 14:57:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Unsere Landtagkandidatin</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1557</link>
            <description>Isabell Zacharias ist die Landtagskandidatin im Stimmbezirck- Schwabing.&lt;br&gt;Eine Expertin auf dem Bildungssektor, aber in anderen Bereichen auch&lt;br&gt;&lt;br&gt;Freundschaft&lt;br&gt;günther&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.isabell-zacharias.de&quot; title=&quot;externer Link - öffnet sich in neuem Fenster&quot;&gt;www.isabell-zacharias.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>Günther Gruchala</author>
            <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 14:46:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zufrieden mit der Arbeit von Kurt Beck?</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1543</link>
            <description>   Wie bitte? Angeblich sind noch einmal weniger Menschen in unserem Land unzufrieden mit der Arbeit von Kurt Beck. Vielleicht sollte man diese Menschen zuerst einmal fragen, ob sie irgendetwas über die Arbeit von Kurt Beck wissen. Dann würde die Fragwürdigkeit solcher Umfragen deutlich werden. Oder glaubt jemand ernsthaft, den Leuten passt es nicht, wenn Beck fordert, jedes Kind solle dem Staat gleich viel wert sein. &lt;br&gt;Nein, es ist endgültig Zeit geworden, diese Art von Umfragen zu ignorieren.&lt;br&gt;   Vielleicht sollten wir uns ein Vorbild an Günter Beckstein nehemen? Der scheint den Umfrage auch nicht zu glauben, denn sonst würde er wohl kaum ausgerechnet der beliebtesten Politikerin der Republik , Angela Merkel, mangelnde Volksnähe vorwerfen...</description>
            <author>Manuel Haas</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:52:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sie hat es geschafft? Neue Info!!</title>
            <link>http://www.meinespd.net/weblogs/beitrag/1530</link>
            <description>Sie hat es geschafft. Es steht amtlich fest. Sie hat mit 117 Stimmen gewonnen.&lt;br&gt;Im September 2008 wird Jutta Hartwieg ihre Arbeit aufnehmen. Sie ist die erste Landrätin in Schleswig-Holstein.&lt;br&gt;Was ist geschehen? Die CDU hat zusammen mit der FDP den Arbeitsvertrag einfach geändert. Zudem haben CDU-Mitglieder und Sympatisanten Klage gegen die Feststellung des amtlichen Endergebnis erhoben. Das Gericht entscheidet über die Wahl! Sind wir in einer Bananenrepublik? Ein neuer Fall Barschel?&lt;br&gt;Foto: Das Endergebnis am Wahlabend.&lt;br&gt;Foto: C 2008 Stefan Höhn</description>
            <author>Reinhold Nawratil</author>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 20:34:41 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
